Episode #3.8

Episode #3.8

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Season 3

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House of the Dragon S03E08 The Treasons at Tumbleton 2160p HMAX WEB-DL DDP5 1 ENG Atmos ITA H265-TheBlackKing
A Commentary by chargephoton88

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Published on: 2026-08-16
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FPS: 23.976

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The first 200 lines.

Ich muss zur Königin.

Euer Hoheit.

- Er hat sich erhoben. - Wer?

Aegon! Sonnfeuer lebt!

Raus.

Sonnfeuer ist tot und verrottet im Ödland.

Setz dich.

Aegon hat das Muton-Heer bei Krähenruh verbrannt.

Und flog dann ...

ich weiß nicht, wohin.

Seine Anhänger haben Raben ins ganze Reich entsandt

und verkünden die Rückkehr des Königs.

Das gemeine Volk sieht es als Zeichen der Götter.

Aegon und sein Drache seien auferstanden, um den Thron zurückzuerobern.

Gerade beten meine Untertanen vor der Großen Septe für ein Zeichen,

wer über sie herrschen soll, nach allem, wofür ich gekämpft und gelitten habe!

Rhaenyra.

Die niederen Götter entscheiden das nicht.

Wir sind das Blut des Alten Valyria.

Eine absolute Macht steht dir zur Verfügung.

Du musst sie nur einsetzen.

Dieser verfluchte Viserys.

Das ist seine Schuld.

Ich habe jede Prüfung seiner Prophezeiung bestanden.

Dies ist deine Prüfung.

Jetzt.

Der Moment, in dem du dich erhebst.

Stärke ist die einzige Sprache, die das Reich versteht.

Das hast du immer gewusst.

Lass nach Aegons Drachen Ausschau halten.

Hugo soll mit Vermithor vor der Drachengrube Position beziehen.

Du führst den Angriff auf Stolperstadt aus.

Geh von Haus zu Haus,

spür jeden Hohenturm auf,

und töte sie bis auf den letzten Mann.

Das Reich beobachtet uns.

Mach kein Monster aus mir.

Es wird mir ein großes Vergnügen sein, Euer Hoheit.

Sobald Ormund und Daeron tot sind,

spüre ich die falsche Ratte Aegon auf und töte ihn höchstpersönlich.

Was wird zur Rettung der Seeschlange unternommen?

Er wird doch gerettet?

Euer Vater wird ihn suchen, sobald Stolperstadt erobert wurde.

Bis dahin ist er tot.

Schickt mich, jetzt gleich.

Ihr und Addam müsst die Stadt schützen,

falls die Gerüchte stimmen und Sonnfeuer am Leben gelassen wurde.

Corlys ist Eure Hand und ältester Verbündeter.

Ich wünsche ihm kein Übel, aber es war seine Entscheidung.

Und wir zahlen nun den Preis dafür.

Es war Eure Schuld!

- Was? - Dass Lord Corlys sich in Gefahr begab.

Wagt es ja nicht.

So habt Ihr immer jene behandelt, die Euch dienen.

Addam und ich haben unermüdlich nach Euren Feinden gesucht

und ernten nur Euren Zorn.

Ja, und zwar weil Eure Suchflüge zu nichts geführt haben,

während meine Feinde Kräfte versammeln konnten.

Wer Euch etwas bringt, den benutzt Ihr.

Sonst lasst Ihr ihn fallen. So wie Rhaena.

Und jetzt ist sie gebrochen. Wie mein Großvater.

Nach der Gurgel hätte ich allen Grund gehabt, Euch fallenzulassen.

Wohl möglich.

Aber Ihr braucht meinen Drachen.

Unverschämtes Kind.

Doch du kannst wohl nichts dafür. Das liegt Euch im Blut.

Wie Eure Schwester erst kürzlich bewiesen hat.

Guten Morgen, Mylords.

Guten Morgen, fürwahr.

Wir segelten über Nacht,

nachdem wir erfuhren, dass unser Lord eine Geisel der Hohenturms ist.

Die Königin hat Euch hergerufen, um Königsmund abzusichern.

Das könnte unseren Lord das Leben kosten.

Lord Corlys kannte die Risiken seines Unterfangens.

Er würde wollen, dass wir die Ehre der Velaryons höher achten als sein Leben.

Wer seid Ihr, dass Ihr seine Wünsche kennt?

Sein ältester lebender Sohn

und von ihm benannter Nachfolger.

Euer dereinst künftiger Lord der Gezeiten.

Öffnet die Tore!

Kehrt um!

Vorwärts, marsch!

Das ...

All das ... ist für Euch.

Bemerkenswert, nicht wahr?

Aber ...

Ihr müsst erst ein Ritter werden,

bevor Ihr zum König gekrönt werden könnt.

Kniet nieder.

Daeron Targaryen,

schwört Ihr vor den Augen der Götter und der Menschen,

jene zu verteidigen, die wehrlos sind ...

Alle in die Stadt!

... alle Frauen und Kinder zu schützen,

Euren Kommandanten zu gehorchen, Eurem Lehnsherrn ...

Verriegelt die Tore!

... tapfer zu kämpfen, wann immer nötig,

die Aufgaben zu erfüllen, die Euch auferlegt werden,

ganz gleich wie schwer oder unbedeutend oder gefährlich sie auch sein mögen?

Halt!

Das schwöre ich.

Dann erhebt Euch als Ritter!

Ser Daeron der Wagemutige.

Erleuchtet uns den Weg.

Die Armee der Königin der Bastarde steht vor den Toren.

Und zur Schlachtbank geführt wird sie von ihrem Onkel.

Nein, ihrem Liebhaber.

Nein, von ihrem Gatten.

Daemon "Fick dich" Targaryen.

- Und seinem Drachen. - Klar hat er 'nen Scheißdrachen!

Aber er wird ihn nicht einsetzen.

Woher wisst Ihr das?

Weil seine Gemahlin, die Königin,

es ihm verbietet.

Rhaenyra hält Daemon an der kurzen Leine.

Wie 'ne läufige Hündin in 'nem Zwinger.

Noch ein Bier für den Drachenlord.

Der Prinz-Rebell liegt bald zitternd

vor dem mächtigen und schrecklichen

Lord Ulf dem Weißen!

Euer Hoheit.

- Euer Hoheit, stimmt etwas nicht? - Was gibt es?

Die Prinzessin Helaena ...

Sie will weiterhin nichts essen.

Die Maester sorgen sich um ihre Gesundheit.

Insbesondere um das Kind in Ihrem Leib.

Ruf Ser Alyn her.

Ich brauche eine Eskorte zur Großen Septe.

Dort, heute, wird der Hohe Septon mich salben

und meine Herrschaft vor ganz Königsmund segnen.

Als Beweis, wen die Götter zum Herrschen erwählt haben.

Sofort, Euer Hoheit.

Wäre das alles?

Nein.

Was soll das?

Sers!

Sers!

Mylady, verzeiht die Störung, uns bleibt nicht viel Zeit.

Wofür?

Für Eure Überfahrt an Bord der Meerjungfrauenkuss.

Ihr segelt heute Abend nach Pentos.

Ich habe Euch davon in Kenntnis zu setzen, dass Eurer Dienst hier beendet ist.

Ihr habt der Königin und dem Reich treu gedient,

und Ihre Hoheit möchte ihre Dankbarkeit ausdrücken.

Ihr erhaltet ausreichend Gold für einen eigenen Haushalt mit Dienern.

Beeilt Euch.

Ich verstehe es auch nicht, Mylady.

Die Stunde ist um, Mylady.

Ihr müsst zurück auf Euer Gemach.

Hier entlang, Prinzessin.

Traut der Königin nicht. Aegon ist zurück. Sein Drache lebt.

Euer ungeborenes Kind ist eine Geisel,

ein Pfand, mit dem sie Macht über ihre Feinde ausüben kann.

Sie wird Euch niemals gehen lassen.

Woran erinnerst du dich?

Ich erinnere mich ...

an nichts.

Sei unbesorgt.

Du lebst noch.

Hier, trink das.

Und in einer Stunde noch mal.

Sie hat mich vergiftet.

Du hast erkannt, dass du allein bist in dieser Welt.

Da ergeht es uns gleich.

Ich will das nicht länger erleiden.

Du etwa?

Was schert es dich, ob ich allein bin?

Ob ich lebe oder sterbe?

Ich bin ein Sippenmörder, Alys.

Mein eigener Bruder ist tot.

Durch meine Hand.

Für meine Sünden bin ich zum Leiden verflucht.

Du solltest mich verlassen.

Wenn du nicht dasselbe Los ziehen willst.

Als Drache Balerion diese Burg niederbrannte,

sollte er Lord Harrens Linie beenden.

Aber sie ließ sich nicht so leicht beenden.

Ein Kind,

ein Junge,

überlebte.

Schlimm verbrannt,

aber am Leben.

Seine Mutter hätte alles dafür gegeben, um ihn zu retten.

Sie rief Maester aus allen Sieben Königslanden herbei,

aber ohne Erfolg.

Also griff sie auf ältere Mittel zurück.

Sie entdeckte Beschwörungen, die älter waren als das Land selbst.

Sie versuchte es mit allem, was im Wald lebte.

Doch nichts konnte heilen, was Drachenfeuer angerichtet hatte.

Als der Junge starb ...

hat sie versucht, mit ihm zu gehen.

Da erkannte sie den Preis dafür.

Sie verstand, dass sie dazu verflucht war,

immer weiter zu leben.

Für immer innerhalb der Grenzen der Flusskönige von einst zu bleiben.

Weil sie Harrens Habgier teilte.

Sie verlor ihren Namen, ihren Titel, ihre Burg.

Sie musste jedem armseligen Lord dienen, der hierherkam, um zu herrschen.

Das war vor 100 Jahren.

Eine lange Zeit, wenn man allein ist.

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