200 dòng đầu tiên.
Los, wach auf, mein Engelchen.
Ich will nicht in die Schule.
-Warum nicht? -Ich mag die Schule nicht.
Das ist aber neu.
Du isst jetzt dein Frühstück, ziehst dich an und dann gehst du.
-Mama, kuschel mich mal. -Ok.
Aber dann beeilst du dich.
Clément, reich mir bitte die Butter.
Mein Dienst fängt übrigens um 9:00 an.
Mist, Sarah, du sagst mir immer im letzten Moment Bescheid.
Ich komme zu nichts mehr.
Es ist nicht unsere Schuld, wenn dein Roman nicht fertig wird.
Ich glaub's ja nicht. Ich arbeite nachts, um Ruhe zu haben.
Sieh mich an. Ich bin völlig fertig.
Wir machen Folgendes:
Ich ruf die Nanny an und nehme mir ein paar Tage frei.
Auf der Station sind vier sterbenskranke Kinder, meine eigenen sehe ich kaum
und du nimmst dir "ein paar Tage frei"?
Du bist die lebensrettende Ärztin und ich der nervtötende Autor.
-Das Lied kenne ich auswendig. -Du wolltest doch einen Schriftsteller.
Stimmt. Es hat früher ja auch mal Spaß gemacht.
Aber wach doch mal auf.
-Ich bin Schriftsteller, kein Bäcker. -Ganz genau.
Hör zu, Schatz. Nur zwei oder drei Tage. Das ist doch nicht das Ende der Welt.
Ich kann nicht mehr.
Ich will nicht mehr.
Tut mir leid.
-Wo ist Mama? -Mama arbeitet noch.
Sie arbeitet heute länger.
Sie kommt bald nach Hause.
Ist sie sauer?
Nein, sie ist nicht sauer.
Erwachsene streiten manchmal, aber dann vertragen sie sich wieder.
Geh ins Bett. Zieh die Socken aus. Mach schon.
Dr. Anderen, bitte.
Ich bin ihr Mann.
Sylvain, sind Sie es?
Ja, hallo.
Was? Das verstehe ich nicht.
Sind Sie sich sicher?
Sie hat Sie nicht angerufen?
Nein, alles ok.
Nein danke. Gute Nacht.
Hallo, Stephanie?
Tut mir leid, dass ich so spät anrufe. Ja, ich bin's, Paul.
Es tut mir echt leid.
Hast du Sarah heute Abend getroffen?
Nein, schon gut. Ich mache mir Sorgen, weil sie noch nicht zu Hause ist.
Ok, ok.
Verzeih die Störung.
Sie arbeitet sicher noch.
Danke.
HEADWINDS
Was machst du da, Arschloch?
Was ist los? Hast du ein Problem?
Schluss, Jungs!
Paul...
Ja.
Lass die Kinder nachts nicht allein.
Das ist nicht gut.
Ich weiß.
Ich hab's verbockt. Was hast du gemacht?
Helen nahm sie zu sich.
Das ist lieb von ihr.
Danke, Xavier.
-Können sie heute bei euch bleiben? -Das wäre sicher das Beste.
Ich schaff's einfach nicht.
Die Kinder hängen durch.
Es ist fast ein Jahr her.
Ich habe alles getan, um sie zu finden. Ich bin am Ende.
Ich schaff's nicht mehr.
Wo wollen Sie hin?
Nach Saint-Malo. Mein Bruder hat mir einen Job angeboten.
Unser Elternhaus steht leer.
Hierzubleiben bringt sie nicht zurück.
Eine Veränderung wird Ihnen gut tun.
Nur so kommen sie wieder auf die Füße. Ich würde dasselbe tun.
Wirklich?
Sie stehen nicht mehr unter Verdacht.
Wir taten nur unsere Arbeit. Und wir werden weitersuchen.
-Geht das? -So ist gut.
Verzeihung.
Komm, macht schon. Schön weitermachen.
Hier sind sie ja.
Gut, dass wir das Haus behalten haben.
Die Betten sind gemacht. Laken findest du im Kleiderschrank.
Ok.
Komisch, oder?
-Magst du dein neues Zuhause, Manon? -Nein.
-Ist es nicht schön? -Mein Zuhause ist in Paris.
-Sieh dir mal dein neues Zimmer an. -Nein! Lass mich in Ruhe.
Lass ihr Zeit.
Stimmt, du kennst mich ja kaum.
Wann warst du das letzte Mal hier?
Am 14. Mai 2002.
-Warum kamst du nie mehr hierher? -Darum.
-M. Anderen? -Ja?
Können wir abrechnen?
Wie viel ist es?
Psst.
Dir wird es hier gefallen.
Kommt sie auf die Louise-Labbé-Schule?
-Eine tolle Schule. -So sagt man.
Alles ok?
Gefällt dir das Haus?
Sollen wir die Poster abmachen?
Nicht du. Ich will Mama.
Ist ja gut.
Weißt du, wo der Inhalator ist?
Wo zum Teufel ist der verdammte Inhalator?
Steh nicht so da rum.
Ist schon gut, Schatz. Ich gehe in die Apotheke.
Ich mag nicht, wenn die Eltern bleiben.
Es stört den Ablauf.
Nicht in ihrer alten Schule.
Ab jetzt kommen Sie rechtzeitig und verabschieden sich draußen.
-Dann gibt's kein Problem, ok? -Ok.
Komm mit, Kleine.
-Ich will nicht. -Geh mit der Dame.
Ich werde bei ihr bleiben.
Hör zu, Schatz, ich bleibe bei dir.
Ich setze mich dort in die Ecke und du spielst in deiner Ecke.
Nein.
-Komm jetzt mit. -Nein.
Wir hatten 10 Uhr ausgemacht.
Ich weiß. Ich musste noch etwas erledigen.
-Guten Tag. -Guten Tag.
-Guten Tag. -Hallo.
Fang mit der kleinen Leblanc an.
Erinnerst du dich an die Pedalen?
Du hast noch keine Zulassung.
Und wenn du dich wieder verspätest, sagst du Bescheid.
Ok.
Hör auf, er ist noch schlimmer. Er vögelt alles, was sich bewegt.
Ich stehe vor der Fahrschule. Mein Fahrlehrer ist da.
Er ist süß, der Kerl.
Ich schwöre dir, er ist süß.
Ich leg jetzt auf.
-Zieren Sie sich gerne? -Wann immer Sie soweit sind.
Sie sind doch zu spät dran.
Sie müssen sich rechts halten.
Was machen wir heute?
Hat Ihnen niemand gesagt, dass Sie mit den Schülern reden müssen?
-Und sich entspannen. -Nehmen Sie die Küstenstraße.
-Was machen Sie da? -Ich will eine CD rausholen.
-Das ist nicht der richtige Moment. -Es ist immer der richtige Moment.
Konzentrieren Sie sich gefälligst auf die Straße.
Was ist jetzt?
Sie sind gruselig. Das stresst mich. Ich brauche eine Fluppe.
Papa!
Du hast mich wieder nicht geweckt. Ich komme zu spät.
Auf dich ist kein Verlass.
Du nervst mich.
-Umarm Papa mal. -Nein, du bist ganz schmutzig.
Siehst du? Es sieht viel besser aus.
Langsam, langsam!
Hallo, Manon. Du bist ein bisschen zu spät.
Komm schon, Manon.
Wollen Sie wissen, warum mein Führerschein weg ist?
Wie bitte?
Mein Führerschein... Ihr Bruder hat es Ihnen sicher erzählt.
-Nein. -Nein?
Nein, wieso?
Ich fuhr nach einem Essen nach Hause, zwei Gläser Wein, aber nicht betrunken.
Ich habe einen Neunjährigen angefahren.
Er war nicht verletzt. Das reinste Wunder.
Ich nahm ihn mit nach Hause. Ein netter Kerl.
Aber sein Vater schleppte mich für einen Atemtest zur Polizei.
Ich verlor meinen Führerschein und meinen Job.
Und meine Frau verließ mich auch. So was kann passieren.
Ja.
Ich kann's nicht glauben.
Das ist ja der Hammer.
Kennst du den?
"Big Jim".
Daddy, sieh mal, wie schön ich bin.
Wo hast du das gefunden?
Unter Cléments Bett. Kann ich es haben?
Ich weiß nicht, Schatz.
Das Kleid gehört deiner Mama.
Darin sieht sie sehr schön aus.
Ich bin doch auch schön, oder, Papa?
Natürlich bist du schön. Sogar wunderschön.
Wie eine kleine Prinzessin.
Meine kleine Prinzessin.
Diese DVDs hat euch eure Tante extra gekauft.
Danke, Tante Laure!
Babe. Das ist total toll. Es spielt auf einem Bauernhof.
Mit all den Tieren dort. Es gibt Babe. Das ist das Schwein.
Vor Schweinen habt ihr keine Angst. Dann gibt's auch einen Hund.
Alle Bauernhof-Tiere.
Eine Kuh... Babe ist toll.
Wieso hast du Jurassic Park gekauft?
Das ist zu unheimlich für sie.
-Das kennt ihr noch nicht, oder? -Nein.
E.T.! Das müsst ihr unbedingt sehen.
Ein Junge trifft einen Alien, der nach Hause zurück will. Er sagt:
"Ruf zu Hause an."
Sehe ich aus wie E.T.?
-Ja. -Also, entscheidet euch.
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