Californication - Third Season

Californication - Third Season

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സീസൺ 3

റിലീസ് വിവരങ്ങൾ

Californication - Staffel 3 komplett - BluRay - 1080p
കമന്ററി എഴുതിയത് Jonas1993
I had the translation done by machine and then went through it again by hand and corrected some mistakes.

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പ്രസിദ്ധീകരിച്ചത്: 2023-02-09
ഡൗൺലോഡുകൾ: 64
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ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.

Bisher...

Ich liebe dich, Karen.

Und ich will dich für den Rest meines Lebens in den Wahnsinn treiben.

Willst du meine Frau werden, Karen?

- Seid ihr wieder offiziell zusammen? - Vorläufig, bis wir's versauen, richtig?

Was jederzeit geschehen könnte.

Sie werfen 15 Jahre Erfahrung weg, weil ich einmal Mist gebaut habe?

Du wurdest gefeuert?

- Charlie Runkle. - Daisy.

Ich ficke seit Wochen rum nur für ein scheiß Treffen mit Ronny Praeger.

- Er ist der Spielberg des Porno. - Mal sehen, was ich tun kann.

Das ist ja hammermäßig. Und keine Sorge, ich blas Ihnen auch einen.

Wir werden das rein geschäftlich halten.

Ich bin der König von Fuck Mountain!

Das sind keine Memoiren.

Ein Bericht meines sexuellen Verhältnisses mit dir.

Als Roman, den ich geschrieben habe.

- Lew Ashby. - Hank Moody.

Ich hab einen Buch-Deal. Will schreiben, warum bei mir alles zu Gold wird.

Oh, nein! Das darf nicht wahr sein!

Lew!

Wo geht's hin?

Ich werde mit Ficken und Schläge durchs ganze schöne Land touren.

- Mütter, schließt eure Söhne weg. - Und Ehemänner.

- Ich habe einen riesigen Fehler gemacht. - Nein.

Als ich zu dir ins Auto sprang, wollten wir da weitermachen, wo wir aufgehört hatten.

Ich kann nicht hierbleiben.

Es ist okay, Papa. Es war schön, solange es anhielt.

Ich will die Scheidung und ein Leben mit Daisy.

Du hast meinen Mann gefickt!

- Wir sollten eine Auszeit haben. - Ich hab meine Frau für dich verlassen.

Du hast doch gesagt, ich kann alles haben.

Aber zerbrich dir nicht dein Köpfchen. Das soll mein Anwalt regeln.

Er ist wirklich gut. Bis dann, Runkle.

- Das ist er. - Wer?

- Was willst du? - Ich will zu Becca Moody.

Ich hab einen Job. Er ist in New York.

Komm doch mit nach New York. Ich kann nicht ohne das hier.

Ich hab ein schlechtes Gewissen, die beiden zu trennen.

Dann tue es nicht. Du fährst, ich bleib hier. Letzten Endes geht es nur um sie.

Hättest du das alles nur nicht gesagt.

- Warum? - Weil ich dich darum wohl noch mehr liebe.

Hank?

Hank.

- Hank. - Ja. Hier.

- Bist du gerade... - Nein.

- Doch! - Ich doch nicht. Nein.

Hank...

Vielleicht für eine Sekunde.

- Meine Güte! - Nein, sei... sei nicht böse.

- Du bist eingeschlafen. - Weggedöst. Ganz wenig.

- In mir. - Vielleicht. Ganz kurz.

Das hat aber nichts mit dir zu tun.

Oder deiner Vagina. Du hast eine sehr schöne Vagina.

Sie ist warm und gemütlich... einladend, geräumig, aber behaglich.

Sie ist frech, aber nicht unverschämt.

- Da kann man es sich gemütlich machen. - Und einschlafen.

- Super. Wo sind meine Scheiß-Sachen? - Nicht so schnell.

Ich bin vielleicht müde, aber auch total erregt.

Spürst du das? Ich habe eben meinen Schwanz-Muskel angespannt.

Cool, oder? Ich spanne ihn immer wieder an.

Warum können einem nicht mal die Augen zufallen?

Als alleinerziehender Vater hat man es nicht leicht.

Ich muss früh aufstehen, Frühstück machen und das Kind zur Schule bringen.

Zu Hause erwartet mich dann die Schreibblockade.

Und ehe man sich versieht,

muss man sie auch schon wieder abholen.

- Wie wäre es mit Fahrgemeinschaften? - Dann...

Dann muss ich ein halbwegs gesundes Abendessen machen.

Ich muss ihren Computer und ihre SMS überwachen. Es ist so anstrengend.

Ich habe kaum noch Zeit, mich zu besaufen.

Entschuldigt.

- War das... - Nein, da liegst du falsch.

- Aber... - Du liegst falsch. Themawechsel.

Ich dachte, du wolltest Mom treu bleiben.

Sie ist nur eine Freundin. 80 haben wir uns auch verhalten.

Im Grunde nur ein Nickerchen gemacht.

Hey... Schön für dich. Ich verurteile das nicht.

Mom bleibt dir ja auch nicht treu.

- Was? - Nichts. Themawechsel.

Was wollt ihr überhaupt hier? Ihr sollt doch im Kino sein.

- Wir sind früher gegangen. - War voll langweilig, Hank.

Hank? Im Ernst?

Nein. Für dich bin ich Mr Moody, kleine Lady.

Mr Moody.

Moment mal. Ihr seid high!

- Papa, bitte! - Woher habt ihr das Gras?

Das Arschloch bringe ich um. Sagt es mir.

- Aus deiner Schreibmaschine. - Ich wusste es!

Verdammt.

Okay. Scheiße. Her mit dem Rest.

Rückt rüber. Alles. Ich werde es wiegen.

Nein, nein. Wartet, Ladys. Wir sind noch nicht fertig.

Seht mal, ich weiß, dass ich nicht immer mit bestem Beispiel vorangehe,

aber ihr seid noch viel zu jung für das Zeug.

Es stimmt, was gesagt wird. Es ist einfach eine Einstiegsdroge.

Es kann der Einstieg zu coolen Dingen sein,

aber auch zu Armut, Verzweiflung, Unterentwicklung und Männerbrüsten.

Findet ihr das witzig?

Macht schon, raus hier. Beide. Wir sprechen uns noch, junge Dame.

BUCHKRITIKER

- Na, süße Schoko-Lady. - Zu wem wollen Sie denn?

- Runkle. - Zu wessen Onkel?

Runkle. Charlie Runkle.

Oh, der süße kleine Glatzkopf.

Nur damit du es weißt, die Haltung weckt kein Vertrauen

bei deinem einzigen Kunden.

Es ist diese verdammte Wirtschaft, Hank.

Du kannst nicht alles auf die Wirtschaft schieben.

Nein? Auch nicht, dass keiner dein Buch veröffentlichen will?

- Blödsinn. Die Leute lieben mich. - Nicht einer, Hank. Keine Menschenseele.

- Warum, Runkle? - Ich weiß nicht.

Ich hole mir einen Korb nach dem anderen. Zu lang. Zu zügellos.

Zu hasserfüllt, zu frauenfeindlich.

- Zu sanft. Zu fies. - Was ist daran schlecht?

Unglaublich, dass ich das sage, aber was ist mit den Studios?

Nein. Die beißen auch nicht an.

Hollywood will nichts mehr vom reuelosen Arsch von Autor von

Eine verrückte Nebensache namens Liebe l...

- Hank. - ..und II?

Du solltest dich benehmen, du solltest die Frau des Regisseurs nicht vögeln.

Du solltest keine brennende Tüte mit deiner Scheiße

- vor die Tür des Produzenten stellen. - Das ist so komisch.

Das ist eine große Enttäuschung, Charlie.

Eine kleine Finanz-Hasch-Spritze wäre toll.

Das Geld vom Ashby-Book ist aufgebraucht.

Ja. Stell dich hinten an, Arschloch.

Ich habe mich schon auf das neue Hank-Moody-Buch gefreut.

Warum will er einen neuen Termin?

Ich nage ihm sein Schwänzchen ab und verfüttere es an meine Katzen!

- Runkle, Selbstbefriedigung einstellen. - Immer wieder witzig, Sue.

Hank Moody, meine Chefin, Sue Collini.

Willkommen bei der Harry Greenberg Agency, Hank.

Vielen Dank. Ich freue mich natürlich auch.

Ah, Ihr Mann Runkle...

Wenn das kein Fang ist, nicht wahr?

Wirklich?

Dieser Kerl ist ein Hengst! Und sein Kopf erst...

Man möchte ihn so richtig ablecken und sehen, was hervorkommt.

- Bitte nicht. - Natürlich nicht. Das gehört sich nicht.

Gehen wir später was trinken.

Ich bin schon mit Hank verabredet.

- Mit mir? Nein, wir sind nicht verabredet. - Oh doch.

Nein, ich bin recht sicher, dass wir nicht verabredet sind.

Ausgezeichnet. Ich gehöre ganz Ihnen, Sue.

Ja. Ruhen Sie sich besser aus, Runkle. Denn bei uns geht's rund.

Collini... geht jetzt.

Was zur Hölle soll das denn?

- Hey. Da ist ja Rip van Winkle. - Oh, hey!

Wir sollten noch mal von vorn anfangen.

Ich hab mich hingelegt. Ich bin topfit.

- Sind Sie Beccas Vater? - Oje.

Hängt davon ab, was sie tat, um Sie zu erzürnen.

Becca? Oh, nein, sie ist ganz reizend. Ich habe Probleme mit ihrem Vater.

Oh, da müssen Sie sich hinten anstellen.

Ich richte es ihm aus, Sie warten. Wenn ich ihn sehe.

- Felicia Koons. Chelseas Mutter? - Oh Mann.

Angenehm. Hank Moody.

Ich habe mich gefragt, warum meine Tochter gestern high nach Hause kam.

- Sicher, dass sie high war? - Ich erkenne einen Teenager, der high ist.

- Ich bin Uni-Professorin. - Mist. Das war's dann.

Wissen Sie, ich will mich ja gar nicht

in Ihre Freizeitaktivitäten einmischen,

aber vielleicht könnten Sie Ihr Gras besser wegpacken?

Um was muss ich mich noch sorgen? Haben Sie auch Waffen im Haus?

Ja, aber die habe ich im Tiefkühler. Direkt neben dem Heroin.

Sie haben recht. Meine Schuld. Kommt nicht wieder vor. Ich hab es kapiert.

Das ist nur für mein Glaukom, wissen Sie?

- Vater. - Hey, wenn man von Teufelinnen spricht.

- Darf ich zu Chelsea? - Also...

Das hinge von Chelsea

und ihrer reizenden, viel zu jungen Mutter ab.

- Mama? - Sicher. Warum nicht?

- Holen Sie sie später ab. - Gut.

Bleiben Sie zum Essen. Wir haben sowieso Besuch.

Ich bin nicht so gern unter Leuten.

- Das wäre für niemanden angenehm. - Das stimmt.

Wenn wir die zwei schon ab und zu zusammen aus dem Gefängnis abholen,

können wir uns auch auch besser kennenlernen.

Kommen Sie. Lassen Sie das Gras zu Hause.

Kein Problem, Chef.

Damit kommen wir zum Problem des Hauses.

Ich will nur meinen fairen Anteil.

Es ist seit Monaten auf dem Markt, Charlie. Niemand will es kaufen.

Würdest du nicht dauernd arbeitslose Schauspieler,

die auf Ältere stehen, einladen, wäre mein Haus vielleicht schon verkauft.

Erst mal ist es unser Haus.

Und zweitens, hättest du nicht dauernd

deinen Schwanz in jedes Opfer gesteckt, das dir über den Weg läuft,

wären wir gar nicht erst in dieser Lage.

Na ist doch wahr! Utz, Utz!

Hören Sie, ich meine ja nur...

Ich kann es mir nicht leisten, Miete und Hypothek zu zahlen.

Er hat irgendwo Geld versteckt. Ich weiß es!

Es gibt nichts zu verstecken! Sie hat alles weggeschnupft!

- Du arbeitest wieder als Agent! - Ich arbeite auf Kommission!

Wirklich? Das ist erbärmlich, Charlie.

Ja. Nur so fasse ich wieder Fuß im Geschäft, okay?

Die besten Fünf haben nicht gerade den roten Teppich ausgerollt.

Ich frage mich warum. Stimmt.

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