முதல் 200 வரிகள்.
Ich gebe, ich gab, ich habe gegeben...
Sein schärfstes Ziel...
Ich fliege, ich flog, ich bin geflogen.
Hallo?
Die Sache ist erledigt. 47.
Die Hälfte jetzt, der Rest später.
Wieso müssen die das immer so machen?
Wie ist dein Name?
Mein Name ist Pierre Bertrand...
Ich bin 32 Jahre alt...
...und ich arbeite als Postbote...
Nun den ganzen Satz...
Versuchen Sie es...
Je m'appelle Victor Maynard. Mein Name ist Victor Maynard.
J'ai cinquante-quatre ans Ich bin 54 Jahre alt
...et je travaille comme assassin. und ich arbeite als Profikiller.
- Ich liebe dich! - Sei still.
Wer sind Sie überhaupt?
Mein Name ist Victor Maynard.
Ich bin 54 Jahre alt
...und ich arbeite als Profikiller.
Möchtest du etwas Kaffee?
Victor Maynard.
Ich liebe dich.
Hallo.
Wo gehen wir hin?
Das war ich nicht.
Ich liebe dich, Victor Maynard! Victor Maynard, ich liebe dich.
- Oh, du kannst mich... - Victor Maynard...
Ich las irgendwo, dass Männer, die zu lange bei ihren Müttern leben,
zur Homosexualität tendieren.
Tatsächlich?
Wir beide lebten lange Zeit zusammen.
Ja, das stimmt.
Du tendierst aber nicht dazu, oder, Victor?
Wohl kaum, Mutter.
Wo liegt dann das Problem?
Ich kann leider nicht länger bleiben.
Ich erhielt deine Karte aus Paris mit dem Ausschnitt.
40 Meter, auf offener Straße, mit Schalldämpfer. Sehr geschickt.
Dein Vater wäre stolz gewesen.
Ein toller Einstieg auf die internationale Bühne.
- Nun, ich schaue bald wieder rein. - Warte.
Dein Geburtstag.
Aber der ist doch erst...
MÄDCHEN ERDROSSELT IN LOKALEM KINO
Das wäre nicht nötig gewesen.
Das sind alle. Von Anfang an. "Tod eines Akkordeonspielers."
Und am Ende sind noch viele leere Seiten.
Was für eine Karriere.
Ein stolzes Erbe.
Auftragskiller tötet Comedy-Duo! MORD! MORD!
Du wirst 55, Victor.
Ich weiß.
So alt war dein Vater, als du geboren wurdest.
In der Tat.
Ich stricke jetzt.
Blau für einen Jungen. Wir können zumindest hoffen.
Wiedersehen, Mutter.
Jemand muss doch das Familienunternehmen weiterführen.
Diese Gabe darf nicht verloren gehen.
Ich habe auch ein Geschenk für dich.
Sein Name ist Roger.
Roger, der Papagei.
Falsche Straßenseite!
- Falsche Richtung! - Idiot!
Hey!
- Rose. - Hast du es?
Ich habe Angst.
Ich will das nicht tun.
- Wir waren uns einig. - Ja, ich weiß.
Aber?
Rose, du musst mir schwören,
dass dem Gemälde nichts zustößt.
Gerry, ich schwöre es.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich du mich damit machst.
Ja.
Und falls das nicht reicht, denk einfach an das Geld.
Denkst du daran, Gerry?
Ja.
- Ja. - Großartig.
Mein Gott. Es ist wirklich wunderschön.
Wo ist die Kopie?
Das ist die Kopie. Hier ist das Original.
Es ist noch feucht.
Verwechsle sie ja nicht.
Das Ministerium für Kultur, Medien und Sport
betitelte es als "zutiefst enttäuschend",
dass ein Rembrandt-Selbstporträt gestern an einen russischen Käufer verkauft wurde.
Das Bild war seit 1956 als Leihgabe in der National Gallery.
Das Gemälde soll von unschätzbarem Wert sein,
aber die Gallery konnte mit dem Gebot aus dem Ausland nicht mithalten.
Wir hatten 900 gesagt.
900.000 oder ich behalte es.
Ok, gut, wenn Sie es nicht wollen, dann behalte ich es eben.
Hey, beruhigen Sie sich. Das war ein Scherz.
Das war nur ein Scherz.
Perfekt, Mr. Ferguson.
Ohne jede Frage. Ohne den Schatten eines Zweifels.
Was habe ich Ihnen gesagt?
Es ist atemberaubend. Unvorstellbar, wie Sie da rangekommen sind.
Ich werde es Ihnen sicher nicht verraten.
Wir wissen zwar nicht wie,
aber wir wissen doch wieso.
Barney, das Geld.
800.000 Pfund.
Wir hatten neun abgemacht.
Wir hatten acht gesagt.
Wir hatten neun gesagt.
- Acht. - Neun.
Acht.
Ok, neun.
900.000 oder ich behalte es.
- Was? - Also gut, ich behalte es.
Hey, ich stimmte doch gerade neun zu. Geben Sie es her!
Eine Million.
- Sie haben den Verstand verloren. - Ok, ich behalte es.
Halt!
Meine Liebe, ich bin kein Gangster, aber ich war 20 Jahre in der Immobilienbranche.
Ich mache vor nichts halt.
Beruhigen Sie sich!
Es war nur ein Scherz.
- Haben wir so viel Geld dabei? - Ja, Captain.
Nun, dieses Juwel,
diese einzigartige Darstellung einer furchtlosen Unterredung eines Mannes
mit sich selbst, bleibt bei mir.
Und Mr. Zhirkova fährt mit einer sehr guten Fälschung heim.
Er wird sie genauso genießen, weil er den Unterschied nicht erkennt.
Aber ich schon. Ich habe eine Nase für so was.
Sie haben da...
Auf Ihrer...
Was meint er?
Es ist eine Fälschung.
Das ist unmöglich.
Es ist eine Fälschung!
Ja. Sehen Sie das Gelb hier und...
Sie hat sie vertauscht.
Was Sie nicht sagen!
Sie haben einen neuen Kunden.
Wie du siehst, alles ist unversehrt.
Hast du eine Ahnung, wie viel Ärger ich bekommen kann?
Ja, ungefähr so viel.
- Rose. - Was?
Überspann den Bogen nicht.
Was soll mir schon passieren?
Sie ist völlig außer Kontrolle.
- Hallo. - Hallo, Süße.
- Ich ziehe mich schnell um. Ok? - Gerne.
Ich weiß. Es ist einfach hoffnungslos.
Was möchten Sie?
Wie bitte?
Einen Drink?
Ja.
Nun...
- Tschüss, Süße. - Tschüss.
Endlich.
Mist.
Alles ok?
- Zimmer 27. - Ich weiß.
Ich erinnere mich.
- Sie haben keine Nachrichten. - So mag ich es.
Solo-Typ, was?
Neben Ihrem Bett ist ein Knopf, falls Sie Ihre Meinung ändern.
Wie viel wiegst du?
Ja.
Nein.
Das ist die denkbar größte Sünde, Victor.
- Mutter... - Komm mir nicht mit "Mutter".
Du musst das Vertrauen des Kunden zurückgewinnen. Dein Ruf hängt davon ab.
Der Familienruf.
Ja, Mutter.
Sie heuerten sicher schon einen anderen an.
Einen, der besser oder jünger ist als du.
Ich schätze, du hast recht. Was soll ich am besten tun?
Nun, du kannst nur eines tun. Entschuldige dich bei deinem Kunden.
Sag ihm, du machst es umsonst. Töte sie, gib das Geld zurück.
- Steigen Sie ins Auto. - Sie haben ihn erschossen!
- Ich musste. Er wollte Sie töten. - Ok. Ins Auto.
Schlüssel.
Schnell!
Unfassbar, sie setzten einen Killer auf mich an.
- Was mache ich? Was tue ich hier? - Sagen Sie es mir. Fahren Sie los.
Keine Bewegung.
Barney? Barney?
Sagen Sie bloß nicht...
Raus. Los.
Halt!
Gesicht zur Wand. Beide.
Oh, mein Gott. Was habe ich getan?
Wer sind Sie?
Wer sind Sie?
Ihr kennt euch nicht?
Ich wasche Autos. Ich nahm die Waffe. Ich habe nie zuvor eine Waffe berührt.
Sie wollten ihn töten. Ihn und...
- Oh, mein Gott. Ist sie... - Ihr geht es gut. Sie ist ohnmächtig.
Sie haben noch nie eine Waffe abgefeuert?
Dann geben Sie sie mir jetzt.
- Nicht! - Wieso?
- Er wird dich erschießen. - Werde ich nicht.
Sie retteten mir das Leben, wieso sollte ich Sie erschießen?
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