Season 1

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The Invisible Man And His Soon Wife S01E11 CR WEB-DL German DE
[Crunchyroll] Toumei Otoko to Ningen Onna Sonouchi Fuufu ni Naru Futari - 11
A Commentary by Abu3safeer
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anime
Published on: 2026-03-19
Downloads: 13
Hearing Impaired: No
FPS: 23.976

German subtitle preview

The first 183 lines.

Sie fühlen sich wohler, wenn sie sich vollständig unsichtbar machen können.

Sie fühlen sich wohler, wenn sie sich vollständig unsichtbar machen können.

Ich persönlich

Ich persönlich

präferiere es, nicht vollständig unsichtbar zu sein.

präferiere es, nicht vollständig unsichtbar zu sein.

Episode 11 Das Dorf der Unsichtbaren

Nächster Halt: Sanchōme Shōtengai.

Sanchōme Shōtengai.

Akira?

Alles in Ordnung bei dir?

Wie? Ja.

Bitte verzeih, dass wir so oft umsteigen müssen.

Notausgang

Meine Eltern leben weit draußen auf dem Land.

Nicht doch! Ich bin schon sehr gespannt auf das Dorf der Unsichtbaren!

Es ist ein einfaches Dorf.

Außer Feldern gibt es weit und breit nichts.

Es ist sehr abgeschottet.

Ach so?

Weil es ein unheimliches Dorf ist.

Unheimlich?

Detektei Tōnome

The Invisible Man and His Soon-to-Be Wife

Sanchōme Shōtengai

Welch herrliche Luft.

Stimmt, man merkt, dass man in der Natur ist.

Das ist die Einkaufsstraße.

Oho …

Hier herrscht aber reges Treiben.

Sind das alles Bewohner dieses Dorfes?

Wie?

Ich spüre die Anwesenheit anderer.

Du bist wirklich beeindruckend.

Dieser Ort hat einen rechtlichen Sonderstatus,

in dem die vollständige Unsichtbarkeit im Alltag gestattet ist.

Darum sind die meisten der hier Lebenden durchgehend vollständig unsichtbar.

Interessant.

Was ist daran unheimlich, wenn Unsichtbare

vollständig unsichtbar sind?

Die meisten wären schockiert,

aber für dich macht das keinen Unterschied.

Aha …

Mein Elternhaus ist in diese Richtung.

Shizuka, alles in Ordnung bei dir?

I-Ich bin plötzlich so nervös.

Das kann ich verstehen.

Aber du musst dir keine Sorgen machen

D-Danke, lieb von dir.

Nanu?

Ist das etwa …

Aki?

Familie Tōnome

Wir sind da.

Shizuka.

Links gegenüber von dir sitzt mein Vater,

rechts meine Mutter.

S-Sie sind so still.

Akira ist auch immer eher ruhig,

aber diese Stille ist irgendwie erdrückend.

Geht es dir gut?

Ä-Ähm …

Ich heiße Shizuka Yakō.

A-Akira kümmert sich immer sehr gut um mich …

E-Es f-freut mich, Sie kennenzulernen.

Danke,

dass du dich seiner annimmst.

Was für eine monotone Stimmlage.

Bedeutet das, dass sie von mir nicht begeistert sind?

W-Was nun, Akira?

Wir sind schon länger ein Paar

und wollen nun zusammenzuziehen.

Damit fängst du an?!

Wir haben nichts dagegen.

Ja, macht nur.

Noch etwas.

Ich war vorhin schon verwundert.

Wieso tragt ihr diese sonderbaren Masken?

Wie? Masken?

Weil du sagtest, dass du eine Frau mitnimmst, die keine Unsichtbare ist.

Wir dachten, es wäre besser, ein Gesicht zu haben.

Shizuka ist blind. Die Masken sind daher überflüssig.

Das ist auch wieder wahr.

Stimmt, ist wahr.

Ich hatte euch aber darüber informiert.

Ist mir gar nicht aufgefallen.

Habe nichts bemerkt.

Anscheinend habe ich mir zu viele Sorgen gemacht.

Es stört also nicht, wenn wir uns unsichtbar machen?

Nein, macht nur.

Sie fühlen sich wohler, wenn sie sich vollständig unsichtbar machen können.

So geht es allen Unsichtbaren.

Interessant.

Denn die vollständige Unsichtbarkeit

ist unsere wahre Gestalt.

Als Nächstes möchte ich Shizuka Großmutter vorstellen.

Ihre Beine sind nicht mehr die besten, darum wartet sie in ihrem Zimmer.

Ich persönlich präferiere es, nicht vollständig unsichtbar zu sein.

Du liebst es ja auch, deine Kleidung zu präsentieren,

hab ich recht?

Darf ich dir später sagen, warum ich diesen Anzug gewählt habe?

Mit Freude.

Oma, wir kommen jetzt rein.

Kommt nur.

Ähm, Oma … Shizuka ist …

Meine Eltern hätten es dir eigentlich sagen sollen.

Oha.

Ich war bereits in der Sengoku-Zeit

als Ninja für den Fürsten tätig.

Ninja!

Ninja

Waaas?! Ein echter Ninja?! Wie faszinierend!

Im Schuppen lagern noch meine Wurfsterne.

B-Beherrschen Sie auch geheime Ninjatechniken?

Die vollständige Unsichtbarkeit hielten andere

bestimmt für eine geheime Ninjatechnik.

Wow!

Waffen blieben sichtbar, darum bedurfte es eines Kniffs, um unentdeckt zu bleiben.

W-Wie äußerst spannend.

Da ist aber jemand enthusiastisch.

Beeindruckend.

Akira.

Lange nicht gesehen, Aki.

K-Kiriguro, du bist hier?!

Ich bin überrascht, dich hier zu sehen.

Aus dir wurde ja ein stattlicher Mann.

Wir waren Schüler, als wir uns das letzte Mal sahen.

Du warst immer so schüchtern.

Mit Anzug hätte ich dich nicht erwartet.

Dennoch hast du mich erkannt.

Die Waffen habe ich versteckt.

Mit wem er wohl spricht?

Das ist Masashi Kiriguro.

Vielleicht erinnerst du dich noch, …

als ich dir vom ersten unsichtbaren Model erzählte.

Das ist also er?

Was hast du ihr alles von mir erzählt?

Ich habe ihr von früher erzählt.

Ich hab mit dem Modeln aufgehört und führe dieses italienische Lokal.

Mit dir hätte ich echt nicht gerechnet.

Ich war mir nicht sicher, ob du es bist,

als ich heute Morgen mein Lokal geöffnet hab.

Ich bin in der Tat erstaunt.

Immerhin ist es zehn Jahre her.

Sichtbare Unsichtbare sind hier selten.

Und du hattest eine besondere Ausstrahlung.

Hier, lasst es euch schmecken.

Riecht das gut!

Guten Appetit.

Hast du mich gleich erkannt, Aki?

Früher hatte ich noch nicht diese Tattoos.

Ja, sofort.

Du hast ja schon als Kind dein Gesicht bemalt.

Ah ja, stimmt.

Ich hab mich wohl auch nicht verändert.

Du warst es damals, der mir Halt gegeben hat.

Ah, jetzt weiß ich’s wieder!

Du hast geheult, und gemeint, du wüsstest nicht, wie man alle auseinanderhalten soll.

Erzähl das doch nicht!

Du hast geweint?

Ich bin unter verschiedenen Wesen aufgewachsen.

Als wir dann hierherzogen, …

Ach nein, hast du dich verlaufen?

Komm her, Junge. Ich hab was Süßes für dich.

… war es für mich befremdlich, dass alle ständig unsichtbar sind.

So ein lieber Junge.

In der Tat.

Dann traf ich dich mit deinem bemalten Gesicht.

Du bist aus der Großstadt, stimmt’s?

Ja …

Ich dachte mir:

„Ist der in Halloween stecken geblieben?“

Pass auf, was du sagst.

Ich hielt dich erst für einen Sonderling.

Aber dank dir, hatte ich hier eine schöne Zeit.

Das war der Zeitpunkt, ab dem ich begann, mein Gesicht zu bemalen.

Na ja, das verhalf mir auch dazu, ein Model zu werden.

Als erstes unsichtbares Model wurden mit ihm

viele Kollektionen gemacht.

Wow, wie aufregend.

Zu jener Zeit hatte man als Unsichtbarer nur die Wahl, in die Spionagebranche zu gehen

oder im Dorf zu bleiben und hier zu arbeiten.

Ich war fasziniert von der Großstadt,

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