The November Man

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Được xuất bản vào: 2015-12-01
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200 dòng đầu tiên.

Ich muss wieder an die Arbeit.

- Ich hab sie überprüft. - Szenario.

Agent verliebt sich in Mädchen. Agent soll Einsatz durchführen.

Kidnapping des Mädchens, um seine Quelle herauszufinden.

Was macht er jetzt? Was machen die mit der Kleinen?

- Und der springende Punkt ist? - Da. Über deine rechte Schulter.

- Wir oder die? - Wie soll ich das wissen? Ist das wichtig?

Wenn du eine Beziehung willst, hol dir einen Hund.

Kanal vier.

Scheiße. Mason,

- hilf mir mal mit dem Mikro, ja? - Sonst noch was, Fräulein Ballkönigin?

- Ja, ja. Setz dich drauf und dreh dich. - Echt witzig.

Hanley.

- Verstehe. Wir haben 20 Minuten. - Bist du bereit?

- Mason, bist du bereit? - Ja. Ich bin bereit.

- Test, eins, zwei. - Weidmannsheil.

Alles klar.

- Hallo. - Botschafter, ich brauche Ihre Sachen.

Wir glauben, heute soll ein Anschlag auf Sie verübt werden.

Das Ziel ist männlich, Weißer, 35 bis 40.

- Verwettest du dein Leben drauf? - Nein, ich wette auf deins.

Wir sind da, Peter.

Ich bin im gelben Haus, grüne Fensterläden, links vom Uhrenturm.

Wie viele potenzielle Ziele?

Zu viele. Gefällt mir nicht.

- Brich ab. Kein freies Schussfeld. - Wir brechen den Einsatz nicht ab.

Deine Weste hält keinen Kopfschuss ab.

Hab sowieso ständig Kopfweh.

Blauer Anzug, zwei Uhr.

Hab ihn. Er ist unterwegs.

Keinen Schuss abgeben. Prüf dein Schussfeld, nicht schießen.

- Er zielt! - Nicht!

Devereaux?

Oh Gott.

Er hatte dich im Visier. Ich musste ihn erschießen.

Was sollte ich denn tun?

Den Befehl befolgen.

Nein! Gordon, nein!

Peter, draußen ist ein Mann, der sagt, er kennt dich.

- Bonjour. - Hey.

Das ist alles? Kein "Hallo, Hanley. Schön, dich zu sehen"?

- "Ist lange her"? - Immer noch in Berlin?

Berlin? Nein. Die Action läuft heute woanders, mein Freund.

Die Front ist jetzt in Belgrad.

Du siehst gut aus.

- Besser als er jedenfalls. - Kargin.

Der Ruhestand hat ihn fett werden lassen. Sie aber nicht.

Oh Gott.

Craig.

- Sie kannten die Risiken, wie wir alle. - Wir haben den Killer identifiziert.

Alexa Dymoistria. Auftragskillerin aus Moskau.

Sie liquidiert Leute, deren Stunde noch nicht geschlagen hat.

Die CIA glaubt, sie arbeitet für Arkady Federov,

der jeden tötet, der ihn an seine Vergangenheit erinnert.

Der Kerl wird der nächste russische Präsident.

Was hat das mit mir zu tun?

- Natalia. - Du wärst bestimmt stolz auf sie.

Nachdem du weggegangen bist, kam sie Federov sehr nahe.

Aber sie will rausgeholt werden.

Sie hat Material gegen ihn.

Etwas, das sogar ihr Angst macht.

Was?

Einen Namen. Sie behauptet, er ändert alles.

Wenn sie recht hat, dauert es nicht lange, bis sie sich denen hier anschließt.

Du gehst rein. Du holst sie raus.

Moskau, St. Petersburg, dann über die Grenze nach Helsinki.

Dort treffe ich euch.

Sie hat dich gefordert.

Nur dich.

Sie gibt uns den Namen erst, wenn wir sie rausholen, stimmt's?

Sie hat einen schon immer an den Eiern gepackt.

Ihr erstes Interview ist mit der Prawda. Der Reporter wartet.

Er wird noch länger warten.

Drohne ist in der Luft.

Ausschleusungsteam auf Position. Überwachung läuft.

Brauchst du die hier?

Was würdest du nur ohne mich machen?

- Haben Sie Verbindung zur Drohne? - Haben wir.

Treffen mit dem Bergungsteam in... vier Minuten.

Wir haben Sicht auf das Ziel.

Sie fährt nach Norden auf der Twerskaja.

Nachricht von Zielperson. Fünf Minuten bis "Exville".

Langley ist in der Leitung.

Wie spät ist es bei euch, Perry? Sie müssen hier nicht dabei sein.

Wenn sie wirklich was gegen Federov hat, interessiert das viele.

Zielperson nähert sich Ausschleusungsort.

Sir, wir haben ein Problem.

- Wer? - Sieht nach dem FSB aus.

- Steig ein! - Halt! Stehenbleiben!

Peter, wieso bist du hier?

- In wessen Wagen ist sie eingestiegen? - Er gehört jedenfalls nicht zu uns.

Wie geht es Lucy?

- Sie vermisst dich. - Ich vermisse sie auch. Euch beide.

Wir verfolgen auf Parallelstraßen.

Berechneter Abfangstandort: Twerskoi-Boulevard.

Belgrad, 42 durchführen, Mason übernimmt.

- Nein, Perry! Das dürfen Sie nicht. - Belgrad, 42 durchführen, Mason ist dran.

- Nummer eins. - Bin dran.

42. Bestätigen.

42 bestätigt.

Sag mir den Namen.

Sofort, ich brauche den Namen.

Mira Filipova.

- Ja? - Mira Filipova.

Mira Filipova.

Peter, die haben dich.

Mist.

42 erledigt.

- Oh Gott. - Peter.

Sie war eine von uns, Weinstein!

Die Russen haben sie enttarnt. Wir haben ihr einen Gefallen getan.

Los, raus hier!

Ich zapfe eine Überwachungskamera an.

- Was ist da los? - Nummer eins. Meldung.

Was ist passiert?

Nummer zwei, Meldung.

Das war Devereaux. Der verdammte Devereaux!

Was macht der hier?

Wer ist Devereaux?

Peter Devereaux, einer von uns.

Aktiv von 1977 bis 2008. Er war ein Kollege von Hanley.

Ich sitze im nächsten Flieger. Holen Sie Mason rein.

Zum Flughafen.

Mira Filipova.

Los, los, los! Waffe runter! Aufhören!

- Ach, Smokey. - Ich glaub, die gehört Ihnen.

Komm her, du dumme Katze. Tut mir leid.

- Bald verlange ich Miete von ihr. - Sie mag sie lieber als mich. Äh...

Möchten Sie einen Kaffee? Ich habe gerade welchen gemacht. Auf die alte Art.

Verzeihung. Arbeit.

Hallo.

Hallo, ich suche Alice Fournier.

Alice!

- Kann ich helfen? - Ja. Ich bin Edgar Simpson, Journalist.

Ich arbeite für die New York Times.

Es geht um diesen Mann. Arkady Federov, ein russischer Politiker.

Ich recherchiere über ihn.

- Tag. - Guten Tag.

Ich habe reserviert.

Nein!

Warum haben Sie nicht geschossen? Hier.

- Warum nicht? - Ja, Mr. Mason. Warum nicht?

Es gab keine Bedrohung.

Der Mann, der Ihr Team erschossen hat, zielt auf Sie,

und das ist keine Bedrohung?

Devereaux war desorientiert.

Er rechnete nicht mit mir. Ich hätte genauso gehandelt wie er.

Wir wollten ihn umlegen. Er legte uns um.

Das wurde Ihnen in zwei Sekunden klar?

Ja, Sir.

Und dennoch...

Wieso haben Sie nicht geschossen?

Wieso hat er nicht geschossen?

- Sie glauben, Sie kennen Devereaux? - Ich will ihn suchen.

Wenn ich mit ihm rede, kann ich Schlimmeres verhindern.

Sie kennen ihn nicht.

Ich weiß noch, wie er sie ausgebildet hat. Keine Verbindungen.

Doch es gab Dinge, die ihm etwas bedeuteten.

Menschen, die er an sich heranließ oder sogar liebte.

Wir haben jemanden getötet, der ihm sehr wichtig war.

Und jetzt wird er hinter uns her sein, mit allem, was er hat.

Denn so ist er gepolt. Er hat drei unserer Männer getötet.

Ihr Auftrag lautet, Devereaux zu terminieren.

Haben Sie ein Problem damit?

Ich tue, was mir befohlen wird, Sir.

Die Festplatte ist sauber.

- Ich glaub, ich hab hier was. - Was denn?

Das, was uns interessiert. Das war Hanleys letzte Suche.

Mal sehen, was ich sonst noch finde.

Was für eine Unordnung. Ein ganz schönes Durcheinander.

Ah, hallo. Wie geht's?

Ich hab da was für dich. Siehst du die hier?

Mira. Kommt in den späten 90ern nach Belgrad, UN-Flüchtling.

Die bearbeiten ihren Fall. Dann übernimmt eine Sozialarbeiterin sie.

Diese Frau. Alice Fournier.

Zwei, drei andere waren Freundinnen. Nein, Junkies, Prostituierte.

Ihre letzte Spur war vor einem Jahrzehnt.

Wenn sie so wie ihre Freundinnen war, ist sie vermutlich tot.

Gib mir die.

Hier ist sie. Sie hat eine Verabredung zum Essen.

Restaurant Divelanor.

Hab ich doch gern gemacht.

Der biometrische Abgleich vom Flughafen Belgrad kommt rein.

Die Aufnahme ist vier Stunden alt.

Da!

Er sieht direkt in die Kamera.

- Ja? - Das Hanley-Team hat was gefunden.

Die Schnüffler haben vielleicht einen Treffer.

Autorisierungs- und Zugangscode positiv. Stellen Sie durch.

Jürgen hier. Ich brauche Standortinformationen zu einer Zielperson.

Fournier, Alice.

Ihre Handynummer lautet 75365423.

Such den Standort dieser Handynummer. Fournier, Alice.

Handy 75365423.

Gegenwärtiger Standort ist Skadarska 32.

- Ein Restaurant, glaube ich. - Danke.

- Wie viele sind in Hanleys Wohnung? - Zwei.

Ruf den anderen an.

Geht keiner ran.

Das ist Devereaux.

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