Mistari 200 ya kwanza.
DER URLAUB
MELVIN VAN PEEBLES
Ob ich sie wohl bekomme.
Du bekommst sie. Das ist so gut wie sicher.
Nicht schlecht,
Onkel Tom.
Ja, du,
Onkel Tom.
Du träumst, mein Lieber.
Ich habe Anspruch auf Beförderung. Warum nicht ich?
Viele schwarze Soldaten mussten länger warten als du.
Jemand soll befördert werden. Warum nicht ich?
Warum nicht du?
Warum du?
Weil du der Liebling des Captains bist.
Du bist der Onkel Tom des Captains.
Ich bin nicht sein Onkel Tom.
Jedenfalls denken alle, du wärst sein Onkel Tom.
Er vertraut dir.
Und du weisst, was er unter "vertrauen" versteht.
Wenn er dir nicht vertraut...
dann mache ich Sie fertig, wie jeden, der mein Vertrauen nicht verdient.
Ein Soldat muss seine Stellung im Kampf halten.
Ein Kommandant muss wissen, was seine Männer taugen.
Die Haltung eines Mannes im Alltag
sagt einiges über seine Leistungen als Soldat im Kampf.
Keiner ist eine Insel, ein abgeschlossenes Ganzes.
Ein Kommandant muss mithilfe seiner Offiziere handeln.
Ein guter Kommandant ist verpflichtet zu wissen, ob er Vertrauen haben kann
in seine jungen Offiziere und Unteroffiziere.
In diesen bewegten Zeiten ist das eine absolute Pflicht.
Ich habe mein Vertrauen manchmal den Falschen geschenkt.
Aber erfahre ich, dass ein Soldat mein Vertrauen nicht verdient,
zögere ich nicht, meinen Fehler zuzugeben.
Jungs, was ist bloss los mit euch, in diesem Land?
Ihr scheint wohl toll zu werden.
Einer, der sich nicht wie ein echter amerikanischer Soldat benimmt,
kann niemals der Richtige für diese Einheit sein.
Entschuldigen Sie diese Predigt, Turner.
Turner, ich habe Sie beobachtet.
Ich bat den Sergeant, Sie heute Morgen kommen zu lassen,
weil ich eine schöne Überraschung für Sie habe.
Ich habe beschlossen, Sie zum 2. Offizier vom Dienst zu ernennen
und Sie für eine Beförderung empfohlen.
Nun, Turner,
hoffe ich, dass das Vertrauen, das ich in Sie setze,
mit diesem neuen Posten und dem neuen Grad,
sich nicht als falsch erweist.
Das ist alles.
Wegtreten!
Oh, fast vergessen.
Bringen Sie mir Turners Urlaubsschein.
Sie treten Ihren neuen Dienst erst Montagmittag an.
Ihr Sergeant wird Ihnen Urlaub gewähren,
von morgen früh bis Montag früh.
Freitag,
Samstag,
Sonntag.
3 Tage Urlaub.
Aber denken Sie daran, wenn Sie Auto fahren,
haben Sie auf äusserste Sicherheit zu achten.
Sie fahren nach Paris, nehme ich an.
Dagegen spricht nichts.
Paris hat viele wunderbare Dinge von grossem Wert.
Museen,
Galerien...
Meine Frau malt, wissen Sie.
Aber denken Sie immer daran:
Vertrauen ist der Schlüssel der militärischen Stärke.
Wenn ich Ihnen nicht vertrauen kann,
und Sie wissen, was ich mit "vertrauen" meine,
mach ich Sie fertig.
Wenn ich Ihnen nicht vertrauen kann, und Sie wissen,
was ich mit "vertrauen" meine, mach ich Sie fertig.
Viel Glück.
Viel Glück.
Vorsicht, meine Herrschaften, die Treppe ist rutschig.
Hier waren die Gefangenen eingesperrt.
Dieses Kreuz stammt von einem,
der fliehen konnte.
Er war übrigens ein Graf.
Nun besichtigen wir die Stelle,
wo die Leichen hineingeworfen wurden.
Folgen Sie mir.
Er muss sich mal entscheiden, ob's ihm passt oder nicht.
Treten Sie näher.
Sie da, auf der linken Seite, kommen Sie.
Sie werden staunen...
Treten Sie näher!
Los!
Jahrhunderte lagen wir in Ketten,
in welchen Ketten? In den Ketten der Ehe!
Des Zasters! Der Religion!
Heute zeigen wir Ihnen,
wie sich ein Mann von seinen Ketten befreien kann.
Monsieur?
- Ein Bier. - Gut, Monsieur.
Monsieur, trinken Sie noch was?
Monsieur?
Was?
Trinken Sie noch was, Monsieur?
Noch ein Bier?
Nein.
Sie...
- Wollen Sie... - Nein.
Wie geht es Ihnen?
Bestens, danke.
Sehr.
Ich rede sehr gern.
Wie spät ist es?
23:05 Uhr.
11 Uhr und 5 Minuten.
Sprechen Sie Englisch?
Nur ein bisschen. Ein paar Wörter.
Prima. Dann verbessern Sie mein Französisch.
Ich würde gern in Paris leben.
Das kann auch anstrengend sein.
Ja.
Das kann auch anstrengend sein.
Das kann ich mir vorstellen.
Grosse Weiten sind schön.
Tomorrow, I think I'll go to the beach
Morgen, glaube ich,
fahre ich vielleicht ans Meer.
Ich fahre vielleicht ans Meer.
Sie haben es gut.
Ich liebe das Meer auch.
Das ist weit weg.
Ich muss erst Montagmorgen zurück sein.
Also, warum nicht?
Komm.
Ich muss erst Montagmorgen zurück sein.
Warum nicht?
Ich muss arbeiten.
Komm mit mir.
Komm mit.
Komm schon.
Ja.
Wir könnten...
Ja, ich fahre mit.
Du kommst wirklich mit?
Ja.
Toll.
Wieviel...
Wieviel kostet das?
Nicht viel.
Kennen Sie die Normandie?
Einige Jungs vom Stützpunkt waren da.
Es ist sehr schön dort.
Also dann.
Fahren wir hin.
Morgen früh um 10 fährt ein Zug.
I have a car.
Ich habe ein Auto.
Ich muss gehen. I must go.
Ich muss gehen.
Sie wollen los.
Morgen. Tomorrow.
Ja.
Ja, sicher.
An den Strand.
Um 8 Uhr? Richtig?
Möglichst früh.
- Damit wir rechtzeitig loskönnen. - Ich bin pünktlich.
Pünktlich?
- Ich auch. - Toll.
Willst du wirklich kommen?
Ja.
Ein Bier.
Lauter!
Vielleicht ja, vielleicht nein.
Ich bin sicher, sie wird kommen.
Freu dich lieber nicht zu früh.
Sie wird nicht kommen.
Ich hoffe doch.
Schönes Wetter heute.
Am Stand sicher auch.
Wenn die Sonne so scheint wie jetzt,
wird es toll.
Ich hoffe,
wir werden 2 Tage lang Sonne haben.
Ich habe gesagt...
Was habe ich gesagt?
Hör zu.
Heute ist ein schöner Tag.
Es wird sicher...
schön sein...
auf dem Strand.
Am Strand.
Ich hoffe, es ist schönes Wetter,
heute...
am Samstag.
Und morgen, am Sonntag,
bis Montag.
Zurzeit ist keine Saison.
Im Sommer ist es für gewöhnlich warm, aber auch sehr teuer.
Wir haben Glück. Das Wetter ist schön.
Ich übe Englisch.
Das Klima...
ist heute gut.
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