The first 200 lines.
Verfickte Scheiße!
Scheiße! Verdammt!
Du konntest nicht anders, was?
Hast die Chance einfach ergriffen und...
Hast ihn richtig verarscht! Schön für dich.
Verdammt!
Ich habe lange gebraucht,
aber jetzt verstehe ich, warum alles schieflief.
Es führt alles hierher zurück.
Zu diesem Ort.
Den Leuten, die das Falsche getan haben.
Stilvoll bleiben, Zoe.
Scheiße.
Hi, Jack.
Jack?
Jack?
Alles in Ordnung?
Anna!
- Was? - Unglaublich.
- Du liebst es immer noch, mir wehzutun. - Sei nicht so dramatisch.
Du lässt mich ins offene Messer laufen.
Etwas übertrieben, wenn man bedenkt, was passiert ist.
- "Vertrau mir. Du hast mein Wort." - Das hab ich nie gesagt.
Aber gemeint!
Ich werde eine Weile hier sein, also sollten wir miteinander klarkommen.
Miteinander klarkommen, ja? Ist er da?
- Wer? - Dein Freund?
Mein Kameramann.
Klar, Kameramann.
Echt inspirierend, was er heute abgeliefert hat.
Die Nachrichten waren es jedenfalls nicht.
Findest du das lustig? Ja?
Mir war nicht bewusst, dass du enthaltsam warst.
Was hätte ich tun sollen? Was soll ich tun?
Warten? Hätte ich auf dich warten sollen?
Genau das hättest du tun sollen, verdammt!
Hätte es einen Unterschied gemacht?
Weiß ich nicht.
Ja.
Hör zu. Vielleicht hast du recht. Versuchen wir, miteinander klarzukommen.
Du machst deinen Job, ich meinen. Wir gehen getrennte Wege.
- Ja, gut. - Gut.
Ok.
Hast du schon Verdächtige?
Mann, du kannst einfach nicht anders, was?
Was? Ich mache meinen Job.
Wird Duffie denn verdächtigt?
Ich weiß nicht, Anna...
- Mein Gott... - Was?
- Du hast ihren Mann noch nicht befragt. - Er war nicht zu Hause.
Wir befragen ihn, ok? Was?
- Halt mich auf dem Laufenden. - Ja, klar.
Eine Person, die du gekannt hast, ist gestorben.
Ein Mensch ist gestorben, ok? Halt dich raus, oder du wirst verhaftet.
- Weswegen? - Weil du ein Arschloch bist.
Unglaublich.
- Was ist das? - Ein Armband.
Ein Freundschaftsband.
- Was? - Woher wissen Sie das?
Meine Schwester hatte eins. Teenager tragen die.
Ich war mal ein Teenager und hatte nie so eins.
Hatten Sie einen großen Freundeskreis, Detective?
Wir untersuchen es auf DNA. Ich brauche auch noch Ihre DNA-Proben.
Ja, die nehmen wir mit.
Dauert fünf Sekunden. Machen Sie es jetzt.
- Ich muss zum Ehemann. - Das sagten Sie gestern auch.
Mann...
Mein Beileid, Sir.
Mr. Duffie, wissen Sie, warum Ihre Frau nachts im Wald parkte?
Zum Vögeln, nehme ich an.
Ich habe Diabetes und eine Herzschwäche.
Ich habe Probleme, eine Erektion zu bekommen.
Hat die Untreue Ihrer Frau Sie nicht gestört?
So weit würde ich nicht gehen.
Die Herzschwäche ist kein Spaß.
Aber ich habe Rachel keine Vorwürfe gemacht.
Junge Frau, gesunde Libido.
Haben Sie eine Ahnung, mit wem...
...mit wem sie an dem Abend zusammen war?
Wir hatten eine Abmachung.
Nicht im Haus, nicht in Dahlonega und keine Namen.
Männer, Frauen...
Rachel bevorzugte Sexpartner, die ihr egal waren.
Je unverbindlicher, umso besser.
Sie mochte Autos.
Liebte Trucks.
Autos und Trucks, Mr. Duffie?
Es darin zu treiben.
Sie fand es aufregend, schmutzig.
Die Heimlichtuerei, als wäre sie noch in der Schule.
Deshalb im Wald.
Klingt, als hätten Sie nicht viel von Ihrer Frau gehalten.
Kommt das hin?
Sind Sie verheiratet, Detective?
Ja. Bin ich, Sir. Ja.
Ich habe sie geliebt.
Sie machte mich glücklich.
Rachel war ein total intensiver Mensch.
Ihre Lebhaftigkeit hat mich regelrecht berauscht.
Wenn Sie das also von mir denken, dann sind Sie voreingenommen.
- Ok. - Hat sie mein Geld gemocht?
Reich zu sein? Würden Sie das nicht?
Das zählt in dieser Gegend.
Überall.
Wie lief das mit dem Geld?
- Hatten Sie ein Gemeinschaftskonto? - Rachel war etwas verschwenderisch.
Ich verdiente es, sie gab es aus.
Manchmal mit vollen Händen. Sie bekam ein großzügiges Taschengeld.
Aber...
...wir waren ein Team.
Auch wenn das kitschig klingt.
Verzeihung.
Mr. Duffie, ich frage ungern, aber...
...wo waren Sie in der Nacht, als sie starb?
Größtenteils zu Hause.
Ich nehme an, das kann jemand bestätigen?
Mary Ann.
Rachel verlässt das Haus.
Ich gehe mit Mary Ann raus.
Wir kommen zurück.
Gehen Sie immer im Regen mit ihr Gassi?
Wenn man muss, muss man.
Ja. Sogar bei einem Gewitter, ja?
Sie wiegt 100 kg. Würden Sie das wegmachen wollen?
Nein, Sir.
Könnten wir noch mal sehen, wie Rachel wegfährt?
Natürlich.
Genau da. Danke.
Sie telefonierte, als sie rauskam.
Teilte Ihre Frau ihren Standort mit Ihnen?
Wir hielten es für das Beste, das nicht zu tun.
Ja. Wir haben ihren Provider ihr Handy orten lassen.
Hoffentlich ist es geladen und eingeschaltet.
Es ist an.
Ich habe gestern angerufen und heute Morgen wieder,
um ihre Mailboxansage zu hören.
Ich vermisse sie.
Mr. Duffie, das verstehe ich.
Aber Sie müssen damit aufhören, Sir.
Die Anrufe entladen das Handy
und verringern die Chance, es zu finden. Ok?
Ja, in Ordnung.
Ich hoffe, Sie finden es.
Dann sehen Sie, mit wem sie Kontakt und Sex hatte.
Und das wird ihr Mörder sein.
Danke, Mr. Duffie, aber wir sollten besser keine voreiligen Schlüsse ziehen.
Eine Frau wird ermordet, vermisst...
Erst ist der Ehemann dran, dann der Freund.
Ich war es jedenfalls nicht.
Wir brauchen die Aufnahmen, Sir.
Sowie Ihre Fingerabdrücke, eine DNA-Probe
und die Kleidung von dem Abend.
Hier, Detective.
Diese Sachen?
Die sind sauber.
Ich habe sie an dem Abend gewaschen.
- Ihre Schuhe auch? - Sie waren schmutzig.
Und Sie haben sie für uns bereitgelegt? Wie praktisch.
Ich wusste nicht, dass sie ermordet wurde.
Wenn ich fragen darf:
Warum mochte Rachel Sex, wenn ihr die Partner egal waren?
Sie sagten "unverbindlich".
Sie sagte, sie hätte die besten Orgasmen, wenn ihr der Partner unterlegen war.
Nicht nur beim Sex.
Gut möglich, dass sie das auch immer sagte,
während die Person noch in ihr war.
Wieso sagen Sie das?
Rachel...
Sie hatte gute Qualitäten.
- Aber auch eine fiese Ader. - Sie denken, das führte zu ihrem Tod?
Vierzig Stichwunden.
Jemand war sauer auf sie.
- Woher wissen Sie das? - Was?
Woher wissen Sie, dass 40-mal auf sie eingestochen wurde?
Anna Andrews sagte es mir.
- Sie war die WSK-TV... - Ich weiß, wer sie ist.
Sie scheint mit der Hälfte Ihrer Deputys geredet zu haben.
Und sie weiß deutlich mehr als Sie.
- Wann war sie hier? - Heute früh.
Sie hat um 6:30 Uhr an die Tür gehämmert.
- Hat sie ein Interview gewollt? - Ja. Ich habe abgelehnt.
- Ok. - Aber...
Aber was, Mr. Duffie?
Sie ist hartnäckig.
Mr. Duffie, hat sie während des Interviews
etwas gefragt, was wir Sie nicht gefragt haben?
Ob Rachel jemandem gesagt hat, wen sie trifft.
Ja.
Ja... Und Ihre Antwort?
Ihrer besten Freundin Helen Wang, Rektorin an der St. Hillary's.
Ich sage Ihnen, Jim, mit Duffie haben wir es leicht.
Ja, ich glaube, es gefällt ihm, den trauernden Witwer zu spielen.
Ich könnte Druck machen.
- Liefen die Tränen? - Aber so richtig.
Ich dachte an ein 30-Minuten-Primetime-Special.
"Tod in Dahlonega".
- Gute Arbeit. Weiter so. - Ok, Jim.
Keine Sorge. Anna ist nicht mehr so tough wie früher.
Ich stehe hier in Dahlonega am Haus des Mordopfers Rachel Hopkins,
welches Sie hinter mir sehen.
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