Mistari 200 ya kwanza.
Dies ist ein automatisierter Test Ihrer digitalen Telefonleitung.
Wir entschuldigen uns für die Störung.
Du bist wach, Mama. - Morgen, Engel.
Wie hast du geschlafen?
Nicht besonders gut.
Das tut mir leid. - Bist du bereit?
Wie fühlst du dich? - Etwas steif.
Geh langsam, und ich mache Tee.
Drücken Sie meine.
Gut.
Hallo. - Du kommst spät.
Hast du's eilig? - Immer. Ich bin sehr beschäftigt.
Toi, toi, Schatz. - Um zehn bin ich zurück.
Hallo, Leni. - Hallo, meine Schöne.
Heute Abend bist du der Stolz Russlands.
Das ist meine Nichte, Dominika Egorowa.
Dimitri Ustinow, ein geschätzter Freund der Künste.
Sollte ich jemals etwas für Sie tun können, zögern Sie nicht zu fragen.
Ein Foto, bitte? - Ja.
Amerikaner!
Amerikaner! Nicht schießen!
Amerikaner!
Amerikaner! - Auf die Knie!
Haben Sie etwas gehört?
Soweit wir wissen, konnte er entkommen.
Die sind inzwischen in Ihrer Wohnung. Irgendwas Vertrauliches?
Nein. Natürlich nicht.
Sie fliegen morgen nach D.C. Es gibt Ärger, aber wir kriegen Sie da raus.
Anscheinend wurde niemand getötet, aber Washington hat Fragen.
Eine Frage, was zum Teufel haben Sie sich dabei gedacht?
Ich habe meinen Informanten beschützt.
Wie ist das gelaufen? - Er ist entkommen, oder nicht?
Ich denke, Sie sollten es von mir erfahren.
Diese Typen im Park?
Das waren Cops von der Sitte auf der Suche...
nach Dealern oder einem Familienvater, der sich im Park einen blasen lässt.
Die waren nicht wegen Marble da. Die hatten einfach nur Giück.
Die hätten Sie vermutlich verhört und wieder laufen lassen.
Aber jetzt suchen sie garantiert nach ihm.
Sie werden erwartet, Vizedirektor. - Danke.
Furchtbare Sache, das mit Ihrer Nichte.
Ich hoffe doch, sie wird wieder gesund?
Sie wird noch operiert.
Aber die Prognose für ihr Bein ist nicht gut.
Das tut mir leid.
Drink? - Kommt drauf an. Was ist der Anlass?
Ich denke, Sie wollen einen.
Letzte Nacht gab es einen Zwischenfall im Gorki Park.
Drogenfahnder in Zivil beobachteten etwas, was sie...
für einen Drogendeal hielten.
Als sie diesen Mann vernehmen wollten,
feuerte der andere Mann seine Waffe ab.
Eindeutig ein Ablenkungsmanöver.
Seinen Namen kennen wir. Nate Nash.
Offiziell Wirtschaftsberater,
aber er ist von der CIA.
Er hat heute Morgen das Land verlassen, mit einem Diplomatenpass.
Der Mann jedoch, mit dem er sich getroffen hat,
gerät nicht in Panik, er flieht nicht.
Er geht ganz einfach weiter.
Meine Frage ist:
Wer ist er?
DREI MONATE SPÄTER
Dein Onkel Wanja ist hier, um die Invaliden zu besuchen.
Du siehst gut aus.
Der Arzt sagte, du wirst monatelang nicht laufen können.
Ärzte wissen nicht alles. - Nein, wohl wahr.
Ich mache Tee.
Lass mich helfen.
Zum Giück kann mein Bruder nicht mehr sehen, was dieser Trottel dir angetan hat.
Es hätte ihm das Herz gebrochen.
Es war ein Unfall.
Rauchst du?
Ich kann es riechen.
Wieso nicht?
Ich hörte, sie haben bereits Ersatz für dich im Corps de ballet?
Dieses Mädchen namens Sonja.
Offenbar ist sie gut.
Nicht so gut wie du, aber mit der Zeit kann sie es lernen.
Hast du die Kritiken gelesen?
Ehrgeizig wie du bist.
Willst du mich bemitleiden, Onkel?
Nein, ich will helfen.
Diese Wohnung, sie gehört dem Bolschoi, richtig?
Wie lange lassen sie euch wohl hier wohnen,
wo du nicht mehr dem Ballett angehörst?
Drei Monate, sechs Monate? Wenn sie großzügig sind.
Und die medizinische Versorgung deiner Mutter? Die bezahlen sie auch, oder?
Ja. - Weiß sie Bescheid?
Sie ist nicht dumm. - Natürlich nicht.
Ich war nicht oft da, seit mein Bruder gestorben ist.
Aber jetzt bin ich hier.
Und ich möchte euch helfen.
Komm zu mir, wenn du soweit bist. Bitte.
Ich habe etwas für dich.
Weißt du, Dominika,
es gibt keine Unfälle.
Wir sind für unser Schicksal selbst verantwortlich.
Sonja?
Hallo.
Wie geht es dir? - Was ist los?
Ich habe Angst.
Ich habe sie im Krankenhaus besucht.
So wie sie mich angesehen hat, weiß sie es.
Sie weiß nichts.
Was wirgetan haben, ist Sünde.
Sie haben sie immerbevorzugt.
Niemand sonst hat eine Chance bekommen.
Ist das gerecht? Ist das keine Sünde?
Gut!
Ich denke, das genügt für heute.
Ruht euch aus.
In drei Minuten.
Es gab einen Unfall im Bolschoi-Theater.
In der Frauenumkleide. Beeilen Sie sich.
Leni?
Mama?
Mama?
Was? Was ist passiert?
Es war niemand hier.
Wo war Leni?
Das Bolschoi sagt, sie bezahlen nicht mehr für sie.
Ich werde für uns sorgen.
Ich werde ab jetzt für uns sorgen.
Wieso kommst du nicht in mein Büro? Es ist kalt.
Noch nicht.
Du hast ihr den Kiefer gebrochen.
Du warst schon immerjähzornig. - Du hast gesagt, du hilfst uns.
Wenn du mir hilfst.
Und was soll ich für dich tun?
Der Staatsschutz will mehr über Dimitri Ustinow erfahren.
Du bist ihm im Bolschoi begegnet. Erinnerst du dich?
Er mag dich.
Ein gebrochenes Vögelchen, dem er helfen kann. Da kann sein Ego nicht widerstehen.
In ein paar Wochen, wenn es dir besser geht,
möchte ich, dass du ihn kennenlernst.
Ihm nahe kommst. Sein Vertrauen gewinnst. - Und wie soll ich das anstellen?
Du weißt, wie man eine Show abzieht. - Such dir eine andere.
Hast du jemals ein staatliches Hospiz gesehen?
Ratten in den Fluren, Patienten liegen im eigenen Kot.
Wenn du das tust, Dominika, sorge ich dafür,
dass deine Mutter ihre Ärzte behält.
Und dass ihr in eurer Wohnung bleiben könnt.
Aber nur, wenn ich beweisen kann, dass du von Wert für den Staat bist.
Ein Abend. Mehr verlange ich nicht.
Tu's für deine Mutter, Dominika.
Jeden Freitag um neun isst erim HotelAndarja zu Abend.
Ein Fahrerholt dich ab und bringt dich zum Hotel.
Du wirst nichts mitnehmen.
Wir organisieren ein Zimmer und Kleidung für dich.
Richte dich her.
Und trag dein Haargenauso wie anjenem Abend im Bolschoi.
Sorg dafür, dass er dich sieht. Setz dich an die Bar.
Ersitzt immer am selben Tisch, mit Blick aufdas Restaurant.
Du stichst heraus unter den Frauen, die dort verkehren.
Ich bin sicher, ernimmt Kontakt auf.
Und du tust, was ersagt.
Wenn er unaufmerksam wird, ersetzt du sein Telefon durch ein Duplikat.
Ich passe auf, dass dirnichts geschieht.
Ein Glas Champagner, bitte.
Dominika Egorowa.
Was für ein Vergnügen.
Darf ich mich setzen? - Ich warte auf eine Freundin.
Dann leiste ich Ihnen solange Gesellschaft.
Bitte.
Schrecklich, was Ihnen widerfahren ist.
Ein Unglück. - Das glauben Sie doch selbst nicht.
Mein Vater hat sich mit 43 zu Tode getrunken
und uns mit nichts zurückgelassen.
Heute könnte ich diesen Laden und jeden hier kaufen.
Ist das Giück?
Hätte jeder in meiner Situation dasselbe erreichen können?
Es gibt kein Giück oder Unglück.
Auch Ihre Anwesenheit hier.
Es gibt keine Freundin, oder?
Sagen Sie mir, warum Sie wirklich hier sind.
Ich wollte Sie treffen.
Und was wollen Sie von mir?
Ich wollte nie etwas anderes, als Tänzerin zu werden.
Schon als kleines Kind.
Wenn ich nach Schulschluss mit dem Bus zur Probe fuhr...
und durchs Fenster die Leute sah, die ihr Leben lebten,
zur Arbeit gingen, wie im Halbschlaf,
dann sagte ich mir:
"Ich bin nicht so wie sie.
Und ich werde es niemals sein.
Weil ich etwas Besonderes bin."
Ich möchte wieder etwas Besonderes sein.
Das ist ein schönes Zimmer.
Erstaunlich, dass Sie es sich leisten können.
Würden Sie mich kurz entschuldigen?
Natürlich.
Können wir allein sein?
Zieh dein Kleid aus.
Zieh dein Kleid aus.
Komm her.
Darf ich?
Ein Sprung in der Vase.
Wahrer Wert zeigt sich in der kleinsten Unvollkommenheit.
Ein Unterscheidungsmerkmal,
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