The first 200 lines.
Warum musst du die Dinge immer so angehen?
Schau, es ist ganz einfach.
Auf diese Weise wird niemand verletzt.
Als das Kulturfest geendet hatte und auch das Sportfest hinter uns lag, ...
...sank die soziale Wärme rapide.
Durch die Hallen zog nicht etwa eine frische Brise, sondern ein eisiger Wind.
Das Leben war so trostlos wie ein verregneter Tag im Februar.
Und Februar ist das ganze Jahr für mich.
Wollt ihr mich ausschließen?
Bin ich Hikitani-kun?
Wohl eher Was-sitani-kun?
Jaja, wie witzig, wie witzig.
Außerdem ist mein Name nicht „Hikitani“.
Hallihallo!
Du kommst heut zum Club, richtig?
Ja...
Okay.
Dann sehen wir uns dort.
Hachiman!
Wir sollen uns in Gruppen zusammenfinden, für den Ausflug, während der ersten Stunde.
Ach, wirklich?
Na ja, ich schätze, die meisten haben ihre Gruppen schon.
Meinst du?
Ich zumindest habe noch keine Gruppe.
Ich möchte dieses Lächeln beschützen!
Wollen wir dann unsere eigene Gruppe gründen?
Okay!
Ja, nicht wahr?!
Ja.
Hallo, hallo!
Na, Hayato-kun, wo warst du denn?
Wirst du etwa zum Einzelgänger?
So einer wie Was-sitani-kun?
Lass mich doch zumindest alleine aufs Klo gehen.
Und, Tobe, deine Witze werden langsam alt.
Und wie!
Die kannst du in die Tonne treten.
Du musst Tobe-originell werden.
Jetzt drehst du den Spieß um, oder wie?
Verschon mich damit!
Danke!
Trink, solange es noch heiß ist!
Da werde ich mich nur verbrennen.
Ich wünschte, unsere Schule würde uns nach Okinawa oder so schicken.
Kyoto ist doch mega-öde, meint ihr nicht?
Es gibt eine Menge Dinge, die man dort erleben kann.
Du kannst die Kultur unseres Landes entdecken und hautnah miterleben.
Das ist aber nicht der Sinn des Ausflugs.
Oh? Welchen Sinn hat er dann?
Wir imitieren gesellschaftliche Aktivitäten.
Was?
Wenn du als kleines Zahnrad der Arbeitergesellschaft...
...mit deinem Chef auf Dienstreise bist, bekommst du auch keine weiteren Informationen.
Wenn du aber deine Erwartungen senkst, könntest du vielleicht Spaß haben.
Wir werden trainiert, uns selbst zu täuschen.
Deine Version eines Schulausflugs klingt nicht gerade spaßig.
Ihr beiden habt doch sicher ein, zwei Dinge, auf die ihr euch bei diesem Ausflug freut, oder nicht?
Vielleicht...
Das gemeinsame Baden mit Totsuka zum Beispiel.
Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.
Was ist mit dir, Yukinon?
Ich würde gern zumindest Ryoan-ji und Kiyomizu-dera ansehen, ...
...aber auch Rokuon-ji und Jisho-ji sind berühmte Orte, die anzuschauen sich lohnen.
Rokuonjisho-ji?
Ich versteh nur Bahnhof.
Die Namen klingen wie Figuren aus einem Film.
Sie sind vielleicht eher unter den Namen Kinkaku und Ginkaku bekannt.
Warum hast du das nicht gleich gesagt?
Und dann noch...
Das dürfte es gewesen sein.
Du kennst dich aber aus.
Was bist du? Ein Reiseführer?
Sie ist wohl etwas übermotiviert.
Das Wissen über Kyoto zählt zum Allgemeinwissen.
Was ist?
A-Ach, nicht so wichtig.
Herein.
Hi.
Können wir euch helfen?
Er könnte etwas Unterstützung brauchen, deswegen hab ich ihn hergebracht.
Ich kann das nicht, Mann.
Ich kann nicht mit Hikitani-kun darüber reden.
Ach?
Du hast doch um Hilfe gebeten.
Ja, aber Hikitani-kun ist der Letzte, dem ich das erzählen will.
Keine Chance, dass er mir da helfen kann.
Ernsthaft?
Tobecchi, das war unhöflich!
Nun, Hikigaya-kun ist selbst Schuld, dass er so ist, wie er ist.
So war es schon immer.
Dennoch muss ich dich leider darum bitten, zu gehen.
Alles klar. Sagt einfach Bescheid, wenn ihr fertig seid.
Warte! Wo willst du hin?
Ich meinte die beiden.
Was?
Ihr zeigt keinen Respekt und seid unhöflich.
Es gibt für uns keinen Grund, Leuten wie euch zuzuhören.
Ich bitte euch, den Raum schnellstmöglich zu verlassen.
Lernt gefälligst, euch zu benehmen!
Tja, ich schätze, das ist unsere Schuld.
Tobe, lass uns gehen.
Wir werden schon eine Lösung finden.
Nein!
Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Also, ihr müsst wissen, ich...
Im Ernst?
Du möchtest es erreichen, dass Ebina-san mit dir ausgeht, wenn du ihr deine Gefühle gestehst.
Ja, genau! Das wäre super!
Ich würde mich hassen, wenn sie „Nein“ sagt.
Du willst keinen Korb kriegen, wie?
Das ist irgendwie total toll!
Ich stehe voll hinter dir!
Leichter gesagt als getan, nicht wahr?
Richtig.
Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass ich euch dabei helfen kann.
Och, warum nicht? Lass uns ihm helfen!
Moment mal...
Schiebt die Entscheidung gefälligst nicht auf mich ab!
Hikitani-kun...
Nein, Hikitani-san.
Ich zähl auf dich, Bruder!
Komm mir nicht so!
Er macht hier einen auf höflich, obwohl er nicht mal meinen richtigen Namen hinbekommt.
Bruder!
Bruder! Bruder!
Yukinon, Tobecchi steckt echt in der Klemme!
Na ja, wenn du so darauf bestehst, überdenke ich meine Entscheidung.
Yukinoshita-san, du bist in letzter Zeit zu nett zu Yuigahama-san.
Dann werden wir dir wohl helfen.
Also, was genau sollen wir für dich tun?
Ich dachte, wenn ich sie zu einem Treffen einlade, könnt ihr mich ja unterstützen.
Wow!
Dass es dir damit ernst ist, hab ich verstanden.
Aber ist das nicht auch etwas riskant?
Was meint er mit riskant?
Risiko, Gefahr. Anders gesagt: die Möglichkeit eines Versagens.
Ich weiß, was das Wort bedeutet!
Ich wollte bloß wissen, was daran riskant ist!
Zuerst fragt er sie nach einem Date.
Sie wird ablehnen.
Du kennst schon ihre Antwort?!
Ich kenne die Antwort nicht!
Wenn aber doch, dann wissen es am nächsten Tag alle in der Klasse.
Was an sich kein Problem wäre.
Aber dann hörst du langsam das Flüstern der Leute, die über dich reden.
Hikigaya hat Kaori seine Liebe gestanden!
Oje, arme Kaori!
Bin ich froh, dass ich ihm nicht meine Nummer gegeben habe.
Er wird sich bestimmt nicht an dich ranmachen, keine Sorge!
Man wird das Thema des Tages.
Dieser Plan birgt das Risiko, verletzt zu werden.
Wieder eine deiner Geschichten.
Davon gibt es noch mehr.
Zum Beispiel, wenn du einem guten Freund deine Liebe gestehst, wird eure Beziehung danach...
Okay, okay.
Wir haben es verstanden.
Wir schaffen das schon.
Ich muss jedenfalls los zum Training.
Dann sollten wir jetzt damit beginnen, die guten Seiten von Tobe-kun aufzuzählen.
Ich bin ein Freund von Hayato-kun.
Das hat doch nichts mit dir zu tun!
War’s das schon?
Ähm...
Er ist ein freundlicher Mensch, zum Beispiel?
Wenn das ausreichen würde, um ein Herz zu gewinnen, wäre jeder beliebt.
Yukinoshita?
Mal überlegen...
Er ist nervtötend.
Nein, eher sehr laut.
Laut...
Lebhaft, vielleicht?
Lebhaft, vielleicht?
Okay, das reicht.
Planänderung!
Das ging schnell!
Anstatt Tobes gute Seiten zu finden, wird er einfach zu jemandem, auf den Ebina-san steht.
Oh, ich verstehe.
Wie denkt Ebina-san überhaupt von Tobe-kun?
Hä?
G-Gute Frage...
Man kann ihr die Antwort ansehen.
Oh Mann! Das wüsste ich echt gern!
Bist du dir da sicher?
Weißt du, was das ist? Das finale Urteil.
Kein Problem, Mann. Wir können eh nicht weitermachen, ohne das zu wissen.
In Ordnung.
Sag es ihm!
Ich schätze, sie hält dich für einen netten Kerl.
Das tut weh!
Wenn ein Mädchen dich als „nett“ bezeichnet, bedeutet das so viel wie: „Du bist mir gleichgültig.“
Das klingt doch positiv, nicht wahr?
Das einzig Positive daran ist deine Denkweise.
Ich hab’s!
Wir können ihnen während des Ausflugs helfen.
Hina meinte, sie mag Kyoto, also sollte das klappen!
Dann ist es unsere Aufgabe, Tobe-kun und Ebina-san so oft wie möglich zusammenzubringen?
Herein.
Entschuldigt die Störung!
Oh...
Hina-chan!
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