200 บรรทัดแรก
→ ♡⦑ Family by Choice ⦒♡
Sie sind Herr Yoon Jeong Jae, richtig?
Erinnern Sie sich an mich?
B-Bitte geben Sie mir einen Moment.
Ich rufe Hae Joon─
Ich hoffe, ich kann es vor Hae Joon geheim halten, dass ich hier bin.
Wie bitte?
Setzen Sie sich.
Lassen Sie uns reden, nur wir beide.
Erinnern Sie sich nicht daran, dass Sie mir Geld geliehen haben?
Ich erinnere mich daran
und auch an die genaue Summe.
Aber das ist zu viel.
Ich habe etwas mehr hineingelegt.
Warum das?
Es muss viel gekostet haben, um Hae Joon großzuziehen.
Und die Uni wird noch teurer sein.
Danke für den Kaffee.
Sie gehen schon?
Das kommt so plötzlich...
Entschuldigung...
Entschuldigung!
Moment!
Sie sind den ganzen Weg hergekommen. Warum treffen Sie nicht auch Hae Joon?
Was sollte das bezwecken?
Was meinen Sie? Also natürlich...
Natürlich wäre es schön ihn zu sehen, selbst wenn es nur kurz ist.
Warum sollte ich das tun, wenn ich nicht hier bin, um ihn mitzunehmen?
Ist es schwer ihm zu sagen, dass seine Mutter ihre Schulden bezahlt hat und gegangen ist?
Sagen Sie ihm einfach, dass es toll ist, dass er Ihnen nichts zurückzahlen muss.
Das ist nicht das Problem. Ihr Kind würde Sie sehen wollen!
Wissen Sie, wie lange er auf Sie gewartet hat?
Wie kann ich ihm sagen, dass Sie gekommen und bereits wieder gegangen sind?
Seien Sie nicht so und─
Ja, gut.
Wenn Sie darauf bestehen, dann nehme ich nur das Geld an, das ich Ihnen geliehen hatte.
Das führt zu keinem Unmut, richtig?
Passen Sie auf sich auf.
Herr Yoon Jeong Jae.
Warum haben Sie mir Geld geliehen?
Was?
Ganz gleich wie sehr ich darüber nachdenke, wir waren fast Fremde.
Sie haben es mir so einfach geliehen.
Es ist mir nicht leicht gefallen
und Sie müssen Ihre Gründe gehabt haben, mich darum zu bitten, obwohl wir Fremde waren.
Sie scheinen die Beweggründe eines jeden zu verstehen.
Ja, es ist nicht so schwer, wenn man es versucht.
Nehmen Sie es einfach.
Moment, Frau Seo Hyeon...
Was soll ich ihm sagen?
Es schmilzt! Lass uns laufen!
H-Hey! Auszeit!
- Auszeit! - Mensch.
- Was? - Oh?
- Ach, nichts. Gehen wir. - Okay.
♡⦑ Folge 6 ⦒♡
Er schläft schon nachts nicht.
Lass ihn zumindest tagsüber schlafen.
Es klingelt schon eine Weile.
Hallo?
Hol So Hui ans Telefon.
Warum soll ich das tun?
Sie har Ahjumma gesagt, dass sie zum Restaurant geht, um dich zu treffen.
So Hui ist weg?
Seit wann?
Willkommen!
Ahjussi, war So Hui hier?
- So Hui? - War So Hui nicht hier?
Warum? Ist sie weg?
Ja, ich denke, dass sie allein gegangen ist.
Sie war nicht hier.
Das solltest du nicht mich fragen!
Sie könnte auf dem Weg hierher sein. Bitte gib mir Bescheid, wenn sie kommt.
Ja, in Ordnung. Das werde ich tun.
Ich suche in der Umgebung nach ihr.
So Hui!
Aigoo, tschüss! Pass gut auf dich auf.
Pass auf dich auf! Tschüss!
Wenn du noch einen Moment wartest, wird die Polizei dir helfen deine Mama zu finden.
Ich suche nicht nach meiner Mama. Ich suche meinen Oppa.
Hier drüben! Hier drüben!
Hallo, wir kommen vom Polizeirevier Gangpyeong.
Ist sie das?
Wie heißt du, kleines Mädchen?
Wo sind deine Mama und dein Papa?
Sie ist gegen 14 Uhr hier allein mit dem Taxi angekommen?
Das ist richtig. Sie hat gesagt, dass sie nach ihrer Mutter sucht.
Wo ist sie in das Taxi eingestiegen?
Das hat sie nicht gesagt.
Wurde ein Kind als vermisst gemeldet?
Einen Moment.
Wann?
Allein zum Restaurant?
Bist du So Hui?
Oppa!
Wo haben Sie sie gefunden?
In einem Nudelrestaurant im nächsten Ort.
Ich habe auf einen Anruf geantwortet und sie dort gefunden.
Wie konntest du nur allein gehen?
Gott sei Dank haben wir sie gefunden. Jetzt ist alles gut.
Was, wenn sie das nochmal macht?
Denkst du, wir haben nochmal so viel Glück, dich zu finden?
Oppa hat sich riesige Sorgen um dich gemacht, So Hui.
Wirklich?
Jeong So Hui!
Wer hat gesagt, dass du einfach so allein aus dem Haus gehen kannst?
Hast du eine Ahnung, was ich mir für Sorgen gemacht habe?
Gehen wir.
Oppa.
Gehen wir!
Jetzt grüßt ihr mich nicht einmal?
Hat man euch nicht beigebracht, dass man Ältere grüßen sollte?
Ich habe–
Sie haben dich gegrüßt.
Du bist die, die es nicht gesehen hat, weil du sie ignoriert hast.
Sie haben über eine Stunde nach So Hui gesucht.
Hui ist noch nie allein aus dem Haus gegangen.
Du bist der einzige Oppa, den sie hat.
Das wäre gar nicht erst passiert, wenn du deine Schwester zuerst besucht hättest!
Wo ist das San Has Schuld? Was hast du denn gemacht?
Erwartest du von mir, dass ich sie immer überwache?
Es ist noch nicht lange her, dass San Ha und das Kind sich zum ersten Mal begegnet sind.
Sie stehen sich nicht nahe genug für plötzliche Besuche.
Zeit spielt keine Rolle! Sie sind Familie!
Weißt du, wie froh ich war, dich nach zehn Jahren wiederzusehen?
"Mein Sohn ist so groß geworden, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe."
„So Hui würde gerne mit ihrem Oppa zusammenleben.“
"Na gut, ich sollte es versuchen."
"Ich sollte versuchen, dir zu vergeben."
Ich sagte, ich brauche deine Vergebung nicht.
Du hast mich nie kontaktiert, als du wieder geheiratet hast oder So Hui bekommen hast. Warum jetzt auf einmal?
- Deswegen mache ich es ja zumindest jetzt– - Das ist der Grund!
Ich bitte dich...
Bitte hör auf, dich zu bemühen.
Wie kannst du...
Sollte ich das nicht sagen?
Hättest du nicht um Vergebung flehen sollen, bevor ich versuche, dir zu verzeihen?
Wessen Schuld ist das alles?
- Bitte, hör auf! - Warum sollte ich aufhören?
Warum schreist du mich an, wenn es doch deine Schuld war?
Es war deine Schuld.
- Das war alles deine Schuld! - Hör auf!
- Sie ist deinetwegen gestorben! - Das reicht!
Raus hier.
Raus hier!
Ist schon gut. Weine nicht.
Ist schon gut.
Wo willst du hin?
Warte auf uns.
Gib ihm etwas Zeit, seine Gedanken zu ordnen.
Er hat kein einziges Mal zurückgeschaut.
Er will uns sein Gesicht nicht zeigen.
Wo bringst du mich hin?
Es stimmt.
Bevor du vor zehn Jahren gegangen bist, habe ich dir die Schuld gegeben.
Ich dachte, es wäre alles deine Schuld.
Was redest du da?
Du bist schwach.
Ich weiß, dass du nicht stark genug bist, deine Fehler einzugestehen,
deshalb wollte ich dich nicht daran erinnern, dass es deine Schuld war.
Wovon redest du da?
Du bist nicht diejenige, die verzeihen muss!
Ich habe dir sogar die Scheidung gegeben, damit du weniger leidest.
Ich habe alles getan, was du wolltest.
Du hast mir die Scheidung gegeben?
Jeong Hui.
Ich habe dich so sehr geliebt.
Was ist mit mir? Denkst du, ich habe das nicht?
Glaubst du etwa, dass ich so kaltherzig war?
Habe ich den Verstand verloren?
Was glaubst du, warum ich einen einfachen Beamten geheiratet habe, der nichts vorzuweisen hat?
Was? Liebe?
Als ich sagte, ich sei depressiv, nachdem ich meine Jugend als Vater von zwei Kindern verbracht hatte,
hast du da überhaubt so getan, als würdest du mir zuhören?
Du warst besessen von deiner Arbeit!
Was hast du gesagt, als du endlich nach Hause kamst?
"Ich glaube, ich schaffe es, ihn zu schnappen. Ich brauche nur ein bisschen mehr Zeit.“
Dir war es egal, wie einsam und elendig ich mich gefühlt habe.
Du hast recht.
- Alles, was du gesagt hast, stimmt, aber– - An diesem Tag
warst du auch nicht zuhause.
War ich die Einzige, die nicht zuhause war?
Warst du der Einzige, der Verbrecher jagen durfte?
Wie kannst du der Einzige sein, der immer rechtschaffen und würdevoll ist?
Ja.
Nachdem mein Kind gestorben ist,
habe ich Gerechtigkeit und Würde vergessen. Nichts war mehr von Bedeutung!
Aber was ist mit San Ha?
Ist San Ha etwa nicht unser Sohn?
Tut er dir denn gar nicht leid?
Dieser kleine Junge musste mit ansehen, wie seine jüngere Schwester erstickt ist!
Hast du dich jemals gefragt, wie es ihm dabei ging?
Er war allein mit So Jeong.
Was hat er da gemacht?
Daran hast du nie gedacht?
Ist dir dieser Gedanke noch nie gekommen?
Dir vergeben.
Ich werde versuchen, dir zu vergeben.
Hättest du nicht um Vergebung flehen sollen, bevor ich versuche, dir zu verzeihen?
Es war deine Schuld! Das war alles deine Schuld!
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