İlk 200 satır.
Danke, Jack.
Nicht viel los für einen Freitag. - Es ist noch früh.
Mach einen Doppelten draus, okay? - Klar.
Hast du's heute eilig?
Und einen für dich, ich geh telefonieren.
Danke.
Therese? Bist du das?
Na so was!
Ich hab mir gesagt, die kennst du doch. - Jack...
Toll, dich zu sehen. Es ist schon... Monate her.
Monate. Jack, das ist Carol Aird.
Sehr erfreut. - Ebenso.
Stell dir vor, Ted Grey kommt gleich. Ein paar von uns gehen zu Phils Party.
Du auch?
Ja, ich wollte nur etwas... - Geht ihr zwei nur.
Kommen Sie mit uns? - Nein.
Ich muss ohnehin noch ein paar Telefonate erledigen.
Ich sollte mich beeilen. - Ganz sicher?
Natürlich.
Dann wäre es gut, wenn ihr mich mitnehmt. - Ja, klar.
Habt einen wundervollen Abend.
War nett, Sie kennenzulernen. - Sie auch.
Na dann...
Ich seh mal, ob die Trantüte unterwegs ist.
Bin gleich zurück.
Ich mag dein Gekritzel.
Ja. Ich war fleißig.
Wie machst du das nur? - Was?
Du siehst frühmorgens schon umwerfend aus.
Ich bin gleich unten.
Ich hab die Fahrpläne gekriegt. Per Post.
Hörst du zu? - Ja, du hast die Fahrpläne gekriegt.
Es gibt zwei Überfahrten nach Frankreich im Juni und eine im Juli.
Was meinst du?
Ich meine...
Es ist zu kalt, ich kann nicht klar denken.
Dann ab ins Warme.
Das Management wünscht Frohe Festtage! Frohes Fest vom Management.
Ein Frohes Fest.
Sie wird durchdrehen als einzige Frau ohne Esther.
Wie geht es Esther? - Sie wird's schon schaffen.
Ich muss jetzt aufschließen. - Bis später.
DIESEN RAUM SAUBER HALTEN
SIND SIE FIT FÜR FRANKENBERG'S? - Miss Belivet!
Sie werden oben gebraucht. Bisschen flott!
Frohe Festtage und herzlich willkommen bei Frankenberg's.
Nutzen Sie unser Frühaufsteher-Spezialangebot
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gleich hinter den Kurzwaren.
Mami, bitte, bitte.
Wünschen Sie ein Geschenkband?
Miss, Miss, wo ist die Damentoilette, bitte?
Bei den Fahrstühlen rechts. Nicht zu verfehlen.
Vielen Dank.
Können Sie mir helfen? Ich suche diese Puppe für meine Tochter.
"Bright Betsy", sie kann weinen.
Und Pipi machen. Aber leider haben wir keine mehr vorrätig.
Oh, da habe ich zu lange gewartet.
Wir haben aber noch viele andere.
Alle möglichen. - Gut.
Was war Ihre Lieblingspuppe mit vier? - Meine?
Ich hab nie... Ich hatte nicht sehr viele.
Entschuldigen Sie, Sie dürfen nicht rauchen.
Oh, ausgerechnet...
Verzeihung, Einkaufen macht mich nervös.
Keine Sorge, mich macht Verkaufen nervös. - Sie sind sehr freundlich.
Das ist sie.
Sie sieht aus wie Sie. Die Augenpartie. - Finden Sie?
Was wünschten Sie sich in dem Alter?
Eine Eisenbahn.
Wirklich?
Kennen Sie sich damit aus? - Ganz gut sogar.
Erst letzte Woche haben wir ein neues, Hand bemaltes Modell reingekriegt.
Eine limitierte Auflage von 5000. Vielleicht ist Sie Ihnen aufgefallen.
Ich würde Sie Ihnen zeigen, aber leider kann ich hier nicht weg.
Liefern Sie nach Hause?
Sie wäre in zwei, drei Tagen bei Ihnen.
Man baut sie sogar für Sie auf. - Wow!
Dann wäre das erledigt. Ich nehme sie.
Soll ich gleich bezahlen? - Ja, natürlich.
Ihre Bankverbindung und Lieferadresse. - Selbstverständlich.
Ich liebe Weihnachten.
Geschenke einpacken und all das.
Und am Ende lässt man doch immer den Truthahn zu lange im Ofen.
Fertig.
Woher wissen Sie so viel über Züge? - Ich lese.
Wahrscheinlich zu viel.
Wie erfrischend.
Danke.
Frohes Fest. - Frohes Fest.
Schicke Mütze.
Du siehst himmlisch aus!
Dreh dich um. - Lass es. - Komm schon.
Perfekt! - Mach Platz. Du verdeckst die Leinwand.
Es guckt doch eh keiner zu. - Ich schon.
Ich hab ihn schon sechsmal gesehen. - Wirklich?
Gerade untersuche ich die Verbindung zwischen Worten und Gefühlen.
Mein kleiner Bruder, der Film-Freak.
Ich trinke nur Bier, von allem anderen wird mir schlecht.
Wein macht mich auf angenehme Art locker.
Ich trinke, um meine Arbeit zu vergessen. - Das ist dein Problem.
Trink lieber, weil du dich daran erinnerst. Arbeit ist ein Fluch.
Du hast doch auch einen Job. - Das nennst du Job?
Ich nenn das Illusion. - Du wirst bezahlt. Ist Geld Illusion?
Mein Bruder, der Philosophie-Freak.
Und wo arbeitest du? - Weißt du das nicht?
Danny ist bei der New York Times. - Im Ernst?
Ist nur 'n Job.
Eigentlich möchte ich schreiben. Deshalb guck ich Filme.
Jeder ist ein Schriftsteller.
Oh, Therese, bevor ich zu blau bin und es vergesse...
Du hast sie reparieren lassen? - War wohl 'n Klacks.
Danke, Phil. Ich hab sie so vermisst.
Du machst also Fotos? - Na ja...
Die Kamera ist ihr offenbar wichtiger, als mit mir nach Europa zu fahren.
Frauen! - Du sagst es, Kumpel.
Weiß das Komitee für unamerikanische Umtriebe von euch?
Ruf mich bald wieder an. - Versprochen.
Du hast Pokerschulden bei mir! - Richard, Vorsicht!
Komm doch mal zur Times zum Abendessen.
Ich arbeite nachts.
Der Fotoredakteur dort fachsimpelt gern.
Ich mach euch bekannt. - Wirklich?
Das wäre toll. - Ja?
Gut. - Gut.
Danke. Es wird nicht lange dauern. - Gut, Sir.
64...
65... 66...
67...
6... - Das muss dein Daddy sein.
Komm, wir machen dich schnell fertig.
Mami, kommst du mit zum Eislaufen? - Ich würde ja zu gerne, meine Süße.
Warum nicht? Bitte, bitte!
Hallo, mein Sonnenschein!
Daddy, Mami soll mitkommen.
Oh, das möchtest du wohl gerne, was? - Du bist früh.
Die Post war da.
Cy Harrisons Frau... - Jeanette.
Jeanette hat nach dir gefragt. - Hat sie das?
Malst du auch den Stamm aus?
Sie würde dich dort gern sehen.
Grüß sie von mir. Sie war mir immer sympathisch.
Ich hätte dich auch gern dort.
Tut mir leid, Harge, ich habe was vor.
Mami will Tante Abby ihr Geschenk geben.
Du hast Tante Abby in letzter Zeit oft gesehen, was?
Ja. - Mit Mami.
Ich versuche, das mit Abby zu verlegen. - Danke.
Ich hab der Kundin gesagt, es kommt Heiligabend.
Es hieß, drei Tage... - Es sollte heute geliefert worden sein.
Hat sie unterschrieben? - Es ist angekommen.
Gut. Vielen Dank, danke.
Ja? - Ein Anruf für die Angestellte 645 A, Therese Belivet.
Belivet!
Miss Belivet! Hierher bitte, sofort.
Verzeihen Sie, einen Moment. - Natürlich.
Ja, ich überlege, welche der beiden ich nehme.
Hallo? - Spricht da 645 A, Therese Belivet?
Ja. - Ich stelle Sie durch.
Hallo?
Also Sie waren das.
Oh, hallo, Mrs Aird, wurde die Eisenbahn geliefert?
Ja, wurde sie.
Und die Handschuhe. Vielen Dank. Sie sind wirklich ein Engel.
Ich wollte mich eigentlich nur bedanken.
Natürlich.
Was ich noch fragen wollte...
Haben Sie eine Mittagspause?
Ich lade Sie ein, das ist das Mindeste. - Ja, ich...
Aber das ist nicht nötig. - Bei mir ginge es morgen.
Morgen? - Kennen Sie Scully's am Madison?
Nein, kenne ich nicht. Einen Moment.
Könnte ich Bleistift und Papier haben?
Danke.
Gut, ich höre.
Tut mir leid, dass Sie warten mussten.
Ich nehme den Rahmspinat mit pochierten Eiern
und einen trockenen Martini mit Olive.
Ich auch. - Das Gericht oder den Drink?
Beides, danke.
Zigarette? - Ja. Bitte.
Was ist Belivet eigentlich für ein Name? - Ein Tschechischer.
Aus dem Original wurde... - Er ist sehr originell.
Nun ja.
Und Ihr Vorname? - Therese.
Therese! Nicht Theresa? - Nein.
Therese Belivet.
Wie reizend.
Und Ihrer?
Carol.
Hier sind die zwei trockenen Martinis. - Danke.
Zum Wohl. - Zum Wohl.
Sie dachten sicher, ein Mann hätte die Handschuhe geschickt.
Das stimmt.
Vielleicht der Herr aus der Skiabteilung. - Tut mir leid.
Nein, ich bin froh.
Mit ihm wäre ich wohl kaum Mittagessen gegangen.
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