Dracula Untold

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Dracula Untold 2014 720p BRRip x264 AAC-JYK
കമന്ററി എഴുതിയത് youssef samir

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പ്രസിദ്ധീകരിച്ചത്: 2015-01-17
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ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.

Im Jahre des Herrn 1442

versklavte der türkische Sultan 1000 transsilvanische Jünglinge

als Kämpfer für seine Armee.

Diese Kinderskla ven wurden grausam misshandelt

und zu gewissenlosen Schlächtern ausgebildet,

die durstig nach dem Blut aller waren, die sich den Türken widersetzten.

Einer dieser Jungen

wurde zu einem derart furchteinflößenden Krieger,

dass ganze Heere die Flucht ergriffen, wenn sie nur seinen Namen hörten.

Vlad, der Pfähler.

Sohn des Drachen.

Seiner Grausamkeiten überdrüssig geworden,

begrub Vlad seine Vergangenheit mit den Toten

und ging zurück nach Transsilvanien‚ um friedlich zu herrschen.

Seine Untertanen nannten ihn Fürst.

Ich nannte ihn Vater.

Doch die Welt sollte ihn kennenlernen als

Dracula.

Er liegt noch dort,

wo ich ihn gefunden habe.

Was denkt Ihr, Vlad?

Bring ihn mir.

Das gehörte einem Kundschafter.

Einer von Hamsa Beys Männern.

Was macht ein Türke allein hier draußen?

Türkische Späher sind nie alleine unterwegs.

Wo einer ist, sind noch mehr.

Und was sie auskundschaften,

erobern sie auch.

Er wurde stromabwärts getrieben.

Und zwar von dort.

Dem Reißzahngebirge.

Es wird bald dunkel.

Sie werden sich einen Unterschlupf suchen.

Dimitru, ich möchte, dass du zur Burg zurückkehrst.

Die Wache soll die Posten verstärken.

Was? Ich lasse Euch nicht zurück.

Wenn die Türken in mein Land kommen, steht ein Krieg bevor.

Was tut Ihr, wenn Ihr ihnen begegnet?

Was Fürsten am besten können.

Verhandeln.

Nicolai, Ändre, ihr kommt mit.

Wir brechen auf!

Siehst du was?

Riecht nach deinen Füßen.

Sie sind da drin.

Woher wisst Ihr das?

Fledermäuse kommen tagsüber nicht raus.

Irgendetwas stört sie.

Kommt.

Was ist, mein Herr?

Auf dem Boden.

Das sind zerbrochene Knochen.

Das waren nicht die Türken.

Was ist das?

Wir verschwinden.

DRACULAS BURG

Die Begegnung mit jener Kreatur war kein Zufall, mein Fürst.

Vor vier Nächten ewvachte jeder Bruder unseres Ordens mit demselben Traum.

Ich hielt es nicht für möglich,

hätte ich in jener Nacht nicht dieselbe Vision gehabt.

Von einer Kreatur, die diesen heiligen Ort belagert.

Die römischen Mystiker prophezeien das Erscheinen von großem Unheil.

Einem Vampir.

Vom griechischen Wort na piei, trinken.

Das Ungeheuer war einst ein Sterblicher,

der einen Dämon aus der Hölle herbeirief,

um dessen dunkle Macht zu erlangen.

Der Dämon täuschte den Mann, er erfüllte ihm seinen Wunsch,

doch der Preis war ewige Verdammnis in das Dunkel der Hölle,

wo er bleibt, bis er jemanden findet,

der ihn befreit.

Jetzt kennt Ihr die Wahrheit.

Das Volk von Transsilvanien lebt in Furcht vor der Rückkehr der Türken.

Bewahre dieses Geheimnis, Bruder.

Papa!

Du hast mir gefehlt.

Und du mir.

Mein großer Krieger.

Was? Eine Umarmung, aber kein Kuss?

Sollen wir uns streiten?

Deine Abwesenheit macht mich ungezogen.

Du hast mir gefehlt.

Irgendwas macht dir Sorgen. Was ist es?

Dass das Maß deiner Schönheit unfassbar ist.

Es beschämt den Rest der Welt.

Höre nicht auf deinen Vater, Ingeras.

Durch Schmeicheln will er die Wahrheit verschleiern.

Sie kennt all meine Tricks.

Du bist ein schrecklicher Lügner.

Aber das macht dich so liebenswert.

Wir wollten gerade zu Bett gehen.

- Reiten wir morgen, Papa? -Natürlich.

Auf gar keinen Fall.

Warum nicht?

Morgen ist der Tag der Auferstehung unseres Herrn.

Natürlich.

Es ist Ostern.

Was habe ich mir nur gedacht?

Was hat euch angegriffen?

Wölfe?

Ich nehme es an.

Ich weiß nur, dass ich heute zwei gute Männer verlor.

Es gibt noch etwas.

Ich war so alt wie Ingeras, als man mich zu den Türken schickte.

Um für sie zu kämpfen.

Ich wollte sie niemals wiedersehen.

Jetzt bist du zuhause.

Beinahe so viele Jahre, wie du weg warst.

Ich will einfach nur Frieden.

Weiter nichts.

Meine lieben Transsilvanier,

trinken wir auf Ostern.

Zehn Jahre Frieden und Wohlstand,

seit unser Fürst zurückkam.

Mein alter Freund, auf weitere 20.

Hamsa Bey.

Willkommen.

Ihr kommt früher als ewvartet.

Sultan Mehmed II grüßt Euch und Euren Sohn.

Dankt ihm.

Der Tribut an ihn steht bereit.

Ich fürchte,

es gibt noch etwas anderes zu bereden.

Die Türken haben hier keine Feinde.

Dachtet ihr, wir würden nicht bemerken, dass unsere Späher getötet worden sind?

Ich habe sie nicht getötet.

Es lebt immer noch in Euch, großer Pfähler.

Eingesperrt in einem dunklen Käfig, tief in Euch verborgen.

Aber wir beide wissen, dass es immer noch da ist.

Der Tribut des Sultans.

Nehmt ihn und geht.

Noch etwas.

Der Sultan möchte 1000 Jünglinge für seine Janitscharen-Einheit.

- Nein! -Niemals!

Janitscharen?

Das fordert er seit Jahren nicht.

Wird ein Krieger als Kind rekrutiert

und lernt kein anderes Leben kennen,

wird es, ohne zu fragen, töten und, ohne zu klagen, sterben.

Alle, die 15 Jahre alt oder älter sind, werden in Ungarn kämpfen.

Die 10- bis 14-Jährigen werden auf die Belagerung von Wien vorbereitet.

Der Sultan enNartet Euren Gehorsam.

Und hat nicht auch Euer Vater Euch ohne Kampf aufgegeben?

Sie sind weich, aber sie erfüllen ihren Zweck.

Nicht. Bitte.

Weißt du, wer ich bin?

Du meinst, wer du warst.

Ihr habt keine Armee und keine Wahl, Fürst.

Folgt unserem Befehl oder erleidet die Konsequenzen.

Es muss getan werden.

Mut, Zorn, sogar Liebe. Sie dürfen einem Fürsten nichts anhaben.

Für ihn zählt die Pflicht gegenüber seinem Volk.

Was heißt es, eine königliche Geisel zu sein?

Mein Vater übergab mich dem Sultan, um seine Treue zu beweisen.

Hattest du Angst?

Vor ihnen?

Ich wollte meinen Vater stolz machen.

Würdest du mich auch dem Sultan überlassen?

Das war vor langer Zeit.

Du hast nichts zu befürchten.

Verstehst du?

Gut.

Wenn ich mich weigere, töten sie 100 für jeden, den ich rette.

Du sagtest, du und Mehmed, ihr wart einst wie Brüder.

Und wenn du ihn bittest,

ist es nicht möglich, dass er Gnade walten lässt?

Hast du so was schon mal gesehen?

Bald wird die ganze Welt türkisch sein.

Großer Pfähler,

mein ältester Freund.

Ich vermisse unsere Zeit.

Das Einzige, was ich daran vermisse, ist der Kaffee.

Der Palast meines Vaters war für einen einsamen Jungen sicher recht grausam.

Doch schon bald hast du wie wir gesprochen, gebetet und gekämpft.

Da wir davon sprechen, du schuldest mir 1000 Jünglinge.

Wieso habe ich noch keinen gesehen?

Mehmed, mein Bruder, du kannst verlangen, was du willst.

Ich brauche Krieger,

Bruder.

Dann nimm mich.

Ich bin 1000 Jünglinge wert. Das weißt du.

Die Könige würden erzittern, wenn sie es wüssten.

Dann nimm mein Angebot an.

Damals hätte ich mir gewünscht, mit dir Seite an Seite zu kämpfen.

Doch jetzt bin ich Sultan. Wozu brauche ich einen weiteren Krieger?

Ich bekomme meine 1000 Jünglinge.

Und noch einen mehr.

Dein Sohn wird unter meinem Dach aufwachsen,

so wie du unter dem Dach meines Vaters aufgewachsen bist.

Du behältst deinen Thron.

Aber General Ismael sorgt dafür, dass meine Befehle befolgt werden.

Bitte. Tu das nicht.

Was ist schon ein Sohn?

Du wirst noch viele andere zeugen.

Brr. Brr.

- Du versprachst, dass es nicht dazu kommt. -Mirena, hör zu.

Was sagte ich, als du um meine Hand anhieltst?

Du sagtest nein.

Bleib hier, junger Freund.

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