Marvel's The Punisher

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Marvel's The Punisher S01E07 Crosshairs 1080p 10bit WEBRip 6CH x265 HEVC-PSA
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പ്രസിദ്ധീകരിച്ചത്: 2026-08-21
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ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.

Dad, warum bist du nicht auf der Arbeit?

Ich gehe gleich. Ich wollte bloß erst mit dir reden.

Geht's dir gut?

Wo ist dein Shirt?

Draußen ist es kalt. Du holst dir noch den Tod.

-Ich hole dir was. -Nein, mir... geht's gut.

Dann wenigstens einen Kaffee. Zum Aufwärmen.

Gott, schau dich doch an.

Wann schliefst du zuletzt?

Ich weiß, du machst eine schwere Zeit durch.

Aber dieses verdammte Loch im Garten...

Wenn du so weitermachst, tust du noch dir oder jemand anderem weh.

Ich liebe dich.

Ich tue alles, was du brauchst.

Du kannst nichts tun.

Doc Rhodes gab mir die, als deine Mutter starb.

Ich sah damals so aus wie du jetzt. Weißt du noch?

Ich versuchte, mich zusammenzureißen, aber nachts...

Albträume sind keine Schande.

Nimm zwei davon.

Schlaf ein wenig.

Braver Junge.

Für mich bist du ein verdammter Held.

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

Ganz ruhig, Frank.

Überanstrenge dich nicht.

Was meinst du?

Noch einmal durchgehen?

Sicher.

Ok, einmal noch. Colonel Morty Bennett, Fort Bryon.

Ich dringe hier ein.

Ich gehe zu Bennetts Unterkunft. Ich tue, was ich tun muss.

Ja.

Dann gehe ich hierher, wo du im Van auf mich wartest.

-Gleich um die Ecke. -Gut. Verstanden?

-Verstanden. -Braver Junge.

Agent Orange.

Er weiß, dass ich lebe und hinter ihm her bin.

Er hat den Einsatz auf dem Berg überwacht.

Ich weiß es.

Wenn Gunner recht hatte, kennt Colonel Bennett...

Dann kennt Bennett Agent Oranges Namen.

Er kennt ihn.

...103...

Danke... Zu seltsam.

Im Dienst, was?

Wozu macht mich das? Zu deinem vertrauten Informanten?

Oder so.

Was?

Nichts. Ich habe nur laut gedacht. Oder mich eher erinnert.

Du siehst müde aus.

-Ich war beschäftigt. -Das höre ich gern.

Was hast du für mich?

Nichts.

Ich sprach mit allen Bekannten, die mit Frank dienten.

Ich sagte, ich müsse reden.

Wenn er lebt, weiß er,

dass ich ihn suche, und er wird sich melden.

Aber wir sind wenige, und bisher kam nichts.

Ich würde gerne helfen, aber laut meinen Quellen...

...ist Frank Castle tot.

Er lebt.

Wenn er lebt, nach allem, was er tat, warum machst du es nicht öffentlich?

Du weißt schon zu viel.

Du dachtest, ich könnte helfen.

Du sagtest, er sei verletzt.

-Woher willst du das wissen? -Wir fanden Spuren eines Feuergefechts.

Jemand lief blutend davon, der einzige Überlebende.

Das klingt ziemlich nach Frank. Da hast du recht.

Gegen wen hat er gekämpft?

Das weiß ich noch nicht.

Sie entfernten die Leichen. Es gab keine Spuren.

Ohne Castle habe ich nichts.

Wenn er lebt... finde ich ihn, versprochen.

Und dann... kann ich vielleicht anstatt ein "oder so" zu sein,

wieder das andere sein.

Ich mag das andere.

Das Nacktsein.

Ich weiß, was du meinst.

Entspann dich. Niemand hört zu.

Sie haben von Castle erzählt?

Klopfen Sie bitte an.

Er war Castles bester Freund und wüsste, wie man ihn findet.

Sie haben Ihre eigene Frage beantwortet, und die nächste, nämlich: "Warum?"

Nein. Die nächste ist: Warum haben Sie es mir nicht gesagt?

Warum kontaktierten Sie ihn ohne mein Wissen?

Ich hätte es Ihnen sagen sollen.

Es ist ein Schuss ins Blaue, aber uns bleiben kaum Möglichkeiten.

Sie gefährden diese Ermittlung und mich.

Ich legte für Sie meinen Kopf in die Schlinge.

Sie erzählen Hernandez nichts von Castle, aber dafür Billy Russo?

Was lässt Sie ihm vertrauen?

Wie bei Ihnen. Mein Instinkt.

Das wird nicht funktionieren.

Dieses subtile Kompliment? Netter Versuch. Ich weiß es zu schätzen, aber nein.

Aus reiner Neugierde, hatte Ihr Instinkt in Russos Fall etwas

mit seinem unheimlich hübschen Gesicht und seiner Laufstegfigur zu tun?

-Halten Sie mich für so oberflächlich? -Das sind wir alle.

-Daher regieren schöne Menschen die Welt. -Was soll ich sagen?

Dass Sie's nie wieder tun und es meinen.

Es kommt nicht wieder vor. Alles ok?

-Muss wohl. -Gut.

Bennett muss da sein, wo du sagst.

Ich habe auf seine Kreditkarte, Kontoauszüge und Telefondaten zugegriffen.

Ich kenne seine Reinigung

und was er seiner Mutter zum Geburtstag schenkte.

Colonel Bennett hat jeden Samstagabend Besuch,

ohne Ausnahme.

Vertrau mir.

Er wird mit seinem Besuch beschäftigt sein, wenn du kommst.

Je eher wir ihn finden, desto eher erledige ich den Kerl.

-Du meinst Agent Orange. -Was?

Du sagtest "den Kerl". Hoffentlich meinst du Agent Orange, nicht Colonel Bennett.

-Denn das ist nicht der Plan. -Ich kenne den Plan.

Es würde mir nicht gefallen, wenn du dich irrst.

Colonel Bennett steht vor dir.

Du hasst den Kerl, du hast eine Knarre, dein Puls geht hoch.

-Du weißt, wie das läuft. -Wie denn?

Ich frage mich nur. Läuft es für dich so?

Wenn dein Puls hochgeht, dann...

Bumm, bumm, bumm? Der Raum ist voller Toter?

-Ich habe noch nie einen getötet. -Nein.

Weißt du, ich dachte, vielleicht warte ich diesmal im Van.

Schicke dich rein, da du den Plan so gut kennst.

-Mein Arm ist nicht fit. -Frank...

Mir ist klar, dass ich nicht tun könnte, was du kannst.

Ich weiß zu schätzen, was du tust.

Ich schätze deine Entscheidung.

Nun...

-...die ganze Sache ist irre. -Was meinst du?

Sich in eine Militärbasis schleichen.

Ich denke ständig darüber nach... weißt du...

Was ist, wenn mich jemand aufhalten will?

Soll ich einen US-Soldaten töten, weil er seinen Job macht?

Hoffentlich kommt es nicht so weit.

Was ist los?

Einen Tag nach der Identifizierung Gunner Hendersons

endet er tot auf einem Berg in den Wäldern Kentuckys.

Gibt es einen Grund dafür, dass wir das nicht in Ihrem Büro besprechen?

-Das ist ein wahnsinniger Zufall. -Ja, stimmt.

Dann legt dieser Kerl seine Hand auf meinen Hintern und sagt:

-"Passt doch perfekt." -Gott.

-Als lebten wir noch in den 70ern. -Was für ein Arsch. Stimmt's? Ja.

Ist das wahr? Ich möchte wissen, was Sie getan haben.

-Ja. Ich brach ihm den Finger. -Natürlich.

-Hören Sie mir zu? -Ja, aber es ist schwer.

Denn wir stehen im Flur, und Sie flüstern.

Ich will damit sagen... Hendersons Tod ist kein Zufall.

Er wurde erst getötet, nachdem wir ihn hatten.

Ich glaube, mein Büro ist verwanzt.

Was kostet so eine Bude?

Keine Ahnung.

Die CIA besitzt ein paar die ganze Ostküste entlang.

Sicherer Unterschlupf, Gewahrsam, Befragungen... Für solche Dinge.

Ich kann mir vorstellen, mal in so einem Haus zu leben.

-Haben Sie Madani getroffen? -Das wissen Sie doch.

-Schlafen Sie noch mit ihr? -Bei jeder Gelegenheit.

Haben Sie sie gesehen? Danke.

Sie hat keine Spur.

Henderson war ihr Zugang.

Ohne ihn müssen wir uns nur Sorgen machen, wenn sie Castle findet.

Sie kriegt Castle nicht vor uns. Vertrauen Sie mir. Ich kenne ihn.

Offenbar nicht so gut, wie Sie dachten. Sie hätten ihn töten sollen.

Das Land hat zu viel zu verlieren, als dass Frank Castle mich entblößen könnte.

Sollte es so weit kommen, sind Sie mit mir dran.

Keine Regierungsverträge mehr, kein Anvil mehr.

Kein Mr. Billy Russo.

Kein Landhaus.

Was hätte ich denn tun sollen?

Ihn am helllichten Tag am Pier töten, vor einem Imbisswagen?

Nein. Jemand anders. Ein Scharfschütze.

Wissen Sie...

Ich dachte immer...

...Sie wären eher ein Kerl, der anpackt.

Ihr Gesicht, als Sie diese Afghanen fertigmachten...

Sie haben geredet und geredet, weil sie Schiss hatten.

Sie hatten Angst, dass Sie sie weiter schlagen würden.

Und es kam dieser Moment...

...immer, manchmal früher, manchmal später...

...in dem sie wussten, dass sie sterben würden.

Und Sie wussten es auch.

Sie sahen es.

Sie bekamen echt einen ordentlichen Ständer.

Stehen Sie da drauf, Rawlins?

Ich verurteile Sie nicht. Jeder steht auf irgendwas.

-Bleiben Sie bei der Sache, Lieutenant. -Das tue ich.

Ich sah mal diesen Blick auf Ihrem Gesicht.

Diese Furcht.

Als Frank Ihnen das Auge verpasste, wollte er auch weitermachen.

Und Sie wussten es.

All Ihre großen Pläne wurden in einem Scheißzelt erstickt.

Und wer war es...

Sagen Sie mir, wer holte ihn von Ihnen runter?

Ach ja...

-Ich. -Dafür bin ich Ihnen ewig dankbar.

Wollen Sie das, Billy? Meine Dankbarkeit?

Sie schützten bloß Ihr eigenes Einkommen. Ich habe Sie gemacht.

Wissen Sie, was ich glaube?

Ich glaube, der einzige Grund, warum Sie Frank je tot sehen wollten...

...war, um zu vergessen, dass er Ihnen das Gefühl gab,

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