İlk 200 satır.
Spring auf seine Schultern!
Okay, alles gut.
Champion? Nein, ich…
Ich sehe mich ehrlich gesagt nicht als Champion, sondern nur…
Ich sehe mich als jemanden, der alles geben will.
Jemand, der weiß, dass man Rugby nicht ein Leben lang spielen kann,
man muss das Meiste aus der Zeit machen und wissen, wie viel Glück man hat,
in dieser Position zu sein und tun zu können, was man liebt,
seiner Leidenschaft nachgehen zu können.
Und ich verliere nicht gern.
- Wir haben einen Verband gesehen und… - Mama.
- Wir haben die zweite Hälfte. - Setz dich.
- Sag Onkel Ian hallo. - Gegen wen spielt ihr?
- Wie ist Südafrika? - Nein.
Was macht die Hand?
- Sieh dir den Finger an. - Bloemfontein und Port Elizabeth.
Die Räder am Bus Drehen sich für neun Stunden
Das waren lange neun Stunden.
- Hallo, Prinzessin. - Sieh mal, wer da ist, Lallie.
- Hallo. - Was sagt man?
Wir haben in den letzten acht Minuten verloren.
- Och. - Ja.
Du sahst müde aus, als du vom Spielfeld kamst. Oder?
Ja, und das nächste Spiel ist das fünfzigste für mich.
Oh, brillant.
Hat Philip dir gesagt,
dass er immer zu spät in die Schule kommt?
Philip sagte immer, unser Papa sei schuld,
weil er immer zu langsam fährt.
Die Fahrt zur Schule
dauert an sich nur zwei Minuten.
Philip stand immer zehn Minuten vor der ersten Unterrichtsstunde auf
und gab unserem Papa die Schuld.
Mein Papa sollte… Mama ist in Italien. Sie folgten mir.
Ja, es ist…
Ich sehe sie gerne, das stört mich nicht.
Sie bauen hier eine Rampe.
Hier kann man nicht parken.
Die Leute sollen öffentliche Verkehrsmittel nehmen.
Meine Familie ist mir zu wichtig.
Ich bin das jüngste von vier Kindern.
Meinen Bruder Philip und mich trennen zehn Jahre.
Ich habe großes Glück, nicht nur von meiner Mutter,
sondern von meiner Schwester Emma erzogen worden zu sein.
Emma war unglaublich,
und sie hat mir viel geholfen, als ich klein war.
Ich habe großes Glück, so eine ehrliche und liebevolle Familie zu haben.
Sie helfen mir ständig und stehen mir sehr nahe.
Meine Mutter schreibt mir vor und nach jedem Spiel.
Meine Familie werde ich nie vergessen.
Am Morgen, an dem er geboren wurde,
kam Papa und holte uns von Junes Haus ab,
um uns zu sagen, dass wir einen kleinen Bruder haben.
Ich war hin und weg von ihm.
BRUDER
Er war ein gutes Baby.
Er schlief nicht gut.
Wir sind alle etwas älter als Ian. Er war ein Baby, also war ich…
Ich erinnere mich, als er geboren wurde und sehr jung war…
EMMA MCKINLEY SCHWESTER
…und ich glaube, am meisten in Erinnerung geblieben ist mir…
Und das passt zu dem, was er dann später machte…
Er hatte dieses…
Dieses Geschirr, das man an der Tür festmacht,
mit dem ein Baby so rumspringt? Und…
Er liebte das. Er verbrachte Stunden damit, und es war toll.
Er war da vielleicht fünf oder sechs Monate alt,
aber er konnte so zurückgehen und Schwung holen, so…
ganz schnell nach hinten und vorwärts.
Da war schon klar, dass er sehr sportlich
und agil und körperlich sehr fähig ist.
Sie geht da…
Ian konzentriert sich auf…
Pamela konzentriert sich aufs Gehen, Ian will nur lachen.
Ist das nicht toll?
Ist das nicht toll?
Bitte sehr.
Ja. Nun, Ian ist neun Jahre jünger als Philip,
daher konnte Philip nichts mit ihm anfangen, als er geboren wurde.
Weil Philip das Baby war. Und nun war da noch ein Baby.
PAMELA MCKINLEY MUTTER
Philip war nicht mehr der Mittelpunkt, aber das hat er verkraftet.
Meine beiden älteren Kinder vergötterten ihn.
Mein Sohn Andrew vergötterte Ian. Sogar heute noch.
Er ist sogar Ians Pate.
Und meine Tochter Emma wurde für ihn zur zweiten Mutter,
weil sie 12 war, als Ian geboren wurde.
Philip benutzte ihn als Spielzeug.
Er band ihn fest und warf ihn umher
und spielte mit ihm im Garten,
aber er vergaß, dass er erst sechs Monate alt war.
Ich weiß noch, als wir…
Da waren ich, mein Bruder Andrew und meine Schwester Emma,
und wir sahen Home and Away, eine berühmte australische TV-Show,
und meine Eltern - ich weiß es noch ganz genau - riefen uns zu sich…
PHILIP MCKINLEY BRUDER
…kurz nach dem Abendessen,
und sie sagten: "Wir kriegen noch ein Kind."
Und wir drei Geschwister
hatten ganz unterschiedliche Reaktionen.
Mein Bruder Andrew brach zusammen und heulte,
umarmte meine Mutter und fand, dass das tolle Neuigkeiten waren.
Ich weiß noch, meine Schwester war etwas zurückhaltender, aber dennoch froh.
Und ich bin angewidert aus dem Haus gerannt.
Ich war auf dem Höhepunkt.
Ich hatte als jüngster meinen Thron.
Und auf einmal…
Nach langer Pause kam der Eindringling, um meinen Thron zu stehlen.
Und das wollte ich lange nicht wahrhaben.
Es gibt eine berühmte Geschichte, dass ich nach drei Tagen…
Ich erinnere mich noch gut daran. Ich war…
Er war im Wohnzimmer und ich holte ein Springseil
und band ihn fest.
Meine Familie kam herein und war erschrocken,
dass dieses drei Tage alte Baby festgebunden war.
Im Jahr 1993
war Irland dabei, sich für die WM zu qualifizieren,
doch dann kam im Oktober Spanien dazwischen.
Nun muss die Republik im Windsor Park antreten.
Ein Sieg dort würde die Qualifikation garantieren.
Die Situation begann…
Ja, Papa war ein talentierter Sportler.
Mama spielte früher Hockey, bis Ian geboren wurde.
Ich weiß noch, wie ich zu ihren Hockey-Spielen ging.
Und sie sind beides Naturtalente.
Das hat Ian definitiv am meisten
von uns vier Kindern geerbt.
Ich weiß noch, wie wir in den Hintergarten gingen,
und ich weiß noch, dass er eines Tages eine Bewegung machte,
die ihm keiner beigebracht hatte.
Er spielte durch meine Beine durch.
Er sah die Welt und Sport auf eine Weise,
die man einfach nicht jemandem beibringen kann.
Seine natürlichen Fähigkeiten waren schon früh offensichtlich.
Auf die Plätze, fertig, los!
Guter Junge.
Na los, lauf zu Mama. Schnell.
Da durch!
Ja!
Papa. Papa. Papa.
- Papa. - Ja?
Allmächtiger Gott. Preiset den Herrn.
- Papa. - Sag dein Gebet auf, Ian.
Amen. Preiset den Herren.
Meine Frau Pam kommt aus Dublin.
Sie ist da geboren und aufgewachsen.
Ich komme vom irischen Land…
VATER
…einer berühmten Ortschaft namens Tipperary.
Eine wunderschöne, ländlich geprägte Region.
Mein Vater war Kirchenvikar und Rektor,
so wie ich, ein Kirchenvikar und Priester.
Mein Halbbruder war auch Priester, aber er ist kürzlich verstorben.
Und dann bin da ich.
Wir sind alle drei Priester innerhalb der Familie.
Wir kamen zusammen und heirateten 1974.
Wir waren ca. zwei Jahre in der Gemeinde,
als er geheilt wurde.
Dann zogen wir in einen Vorort von Dublin,
einem Ort namens Whitechurch, der wunderschön ist.
Wir sind sehr nahe am Stadtzentrum, direkt neben den Bergen.
Unweit der Küste.
Da wohnen wir.
Er hatte tolle, lange, lockige Haare.
Er wollte keinen Haarschnitt.
Und wir sagten immer: "Ian, wann lässt du dir die Haare schneiden?"
Er sagte: "Nein, kein Haarschnitt."
Ian, wann lässt du dir die Haare schneiden?
- Morgen. - Morgen lässt du dir die Haare schneiden.
Nein, kein Haarschnitt.
- Machen wir das? - Nein.
- Aber ich möchte das. - Nein.
Ich bin unglaublich stolz auf Ian,
und ich bin froh, dass er mein Bruder
und bester Freund ist.
Was ist eine Familie? Für mich ist Familie meine Familie.
Meine Eltern und meine drei tollen Brüder.
Und ich glaube, wir sind alle sehr unterschiedlich,
und wir wurden alle auf verschiedene Weise gefördert
und machen nun sehr unterschiedliche Dinge.
Ian ist ein Profisportler, aber ich bin gar nicht sportlich.
Ich kann keinen Ball fangen. Aber das ist das schöne an Familie.
Wir können alle andere Dinge.
Man sagte, die Kälte tut gut.
Sie hilft gegen tödliche Krankheiten.
Ach, redet er wieder?
Ich fing mit Rugby an, da war ich 12, als ich in die Sekundärschule kam,
und Ian besuchte zusammen mit Mama all meine Spiele.
Die Familie hat sich gegenseitig unterstützt.
Na los, Callum!
Gut gemacht.
Links!
Hoch.
Ich weiß noch, als Ian eine Phase hatte,
wo er sich als Batman und Robin verkleidet hat.
Er hatte einige echt peinliche Outfits, die er anzog.
Er kleidete sich wie ein Superheld,
lief am Spielfeldrand entlang bei meinen Rugby-Spielen.
Und die Mädchen, die das spiel schauten,
schwärmten für ihn und schauten nach ihm,
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