The first 200 lines.
Untertitel optimiert von flitze
Du kommst und bist gleich wieder weg.
Etwas kurz.
Bis später.
Fängst du schon Schüler ab?
Mistkerl.
Also, ich glaube... Ich glaube, du bist verrückt.
Ich hab nicht Geburtstag. Und es sind nur 15 Kerzen.
Vincent, wie lange kennen wir uns?
Morgen sind es genau drei Tage.
Auf unsere drei Tage!
Leer, nichts mehr da.
Ich will Musik, verdammt!
Komm, tanzen! Los, steh auf!
Scheiße, warte mal!
Komm! Komm schon, steh auf!
Du tust mir weh!
Wer ist das?
Meine Mutter.
Heute ist sie genau 15 Jahre weg.
Und die fehlende Person?
Mein Vater.
Komm, ich zeig dir mein Bett.
Hallo, Thomas.
Greg.
- Wie geht's? - Gut.
Siehst du meine Augen?
Du siehst ziemlich fertig aus.
Bist du aus dem Bett gefallen?
Zu viele Albträume.
Ihr habt mächtig gefeiert, du und Mama.
War es gut?
Nicht schlecht.
Ziemlich anstrengend.
- Guten Tag, meine Lieben. - Guten Tag.
Kommst du heute Abend vorbei?
Ja, kleiner Mann.
Kein Problem.
Einen schönen Tag.
"Und neben dem Bett auf dem Nachttisch lag eine weitere Fotografie,
im Dämmerlicht schwer auszumachen."
"Ein Kind, ein Junge oder ein junger Mann?"
"Aus dem Foto dringt sein Blick in das Dunkel des Zimmers."
"Ein Blick rührender Ernsthaftigkeit, wie ihn nur Kinder..."
"Die Frau ist sich gewiss: Sie will gevögelt werden."
"Ihr Hintern macht den üppigen Formen alle Ehre."
"Schon oft hab ich mich diesem Hintern und diesen Titten hingegeben...
die sie uns verweigern wollen."
"Ich küsse ihre..."
"Ich knie vor ihr und lecke ihren Spalt,
während meine Finger in andere Tiefen vordringen."
"Und diese Brüste, wie reizvoll sie sind!"
"Er kneift seinen Hintern zusammen, besonders im Bett,
während ein Zucken durch seine Lenden geht...
aus dem tiefsten Inneren seiner Eingeweide..."
Greg, bist du da?
"So zieht die Frau
durch die Reize ihres Hinterteils die Blicke des Jünglings auf sich."
"Deshalb rät Rousseau Männern davon ab,
sich diesen Frauen ab und zu hinzugeben."
- Ich verstehe nicht ganz. - Besser ist das.
Ich erklär's dir.
Bis gleich.
Arbeite du mal weiter.
Kannst du...
Was?
Gib mir doch mal...
Was ist das?
Sieht aus wie Salat, oder?
Ich hole den Nachtisch.
Nimm bitte die Teller mit!
Bitte.
Bist du nicht etwas zu streng?
Nein.
Er muss verstehen, dass ich versuche, so oft ich kann, Zeit für ihn zu haben.
Ja, aber er braucht dich nun mal.
- Außerdem... - Habt ihr genug über mich geredet?
Toll, dein Kuchen sieht richtig gut aus.
Er ist so wie du ihn magst.
Und bitte keine falschen Komplimente.
Perfekt!
War er lange genug im Ofen?
Ich mag ihn so.
Ich auch.
Ich gehe in mein Zimmer.
Möchtest du? Erinnert an Schokoladencreme.
- Er ist gut. - Deinen Teller, bitte.
Manchmal nervst du wirklich.
Sein Kuchen ist gut geworden.
Wir sollten mal reden.
Worüber?
Deine Arbeit, deinen Urlaub?
Komm mir nicht so.
Wir drei sind ein gutes Gespann.
Das ist es ja. Gute Laune deprimiert mich.
Ich will nicht mehr allein sein, verstehst du?
Ich kann das noch nicht, mit jemandem zusammenleben,
in Urlaub fahren, ein Vater sein.
Er hat nie einen gehabt.
Und jetzt ist es zu spät.
Aus den Windeln ist er raus.
Nicht schon wieder diese Diskussion! Es ist immer das Gleiche.
Macht es dir Spaß, mich hinzuhalten?
Hör doch auf.
Du weißt genau, dass das nicht stimmt.
Ich bin gerne mit dir zusammen.
Es fällt mir leicht.
Nur...
Nur was?
- Wir müssen warten. - Worauf?
Dass die Zeit vergeht.
Diesen Satz kenne ich auswendig.
Ich weiß.
Dein Alter hat mich nie gestört.
Mich auch nicht.
Du warst erst 18...
Jetzt übertreibst du.
- Nein. - Nein.
Ich liebe dich.
Das ist alles.
Es ist nicht leicht, dass du nicht immer bei mir bist.
Aber ich bin doch da.
Wenn du dich nicht gerade herumtreibst.
Scheiße.
Für mich ist es auch nicht leicht.
Das kannst du nicht verstehen.
Was soll denn das heißen?
Nichts.
Ich gehe nach Hause.
Was soll die Geheimnistuerei?
Nichts, gar nichts.
Du bleibst nicht?
Vergiss nicht, ich bin noch ein Kind.
Das lass ich dir da.
Nett von dir.
Gute Nacht.
Du kommst gerade richtig.
Komm mit.
Ich will dir was zeigen.
Du wirst sehen.
Mach die Augen zu.
Nicht schummeln!
Nicht schummeln!
Jetzt kannst du gucken.
Ist es nicht fantastisch?
Ein Geschenk von Anne.
Nicht schlecht.
Mir sind nackte Frauen lieber,
oder Baumwollunterhosen und Söckchen.
Du hast keine Ahnung von Frauen.
Doch.
Du bist atemberaubend schön.
Das will ich hoffen.
"Das Gesicht über ihm kam ihm bekannt vor."
"Sah es dem der Mutter nicht ähnlich?"
"Oder dem der Geliebten nach der ersten Nacht."
"So mysteriös wie ein verletztes Gesicht."
"Das leise Gespräch der Engel jedoch..."
Was ist dein Problem?
Ich hab kein Problem.
Doch, du hast ein Problem.
Nein.
Ich wollte dich sehen.
Willst du einen Rat?
Nicht, wenn er von dir kommt.
Ich mache mal die furchtbare Musik leiser.
- Alles okay? - Ja.
Also, Prinzessin, mit wem schlafen wir heute?
Mit dem Texaner oder dem Schwarzen Diktator?
Ein Russe, er hat im Voraus bezahlt, in Dollar.
Du wärst mir lieber.
Das ist was anderes.
Ich bin noch jung und bekomme fast alles umsonst.
Alter Macho!
Frag mich lieber die Theorie ab.
Ich geh dann mal.
Shariar... wie Juliet.
Du wechselst zu häufig dein Parfüm.
Gar nicht.
- Gute Nacht. - Ciao.
- Schön üben. - Ja, ja.
Wundere dich nicht, ich hab keine Ahnung.
Frag mich mal was.
Also...
Das ist ein Verbotsschild.
Das ist keine Antwort.
Ein Verbotsschild für Autos.
Für sämtliche Fahrzeuge.
Nächste Frage.
Wenn du das nicht weißt, kannst du's vergessen.
Parkverbot.
Jetzt etwas schwieriger.
Das hier...
In welcher Reihenfolge dürfen die Autos fahren?
Das hab ich noch nie verstanden.
Erst das rote Auto und dann das blaue...
Ja, hallo.
Nein, du störst nicht.
Ja, ja, wenn du willst.
Bis nachher.
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