The first 199 lines.
Zwinge die Pferde nicht brachial, zu gehorchen.
Ist gut!
Entspanne dich noch etwas mehr.
Deine Nervosität überträgt sich nämlich auf die Pferde.
V-Verstanden!
Mach dich ganz locker, Lunoa!
I-Ist gut!
Ich kann sie sehen!
Das ist das Zentrum dieses Landes, …
die Kaiserstadt.
A Livid Lady’s
Guide
to Getting Even
A Livid Lady’s Guide to Getting Even:
– How I Crushed My Homeland with My Mighty Grimoires –
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
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Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Episode 4: Eine neue Verbündete und eine Feier der feinen Gesellschaft
Mireille, kontaktiere bitte Lucas, sobald wir eine Herberge gefunden haben.
Er sollte in sein hiesiges Anwesen zurückgekehrt sein.
Wie Sie wünschen.
Also dann, ich verabschiede mich hier.
Ellie, Mireille, Lunoa, danke für die nette Zeit!
Der Dank ist ganz mein, die Reise war sehr vergnüglich.
Alkohol nur in Maßen, ja?
Ich halt mich zurück, bin ja noch in Ausbildung!
Mach es gut!
Ich schau vorbei, wenn du deinen Laden eröffnet hast, Ellie!
Möge Gott seine schützende Hand über euch halten!
Ein ganz akzeptables Zimmer.
Mireille, könntest du Getränke organisieren?
Natürlich.
E-Ellie, sagen Sie …
D-Das ist ein sehr feines Hotel, oder?!
Ist es, dein Zimmer ist nebenan.
W-Was?! Ich kann auch in einer günstigeren Herberge bleiben!
Lunoa.
Ja?
Wir wollen uns in der Kaiserstadt als Händler etablieren.
Man kann nie wissen, wer wo Augen und Ohren hat.
Eine billige Herberge würde dazu führen, dass man uns nicht ernst nimmt.
A-Ach, tatsächlich?
Das ist eine Lektion, merke sie dir.
J-Jawohl …
Herein.
Ich bin so frei.
Wir haben uns lange nicht gesehen, Fräulein Elisabeth … Ach nein, werte Ellie.
Arnault! Es ist wahrlich lange her.
Wie schön, dass Sie sich bester Gesundheit erfreuen.
Wer ist der Herr?
Ich habe Ihre Ankunft sehnsüchtig erwartet.
Das ist Arnault Langley.
Er hat in Haldria
für Frau Ellie die Verwaltung des Firmengebäudes übernommen.
Ich habe mich ebenso auf unser Wiedersehen gefreut.
Ich komme sogleich zur Sache. Ihr neues Anwesen in der Kaiserstadt
sowie ein potenzielles Firmengebäude stehen für Sie bereit.
Es ist alles bereit, Sie könnten beides morgen besichtigen.
Ich hatte doch gar nicht erwähnt, wann wir ankommen würden.
Bei dir bleibt keine Arbeit lange unerledigt.
Das ist nun mal meine Aufgabe.
Ich besichtige die Objekte morgen früh.
Sehr gut. Der Standort lässt auch keine Wünsche offen.
Es überschreitet unser Budget allerdings etwas.
Das macht nichts. Wer weiß, ob wir je wieder ein gleichwertiges Objekt finden würden.
Mein Entschluss steht. Ich möchte den Vertrag unterschreiben.
N-Natürlich! Wir können sofort zum Formellen übergehen!
Ellie, was meinen Sie? Wenn dies die Niederlassung von Traytor wird,
wollen wir es dann etwas aufhübschen?
Sie hat bei dem Preis nicht einmal gezögert.
Absolut, unsere Zielgruppe ist immerhin der Adel.
Das hat sie bei dem Anwesen auch nicht.
Das Dekor muss auf jeden Fall erlesen sein.
Sie ist für ihre jungen Jahre sehr gefasst.
Ich kümmere mich sofort darum.
Ich betraue dich mit der Renovierung des Firmengebäudes, Arnault.
Sehr wohl.
Ich kümmere mich darum, dass Sie morgen in Ihr Anwesen ziehen können.
Ich bitte darum, vielen Dank.
Wenn Sie mich dann entschuldigen würden.
Wie es aussieht, haben wir nun einen freien Nachmittag.
In dem Fall würde ich gerne auf Personalsuche gehen.
Personal? Ist es nicht etwas früh, um Angestellte für Traytor zu suchen?
Nicht für Traytor, persönliche Diener für Sie.
Insbesondere jemanden, der immer an Ihrer Seite ist.
Sobald Traytor wächst,
werde ich diese Funktion nicht länger erfüllen können.
Stimmt, ich möchte dir viel von Traytors Tagesgeschäft anvertrauen.
Das dachte ich mir.
Dann sollten wir wohl in der Handelsgilde nach jemandem suchen?
Der Gedanke bereitet mir Unbehagen, diesen Posten auf gewöhnlich Art zu besetzen.
Du hast recht, immerhin bin ich ein Flüchtling aus Haldria.
Das darf auf keinen Fall durchsickern.
Wie wäre es mit einem Sklaven?
Ein Sklave, meinst du?
Grob unterteilt gibt es zwei Arten von Sklaven, die man für Geld unter Vertrag nehmen kann.
Straftäter und Verschuldete.
Beide werden mit Paktmagie gefesselt, sodass sie einen nicht hintergehen können.
Das ist gar keine schlechte Idee.
Lass uns einen Sklavenhändler aufsuchen.
Was sagen Sie? Die Ware ist zwar etwas beschädigt,
aber wenn sie kaputtgeht, können Sie sie ja einfach ersetzen.
Ich mache Ihnen einen guten Preis.
Vielen Dank, ich möchte einen genaueren Blick auf sie werfen.
Ein geeigneter Kandidat war leider nicht darunter.
Nein …
Sklaven werden hauptsächlich
von ihren Eltern verstoßene Kinder oder Händler, deren Firmen bankrott gingen.
Ganz selten kann es ja vorkommen, dass alle fähigen Sklaven schon verkauft wurden …
Wir gehen zum nächsten Händler.
Jawohl.
Lunoa?
J-Ja?
Kommst du damit zurecht?
J-Ja, alles gut …
Ich sage nicht, dass du dich daran gewöhnen sollst. Doch es ist die Realität.
Behalte das im Hinterkopf.
Ja …
Hier sind wir.
Dieser Sklavenhändler wirkt ganz anders als die bisherigen.
Herzlich willkommen bei der Handelsfirma Cedric.
Möchten Sie einen Einkauf bei uns tätigen?
Wir möchten einen Blick auf die Sklaven werfen.
Sehr gerne.
Ich führe Sie hin.
Cedric? Verstehe, das ist die Handelsfirma des Erziehers.
Des Erziehers?
Hast du schon einmal vom Rat der Handelsgilde des Kaiserreichs gehört?
Habe ich, aber ich weiß nicht viel darüber …
Der Rat ist eine mächtige Organisation, welche die Finanzen des Kaiserreichs lenkt.
Es heißt, er habe sogar Einfluss auf die Politik des Landes.
Wer im Kaiserreich Handel treiben will, kann sie nicht einfach ignorieren.
Der Rat besteht aus sieben mächtigen Handelsleuten.
Einer von ihnen ist ein Sklavenhändler, der „Erzieher“ genannt wird,
welcher selbst den Kaiserpalast mit Personal versorgt.
Eben dieser ist der Besitzer dieser Handelsfirma.
Hier wären wir.
Ich heiße Sie herzlich willkommen.
Mein Name ist Cedric Lewins, ich bin der Vorsitzende dieser Handelsfirma.
Das hier ist …
… Frau Ellie Lace, die Vorsitzende der Handelsfirma Traytor.
Es ist mir eine Ehre!
Woher kennen Sie meinen Namen?
Sie haben im etablierten Markt eingeschlagen wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
Natürlich habe ich von Ihnen gehört.
Ach so!
Nie und nimmer würde ein reicher Händler der Kaiserstadt
sich für eine kleine Handelsfirma aus der Provinz interessieren.
Vermutlich weiß er, wer ich wirklich bin.
Es ist vielmehr eine Ehre für mich, dass jemand von Ihrem Format den Namen
meiner Wenigkeit kennt.
Der Rat der Handelsgilde … Vorsicht ist künftig angebracht.
Ich verstehe.
Sie suchen also jemanden, der sich persönlich um Sie kümmert.
Genau.
Eine Frau. Welchem Volk sie angehört, ist egal.
Wir gehen davon aus, viel im Kaiserreich unterwegs zu sein.
Sie sollte fit genug sein, um mitzuhalten.
Verstanden.
Bring Misha ins Empfangszimmer.
Jawohl.
Ich habe jemanden, der perfekt zu Ihnen passen könnte.
Ich hoffe, Sie finden Gefallen an ihr.
Sehr gut, dann gehen wir weiter zur nächsten Frage.
Ich habe zwei Hunderter und drei Zehner, was ergibt das?
Ähm …
Sie werden in Arithmetik unterrichtet.
In Arithmetik?
Ihr Tutor ist ein durch Schulden Versklavter …
mit einem herausragenden Talent dafür.
Ich hab’s!
Lasst mal sehen.
Deshalb arbeitet er nun oft als Arithmetik-Tutor für mich.
Arithmetik ist bei Weitem nicht das einzige.
Eins! Zwei!
Ich sorge dafür, dass meine Sklaven gut ausgebildet werden.
Ob nun Wissenschaft, Schwertkampf, Kochen oder Näharbeiten.
Je nach Begabung bieten wir ein breites Spektrum an Ausbildung an.
Sie behandeln Ihre Sklaven ganz anders als die meisten Sklavenhändler.
Eins! Zwei! Eins! Zwei!
Sie scheinen auch in bester gesundheitlicher Verfassung zu sein.
Eins! Zwei! Eins! Zwei!
Selbstverständlich!
Eins! Zwei!
Den meisten anderen Sklavenhändlern geht es nur darum,
einen möglichst großen Profit aus den Sklaven zu schlagen.
Auf lange Sicht finde ich diese Herangehensweise etwas fragwürdig.
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