முதல் 200 வரிகள்.
Die österreichisch-französische Freundschaft...
muss durch eine Ehe gefestigt werden.
Meine jüngste Tochter, Antoinette...
wird Königin von Frankreich.
Der französische Hof ist anders...
als der Wiener Hof.
Hör genau...
auf Botschafter Mercys Rat.
Alle Augen...
sind auf dich gerichtet.
Gefällt er dir?
Er hat sanfte Augen.
Wirklich sehr französisch.
Drei. Vier.
Sind wir schon da?
Wir sind in Schüttern, zur offiziellen Übergabe.
Dort zeigt Ihr Euch dem König und Eurem Verlobten...
Louis Auguste.
Königliche Hoheit, die erste Hausdame...
die Gräfin de Noailles.
Königliche Hoheit.
Madame.
Der Pavillon für die Übergabezeremonie...
steht genau mittig...
zwischen den beiden Ländern.
Ihr kamt von österreichischer Seite...
und verlasst ihn auf der französischen als die Dauphine von Frankreich .
Nun verabschiedet Euch von Euren Begleitern...
und lasst ganz Österreich zurück.
Lebt wohl.
Mops.
Ihr könnt so viele heimische Hunde haben, wie Ihr wollt.
Es ist Sitte...
dass die Braut nichts behält...
was Eigentum...
eines fremden Hofes ist.
Ein Brauch, der immer befolgt wird.
Ihr habt Glück.
Sie ist wohl sehr schön.
Mir bleibt wohl nur eine...
mit einer Hundefratze.
Oder einem Pferdegesicht.
Sie soll wirklich sehr nett sein.
Ob es hier Hasen gibt?
Ist Euch in letzter Zeit was an mir aufgefallen?
Sehr schlammig hier.
Ich weiß. Mein Magen ist etwas unruhig.
Geht es dir jetzt besser?
Geht es dir besser, Camille?
Geht es dir nicht...
- Ist das Hündchen krank? - Sieht kränklich aus.
Meine Güte, es geht sich so unbequem.
Wir sind da.
Wie sieht ihr Busen aus?
Der Busen der Erzherzogin kümmert mich nicht, Majestät.
Ach, nein? Darauf achte ich als erstes.
Der Herzog von Choiseul...
der Außenminister, der diesen Bund einfädeln half.
Ich vergesse nie, dass Ihr meines Glückes Schmied wart.
Und das Frankreichs.
Da kommt die Österreicherin.
Hoffentlich mögt Ihr Apfelstrudel.
Ihr seht vor Euch Madame la Dauphine, Marie-Antoinette.
Liebe großväterliche Hoheit.
Willkommen, Madame.
Das ist mein Enkel...
Louis Auguste.
Willkommen, Madame.
Sie ist noch ein Kind.
Danke.
Gern geschehen.
Auf den Dauphin...
und die Dauphine Frankreichs.
Mögt Ihr viele gesunde Kinder...
und einen Thronerben hervorbringen.
Viel Glück.
Und gute Verrichtung.
Es ist wohl nichts geschehen.
Nichts?
Nichts.
Du liebe Güte.
Bei der morgendlichen Toilette...
gilt Recht auf Anwesenheit für...
die Mitglieder des Hofes.
Hauptrechte für Prinzessinnen von Geblüt und Haushaltsdamen...
mindere Rechte...
für Diener und Chargen.
Jeder Berechtigte darf...
jederzeit eintreten, also...
achtet darauf...
jedem Eintretenden...
die nötige Beachtung zu zollen.
Und Ihr greift nichts selbst, denn der Dauphine Dinge zu reichen...
ist ein Privileg.
Für die ranghöchste Person im Raum.
Die Prinzessin de Lamballe, zum Beispiel...
ist eine angeheiratete Verwandte.
Es ist kalt.
Guten Morgen.
Nun geht die Position über...
an die Herzogin von Char...
denn sie ist ebenfalls von königlichem Geblüt.
Als Angehörige der königlichen Familie...
hat Eure Schwägerin...
die Comtesse de Provence, nun die Ehre.
Das ist albern.
Das, Madame, ist Versailles.
Ihr habt die Schlosserei zum Hobby?
Und das gefällt Euch?
Offensichtlich.
Sie musste ihre Bediensteten entlassen. Meine Zofe kennt den Koch.
Ihr kennt jeden.
Die Gräfin de Noailles sieht verstört aus.
Ihr Gemahl hat in letzter Zeit für Probleme gesorgt...
da er zu oft mit den Stallburschen zusammen ist.
Zu oft.
Marie-Antoinette sieht heute Abend sehr hübsch aus.
Ein neues Leben, leider.
Wenn man sich's recht überlegt...
die arme Marie-Antoinette.
So jung, so...
Sie sollte in ihr Land zurückkehren.
Sieh sie an. Ekelhaft.
Die Gräfin sieht heute eher mürrisch aus, oder?
Immer mürrisch.
Immer freudlos.
Dass man die grässlichen Tanten wieder ausgegraben hat.
Wo haben die all die Jahre gesteckt?
Im Ernst? Schockierend.
Wirklich schrecklich.
Meine Güte.
Wer ist das?
Diese Dame...
soll durch ihre...
Anwesenheit den König erfreuen.
Das ist du Barry, die Geliebte des Königs.
Sie wäre am Hof nicht geduldet, aber der König...
hat ihr über Umwege einen Titel verschafft.
Eines weiß ich sicher...
über Gossenmädchen...
- Sie lieben Schmuck. - Die sind gewiss nicht falsch.
Habt Ihr gesehen?
Muss ich mir das gefallen lassen?
Ab in Ketten!
Niemand behandelt mich wie eine Dame.
Jetzt starrt sie mich an. Widerlich.
Sie hat nichts an der Tafel zu suchen.
Ich nehme eine von den...
Habt Ihr das gehört?
Sie hat gerülpst.
Eine aus dem Hurenhaus.
Keine Ahnung, wen Ihr damit meint.
Jeder hier am Tisch ist käuflich.
- Locken. - So ein Flittchen.
Da ist sie nicht die einzige am Tisch, Liebling.
- Seht Euch um. - Seht die schöne Marie-Antoinette an.
Ich sehe aus wie sie.
- Findet Ihr nicht? - Vor langer Zeit.
Ihr übertreibt.
- Sie hat die gleichen blauen Augen. - Sie ist sehr süß.
Für eine Österreicherin.
Ich finde sie entzückend. Sie sieht aus wie ein Törtchen.
Bin gespannt, wie lange sie durchhält.
Guten Tag, Majestät.
Wie geht es Eurem Enkel?
Er ist auf Hirschjagd.
Er scheint sie überhaupt nicht zu interessieren.
Sie ist aus Österreich. Die sind nicht gerade herzlich.
Stimmt doch. Ihr Bruder Josef ist kalt und herzlos.
In Österreich erzählt man sich, sie war schwanger...
Tolle Jagd heute.
Ich bin erschöpft.
Etwas Fleisch?
Königliche Hoheit...
das Verteilen von...
Aufschnitt an eine Jagdgesellschaft geziemt sich nicht...
für die zukünftige Königin.
Ich wollte nur an der Jagd des Dauphins eine gute Frau sein.
Daran ist wohl nichts auszusetzen.
Eure Mutter warnt in einem Brief davor...
dass Reiten einer der Hauptgründe für Fehlgeburten sei.
Wie jeder weiß...
besteht da keine Gefahr.
Und nicht wegen mir.
Ist Euch bewusst, welche Folgen eine nicht vollzogene königliche Ehe hat?
Dass sie annulliert werden kann?
Eure Mutter bat Euch, diese Angelegenheit ernst zu nehmen.
Und alles in Eurer Macht zu tun...
den Dauphin anzuregen.
Ich gebe mein Bestes.
Natürlich will ich den Dauphin und meine Mutter erfreuen.
Ohne Schwangerschaft seid Ihr für König und Dauphin unwichtig.
Bedenkt die Allianz.
Ich wäre todunglücklich, alle zu enttäuschen.
Es freut mich, dass Madame das ernst nimmt.
Ist Mops unterwegs?
Ich bemühe mich, aber...
Eure königliche Hoheit muss sich um Wichtigeres kümmern.
Mich erreichte dieser Brief Ihrer Mutter.
Liebste Antoinette...
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