ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.
Walter Craig!
Sehr erfreut. Sie sind Eliot Foley?
Richtig. Schön, dass Sie kommen konnten.
Den Wagen parken wir später.
War ich unverschämt, einen schwer beschäftigten Architekt
einfach übers Wochenende einzuladen?
Kein bisschen.
Uns fehlt Raum. Wir brauchen 2 Zimmer mehr.
Sie haben nur ein Wohnzimmer.
Ja, richtig,
aber darüber reden wir morgen.
Kennen Sie die Gegend?
Nein, ich war noch nie hier.
Tatsächlich nicht.
Geben Sie mir den Mantel.
Selbst gefunden? Das ist Berufserfahrung.
Natürlich.
Wir haben Gäste, ich bringe Sie in der Scheune unter...
Sie ist geheizt und modern.
Genau das wollte ich sagen. Der Tee ist serviert.
Ja, das ist er.
Mutter, Mr. Craig ist da.
Sehr erfreut.
Wie geht es Ihnen?
Kommen Sie.
Ich möchte Sie vorstellen. Mrs. Cortland.
Sehr erfreut.
Dr. Van Straaten.
Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.
Und Mr. Grainger.
Sehr erfreut.
Und Sally O'Hara.
Sehr erfreut.
Sie sind erschöpft. Setzen Sie sich ans Feuer.
Schön, dass Sie der Einladung meines Sohns folgen konnten.
Wir bewundern Ihre Arbeit.
Möchten Sie eine Tasse Tee?
Mit Milch und Zucker?
Milch und Zucker, Mr. Craig?
Sie sind noch da. Es ist kein Traum.
Wie bitte?
Diesmal ist es wahrhaftig kein Traum!
Natürlich! Dr. Van Straaten.
Sie sind mein Psychiater.
Wollen Sie mich behandeln?
Verzeihung, ist das ein Witz?
Es ist kein Scherz. Leider.
Ich träume von Ihnen.
Klingt wie eine Schnulze...
Ich träume ununterlassen von Ihnen.
Da ist nichts dabei. Wiederkehrende Träume sind geläufig.
Warum träume ich von Ihnen?
Ich habe Sie noch nie gesehen.
Wahrscheinlich haben Sie mein Foto in der Zeitung gesehen.
Ich glaube nicht. Und selbst wenn,
ist das ein Grund, von Ihnen zu träumen?
Sie bedeuten mir nichts.
Vielleicht eine Ideenassoziation.
Sie verbinden mich mit etwas Wichtigem für Sie.
Zum Beispiel?
Um das heraus zu finden, müsste ich Sie analysieren.
Das ist noch nicht alles. Alle hier gehören zu meinem Traum.
- Alle. - Nein!
- Wirklich? - Unglaublich!
- Nicht wahr! - Wir alle?
Ich habe Sie eben alle erkannt.
Vielleicht haben Sie uns alle in der Zeitung gesehen.
Mich in den Sportseiten. Bei Motorrennen.
Ich war mal im Kentish Mercury.
Als Brautjungfer.
Erinnern Sie sich?
Das kann nicht sein.
Von mir gibt es keine Fotos.
Doch, eins gibt es.
Nackt auf einer Pelzdecke, mit 6 Monaten.
Aber damals war ich dicker.
Mr. Craig,
Sie können uns alle irgendwann gesehen haben.
Aber warum träume ich, Sie alle zusammen zu treffen?
In diesem Raum, in dem ich bis heute noch nie war.
Können Sie Ihren Traum beschreiben?
Nicht präzise.
Aber er beginnt immer genau wie heute.
Ich biege von der Hauptstraße ab,
und das Haus kommt in Sicht. Ich halte an.
Dann fahre ich weiter und Foley empfängt mich.
Ich erkenne ihn auch wieder.
Dann ziehe ich den Mantel aus und fühle mich komisch.
Ich habe Lust, umzukehren.
Denn ich weiß, dass ich Sie sechs treffen werde.
Bis jetzt haben Sie fünf von uns kennengelernt, ohne Eliot.
Richtig. Fünf. Die sechste Person kommt später.
- Beschreiben Sie sie. - Eine attraktive Frau, dunkelhaarig.
Mehr wissen Sie nicht?
Sie erscheint unerwartet und ihr fehlt Geld.
Die mittellose Brünette...
Wie romantisch! Verlieben Sie sich in Sie?
Reden Sie über den Traum?
Nein. Nicht einmal mit meiner Frau.
Dabei fällt mir ein:
Nach dem Aufwachen vergesse ich den Traum.
Ich vergesse ihn bis zum nächsten Mal.
Können Sie beweisen, ihn jemals geträumt zu haben?
Nein. Ich kann es nicht beweisen.
Ich glaube Ihnen, Mr. Craig.
Sie haben von uns geträumt.
- Ich auch. - Ich auch.
Ich glaube, ich auch.
Ich bezweifle weder Ihren Traum,
noch, dass sein Rahmen diesem hier ähnelt.
Er gibt Ihnen das Gefühl, den Ort zu kennen.
Das ist gang und gäbe.
- Und das ist alles? - Das ist alles.
Wie schade,
nicht die Hauptrolle in einem übernatürlichen Drama zu sein.
- Eine Zigarette? - Wer weiß.
Denkt an Alice hinter den Spiegeln.
Wir existieren nicht. Wir sind Figuren in einem Traum.
Genau. Wenn er aufwacht, lösen wir uns in Luft auf.
Wie makaber!
Sie glauben nicht, dass man die Zukunft voraussehen kann.
Kein bisschen.
Ich bin eine banale Person, finden Sie nicht?
Da möchte ich mich nicht festlegen.
Was die Vorsehung betrifft, kann ich Ihre Theorie widerlegen.
Ein unvergessliches Ereignis.
Ich hätte sterben können.
Jetzt ist meine Chance...
Ich schaffe es nicht.
Ich schaffe es nicht.
Doch, ich kann es.
Jetzt.
So.
- Der Unfall ist sechs Tage her? - Nein, sieben.
Sein Gehirn ist unverletzt.
Heute früh war er völlig klar.
Er fragte nach dem anderen Fahrer.
Dann schlief er friedlich ein.
Die Temperatur besorgt mich.
Beobachten Sie sie. Ich bin in Zimmer Nr. 18.
Peggy, du bist hier? Aus Schottland?
Aus Schottland.
Sie sind nicht Peggy, oder?
Nein. Aber so nennen Sie mich. Ich heiße Joyce.
Sie strömen Ruhe aus.
Werden Sie verschwinden?
- Nein. - Ehrenwort?
Wenn Sie versprechen, ganz ruhig zu schlafen.
Ich tue, was Sie wollen.
Von da ab begann mein Fieber zu sinken,
dank Joyces Pflege.
Sagen Sie, bin ich über den Berg?
Sie fantasieren nicht mehr. Aber wer weiß,
Sie reden so viel Unsinn.
- Ich habe Alpträume. - Ich dachte, Sie träumen von mir.
Ich träume, Sie heiraten Dr. Albury anstatt mich.
- Er hat eine Frau und Kinder. - Wie schön für ihn.
Was für eine schöne Nacht.
- 9 h 45. Zeit, zu schlafen. - Das hängt von Ihnen ab.
Heiraten Sie mich. Es ist Ihre Berufspflicht.
Sie träumen.
- Gute Nacht. - Gute Nacht, Darling.
Ich habe noch einen Platz frei.
Es war kein Traum. Die Pflegerin war gerade gegangen.
Sie war knapp fünf Minuten weg.
Werde ich verrückt?
Aber nein!
Als Ihr Unfall passierte waren Sie überzeugt, zu sterben.
Ja, das stimmt.
Die Angst steckt in Ihnen.
Sie meinen, in meinem Unterbewusstsein.
Das körperliche Trauma ist überstanden.
Die Erscheinung des Todes ist das psychologische Trauma.
Was ist, wenn ich weiter Dinge sehe?
Nein! Ich wette, in einer Woche sind Sie hier raus.
Ich nehme die Wette an.
In Ordnung.
Ich gewann die Wette. Also, ich verlor sie.
Albury hatte Recht.
Ich verließ das Krankenhaus bevor die Woche um war.
Verzeihung, wie spät ist es?
- 16 h 15. - Danke.
Ich habe noch einen Platz frei.
Sehen Sie,
ohne den Leichenwagenfahrer wäre ich heute nicht hier.
Ganz schön gemein für die Fahrgäste!
Er hätte sie auch hinweisen können.
Vielleicht tat er das, aber sie glaubten ihm nicht.
Jetzt haben Sie Ihren Beweis.
Er erzählte dem Arzt von dem Leichenwagen vor dem Busunfall.
Das beweist weder, dass beide Fahrer die gleiche Person waren,
noch dass sie sagten: "Nur Platz für eine Person".
Aber so war es.
Der Leichenwagen war mir als Warnung gesendet.
Genau. Warum wäre er sonst nicht eingestiegen?
Weil er noch nicht geheilt war.
Sie sind von Ihrem Unfall besessen.
Sie können keine Fahrzeuge ertragen.
- Das nehme ich Ihnen nicht ab. - Das macht nichts.
Glauben Sie ruhig,
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