The first 77 lines.
Ich nehme auf.
Ich heiße Yūki.
Mit den Schriftzeichen für Gespenst und Teufel. Yūki.
Ich habe gerade mein 27. Game abgeschlossen.
Ich nähere mich meinem 30. Spiel.
Was ist der Grund für deine Teilnahme?
Zu Beginn war es der Wunsch nach Geld.
Ich habe chronischen Geldmangel.
Tja, und dann
wurde ich von einem Veranstalter zu den Spielen eingeladen.
Ja. Das Geld hätte nach ein paar Mal gereicht.
Aber es stimmt. Ich habe nicht aufgehört.
Wieso?
Tja. Ich dachte, das wäre nicht schlecht.
Auch wenn ich mein Leben riskiere, ist dies hier sehr lukrativ.
Ich dachte, dass ich so mein Leben führen könnte.
Und wenn ich immer damit weitermache, werde ich vielleicht irgendwann sterben.
Dann könnte ich einfach zu einem wahren Gespenst werden.
Zumindest hatte ich so einen Gedanken.
Und jetzt?
Ich habe auf mich warten lassen.
„Weil ich ein Gespenst bin?“ Verkaufe ich mich so nicht zu billig?
Ich habe das nächste Game noch nicht erwähnt, oder?
Es wird anscheinend Ghost House heißen.
Dies ist eine Geschichte aus einer verrückten Welt.
Etwa, weil man unachtsam wird?
Mit ein wenig Erfahrung …
wird man ungefähr bei dem 30. Spiel plötzlich übermütig oder so?
Das könnte ein Teil davon sein.
Weil die Zahl 30 wie eine Art Mauer wirkt, kriegt man es deswegen nicht ordentlich hin.
Aber wenn ich aus meiner Erfahrung spreche,
dann war es nicht einfach etwas Unklares wie das.
Irgendwie wird alles zum eigenen Nachteil.
Es fühlt sich so an, als würde man von der ganzen Welt angegriffen werden.
Und wie soll man dann diese Hürde überwinden?
Wenn ich das sagen könnte, würde sie keine Probleme machen.
Ihr Geist war noch etwas vernebelt.
Ihr Körper fühlte sich schwer an.
Eine Nebenwirkung des Schlafmittels, das vor und nach dem Spiel verabreicht wurde.
Nachdem sie die typischen Gewohnheiten nach dem Spiel gemacht hatte, ging Yūki raus.
Ein Spaziergang.
Irgendwann war dies zu ihrem Hobby geworden.
Sie setzte den rechten Fuß nach vorne. Sie setzte den linken Fuß nach vorne.
Eine Weile lang machte sie nur das.
Aber durch diesen Spaziergang
wurde Yūkis Gemüt nicht erleichtert.
Das 28. Mal war Ghost House.
Das 29. Mal war Dangerous Laboratory.
Sie war sich bewusst, dass sie bei beiden peinliche Aktionen gemacht hatte.
Sie dachte, dass es so gefährlich werden könnte.
Das nächste Mal wäre schließlich …
endlich das 30. Game.
Noch 69 Mal.
Was nötig ist?
Mal überlegen.
Für mich war es Glück und das Treffen mit meiner Lehrmeisterin.
Äh, ja. Ich rede von Hakushi.
Außerdem …
Ach … Ja, das mag sein.
Vor der Frage des Überlebens
ist erst einmal die Frage, ob man weitermacht.
Ob ich mein Leben aufs Spiel setze, um mein täglich Brot mit den Games zu verdienen?
In meinem Fall schon.
Meine Lehrmeisterin …
Von meiner Lehrmeisterin …
Nein … Ähm …
Mal überlegen …
Was denn?
Tja, ich habe gedacht, dass dies in Ordnung sein würde.
Tja, das wäre schon in Ordnung, oder?
Wer ist da?
Ich heiße Kaneko.
Sie haben sich neulich sehr um meine Tochter gekümmert.
Tochter?
In dem Spiel hatte sie den Namen
Kinko. Verstehen Sie?
Woher wissen Sie von mir?
No comments yet. Be the first to leave one.