Ava

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Ava 2017 1080p MUBI WEB-DL AAC2 0 H 264-Cinefeel
കമന്ററി എഴുതിയത് G00ba
by TITRAFILM

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പ്രസിദ്ധീകരിച്ചത്: 2018-01-23
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ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.

Sieh mal, der Hund!

Ich bring dich um!

Hört auf!

Hört endlich auf!

Es reicht jetzt, Juan!

Komm mit.

Nein. Warum hast du deinen Hund dabei?

- Er wollte mich nur sehen. - Nein, ich will sie mitnehmen.

Ich komme nicht mit, ok?

Schämt ihr euch nicht? Die Leute filmen euch!

Hört damit auf! Verpisst euch!

Auseinander!

Na los, auseinander.

Was ist hier los?

- Ihren Ausweis. - Ich habe keinen.

Nein? Dann kommen Sie mit.

Was gibt's da zu glotzen?

Scheiße, Mama!

Was ist los, Schätzchen?

Hast du einen Stinker gemacht?

Kuckuck!

Ich will einen Hund.

Gib mir mal den Puder, bitte.

Hast du gehört?

Ja, du sprichst laut genug.

Ich will einen Hund.

- Du magst Haustiere doch gar nicht. - Nicht alle Hunde sind Haustiere.

Was redest du denn da?

Bitte, Mama. Kauf mir einen Hund.

Mal sehen. Wir müssen früh aufstehen.

Nein, sag doch ab.

Nichts da. Wir fahren um 8 Uhr.

Aber es sind doch Ferien.

Schluss jetzt.

Vielleicht kommt etwas, wenn ich drücke.

- Siehst du etwas? - Nein.

Und jetzt?

Immer noch nicht.

Und jetzt?

Hast du bei schwachem Licht Probleme?

Nein.

Da hat doch jeder Probleme.

Stimmt.

Ich habe dir ja von Retinitis pigmentosa erzählt.

Dein Sichtfeld wird kleiner werden und du wirst nachts nicht mehr sehen.

Bis du dann ganz erblindest.

Ja.

Das kann schon früh passieren.

Ich bin 13.

Ich weiß.

Ava...

Hör mir zu.

Komm schon, Ava...

Schon bald wirst du bei schwachem Licht nur noch schlecht sehen.

Zum Beispiel nachts.

Du wirst erblinden.

Bitte, sieh mich an.

- Holen wir deine Mama. - Nein!

Ich muss es tun, Ava.

Tut mir leid.

Maud?

Bitte kommen Sie herein.

Was ist los?

Setzen Sie sich.

Hör auf, Mama. Das ist peinlich.

Tut mir leid.

Ich wünschte, er wäre tot.

Wer?

Er hat unseren Urlaub ruiniert.

Mein Schätzchen...

Liebling...

- Du baust gleich einen Unfall. - Unser Urlaub wird prima, ja?

Wir haben zwei Wochen. Das ist doch gut.

Scheiß drauf, die versauen uns nicht den Urlaub.

Mein Schätzchen...

Zieht vorsichtig am Seil, kommt in die Haltezone

und dreht euch dort gegen den Wind.

Verstanden?

Dreht die Boote gegen den Wind,

lasst das Seil von der Rolle

und dann legen wir los.

Auf geht's!

Raus da.

Na los, raus.

Vergiss nicht die Schutzbrille, Ava.

Gegen den Wind, habe ich gesagt!

Übrigens,

hört auf Mathias.

Er hilft mir mit den Anfängern. Vorsicht, mit ihm ist nicht zu spaßen.

- Die Nazgûl. - Was?

Gruslig, oder? Die sind neu hier.

Dank des neuen Gemeinderates.

- Was? - Finde den Punkt auf der Karte.

Er ist so schwarz wie diese Pferde.

- Wie bitte? - Du bist in der Hölle.

Die Sonne scheint, die Leute lachen,

aber glaub mir, die Zivilisation ist am Ende.

Lies die Zeitungen und sieh dich um.

Alles nur schwarz.

Da ist sie ja!

Das ist Tété.

Hallo, Tété.

Das ist Ava, meine andere Tochter.

Hallo, Ava.

Wie war's beim Strandsegeln?

Keine Ahnung.

Ich gehe schwimmen.

Kommst du mit, Maud?

Mach, was du willst.

Komm doch mit. Es ist warm.

Nein.

- Einen Moment... - Was?

Lupo...

Hier ist Wasser, Lupo.

Gute Nacht, Lupo.

10. August

Ich habe seinen Hund mitgenommen. Natürlich unbemerkt.

Ich habe ihn Lupo getauft.

Er sieht aus wie ein Wolf.

He, ich bin's.

Attacke!

Was soll das, Mama?

Was machst du denn da?

Weißt du noch, als du klein warst...

Was?

Du bist nachts zu mir gekommen.

Du hast deine Füßchen zwischen meine Beine gesteckt.

Das war so süß.

Geh jetzt raus.

- Raus aus meinem Bett! - Nein.

Willst du denn nicht reden?

Du redest nie mit mir.

Hier.

Bist du mit dem Kerl zusammen?

Weiß ich nicht.

Was denkst du?

Er ist ein Gigolo.

Warum sagst du das?

Er ist viel jünger als du.

Und?

Na, vielen Dank!

Kriege ich eine Schlaftablette?

Spinnst du?

Ich habe Albträume.

Schon wieder?

Es hat nie aufgehört.

Hast du nie welche?

Ich erinnere mich nie an meine Träume.

Ich schlafe ein und dann wache ich auf.

Das ist alles.

Ende der Geschichte.

Aha.

Du hast Glück.

Tut mir leid.

Geh wieder ins Bett.

Du hast recht. Morgen wird alles besser.

Ach, übrigens...

Kannst du über Mittag auf Inès aufpassen?

Nur zwei Stunden?

Was?

Du wärst mir eine große Hilfe, ok?

Ist gut.

Danke, Schätzchen.

Versuch jetzt zu schlafen.

Gute Nacht...

Schluss jetzt!

Hier! Willst du etwas trinken?

Sieh mal...

Hör auf! Bitte hör auf!

Guck mal, es bewegt sich.

Halt die Klappe!

11. August.

Im Garten haben Kinder gespielt. Ich wünschte, sie würden ertrinken.

Der Arzt hat gesagt, es zu akzeptieren wäre am schwersten.

Mama hat gar nichts gesagt.

Zum allerersten Mal.

Lupo!

Ich mache Übungen, um mich abzuhärten.

Ich muss meine Sinne trainieren.

Na los, Lupo. Gehen wir.

Der Schal riecht nach Mama. Das stört mich.

Ich fühle mich damit, als würde ich verschwinden.

Letzte Nacht sind Schlangen in meine Augen gekrochen.

Das war schmerzhaft.

Ich war mit den Toten begraben und wurde Stück für Stück aufgefressen.

Erst meine Arme und Beine, dann mein Kopf.

Meine Augen bluteten.

Ich versuche, wachzubleiben.

Ein Junge hat um ein Mädchen gekämpft.

Ich denke ständig daran.

Sie war blond und strahlte.

Ich bin dunkel und unsichtbar.

Sie ist ein Baby! Ist das so schwer zu verstehen?

Und du lässt sie stundenlang allein! Bist du verrückt?

Sie war doch in ihrem Ställchen!

- Geh in dein Zimmer! - Werd nicht gleich hysterisch, ja?

- Ab in dein Zimmer! - Pass doch selbst auf sie auf!

Ich bin nicht hysterisch, ich bin wütend!

Meine Mutter hat es vermutlich nicht leicht mit mir.

Ich kann sie verstehen.

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