முதல் 200 வரிகள்.
Auf der Suche nach buddhistischen Sutra reiste der Mönch Xuanzang
aus der Tang-Dynastie in China
nach Indien, in das Königreich Mag'dha.
Seine Pilgerfahrt legte den Grundstein für die enge Verbundenheit der Königreiche.
Er leistete einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung der Beziehungen
und des kulturellen Austauschs zwischen China und Indien.
Kaum ein Jahr später, im Jahr 647,
versuchte Arunasva, Führer der Elefantenlegion Mag'dha's,
die Macht an sich zu reißen und den königlichen Thron zu besteigen.
Er überfiel mit seiner Armee den Gesandten der Tang-Dynastie.
Aber diesmal hatten sie ihn geschickt.
Wang Xuance.
Ich bin General Bhima.
Ich soll Euch auf Befehl ihrer Hoheit Gitanjali retten.
Auf das Pferd!
Botschafter, Arunasva hat Mag'dha angegriffen.
Die Stadt Rajagaha ist bereits gefallen.
General Bhima soll Euch zurück in das Tang-Imperium begleiten
und militärische Unterstützung erbitten.
Als Anerkennung sende ich ihm einige Kostbarkeiten mit.
General, das Schicksal von Mag'dha liegt jetzt in Euren Händen.
KUNLUN GEBIRGE
General, wir haben die Grenze zur Tang-Dynastie überschritten.
Vor uns liegt ein zugefrorener See.
Ich fürchte, das Eis trägt unser Gewicht nicht.
Bitte wartet hier auf mich.
Ich werde vorausgehen und nach einem sicheren Weg suchen.
Wang Xuance konnte den See gefahrlos überqueren.
Als er zurückschaute,
sah er nur ein weites weißes Nichts.
General Bhima und seine Männer waren verschwunden.
DER GOLDENE ARM GOTTES
Es schien, als wäre alles nur ein Traum.
Später kehrte Wang Xuance mit Soldaten aus Tibet
nach Magh'da zurück,
um Arunasva und seine 3000 Mann starke Elefantenarmee zu vernichten.
Das Gerücht entstand, ein einziger Mann hätte ein ganzes Land besiegt.
Doch was war mit Bhima und den Schätzen aus Magdha?
Wo waren sie geblieben?
Wang sollte Zeit seines Lebens keine Antwort darauf erhalten.
Er schrieb ein Buch mit dem Titel Eine Reise nach Zentralindien,
das von den Ereignissen während seiner Mission handelte.
Die Stunde ist beendet.
Beim nächsten Mal erzählt euch der Professor,
wie Wang Xuance ein Land mit einer Hand unterwarf.
Seht zu, dass ihr nicht zu spät kommt. Es gibt eine Anwesenheitskontrolle.
Entschuldigung, darf ich dir helfen?
Ich schaff das schon. Vielen Dank!
Junge Frau.
Die Kunstwerke räumen wir selbst wieder ein.
Du kannst jetzt gehen.
Tschüss!
Du bist beliebter als diese alten Skulpturen.
Das sind doch alles nur Nachbildungen.
Die Pigmentierungen auf den Terrakotta-Kriegern stammen größtenteils
von natürlichen Mineralien.
Rot ist Zinnober und Grün Malachit.
Blau ist Azurit, und Lila ein Barium-Kupfer-Silikat.
Dieses Reagenz gibt die genaue Zusammensetzung
und die Farbe des Minerals zu erkennen.
Ohne die Terrakotta-Krieger zu beschädigen.
Kommt, seht es euch an.
Das ist das Ergebnis unserer Analyse.
So ist die Wiederherstellung der Farben deutlich einfacher.
- Guten Tag, Direktor. - Tag allerseits.
Jack's Entdeckung
ist eine enorme Errungenschaft für unser Institut.
- Ja. - Ihr könnt weiterarbeiten.
Danke.
Raus damit. Was ist los?
Gleich zum Punkt. Das gefällt mir an Ihnen.
Gehen wir in Ihr Studio.
In mein Studio?
Wieso in mein Studio?
Das werd ich Ihnen sagen.
Aus dem Forschungsinstitut des Palastmuseums in Rajasthan, Indien,
Aus dem Forschungsinstitut des Palastmuseums in Rajasthan, Indien,
hat uns eine Doktorin der Philosophie aufgesucht.
Doktorin der Philosophie?
Sieht so aus, als wäre sie auf Ihre Farbwiederherstellungstechnik aus.
Jack.
Das ist Dr. Ashmita vom Forschungsinstitut
des Palastmuseums in Rajasthan, Indien.
Freut mich, Professor Chan.
Ihr Ruf ist Ihnen bereits vorausgeeilt.
Ihre Untersuchungen zum Königreich von Magfiha
haben das Verhältnis zwischen China und Indien gestärkt.
Vielen Dank.
Nennen Sie mich Jack.
Jack.
Doktor, wie geht es Ihnen?
Sehr gut, danke.
Ich bin Zhu Xiaoguang, Professor Chan's Assistent.
Sie sind Zhu Xiaoguang?
Ihre Doktorarbeit ist brillant.
Sie haben meine Arbeit gelesen?
Es ist unsere gemeinsame Arbeit.
Mein Name ist Nuomin. Willkommen in China.
Hallo, Nuomin.
Willkommen.
Unsere Arbeit wäre nichts ohne Professor Chan.
Selbstverständlich.
Professor, Ihre Forschungen zu Magh'da sind einwandfrei.
Dennoch habe ich einen vielleicht wichtigen Hinweis für Sie.
Bitte.
Was ist mit deinen Ohren los?
Sie sind rot!
Diese Karte wurde von General Bhima zurückgelassen.
Ich glaube, dass wir die verlorene Armee und den Schatz, den sie bei sich hatte,
irgendwo auf dieser Karte finden.
Wo haben Sie die her?
Die Karte ist ein Familienerbstück.
Sie ist über 1000 Jahre alt, aber leider ziemlich beschädigt.
Ich kann nichts erkennen.
Versuchen wir es.
- Xiaoguang, vorsichtig. - Ja.
- Versucht, sie zu restaurieren. - Okay.
Der Grund für meinen Besuch ist:
Ich will Sie einladen, mit mir dieses 1000 Jahre alte Rätsel zu lösen.
Die Zusammenarbeit in der archäologischen Forschung
zwischen China und Indien würde gestärkt werden.
Dies entspräche zugleich der "One Belt, one Road" -Politik.
Was soll man da noch sagen?
Ashmita, Ihr ausgeprägtes politisches Bewusstsein ist beeindruckend.
Unser Professor Chan hier ist der beste Archäologe des Landes.
- Für die Expedition... - Nur einer von ihnen.
...ist er die einzige Wahl.
Ich geh dann mal. Auf Wiedersehen.
- Direktor! - Übrigens...
Ashmita,
Jack's Gästezimmer ist wirklich gemütlich.
Okay.
Direktor!
Schmeißen Sie das doch mal weg.
Ich besorg Ihnen ein neues.
Wiedersehen.
- Tschüss. - Wiedersehen, Direktor.
Netter Kerl.
Soll ich Ihnen IhrZimmer zeigen?
Gerne.
Die Löcher hier könnten von Würmern stammen oder es sind Seen.
Sind es Seen?
Wir werden es gleich herausfinden.
Sie schien zu wissen, dass wir diese Technologie haben.
Und jetzt streck dein rechtes Bein hoch bis über den Kopf.
Das ist zu schwer für mich.
Xiaoguang, geh kurz zur Seite.
- Du bist dran. - Cool! Kann ich mitmachen?
Es gibt viele Yoga-Fans in China.
Sehr gut.
So viel!
Danke, Professor.
Das war halb so anstrengend wie eure Yoga-Übungen.
- Ich lerne noch. - Guten Appetit.
- Essen Sie etwa nichts? - Nein. Ich feste zur Zeit.
Ich trinke nur ein bisschen... davon...
Dann wird also in China auch gefastet?
Ja, das chinesische Fasten ist ganz ähnlich wie das indische...
...Opwahs.
Meinen Sie Upavasa (Fasten)?
- Ja, Opwahs! - Upavasa.
Bon Appetit.
Macht er euch immer so leckeres Essen?
Ist das erste Mal.
Xiaoguang, schau mal.
Hat er immer so viel Energie?
Ist das erste Mal.
- Siehst du das? - Zum ersten Mal!
Nicht schlecht.
Wir suchen einen jungen Mann auf.
Er ist der Sohn eines guten alten Freundes,
der sein Leben damit verbracht hat, nach Magdha-Schätzen zu suchen.
Der sein Leben damit verbracht hat, nach Magdha-Schätzen zu suchen.
Nach seinem Tod hat möglicherweise sein Sohn seine Funde aufbewahrt.
Jones.
Onkel Jack.
Vergiss den Onkel, nenn mich Jack.
Jack.
Meine Güte. Ich hab dich lange nicht gesehen.
Du siehst wirklich wie dein Vater aus.
Als ich noch klein war, hast du gesagt, ich seh besser aus als mein Vater.
Und die Klugscheißerei hast du auch von ihm.
Ich bin aber nicht wie er. Ihr seid beide große Archäologen.
Ich bin nur ein Schatzsucher.
Dein Vater dachte das auch.
Du scheinst seine Arbeit zu Ende zu bringen.
Am Telefon hast du was von 'ner Überraschung gesagt.
- Was für eine? - Komm mit.
Jones, der Sohn eines guten Freundes.
- Hallo! - Das ist Dr. Ashmita.
- Freut mich. - Schön Sie kennen zu lernen.
- Jones, das ist meine... - Lasst mich raten.
Du bist Dr. Ashmitas Assistentin.
Leitende Assistentin.
- Dürfte ich deinen Namen erfahren? - Ich bin Kyra.
- Das ist ein hübscher Name, Kyra. - Danke.
Was ist los?
Du wirst ja ganz rot.
Professor.
Meine Assistentin.
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