Nefarious

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Nefarious (2023) German subtitles
കമന്ററി എഴുതിയത് Kampy

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പ്രസിദ്ധീകരിച്ചത്: 2023-07-07
ഡൗൺലോഡുകൾ: 49
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ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.

=Übersetzung & Untertitel von Kampy=-

Doktor der Psychiatrie (Dr. med.)

Frevelhaft

(über Funk) Währenddessen im Staat Oklahoma

ist heute der geplante Tag der Hinrichtung von Edward Wayne Brady

und, Leute, alles, was nötig war,

war eine Reihe kaltblütiger Morde,

unumstößliche Beweise,

ein Geständnis, eine Gruppe aus Geschworenen und 11 Jahre juristisches Gerangel,

um uns zum Spieltag zu bringen.

Ich mein, was zum Henker ist bloß los mit uns?

Ich mein, kann mir jemand bitte mal sagen, warum dieser Typ immer noch Luft atmet?

Wieso ist der Kerl noch immer am Leben?

(über Funk) Er wird erwartet.

Lasst ihn durch.

Ich bin Dr. James Martin

wegen der psychiatrischen Beurteilung von Edward Wayne Brady.

Führen Sie irgendwelche Arten von Alkohol, Tabak, Schusswaffen oder Betäubungsmittel bei sich?

Nein.

Schalten Sie den Motor aus und steigen Sie mit Ihrem Ausweis in der Hand aus dem Fahrzeug.

Bitte stellen Sie sich hierhin.

Drehen Sie sich um.

Eine Person kommt durch.

Gehen Sie hierdurch und geben Sie Ihre Schlüssel und Ihr Telefon an der Durchreiche ab.

Willkommen am unglücklichsten Ort auf Erden.

-Gefängnisdirektor Tom Moss. -Freut mich, Sie kennenzulernen.

Danke, dass Sie so kurfristig einspringen konnten.

Nichts für ungut, aber ich würde lieber überhaupt nicht hier sein.

Ja, weder Sie noch sonst jemand hier.

Wie wäre es, wenn Sie sich einfach abmelden und damit wäre die Sache dann erledigt?

Tja, das geht leider nicht.

Jeder verdient eine unvoreingenommene Beurteilung.

Nicht jeder. Folgen Sie mir.

Das mit Dr. Fischer

tut mir leid. Kannten Sie ihn?

Ja, in der Tat.

Er war, hm, sowas wie ein Mentor für mich.

Hm. Tja, der Zeitpunkt war von ihm jedenfalls ziemlich schlecht gewählt.

Jedesmal wenn die Nummer dieses Kerls Brady aufkommt,

passiert wieder etwas.

Die Hinrichtung ist für 23 Uhr geplant.

Das ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, also teilen Sie das bitte niemandem mit.

Wir brauchen Ihre Entscheidung bis spätestens 16 Uhr, um im Zeitplan zu bleiben.

Sollte es irgendwelche Probleme geben, wüsste ich lieber früher als später davon.

Wenn ich meine Arbeit ordnugsgemäß durchführen soll, werden wir Privatsphäre benötigen.

Nein, das ist kein Problem. Er wurde aus seiner Zelle geholt.

Sie werden ihn im Gemeinschaftsbereich treffen.

Normalerweise erlauben wir dort den letzten Kontakt zur Familie, aber er hat keine.

Danach wird er geduscht, in die Wartezelle gebracht, im Todestrakt nicht weit von der Hinrichtungskammer.

Dort wird er seine letzten paar Stunden verbringen.

Ich gehe davon aus, dass Sie die Fischer-Akten schon durchgesehen haben.

Ja.

Dann wissen Sie ja bereits, dass er ein Meister der Manipulation ist.

Ein absolutes Genie.

Und er konzentriert sich jetzt mit all seiner Kraft

auf eine einzige Sache.

Sie davon zu überzeugen, dass er völlig verrückt wäre.

Und damit unfähig,

rechtmäßig hingerichtet zu werden.

Ja.

Sie hören ihm zu und wenn er mit Ihnen fertig ist, hat er Ihren Verstand so durcheinandergebracht,

dass Sie denken, Sie wären der Mörder und nicht er.

Also denken Sie, dass er das alles bloß vorgibt? Ja, natürlich. Aufmachen.

Nun, Fischer hätte Ihnen in dem Punkt jedenfalls widersprochen.

Er war sich nur nicht sicher, ob die Wurzel des Problems

psychotisch oder psychogen ist.

Also, ob es daran lag, dass sein Gehirn die Verbindung zur Wirklichkeit verloren hat

oder ob es mentale oder emotionale Stressfaktoren sind.

Das ist das Problem mit euch Psychologen. Zu schlau für euer eigenes Wohl.

Ein Funkgerät, bitte.

Hören Sie zu, Brady weiß, was geschehen wird.

Er überlistet das System

und wenn Sie es zulassen, wird er auch Sie überlisten.

Ich werde ständig belogen.

Die Wahrheit hinter der Lüge herauszufinden,

ist mein Beruf.

Nehmen Sie das. Falls Sie etwas brauchen,

dieser Kanal wird stets abgehört.

Danke.

Morgen.

Darf ich mich vorstellen. Ich, ähm...

Dr. James Ansel Martin.

Abschluss mit Auszeichnung als Bester, Universität von Chicago.

Bachelor der Naturwissenschaften, Biochemie.

Abschluss mit Auszeichnung als Zweitbester, Johns Hopkins Uni.

Medizinische Hochschule mit einer Facharztausbildung in Psychiatrie.

Derzeit der jüngste ordentliche Professor an der OU.

Na ja, nicht ganz...

Stanford, aber wir sind ja hier in Oklahoma, nicht wahr?

Guttmacher-Preisträger, Autor zahlreicher Artikel,

Amerikanische Gemeinschaft der Psychiatrie.

Einmal verlobt, nie geheiratet, nie Vater geworden.

Wollen Sie sich nicht dorthin setzen?

Ein bisschen mit mir plaudern?

Ich werde Ihnen einige Fragen stellen.

Ich hoffe, dass Sie diese beantworten werden.

Seien Sie dabei so entspannt wie möglich.

Wissen Sie, was das erste sein wird, was sie mit mir machen werden?

Nachdem ich für tot erklärt wurde, meine ich.

Leider nein.

Autopsie.

Ist doch irgendwie komisch, oder nicht?

Ich mein, all dieses Aufschneiden

und Wiegen der Organe.

Ich meine, sicherlich werden sie die Todesursache doch bereits wissen.

Ich bin einfach...

Es ist doch komisch, oder nicht?

Wozu überhaupt die Mühe?

Vermutlich, um festzustellen, ob die Arbeit erfolgreich war.

Nun, es ist einfach ein bisschen barbarisch, denken Sie nicht?

Ich vermute, Sie wissen, dass Dr. Fischer von uns gegangen ist.

Kommen Sie schon. Er hat Selbstmord begangen.

Ich weiß das, weil ich ihn dazu gebracht habe.

Wieso sollten Sie so etwas tun?

Es diente meinem Zweck.

Sie sind hier, nicht wahr?

Wieso würden Sie mich statt ihm wollen?

-Ich mochte ihn nicht. -Aber mich mögen Sie?

Nein, aber ich habe Sie ausgewählt, weil ich Sie brauche,

um etwas für mich zu erledigen.

Verstehen Sie, Sie werden meine Geschichte niederschreiben.

Warum sollte ich das tun?

Weil ich will, dass Sie es tun.

Ah, verstehe.

Ob Sie das tun, weiß ich nicht, aber bald werden Sie es.

Wie können Sie da so sicher sein? Sind Sie etwa Gott?

Spiel keine Spielchen mit mir, James.

Wenn du weiter so dumme Fragen stellst, beende ich diese Sitzung.

Nun, das hätte aber schlechte Auswirkungen für Sie. Denn dann müsste ich meine Bewertung

auf Basis von begrenzten Informationen treffen.

-Glaubst du, dass mir das Angst macht? -Oh, das sollte es.

Also, mir würde es Angst machen. Dem Tode so nahe zu sein.

Ich habe keine Angst vor dem Tod, James.

Wieso nicht?

Weil ich nicht sterben kann.

verstehst du, James,

Ich bin ein Dämon.

Hast du einen Namen?

Natürlich habe ich einen Namen.

Soll ich dich damit ansprechen?

Hängt davon ab. Soll ich dich James nennen?

-Ich würde Dr. Martin bevorzugen. -Natürlich würdest du das.

Das ist mein Titel. Dafür habe ich sehr hart gearbeitet.

Und es bewahrt die Natur unserer Beziehung.

Das können wir tun, wenn Sie auch meinen Ehrentitel anerkennen.

Der wäre?

Herr Hochfürst.

Ich, äh...

-Das mache ich nicht. -Na gut.

Und da wir uns also nun duzen, erlaube ich dir auch, meinen Vornamen zu benutzen.

-Edward? -Nein.

Das ist bloß der Name meines Wirtskörpers, die Hülle, in der ich wohne.

Durch den fühle ich mich nicht mehr angesprochen.

Der Name, den mir mein Meister gegeben hat, ist in einem phönizischen Dialekt, der seit 3500 Jahren nicht benutzt wurde.

Ich gebe dir die beste Entsprechung und die wäre Nefariamus.

Wie Lateinisch für grässlich, frevelhaft?

Eine bessere Übersetzung wäre „Derjenige, der frevelhaft ist”,

was Besitz in vollem Umfang impliziert.

„Frevelhaft” ist kein echter Name.

Wer sagt das, James?

Cephas bedeutet „Fels”, oder auf Latein Petrus,

war kein Name bis der Zimmermann ihn dem nervigen Fischer gegeben hat.

Kein guter Name, bis es einer wird. Jemand benutzt ihn, so wird es ein Name.

Du... Du wirkst ein wenig empfindlich diesbezüglich.

Namen sind wichtig.

Sie besitzen Macht.

Sie lassen jeden wissen, wer wir sind.

Hab ich nicht recht, Jimmy?

Es tut mir leid, wenn ich dich gekränkt habe. Das war nicht meine Absicht.

Natürlich war sie das.

Aber was ist schon eine kleine Bosheit unter Freunden?

Was ist so lustig?

Ich habe ein Geheimnis.

Etwas, das du gerne teilen würdest?

Ich denke nicht, dass es dir gefallen würde.

Nun, wir finden es nur heraus, wenn du es mir sagst.

Bist du sicher, dass du es wissen willst?

Ich denke, es wäre bestimmt nützlich.

Na gut, James.

Bevor du heute diesen Ort verlässt, wirst du drei Morde begangen haben.

Das glaube ich nicht.

Das hat nichts zu tun mit deinen Gedanken, deinen Möchtes, deinen Jas oder deinen Neins.

Es ist einfach die Wahrheit. Es wird passieren, weil ich es so sage.

Bist du nicht wenigstens neugierig, James, wen du ermorden wirst?

Nein, weil ich nicht die Absicht hege, irgendjemanden umzubringen.

Ich würde lieber, statt hypothetische Morde zu besprechen, die sowieso niemals geschehen werden,

die eigentlichen Morde besprechen, die vorgefallen sind.

Morde, in die du involviert warst.

Du meinst die, die ich begangen habe.

Für 6 wurdest du schuldig gesprochen. Gab es noch weitere?

-Natürlich gab noch mehr. -Wie viele noch?

Zahllose. Ich mache das schon seit Langem, James.

Meine Arbeit geht weiter zurück als deine Vorstellung von Geschichte.

Nun, beschränken.. wir unserer Gespräch doch

auf Edward Wayne Brady.

Na gut. Elf. Sechs mit Verurteilung, eine mit Verdächtigung und noch vier,

wo ihnen die Fähigkeit fehlt, diese jemals herauszufinden.

Und wie fühlst du dich diesbezüglich?

Wieder so eine blöde Frage, James.

Was glaubst du denn? Ich bin begeistert.

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