ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.
Eine Mann hat gemordet...
eingeschlossen und verbarrikadiert in einem Zimmer
erwähnt er die Umstände,
die ihn zum Mörder gemacht haben.
DER TAG BRICHT AN
- Willst du Einzelheiten? - Halt endlich die Klappe!
Jetzt bist du auch nicht weiter.
Du auch nicht.
Was ist los? Ist jemand gestürzt?
Ist jemand...
Jemand ist gestürzt!
Ist jemand...
Ist jemand da?
- Was ist los? - Weiss nicht.
- Ein Blinder wurde getötet. - Es war Selbstmord.
Armer Teufel! Kann ich verstehen. Wenn man blind ist...
Jemand ist gestürzt.
Jemand ist gestürzt.
Warum hat er geschossen?
Und wer ist der Tote?
Ich hab ihn noch nie gesehen.
Er lag da auf der Treppe.
Gehen wir hoch?
Gehen wir.
Polizei! Aufmachen!
Lasst mich in Ruhe.
Polizei! Wenn Sie nicht sofort aufmachen...
Ich mach nicht auf!
Ich will euch nicht sehen.
Ich will in Ruhe gelassen werden.
Ich will meine Ruhe. Ich will niemanden sehen.
Ich will niemanden sehen, nie mehr.
Aufmachen, oder...
Ich mach nicht auf, haut ab!
Haut ab, oder ich schiesse!
- Was machen wir? - Wir gehen.
Was ist denn los, François?
Was für ein Mensch ist dieser François?
Ist er gewalttätig? Alkoholiker?
Alkoholiker?
Es gibt keinen netteren Menschen hier.
Sie sind aber auch nett.
Es stimmt. François ist ein lieber Kerl.
Er schiesst immerhin auf meine Leute!
Ja, genug geredet.
Gehen wir hoch.
Dieser Gerbois war mir nie geheuer.
Es ist aber gar nicht Gerbois. Es ist der daneben.
Aber Gerbois ist mir trotzdem nicht geheuer.
Gehen Sie wieder rein. Ich will niemanden hier sehen.
Wo wollen Sie hin?
Ich bleibe doch nicht im Haus des Verbrechens!
Es besteht keine Gefahr, Madame.
Leicht gesagt.
Meine Kaffeelöffel!
Madame, gehen Sie fort.
Meine Kaffeelöffel!
Schluss damit!
Kommen Sie, Madame.
- Meine Kaffeelöffel! - Ja doch!
So viele Leute um einen Mann zu kriegen!
Und was passiert jetzt?
- Keine Ahnung. - Ich weiss, was ich tun würde.
Sie sollten das Radio ausschalten.
Das wäre angesichts der Lage angebrachter.
Ist es vielleicht angebracht, Menschen zu ermorden?
"Polizei! Aufmachen!"
"Polizei."
Wenn die nur was verstehen würden... Aber nein!
Es ist halt so und basta!
Und basta!
Sieh an!
Du redest schon alleine.
Es wird nicht besser.
Blumen! Das ist aber lieb. Zu meinem Namenstag?
Heissen Sie etwa François?
Bist du da ganz alleine drauf gekommen?
War nicht schwer. Ich heisse nämlich Françoise.
- Dann haben wir ja beide Namenstag. - Tja.
- Für wen sind sie? - Nicht für uns.
Ich sollte sie hier liefern, hab mich aber verlaufen.
Wem sollst du sie bringen?
Einer Kundin: Mme. Legardier.
Kein Wunder, dass du dich geirrt hast.
Sie ist die Frau vom Vizedirektor.
Mme. Legardier kommt nie hierher.
Komm, ich zeig dir den Weg.
Geh geradeaus.
- Siehst du die Halle da? - Ja.
Dahinter gehst du nach links.
Da ist dann ein Garten mit einem schönen Haus. Da ist es.
- Ach so. - Genau.
Danke.
Immer noch da?
Du schlägst noch Wurzeln.
Süss siehst du aus mit den Blumen auf dem Arm.
Siehst aus wie ein Bäumchen.
Interessiert dich unser Beruf?
Eine schöne Arbeit, was?
Tja, wenn man Arbeit hat, ist man frei.
Und es geht einem gut.
Wirklich, eine gesündere Arbeit gibt es nicht.
Wir trinken den ganzen Tag lang Milch.
Willst du welche?
Nein, danke.
Ich mag keine Milch.
Ich auch nicht. Aber ich trink trotzdem welche.
Ich trinke auch Milch.
Milch von Kühen, die Weintrauben gegessen haben.
Auf uns!
- Arbeitest du in der Nähe? - Ja.
- Wo? - Bei den Briquets.
Die Briquets?
Ja, die Blumenzüchter.
- Sind es deine Eltern? - Nein.
Ich hab keine Eltern.
Ich komm aus dem Heim.
Ach nein!
So ein Zufall, ich komm auch aus dem Heim.
Das ist komisch, was?
Wir haben denselben Namen. Und haben beide keine Verwandten.
Und heute ist unser Namenstag.
Hab ich's nicht gesagt? Eine gesündere Arbeit gibt's nicht.
Guten Abend.
Du hast einen kühlen Mund.
- Drehen wir eine kleine Runde? - Heute nicht.
Warum?
Kommen Sie rein. Aber leise, alle schlafen.
Du lässt mich rein?
- Wirst du zahm? - So scheu bin ich gar nicht.
Woran denken Sie, wenn Sie mich küssen?
Was meinst du? Das weisst du doch. Warum fragst du?
Wir kennen uns noch nicht lange genug.
Wie, "nicht lange genug"?
3 Wochen schon. 3 Wochen, das macht 21 Tage.
21 Tage, das ist fast 1 Monat.
1 Monat ist lang.
Zumal du mir sehr gut gefällst.
Sollen wir etwa heiraten?
Einen Bus mieten und Freunde einladen?
Heiraten?
Sie können aber auch dumm sein!
Heiraten...
Wir würden Kinder machen.
Einen Haufen Kinder.
Wir würden sie ins Heim stecken.
Ach was, das war doch nur Spass.
Aber im Ernst, du gefällst mir.
Ich würde dich gerne heiraten.
Oh, mein Bügeleisen!
Eigentlich ist es ja komisch, dass wir uns hier treffen.
Während die anderen schlafen.
Ja.
Es ist, als wären alle tot.
Sag mal...
eigentlich wäre es gut, wenn alle tot wären,
und nur wir beide am Leben wären.
Ja, das wäre gut.
Vielleicht.
Es heisst, Menschen, die sich lieben, sind lebendiger als die anderen.
Glauben Sie, das stimmt?
Keine Ahnung.
Sie sollten nicht rauchen, wenn Sie so husten.
Das kommt nicht vom Tabak, sondern vom Sand.
So, fertig.
Ist der Kragen nicht hübsch? Er kommt an mein Kleid ran.
Warten Sie hier. Ich rufe Sie dann.
Wenn du was gesagt hättest, hätte ich mich fein gemacht.
Deine Manieren lassen zu wünschen übrig.
Man lässt seine Gäste nicht in der Küche sitzen.
Ich mag nicht alleine bleiben.
Ich komme, auch wenn du's mir verbietest.
Sie können kommen. Das ging doch schnell.
Machst du dich für mich so schön?
Ist schön hier.
Nicht gross, aber trotzdem klein.
Das Bett...
Es ist schmal.
Für mich reicht der Platz.
Für dich ja.
Das bin doch ich.
Und sogar mehrmals.
Nett, dass du mich hier hingehängt hast.
Schön, jemanden zu sehen, den man kennt.
Man fühlt sich nicht so einsam.
Und wer ist das?
Das ist Bolop. Den Teddy hatte ich schon als Kind.
Ich hab ihn behalten.
Ihm fehlt ein Ohr, aber er sieht nett aus.
Er hat Ähnlichkeit mit Ihnen.
Wir sehen uns tatsächlich ähnlich.
Sehen Sie? Er ist wie Sie.
Ein Auge ist vergnügt, das andere ein bisschen traurig.
Du hast recht.
Ich hab ein vergnügtes und ein trauriges Auge.
Wie hast du das entdeckt?
Ich hab Sie beobachtet.
Komisch.
Sammelst du Postkarten?
Monte-Carlo.
No comments yet. Be the first to leave one.