The Weekend

The Weekend (Das Wochenende)

Pakua Manukuu ya German

Maelezo ya toleo

Das Wochenende 2012 German 1080p BluRay x264-CONTRiBUTiON
Maoni na ilf

Lebo

BluRay
x264
1080
TS
HD
REMUX
720p
720
AC3
Yamechapishwa tarehe: 2023-11-26
Upakuaji: 37
Wenye Ulemavu wa Kusikia: No

Hakikisho la manukuu ya German

Mistari 191 ya kwanza.

Mhm.

Tina?

Nein, warte mal, ich...

Nein, nein, ich geh mal raus.

Tina?

Ja. Ja. Jetzt ist es besser.

Hallo.

Heute war die Lesung mit Isis Dunkel. Ja, wir feiern noch ein bisschen.

Ja, war gut. Rappelvoll.

Was ist denn?

Aber ich...

Ich dachte...

Ja, ich bin noch da.

-Hallo. -(Ulrich) Hallo.

Ich komm gleich.

Man isst nichts mehr nach neun Uhr abends.

Das ist nicht essen. Das ist kosten.

Und wie war's?

Isis kam eine halbe Stunde zu spät. Anscheinend braucht sie das.

Aber sie hat sehr gut gelesen.

Es war ausverkauft, und wir haben alle Bücher verkauft.

Nicht schlecht.

Und du?

Auch gut.Auch voll.

Zu viel gesoffen und gegessen hab ich.

Ist das hier von der Messe?

-Ja. -"Tallarines con lechuga de mar."

Tallarines lechuga de mar.

Das sind ganz spezielle Algen.

Die werden von Tauchern handgeerntet

und in den Teig eingearbeitet.

-Man riecht das Meer, oder? -Ja.

-Ich hab mit Doro telefoniert. -Oh, wie geht's ihr?

-Klingt gut. -Ja?

Kommt vielleicht nach Rügen am Samstag.

-Haben wir keinen Wein? -Doch.

Nein.

Nein. Keine Ahnung. Davon hat sie mir nichts erzählt.

Ja, mach ich.

Also, ich ruf dich gleich zurück.

Zeitungen gekauft.

Das war Tina.

Jens kommt raus.

Ja, ich weiß.

Sie hat mich gestern angerufen.

Warum hast du mir das nicht erzählt?

Ich hab keine Lust, über Jens zu sprechen.

Tina ist morgen mit ihm in Zerlow.

Ich sagte, wir kommen vorbei.

Wir wollten morgen Nachmittag auf Rügen sein.

Ja. Und? Liegt doch am Weg.

Frag mich, bevor du irgendwas ausmachst.

Warum willst denn ausgerechnet du nach Zerlow?

Ich will mit diesem Mann nichts mehr zu tun haben.

Gut. Ruf sie an.

Sag ihr, dass du keine Lust hast.

"Der Spiegel."

Ein Paar Turnschuhe.

Eine Sonnenbrille.

15 Deutsche Mark und 67 Pfennige.

Eine Jeans.

Wenn Sie das bitte quittieren würden.

Jens.

Hallo, Schwester.

Ich freu mich so.

Herzlich willkommen.

Was würdest du jetzt gern machen?

Lass uns mal anhalten.

Fahr mal raus. Ich muss mal.

Bitte.

-(Tina) Kommst du mit? -Nee.

Wohin fahren wir eigentlich?

Nach Zerlow.

Ich hab ein paar Leute eingeladen, um dich zu begrüßen.

Wen?

Henner.

Und Inga und Ulrich.

-Soll ich dir was mitbringen? -Nee, danke.

Komm.

Von hier geht's in den Garten und dann direkt in den Wald.

Und das hier ist das Esszimmer.

Im Winter hatten sie hier unten die Schafe drin.

An den Wänden in der Halle standen die Tröge.

Der Boden war komplett durchlöchert. Überall waren Pfützen.

Und? Wie gefällt es dir?

Ja.

Dieses Wochenende überlasse ich dir mein Zimmer.

Sind das meine?

Ja. Und dein alter Plattenspieler.

Das ist ja...

Das ist ja irre.

-Willst du noch was essen? -Nein.

-Eine Suppe oder so? -Nein.

Danke.

Ich glaube, ich lege mich gleich hin.

Okay.

- Schlaf gut. - Ja, du auch.

Ach, hier...

ist noch ein Handtuch.

Gute Nacht.

Hast du es Gregor schon gesagt?

Nelly hat morgen Geburtstag. Ich wollte aß ihm nächste Woche sagen.

Wenn er mehr Ruhe hat.

Weißt doch, wie er sein kann.

- Wann kommt Henner? - Er fährt mit dem Zug.

Er ruft mich noch mal an.

Danke...

dass du gekommen bist.

-Wird er bei dir wohnen? -Wo soll er denn sonst hin?

Da kommt er.

Ulrich Lanski. Ich bin der Mann von Inga.

Hallo.

Ich glaube, Sie werden erwartet.

Hallo.

Hallo, Jens.

Kommt ihr? Kaffee ist fertig.

Man muss die Sahne mit Champagner unterheben.

Das habe ich.

Bei mir wird alles total klumpig.

Lass uns unsere Geheimnisse. Ich habe was vergessen.

Er hat eine Kette von Confiserie-Läden. "Lanskis".

Die machen den besten Kuchen der Stadt.

Und was hast du jetzt vor?

Mach mal auf.

Das ist unsere Madeline au Truffe.

Eine Pärigord-Trüffel mit Valrhona-Schokolade, Trüffelöl

und gezuckerter Schlagsahne in Tahiti-Vanille.

Mhm.

Ist ja irre.

Probier mal.

Danke, nein.

-Das ist Ihnen zu dekadent. -(Tina) Ulrich, hör auf.

- Wie lange bleibt ihr eigentlich? - Wir fahren heute noch nach Rügen.

Aber zum Abendessen bleibt ihr doch noch?

-Ihr seid eingeplant. -Lass die doch fahren.

Ja...

Klar.

Tschüs.

Hallo?

Tina?

Jens?

Henner.

Ist ja irre.

Du hast dich überhaupt nicht verändert.

Du siehst genauso aus wie früher.

-Macht die Beleuchtung. -Ja, die ist gerade günstig.

Hast du eine Zigarette? Meine sind noch in der Tasche.

Danke.

Ich bin richtig nervös.

Wie wenn ich eine Frau treffen würde.

Hätte nicht gedacht, dass du kommst.

Warum?

Wir gingen hier spazieren. Es stand leer.

Wir saßen draußen, und da kam einer vorbei.

-Den haben wir gefragt. -Ich habe ein Geschenk.

Aber versprich erst, dass du nicht sauer bist. Es ist nicht pc.

-Erst versprechen. -Ja, ich verspreche es.

Bitte.

-Ist das nicht toll? Klasse. -(Gelächter)

Herrlich.

-Wo ist das denn her? -Vom Flohmarkt.

-(Inga) Findest du das witzig? -Ja. Das bringt es auf den Punkt.

Teenies tragen das im Berghain und sind der Hingucker.

Du hast es geschafft, Mann.

Du bist pop.

Tina, das war ein Scherz.

Ist schon ein frecher Hund, der Henner.

-Alles okay? -Ja, alles gut.

-(Ulrich) 120 000. Ist geschenkt. -(Tina) Wie man es nimmt.

Ich steckte noch mal dasselbe rein.

Komplett neues Dach. Es wurden Wände rausgerissen.

Elektrizität, Speicher ausgebaut.

-Teller. -Die Eltern waren gestorben.

Wir hatten ein bisschen was geerbt.

Jens ließ es mich hier investieren.

Außerdem hat sich Henner noch beteiligt.

-(Inga) Du bist Miteigentümer? -Ich half etwas.

Dafür darf ich zum Schreiben herkommen.

-Ich hab dein Buch gelesen. Ist gut. -Danke schön.

-Das ist nicht das richtige Thema. -Ja, aber absolut.

Haben Sie es gelesen?

-Ja, sicher. -(Henner) Ist ja gut zu wissen.

Und? Wie finden Sie es?

-Verlogen. -(Henner lacht leise)

Mhm. Okay.

Warum verlegen?

Du machst eine Psychonummer draus und vergisst das politische Anliegen.

Du hast nicht genau gelesen. Das tue ich nicht.

Ich suche den Grund fürs Scheitern.

-Blödsinn, du biederst dich an. -(Ulrich) Wieso biedert er sich an?

Er bestätigt reaktionäre Typen wie Sie.

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Maoni

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