Learning to Drive

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Được xuất bản vào: 2015-11-24
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200 dòng đầu tiên.

Jetzt hier anhalten und abstellen.

Mr Yampolsky, Sie sind gut vorbereitet

und werden sicher morgen die Prüfung bestehen.

Und wenn Sie dann den Führerschein haben,

kaufen Sie sich das größte und schnellste Auto

und alles Gelernte ist vergessen.

Ich meine es ernst.

Fahren bedeutet Freiheit und Freiheit soll man genießen.

Aber andere dürfen keinen Schaden nehmen.

Versprechen Sie mir das? - Versprochen, Mister Singh.

Singh Tur. - Mister Singh Tur.

Ich danke Ihnen.

...sind mindestens sechs Autolängen Abstand

zum Fahrzeug vor Ihnen einzuhalten.

Es wird sich nicht vermeiden lassen,

dass Sie hin und wieder Übermütige überholen.

Im Großen und Ganzen fahren aber allein etwa gleich schnell.

Ich passe meine Geschwindigkeit dem Verkehr an

Wie geht's!

Taxi!

Ted!

Ted! Du kannst nicht einfach weglaufen.

Hudson and Jane, bitte, schnell! - Warte, bitte!

Los, fahren Sie schon! - Scheiße.

Verdammter Bastard!

Wieso tust du mir das an, du Bastard?

Du hast wohl gedacht, an einem öffentlichen Ort

würde ich dir keine Szene machen, ja? - Schon gut, lass das jetzt.

Sie sagten Hudson and Jane Street? - Ja, genau, Hudson and Jane.

Wohnt sie etwa dort?

Du Schwanzlutscher, Schwanzlutscher...

Es ist vorbei, Wendy. - Was? Nach 21 Jahren?

Wie lange belügst du mich schon?

Ich habe dich verdammt nochmal nicht belogen! Nein!

Dass es so um uns steht, hätte ich nicht gedacht.

Du überrumpelst mich!

Quatsch. Du kapierst einfach überhaupt nichts, Wendy.

Wenn du ausnahmsweise mal nicht über deinem Buch

oder an deinem scheiß Computer sitzt, selbst dann bin ich Luft für dich!

Luft? Ein Arschloch bist du.

Ein Arschloch, hörst du?

Wer ist es? Ist es etwa eine deiner Studentinnen?

Nichts sagen bedeutet quasi Ja.

Du gottverdammter...

Bitte lassen sie mich raus. Mir reicht es!

Nein, lass uns über alles reden...

Nein, das bringt jetzt auch nichts mehr!

Fahren Sie sie 112 West... Jetzt halte endlich die Klappe!

112 West 98. Straße, bitte. - Jawohl, Sir.

Ich verstehe das einfach nicht. - Halten Sie hier an.

Fahren Sie! Fahren Sie schon!

Ich verstehe es nicht.

Ich verstehe es nicht...

Ich verstehe es einfach nicht...

Da wären wir. Nummer 112.

Die Fahrt ist bereits bezahlt.

Danke! - Keine Ursache.

Morgen!

Morgen!

Preet?

Preet?

Hey, Onkel D! Ich habe einen Job.

Eine riesen Renovierung. Dauert vier Wochen.

Und wo hast du das da her? - Das? Habe ich mir gekauft.

Preet, halte dein Geld zusammen.

Onkel D, ohne meine Musik schaffe ich es nicht.

Kannst du dein Haar nicht korrekt tragen?

Setz den Dastar auf. - Gute Nacht, Onkel D!

Tasha?

Hey, Mom!

Hi! - Hi.

Sie verwenden keine chemischen Düngemittel.

Mit dem Traktor fahren macht echt Spaß.

Traktor? - Ja, ein großer roter.

Ja, ich mag die Luft, die Gerüche... und sogar die Erde.

Als Stadtkind hielt ich Erde immer für was Schmutziges.

Aber Erde ist etwas Lebendiges... So reich an Nährstoffen.

Ich würde am liebsten... reinbeißen.

"Nostalgie de la boue"...

Ich lasse das Wintersemester aus wegen der Ernte.

Was sagt dein Vater dazu? - Er meinte, ich soll dich fragen.

Was für eine dumme Frage. Ich bezahle ja deine Studiengebühren.

Stimmt. - Mach, was du willst.

Vermont tut dir gut.

Du siehst... fast schon bedenklich gesund aus.

Wieso kommst du nicht mit auf den Bauernhof?

Du könntest dort schreiben.

Mit dem Zug kommt man schlecht hin. - Na und?

Und da ich keinen Führerschein habe...

Und wieso hast du keinen? - Nicht das wieder.

Jeder hat einen, ich auch! - Bitte lass das Thema.

Selbst wenn ich könnte, wäre es viel zu abgelegen.

Dort gibt es ja nicht mal Internet.

Willst du nicht mal

die ganzen Erinnerungen hier hinter dir lassen?

Tasha...

Der Gedanke, dass ihr getrennt seid, macht mich echt fertig.

Mir geht es gut...

Und du bist hier ganz allein... in diesem Haus.

Bitte sei nicht traurig. - Bist du denn gar nicht traurig?

Es ist immer dasselbe:

Alle sieben Jahre wird er unruhig

und meint, etwas Kindisches machen zu müssen.

Und was sind 21 Jahre geteilt durch sieben? Drei!

Oder es ist die Midlife-Crisis und Daddy wird erwachsen,

anstatt sich ein Motorrad zu kaufen.

Ich sage dir eins...

Wenn er wieder nach Hause kommt...

fahren wir dich hin.

Soso. Da bin ich ja mal gespannt.

Dad kommt nicht.

Er hat aber nichts mitgenommen. Was sagt uns das?

Sieh ruhig nach.

Er hat gestern die Scheidung eingereicht.

Und du musst an seiner Stelle diese Nachricht überbringen.

Ich hoffe, sie bereut es nicht, ihn zu behalten,

denn dieser Loser ist nach 20 Jahren immer noch nicht verbeamtet.

Wie kann eine meinen,

mit meinem Mann eine Romanze anfangen zu müssen?

Es ist doch nicht zu fassen!

Also bist du doch traurig? - Nein, nicht traurig...

Einfach nur angewidert.

Du... Du bleibst doch zum Abendessen?

Na ja... - Bleib doch.

Ich... Also eigentlich...

Ich habe Dad gesagt, ich esse mit ihm.

Du besuchst mich, um zu sehen, ob ich nervlich am Ende bin

und dann erzählst du ihm alles. - Nein...

Nein, danke. Dann geh lieber.

Mom, bitte... - Nein, nein, ich meine es ernst...

Ich muss arbeiten. - Ich bin erst gekommen.

Bitte, lauf doch nicht weg. Bitte!

Sie haben das in meinem Taxi vergessen.

Oh... Oh ja.

Einen Moment, bitte.

Ich wollte... Oh Gott, wie erbärmlich.

Ich gebe Ihnen richtiges Geld... - Nein. Ich helfe wirklich gern.

Sie helfen gern? Das ist nicht möglich.

Sie sind sicher nicht aus New York. - Doch. Aus Queens.

Queens ist nicht wirklich New York...

Sie sind wirklich sehr nett und ich möchte Ihnen danken.

Kann ich Ihnen wirklich nichts geben?

FAHRSCHULE

Hey!

Haben Sie vielleicht eine Karte?

Hier Tasha. Bitte hinterlasst eine Nachricht und ich rufe zurück.

Tash, ich bin es. Es tut mir leid, was ich gesagt habe.

Du hast recht, dass ich einen Tapetenwechsel brauche.

Deshalb mache ich den Führerschein, kaufe ein neues Auto

und komme dich besuchen. Dann können wir zusammen Erde essen.

Ich liebe dich.

Alle bereitmachen. Noch 15 Sekunden.

Das mit dir und Ted tut mir wirklich leid.

Was soll mit Ted und mir sein?

Ihr seid doch nicht mehr... - Nein, nein.

Wir brauchen nur etwas Abstand um Himmels Willen.

Zum Thema "Sind Kritiken notwendig?" begrüße ich

drei absolute Spitzenkritiker:

Filmkritiker J. Howard Mintz, Kunstkritikerin Paige Belknap

und Buchkritikern Wendy Shields.

Schön, dass Sie hier sind, Wendy. - Mit Vergnügen.

Wendy, kein Kind träumt davon, Literaturkritiker zu werden.

Was brachte Sie darauf? - Wirklich kein einziges Kind?

Ich... Ich wollte schon immer mit Worten umgehen.

Da meine Kindheit alles andere als friedlich war,

halfen mir Bücher, irgendwie zu fliehen.

Natürlich gehören schlechte Bücher auch zu meinem Beruf,

aber die guten Bücher entführen mich sozusagen immer noch.

Und auf welche Autoren trifft das aktuell zu?

Das sind nicht wenige. Unter anderem...

Martin Amis, Toni Morrison...

Auch Delia Kraus...

Mir gefallen vor allem ihre Kurzgeschichten,

die ja fast alle im Magazin erschienen sind.

Was ist denn? Mögen Sie Delia Kraus nicht?

Ich mag sie jedenfalls.

Delia Kraus, diese Hure.

Wir dachten, du weißt es! - Nein! Ich dachte an eine Studentin.

Jetzt kapiere ich:

Als Gastautorin letztes Jahr durchackerte sie die halbe Fakultät.

Und wir dachten, die wird mal groß rauskommen.

Scheiße!

Das renkt sich schon wieder ein. - Oh Gott...

Immer wenn ich das Magazin aufschlage...

muss ich ihren Namen lesen.

Gehst du jetzt auch zurück ins Büro?

Komm, gehen wir! - Nein, nein...

Ich denke, das Beste wird sein...

ich arbeite eine Weile von zu Hause aus.

Wer ist da?

Darwan Singh Tur. Sie haben Fahrunterricht, bitte.

Oh Gott...

Ich habe es total vergessen.

Und außerdem habe ich meine Meinung geändert.

Und wieso, wenn Sie erlauben?

Es tut mir wirklich leid. Ich bezahle die heutige Fahrstunde.

Kein Geld. Darf ich Sie um einen Gefallen bitten?

Natürlich.

Steigen sie ein und setzen sich ans Steuer.

Ich stecke mitten in Arbeit. - Ich bitte Sie darum.

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