ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.
- Ich möchte die Zeit anhalten. - Victorine...
Bring mich hier weg.
- Ziehen wir ins Tal. - Und wovon leben wir dann?
Ich halt es hier nicht mehr aus.
Wer ist da?
Komm schnell. Gehen wir.
DIE ANGST IN DEN BERGEN
Wie ungeschickt!
15 Meter vorbei.
Du bist mit deinen Gedanken woanders.
Was ist mit dir los?
Victorine will weggehen.
Und du?
Ich liebe sie, Romain. Ich will ihr Glück.
Nur zu, ihr seid jung.
Aber wir haben kein Geld.
Diesen Winter konnte ich meine Tiere kaum ernähren.
Das ist alles wegen der Dürre.
3 Jahre geht das so.
Wir sind nur nicht am richtigen Ort.
Wovon redest du?
Ich rede vom Sasseneire.
Da muss man hin, das wächst das ganze Jahr Futter.
- Keiner geht da mehr hin. - Mach, was du willst. Ich gehe hin.
Joseph!
Schlag ein!
Glaubst du, ich lasse dich allein hingehen?
Eigentlich nicht.
6 Drosseln und 1 Hase.
Joseph hatte weniger Glück. Er ist unkonzentriert.
Man fragt sich, warum.
Wir suchen neue Weiden. Wir steigen weiter hoch.
Zum Derborence?
Nein, noch höher.
Aber nicht zum Sasseneire?
Vergiss nicht, was unserem Onkel passiert ist.
Das ist 20 Jahre her. Es ist schade um das Futter!
Dieser Ort ist verflucht.
Glaub nicht, dass ich dir die Tiere mitgebe.
Ich bin deine Frau. Ich will das nicht.
Ich gehe auf jedem Fall hoch.
Joseph hat dich verdreht.
Er hat nur solche Ideen.
Das stimmt.
Hatte Joseph die Idee?
Und du? Du weißt natürlich davon.
Nein, Aline. Ich schwöre es dir.
- Warum sagst du mir nichts? - Du weißt es also.
Aline ist wütend. Und meine Eltern erst...
Sie waren immer gegen mich.
Joseph!
Ich flehe dich an! Musst du wirklich da hoch?
Ich tue es für dich.
Wir brauchen Geld.
Geld ist mir egal.
Ich hab Angst.
Ein schlechter Sommer, und es reicht nicht mal für ein Bett.
Dann leben wir bei deinen Eltern? Ohne eigenes Zimmer?
Victorine...
Ich hab nachgedacht. Anders schaffen wir es nicht.
3 Monate sind nicht lang.
Joseph, du bist verrückt.
Ich heirate einen Verrückten.
Ihr könnt ja weiter vor Hunger sterben.
Aber wir haben genug.
Wie stellst du es dir da vor?
20 Jahre war keiner dort. Alles ist kaputt.
Und warum? Wir überlassen alles den Mufflons.
Wir hatten unsere Gründe, alles zu verlassen.
Frag Barthélemy. Nur er hat das noch miterlebt.
Ihr meint, alles zu wissen.
Ihr seid zu jung.
Wir können mehr als 600 Käse dort machen.
Ihr denkt nur an das Geld.
Und wenn die Kühe sterben? Was ist dann?
Meine Tiere bleiben hier.
Dann gehst du wie immer zum Derborence.
Macht deine Frau eine Diät?
Das reicht.
Wir wählen. Setz dich.
Womit bezahlst du Sasseneire?
Crittin leiht mir Geld, Herr Bürgermeister.
Crittin gibt dir Geld, aber niemand wird dich begleiten.
Hörst du das?
Niemand.
Ich komme mit.
Clou...
Glaubst du, oben wirst du wieder klar im Kopf?
Danke, Clou.
Joseph!
Ich will mit.
Du kannst kaum alleine laufen und willst weg?
Bitte, nimm mich mit. Ich will arbeiten.
Er könnte helfen.
Beim Wasser, beim Feuer
Kannst du kochen?
Ja.
Hast du keine Angst? Wegen Sasseneire und des Fluchs?
Das sind nur Geschichten. Und du bist bei mir.
Mit dir hab ich keine Angst.
Na gut.
Einverstanden.
Ein Junge und ein Verrückter: eine tolle Mannschaft!
Barthélemy, du bist der Einzige, der sich auskennt.
Hör auf mit deiner Schmeichelei.
- Ich bin zu alt dafür. - Von wegen!
Alle sind dafür, auch die Gemeinde.
Der Bürgermeister hat Crittin überzeugt.
Wir haben fast 50 Tiere. Nur du fehlst noch.
Du bist wie dein Vater. Den konnte auch nichts aufhalten.
Du bleibst also hier, obwohl dein Leben da oben ist?
Lass mich, Joseph.
Trotz meiner Freundschaft zu dir und zu deiner Mutter:
Es bleibt bei nein.
Und wegen des Geldes:
ein Drittel gibt's jetzt, den Rest hinterher.
Wir haben wohl keine Wahl. Wir übernehmen das Risiko.
Wenn es dir nicht gefällt, bleib im Tal.
Du bist mein Neffe,
du sollst endlich Geld verdienen.
Gut. Da oben habt ihr zu tun. Arbeit den ganzen Tag!
Lasst keine Milch verkommen. Ihr wisst, sie ist wertvoll.
Joseph hat auf der Weide das Kommando.
Warum?
Ein Kuhhirte soll mir Befehle geben?
Du hast keine Ahnung.
Für den Aufstieg
ist jeder für 10 Kühe verantwortlich.
Schaffst du das?
Er schafft das. Sicher.
Ja.
Gut.
Und Barthélemy? Was ist mit ihm?
Er will nicht.
Du hast es versprochen.
Soll ich ihn zwingen?
Keine Sorge.
Ich hab mir den Weg angesehen.
Du bist der Verantwortliche. Enttäusche mich nicht.
Victorine, warte auf mich!
Du gehst zum Ball? Du wolltest doch nicht.
Kannst du mir helfen?
Immer diese Eitelkeit...
Victorine!
- Gib her! - Hol es dir.
Das ist nicht witzig!
Wir holen euch Getränke.
Sie feiern. Das sollten sie genießen.
Für wen hält der sich?
Glaub mir, da oben wird ihm das Lachen vergehen.
Tanzen wir?
Damit du auf der Tanzfläche zusammenbrichst? Danke.
Nur ein einziger Tanz!
- Geh heim, Jean. Du bist betrunken. - Lass mich.
- Los, komm. - Lass mich los.
- Lass sie in Ruhe. - Halt den Mund.
Joseph, beruhige dich.
Los, komm. Komm!
Du kriegst Victorine nie. Du kommst eh nicht zurück.
Ihr werdet da oben verrecken. Wie die anderen!
Komm rein, Barthélemy.
Henriette, gehst du nicht feiern?
Ich packe die Tasche für Joseph. Nachts ist es da kalt.
Und du? Warum bist du hier?
Du verpasst die ersten Tänze.
- War ich nicht lächerlich, damals? - Der beste Tänzer hier.
Alle rissen sich um einen Tanz mit dir.
Ich wollte nur mit einer tanzen.
Jetzt sind die Jungen dran.
Ich bin besorgt wegen Joseph.
Er wollte doch da hoch.
Barthélemy...
Geh mit ihnen.
Bitte.
Ich hab nur noch ihn.
Das weißt du.
Wenn ihm etwas passiert...
Nur dich kann ich um so etwas bitten.
Pass auf dich auf.
Lass ihn los. So machst du einen Waschlappen aus ihm.
Endlich will er mal arbeiten. Los, geh!
O Salutaris Hostia quæ c li pandis ostium
Bella premunt hostilia da robur Fer auxilium
O heilbringende Hostie, die du die Tür des Himmels öffnest,
feindliche Kriege drängen: Gib uns Kraft,
Bringe uns Hilfe.
Barthélemy?
Ohne mich kommt ihr nicht weit.
Was zahlt dir Crittin, dass du doch mitgehst?
Ich gehe mit, um dich nicht mehr sehen zu müssen.
Und was ist mit dem Fluch?
Los, los!
Hier trennen wir uns.
Benedicat, et custodiat nos omnipotens et misericors
Dominus, Pater et Filius et Spiritus Sanctus. Amen.
- Junge! - Es war keine Absicht.
Sei unbesorgt, Mama.
Es wird gut gehen.
Christe, nimm hinweg die Sünde der Welt.
Erbarme dich unser.
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