200 บรรทัดแรก
Ok, Leute. Wir müssen los.
Wo ist mein Walkman?
Mama? Kim?
Und meine Sonnenbrille, ich...
Sie ist im Wagen, Aaron.
Das hier war immer eine Bruchbude.
Mama?
Mama, du spielst Bette Davis.
Nein, sie sagte...
"Was für eine Bruchbude!"
-Wir verschwinden von hier. -Das war‘s dann.
-Ja. -Wir verschwinden, Leo.
Wie malerisch!
Eher unheilbar altmodisch.
Das ist für die Touristen, Aaron.
Elm Creek ist eine Universitätsstadt und Künstlerkolonie.
Es gibt viel Kultur.
Klar. Aber hier gibt es nur Joghurtkulturen.
Sehr witzig.
Aaron, schau mal!
Was? Ich sehe nichts.
Nein, da war dieser seltsame Typ.
Er muss seltsam sein. Er ist von hier.
-Ein Freak aus Elm Creek. -Aaron.
Da ist es.
-Es ist gigantisch. -Und alt.
Ist es nicht wunderschön?
Viel größer als eine Wohnung, das sage ich euch.
Viel Rasen.
Da ist das Gewächshaus.
Und eine große, schöne Veranda, oder?
Oh, und hier hinten kommt irgendwann mal ein echtes Treibhaus hin.
Hinter den Bäumen dort, voller Orchideen und Lilien,
und einem kleinen Gemüsegarten.
Schau, Mami.
Eine halbe Schaukel.
Keine Sorge, wir lassen sie reparieren.
Sie ist irgendwie nett. Siehst du das Herz?
-Cool. -Ja.
Ein bisschen reparaturbedürftig?
Es ist eine Ruine.
Aber eine Ruine mit Potenzial.
Und Termiten und Mäusen, und...
WOHNUNG ZU VERMIETEN
Was soll das Schild?
Wir brauchen das Geld.
Aber jeder, der hier vorbeikommt, könnte sie mieten.
Aaron, hör zu. Ok?
Es ist eine Kellerwohnung, weißt du? Sie ist völlig abgetrennt.
Du bist ganz und gar ein paranoider Großstadtneurotiker.
Also, was soll ich sagen?
-Du hast mich gut erzogen. -Danke.
Komm schon. Gehen wir rein. Komm.
-Komm, Leo. -Mama, Leo gefällt es hier.
Ausgezeichneter Geschmack, was?
Ausgezeichneter Geschmack.
Das Schweigen der Lämmer.
Genau. Das ist es.
Ich lebte mal in so einer Stadt, als ich ein kleines Mädchen war.
Und du hast es überlebt.
Die Leute waren freundlich. Man muss nicht immer aufpassen.
Oh, mein Gott!
-Ich mache nur Spaß. Rangekriegt! -Sehr lustig.
Obwohl...
Ich habe diesen sehr gruseligen Film gesehen.
Beim Sterben ist jeder der Erste.
Da gab es diese Hinterwäldler,
-und sie... -Ok, Aaron. Das reicht.
-Nein, jedenfalls... -Aaron!
Du...
Jedenfalls wird es euch hier sicher gefallen.
Euch beiden.
Ich musste weg. Das weißt du doch.
Klar. Das weiß ich.
Rock and Roll.
Rock and Roll!
Guten Morgen, Leo.
Wie hast du geschlafen?
-Guten Morgen. -Nein, bitte.
Ich werde älter und muss meine eigenen Entscheidungen treffen.
Und der Morgen ist ätzend.
Ich bin bis 4 Uhr am College. Hey, kein Kaffee.
Orientierungstag für Unimitarbeiter.
Muss ich dich jetzt "Professor" nennen?
Akademikerin wäre in Ordnung.
Wie soll ich mich überhaupt fortbewegen?
Komm, ich will dir etwas zeigen.
Schau aus dem Fenster.
-Auf gar keinen Fall. -Aber sicher doch.
Oh, mein Gott...
-Verdammter... -Mist.
Du hast also ein kleines Problem mit deiner Kette.
Aber auch wenn du den ganzen Tag an der Kette ziehst, wird sie nicht länger.
Hier, schau mal. Der Trick ist...
Zieh die Kette vorsichtig auf das Kettenrad.
Hier.
Siehst du...
So passt es.
-Du hast ein Zimmer zu vermieten? -Meine Mutter.
Ich würde es gerne nehmen. Wenn es für dich in Ordnung ist.
Wie heißt du?
Mein Name ist Jack Beldon. Wie heißt du?
-Kimberly. -Nun...
Schön, dich kennenzulernen, Kimberly.
Und Leo.
Leo.
Wir sind aus Chicago.
Oh, wirklich?
Chicago. Das ist eine schrecklich große Stadt.
Viele Leute und hohe Gebäude.
Züge.
Die Chicago Cubs, Bears und Bulls.
Wir sind gerade erst hergezogen. Wir kennen überhaupt niemanden.
Oder, Leo?
Ich werde meiner Mutter sagen, dass du hier warst.
Mach das.
Wir sehen uns später.
Was habe ich gesagt, darf man mit Fremden reden?
Du hast mit ihm gesprochen.
Ich habe seine Fragen beantwortet, Kim.
Und ich musste das nicht einmal tun.
Er ist ein Fremder,
und man vertraut Fremden nie.
Mal sehen, das könnte eine Vogelbadewanne für dich sein.
Und bei gutem Wetter kannst du rauskommen
und die anderen Vögel in der Nachbarschaft kennenlernen.
Wir brauchen Wasser aus einem Schlauch.
Ein Schlauch...
Schlauch...
Ein Schlauch.
Da ist einer, Leo.
Mami!
Ich will nicht, dass du da runterkriechst.
Ja, ich bin sicher, dass er es war.
Eddie Lester, einer von hier. Er ist ganz harmlos.
-Oh, gut. -Harmlos.
Alles in Ordnung, Kimberly?
-Sie ist in Ordnung, nicht wahr? -Oh, das ist gut.
Rieche ich etwa Apfelkuchen? Ich liebe Apfelkuchen.
Sobald er perfektioniert ist, kommen Sie zum Abendessen.
Das wäre wunderbar...
...Katherine.
Es gibt bestimmt noch schleimigere Typen als Waller.
Nur weil irgendein Typ nett ist, fühlst du dich bedroht.
Ich will doch nur auf dich aufpassen, ja?
Ich weiß.
Jedenfalls glaube ich das.
Funkmeister.
Was?
Da ist er ja.
-Diese Nachtbrille ist echt cool. -Schau mal!
Der Creeper macht einen Zug.
Wo hast du das Ding noch mal her?
Es gehört meinem Vater.
Reservearmee.
Wir schnappen ihn uns. Kommt schon, Leute.
Das bestimme ich, Hetty.
Ich bin satt.
Komm schon, iss dein Gemüse.
Ich brauche eine Kotztüte.
Aaron.
Er hat unseren Kuchen gestohlen.
Aaron, wo willst du hin?
-Komm, vorwärts. Los. -Ja, diesmal erwischen wir ihn.
Mama, es war dieser... dieser Typ!
An dem wir vorbeigefahren sind.
Dieser seltsame Typ.
-Stehen geblieben! -Kommt, macht schon.
Kommt schon, Leute.
-Kommt schon. Schneller! -Mann!
-Der alte Knacker. -Komm zurück.
Er ist abgehauen.
Beeilt euch, Leute. Los!
Was für eine dämliche Klapperkiste.
Sieh dir den Trottel auf der alten Kiste an.
Weiter so, Blödmann.
Ein Haufen Hinterwäldler.
Hey, das hat dich ganz schön umgehauen.
Mein Name ist Hetty Ryan, spring auf.
Da ist er, da drüben.
Beeilt euch, Leute. Kommt.
Kommt schon, Leute, schneller.
Kommt schon, schnell.
Los!
Passt auf, er ist gemein.
-Da ist er. Schnappt ihn euch. -Genau.
-Er ist auf dem Weg zur Main Street. -Holen wir ihn uns.
Da ist er. Sie haben ihn umzingelt. Holen wir ihn uns.
Wo hast du den Kuchen her, Creeper?
-Creeper. -Hey, Creeper!
Toller Kuchen, Creeper. Kommt, gehen wir.
Du, komm her.
Schnell. Hetty, hol den Kuchen.
Tut mir leid, Creeper.
Mein Kuchen!
-Hier ist dein Kuchen, Blödmann. -Danke, Dummkopf.
Los, Leute. Gehen wir.
Verschwindet.
Beeilt euch, Leute.
Ekelhaft.
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