ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.
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* Dudelsack-Musik *
* Vogelzwitschern *
* Stöhnen *
Hey, hey, hey, du!
Au!
Au!
Siehst du? Ich bin noch in Übung.
Ja, ich merke es.
Ach, das wollte ich nicht.
Ich brauche nämlich deine Hilfe, Soldat.
Warum hast du mich überfallen?
Ich bin nämlich ... Ein Witzbold.
Ich bin nämlich ...
ein Räuber.
Komm, ich zeig dir was.
Damit hättest du auf mich schießen sollen.
Ich hab alles probiert, die geht nicht los.
Schöne Kanone.
Mach, dass sie geht.
Ich bin kein Kanonier.
Ich hab einen Hasen. Hm?
Moment.
* Kuckuck ruft. *
Pulver? Ist.
Eisen? Ist.
Und?
Nichts.
Hm ... Ah, sicher wurde das Pulver nass.
Ah ...
Wo hast du die her?
Mhm.
* metallischer Klang *
Probiere es, ich muss jetzt weiter.
He, he, du ...
He, du, he.
He, du kannst mich damit nicht alleine lassen.
Ich hab genug von dem Lärm.
Mach ein Feuer an,
schieb die Kanone rein,
vielleicht geht sie los.
* Tier jault. *
* Katze schreit erstreckt auf. *
Erschrick mich nicht. Was drischt du auf meiner Tür herum?
Wer bist du?
Was willst du noch so spät im Wald?
Fürchtest du dich nicht?
Aus welcher Himmelsrichtung treibt der Wind,
der Tag, die Nacht dich her?
Ein ganzer Sack voller Fragen? Guten Abend, Frau.
Du bist Soldat.
Ich war es.
Bist recht zerschunden, humpelst ja.
Hast dem König treu gedient im Krieg, ja?
Mhm, hast reichen Lohn dafür empfangen.
Keinen Pfennig.
Du treibst deinen Spaß mit mir.
In diesem Beutel ist sicher eine Menge Gold.
Der König hat mir nichts gezahlt. Ich bin arm wie eine Kirchenmaus.
Und du lässt dir das gefallen?
Er hat uns davongejagt.
Na, er ist der König, und wer bin ich?
Ein Esel, dass ich ihm gedient habe.
Ja, ja, schlau wie ein Fuchs, unser König.
Hat dich davongejagt, ganz ohne Lohn.
Gib mir ein Lager für die Nacht.
Und vielleicht hast du auch noch etwas Suppe und einen Kanten Brot?
Ich bin müde. Bis zu meinem Dorf ist es noch sehr weit.
Bist du gescheit? Verlangst ein Lager und Speis und Trank?
Und wer bezahlt es?
Oh, arm wie eine Kirchenmaus und stolz wie ein ...
Hey, Soldat! Bleib.
Du sollst ein Nachtmahl haben. Und ein Bett.
Doch nicht umsonst.
Und was verlangst du dafür? Ach, nicht viel.
Du kannst mir bei der Arbeit helfen,
den Garten graben, ein Fuder Holz holen und spalten.
Hm?
Weiter nichts?
Gut, ich hatte lange keinen Spaten mehr in der Hand.
* Das Holz knackt. *
* Katzenlaute *
Hier kannst du schlafen.
* Rabenkrächzen *
* Katzenlaute *
Was ist mit deinem Bein?
Hm.
Das war ...
Ein Säbelhieb war das.
* Katzenlaute *
Die Salbe wird dein Bein heilen.
Ui, oah!
Was ist denn das?
Bärenfett, hm? Ja, Bärenfett ...
Und noch so allerlei ...
Und du glaubst, das hilft? Probiere es.
* Rabenkrächzen *
Mhm.
Hepp!
Ja! Reiß mir das Haus nicht ein.
Wie heißt du? Hans.
Hans ...
Gute Nacht, Hans.
* Rabenkrächzen *
* Gänse schnattern. *
* Ziege meckert, Henne gackert *
* Schwein grunzt. *
Hey, Hans, bist du ein Faultier?
Die Arbeit ist getan.
Ich muss weiter.
Wiedersehen.
Ah.
Ich will dir noch ein Süppchen kochen.
Du sollst nicht hungrig gehen.
Du musst mir bloß das Licht noch holen.
Es fiel mir in den Brunnen.
Tu mir die Liebe, hole mir das Licht, ja?
Damit ich dir das Süppchen kochen kann.
Dann kannst du ziehen, wohin du willst, hm?
* Hühner gackern aufgeschreckt. *
* Schaf blökt. *
Na? Was zögert du?
Ich kann nichts erkennen.
Nichts?
Schau nur genau.
Doch, ja! Jetzt sehe ich wirklich was!
Was siehst du?
Da ist tatsächlich ein Licht.
Hole es mir herauf.
Was, da runter? Ich brauche das Licht, das Feuer.
Gut, ich mache dir Feuer.
Was für ein Feuer machst du mir? Dein Feuer nützt mir wenig!
Ich brauche das Licht.
Sehr tief, der Brunnen.
Ein Soldat und feige?
Das ist ein trockener Brunnen. Steig auf den Rand.
Hol das Licht herauf.
* spannungsvolle Musik *
Oh ...
Was für ein schönes Licht.
Hey! Zieh mich rauf!
Du sollst mich raufziehen!
Das will ich tun, mein Freundchen.
Komm nur herauf, mein Hänschen.
Komm nur, mein Freundchen, bring mir das Licht.
Na, komm, komm.
Soll ich hängen wie der Schwengel in der Glocke?
Erst gib mir das Licht. Hör auf zu spaßen.
Gib mir das Licht! Das bekommst du erst, wenn ...
Wenn ich mit den Beinen draußen bin.
Du bist zu klug, mein Freund. Behalte das Licht.
Es wird dir wenig nützen.
Behalte das Licht, solange du atmen kannst, da unten.
Ich will es mir später holen!
Du bist des Teufels!
Des Teufels!
Ah! Zum Teufel ...
Bin ich ein Dummkopf.
Erst habe ich mich dem König verkauft,
nun der Hexe.
Das Licht ...
Ich hab doch noch das Licht.
* spannungsvolle Musik *
* Spule dreht sich ab. *
* Der Metallring fällt auf den Steinboden. *
* spannungsvolle Musik *
Oh je, ich bin hier nicht der Erste.
Und bestimmt auch nicht der Letzte.
Ja, Brüder, Dummheit kann einen sehr, sehr teuer zu stehen kommen.
Das ist das Ende vom Tabak. Und vom Lied.
He, Soldat.
He, Soldat.
* Kichern *
Was befiehlst du, Herr?
Ich? Ja.
Befehlen? Du hast das blaue Licht.
Und wer das Licht hat, dem muss ich dienen.
Du bist ein Geist, scheint es.
Die böse Hexe, die sich verkleidet hat.
Hab ich recht?
Solange die Hexe dieses Licht besaß, war ich ihr Knecht und eingesperrt.
Jetzt bist du mein Herr.
Sag mal,
du willst mir wirklich helfen?
Ich tue, was du verlangst, soweit ich es vermag.
Dann trag mich aus der Höhle.
* Kichern *
Ein Schelm gibt mehr, als er hat.
Komm.
Komm.
* sphärische Klänge *
Das hat die Hexe alles gestohlen und geraubt.
An ihrem Haus kommt keiner vorbei, der durch den Wald zieht.
Ja, wenn das alles hier gestohlen ist,
könnte ich mir doch etwas von dem Gold nehmen.
Nimm so viel du tragen kannst.
Nein, nein, 2-3 Hände voll? Nimm.
Na, immer nimm.
Denen das gehörte, die sind schon alle tot.
* Steine fallen zu Boden. *
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