200 บรรทัดแรก
Bist du es, Denis? Ja.
Du bist ja immer noch da!
Weil du so ein Durcheinander in deinen Abrechnungen hast!
Ist schon wieder Ultimo. Die Zeit rast!
Du vergisst viel in letzter Zeit. Wie spät ist es?
Es muss ungefähr 7:30 Uhr sein.
Das Wetter ist gar nicht so doll heute, nicht?
Übrigens! Es tut sich wieder was da drüben.
Was tut sich? Die Amis sind wieder da.
Holen den Kies für ihre Jungs.
Die machen das sehr lässig. Bei 5 Millionen. "5 Millionen"?
So viel ich gehört habe. ... Dein fürstliches Gehalt, mein Schatz!
Danke!
Warum denn nur 2.700?
Der Heizofen musste repariert werden. Du bist wieder großzügig!
Bist du Teilhaberin, oder nicht? Was ist mit dem Bier aus Holland?
Ich denke schon dran! Seit Tagen!
Um jeden Dreck muss man sich kümmern!
Dir kann keiner was recht machen. Immer meckerst du!
Macht man mal den Mund auf, nennst du das "meckern".
Du warst netter, als du noch zu mir raufkamst.
Du hast Rücksicht genommen. Das ist dir in den Kopf gestiegen.
Die alten Sprüche! Vergiss keinen davon!
Und du nicht, das Bier zu bestellen!
Wach auf, Gaston! Penn bei deiner Alten! Immer einen Scherz auf Lager!
Ich schlafe nur mit einem Auge. Wie die Schäferhunde.
Ich habe vollgetankt!
Das riecht man. Auch bloß mit einem Auge.
Ich sage immer: "Halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld!"
Aber nie im Dienst!
Tag, Monsieur Farrand! Guten Tag, mein Freund!
Tag, Monsieur Farrand! Tag! Das Fleisch ist im Wagen.
Tag, Monsieur Farrand! Tag!
Tag, Monsieur Farrand! Tag, Louise!
Wer hat uns denn das angedreht? Ihre Frau. Sie war kurz hier.
Wer denkt sich so was aus? Mit Farbe hat er nicht gespart.
Die Malerei ist wie deine Buletten. Man weiß nie, was drin ist.
Guten Tag, mein Schatz!
Warum guckst du mich denn so an? Guck ich dich an?
Fertig mit deiner Abrechnung?
Ich saß nicht bei Betty auf dem Schoß.
Hast du die Korrekturabzüge von deinem Buch? Warum nicht farbig?
Zu teuer für eine Taschenbuchausgabe!
Dein Verleger ist geizig. Es ist sein Geld.
Mein Häschen! Warum hast du ihn weggenommen?
Er passt wunderbar in ein Restaurant!
Passt das auch in ein Restaurant? Was ist denn das?
Denkst du, es ist Kartoffelmehl? Nein. So schmeckt es nicht.
Du fängst auch mit Rauschgift an! Wieso?
Gewissenlos, Leute zu vergiften! Finde ich auch.
Red nicht so einen Blödsinn! Ist das nicht komisch?
Ich habe das nicht in Indochina getan. Wieso hier?
Wie kommt es hinter das Bild? Jemand macht krumme Geschäfte!
Wann werde ich wieder ruhig schlafen können?
Worum geht es wieder? Die Leute, mit denen du verkehrst!
Nicht wieder die ollen Kamellen! Ich trinke mal mit Kumpels Bier.
Nimmst du das mit? Natürlich!
So! 4, 10, 1!
Herr Ober!
Sofort, Madame!
Dann wollen wir nochmal!
Könnte ich etwas von dem haben, was ich neulich bekommen habe?
Hm.
Miststück! Habe ich mir doch gedacht!
Ich zeige dir, was passiert, wenn du hier Koks verkaufst!
Das Bild hing schief. Du wolltest wohl -
- für die alte Schachtel Klopapier holen.
Wenn du hier noch andere Verstecke hast, nimm deine Ware und geh!
Wenn ich Nein sage, heißt das Nein! Nun verschwinde! Ja. Ist recht.
Tut mir leid, Madame! Kann nicht wechseln. Habe kein Kleingeld!
Unerhört!
Guten Abend, Monsieur Farrand! Guten Abend, Louise!
Soll ich gleich abschließen?
Nein! Ich mache das schon. Ich gehe auch gleich.
Wir haben schon geschlossen, meine Herren!
Sie suchen einen neuen Barmixer. Aber was Ausgefallenes. Wählen Sie!
Wie wäre es mit mir? Ich will Sie nicht beleidigen.
Aber für den Stil meines Hauses sind Sie mir zu süß.
Hände hoch! ... Komm! Bestellt eurem Chef:
"Was ihr hier abzieht, ist tiefste Provinz."
Stell dich an die Wand!
Wir wollen dir mal ein bisschen was vormachen. ... Jungs! Fangt an!
Was ist? Du wolltest draußen bleiben!
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt!
Na! Hör mal, Junge! Das gibt es doch nicht! Unser Doktor! Chef!
Bist du verrückt?
Finger weg! Verschwindet!
Ich will euch hier nicht mehr sehen! Nehmt den Nahkämpfer mit!
Tonio! Sag Henri: "Der Vertrag ist geplatzt!"
Verschwindet! Zieht keine Show ab! Los!
Warte, Amerikaner! Das werden wir dir heimzahlen!
So!
Kurz und bündig! Na ja! Was soll's denn?
Was hattest du mit denen zu tun?
Querverbindung über Savani? Nein, über Henri.
Henri, der Asthmatische. Setz dich, mein Junge!
Ich hoffe, die Strolche haben 2 Gläser übrig gelassen.
Weißt du noch, die letzte Pulle, die wir zusammen zwitscherten?
1955 in Saigon! ... Jünger sind wir auch nicht geworden!
Du hast dich kaum verändert. Mal halblang!
Ich bin wie die alten Eichen. Jedes Jahr ein Ring!
Aber du siehst noch aus wie ein Playboy aus dem Bilderbuch.
Kein Wunder! Ich war einige Zeit auf Eis gelegt.
Wo denn? In England. 6 Jahre.
Traurig. Warum? Was Lächerliches.
Erzähle ich dir später! Es war schlimm!
Du bist nicht vorsichtig genug. Wer Pech hat, hat meist selbst Schuld.
Ich wollte hier vor 4 Monaten neu anfangen.
Das war nicht das Richtige als Leibwächter! Nur beim Ölscheich.
Ein paar Freunde von mir haben mich zu Henri geschickt.
Der kann mir jetzt den Buckel runterrutschen!
Ich lasse dich nicht auf dem Trockenen.
Das bin ich dir schuldig.
Hätte doch jeder gemacht!
Ich hoffe, du bist noch so ein Feinschmecker wie früher!
Bist du schon lange hier?
1956 habe ich Heimweh gekriegt und wollte nicht mehr rumstromern.
Bist du jetzt ein ehrbarer Kaufmann?
Ehrbarkeit fängt bei pünktlicher Steuerzahlung an. Tue ich nie.
Satt und zufrieden! Die brave Tour macht mich krank!
Der Laden läuft. Mit Koks wird hier nicht angefangen.
Schön, dass wir uns trafen! Ja. Ich sprach viel -
- mit meiner Frau über dich. Du bist verheiratet?
Ja. Seit fast 10 Jahren. Mit einer Akademikerin.
Anders als Lulu von Trocadero. Kein Vergleich!
Die Mieze! Aber das Chassis war nicht schlecht.
Ja. Die hatte was anzubieten.
Im Alter sollte man mit so was aufhören.
Weiß deine Frau, was früher lief bei dir?
Sie weiß, dass ich kein Oberkirchenrat bin.
Ich wurde ihretwegen sesshaft. Hört sich einfacher an, als es ist.
Sehr lecker! Später gibt es noch was anderes und dazu Bordeaux.
Ist das nicht viel durcheinander? Hör auf damit!
Heute gießen wir einen auf die Lampe.
Prost, Kumpel! Es kommen lausige Zeiten.
Nun komm schon rein! Ja.
Ich werde kein Licht machen. Könnte sie aufwecken.
Lieber nicht! Komm! Hier lang! Ja.
Hopsasa!
Hier ist es aber steil!
Das erinnert mich an die erste Zeit.
Ich arbeitete mit einem jungen Burschen zusammen. Wie hieß er?
Richard der Affenarsch nannten wir ihn. Kanntest du ihn?
"Richard, der Affenarsch"? Das war in den Staaten, 1933.
Da war ich doch erst 7 Jahre!
Eben! Du schläfst hinten im Gästezimmer!
Für liebe Freunde habe ich immer Quartier.
Da schlafe ich dann.
Ach, herrje! Haben wir dich geweckt?
Wir waren so leise! Was soll die Lampe?
Ich breche bei mir selber ein.
Mein alter Freund Jim aus Amerika!
Ich habe dir viel von ihm erzählt.
Er hat Medizin studiert. ... Meine liebe Frau! Freut mich!
Mich auch. Wo kommt ihr jetzt her?
Aus dem Laden! Er wollte alles zerschlagen.
Ich wollte sehen, wie es dir geht. Manchmal hat man Sehnsucht!
Verstehe ich nicht! Er soll bei uns schlafen.
Er soll auch wohnen bei uns. Wie es gewünscht wird!
Ich werde Sie auch nicht stören.
Ich lasse mich auch nicht stören. Das tut Mutti nicht!
Also, mein Sohn! Ja?
Etwas Besseres haben wir nicht anzubieten.
Haben Sie keinen Koffer? Keine Zeit zum Packen!
Das ist so in seiner Familie. Er hat auch keinen Pyjama.
Den kannst du ihm borgen. "Borgen"!
Ich schenke ihm einen! Nein! Ich schenke ihm alle meine Pyjamas!
Du bist wie ein Vater zu seinem Sohn. Das ist richtig umwerfend!
Ich bräuchte auch eine Zahnbürste.
Hast du gehört, Mutti? Eine Zahnbürste hat er auch nicht.
Geh ins Bett! Oder du siehst morgen wieder schlecht aus.
Er soll auch den Pyjama anziehen! Hm.
Zeig ihm mal dein Buch über gotische Kathedralen!
Das interessiert ihn bestimmt. Man muss seinen Gästen was bieten!
Was redest du wieder? Mutti! Brabbel nicht!
Ich habe bloß einen getütert. Verboten?
Ich begreife es nicht. Der Gangster hier bei uns!
Er ist Fallschirmjäger.
Woher kommt er? Wo kommt einer her? Wohin geht er?
Ich habe ihn im Dschungelkrieg kennengelernt. Vor deiner Geburt.
Hör auf zu übertreiben!
Ich half ihm beim Start ins Leben mit Papieren. Alle jagten ihn:
Vietcong, Militärpolizei, Fremdenlegion. Toll!
Wir müssen ihm helfen, sonst macht man ihn fertig.
Er wird also immer gejagt. Ja. Weil er ein Löwe ist.
Oder ein Kondor. Mir egal!
Als er zu mir reinkam, hat es ihn umgehauen.
Er musste sich revanchieren. Sei froh darüber!
Siehst du es mir nicht an? Jaja!
Und halt den Mund! Niemand soll wissen, wer er ist.
Was sagen wir den Leuten im Haus? Sag:
"Das ist ein Vetter aus Amerika mit großem Ex- und Importgeschäft."
Bei dir muss man mit allem rechnen. Na sicher!
Was ist mit dem Pyjama? Soll er nackt schlafen?
Das ist doch keine Lebensart! ... Nicht?
Gleich geht es los! Da ist der schwarze Wagen.
Der mit der Tasche, der aussteigt, ist ein Bankangestellter.
Einen Tag vor Ultimo kommen sie von der "Banque de France" her.
Sie holen die Pinke in kleinen Päckchen. Aus Sicherheitsgründen.
Am nächsten Morgen gegen 7:20 Uhr, oder später, kommen die Amis.
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