ആദ്യത്തെ 200 വരികൾ.
Hey, Kleiner. Hey, abstellen!
Nein, nicht Gas geben!
Lass den Gashebel unten!
Als Bub hatte ich eine Liste
mit den Lieblingsberufen.
Eine Top-10-Liste.
Zuoberst stand in roten Buchstaben:
PILOT.
Und an zweiter Stelle?
Sargschreiner?
Das weiß ich nicht mehr.
Die unteren neun waren nie wichtig.
Achtung!
Wenn er zurückkommt,
dann duckst du dich!
Ein schöner Flug.
Wow, Großvater,
voll in dein Küchenfenster!
Probier' mal zu spielen!
Wie ein richtiges Klavier!
Hast du " Danke" gesagt?
Danke.
Leo, siehst du das?
Der Junge braucht ein richtiges Klavier.
Mama, wann krieg ich ein echtes Klavier?
Vitus, zieh dich an, wir müssen los!
Das musst du Papa fragen.
Okay.
Papa, wann krieg ich ein Klavier?
Das musst du deine Patentante fragen.
Vorsicht, aufpassen, nicht anfassen!
Das Teilchen hier hört fünfmal so gut
wie ein menschliches Ohr.
Fledermäuse hören zehnmal besser...
Ja? Sogar!?
Ich setz' dir das mal auf.
Jetzt höre ich noch weniger.
Warte mal...
Stimmt, die Batterien fehlen.
Aber wenn dieses Ding fertig ist,
dann kommt all das in einen Mikrochip,
den wir hier einbauen.
Dann hörst du so gut wie eine Katze.
Deshalb will ich es "Cat-Ear" nennen.
Aber "Bat-Ear" wäre besser...
Das würde mir auch gefallen.
Aber apropos "Bat-Ear",
ich habe da was für dich.
Das funktioniert nämlich.
Hier anschalten, dann leuchtet's,
schau, das rote Lämpchen.
Da sind zwei Mikrofönchen dran.
Und jetzt das noch,
dann hörst du wie eine Fledermaus.
Komm mit ans Fenster.
Ist doch super, nicht?
Das würde ich nicht machen, Olga.
Sonst hat er dich in den Fingern.
Vitus, zieh dich endlich an!
Das bräuchte ich wieder...
Wann hast du deinen Termin?
Erst am Nachmittag.
Verdammt, ich finde die Folien nicht.
Ausgerechnet jetzt?
Das ist paradox!
Nein, das ist typisch...
Papa, was bedeutet " paradox"?
" Paradox" bedeutet...
Leo...
Ich erklär' dir das später.
Ich will es aber jetzt wissen.
2 Minuten.
Okay, 2 Minuten.
Kleiner Überfall.
Könnte ich 70 Prozent arbeiten,
statt 30?
Gut, aber was machst du mit Vitus?
Wir haben ein sehr teures Kind.
Wir haben jetzt einen Babysitter,
die Tochter unserer Perle.
Die kleine Monti? -Yes.
Super. - Bis nachher, bye.
Kein Wunder, dass viele Menschen
lieber auf Hörhilfen verzichten
und an Lebensqualität einbüßen,
als eine Schnecke hinterm Ohr zu tragen.
Du weißt, mit diesen " Schnecken"
generieren wir 90% unseres Umsatzes.
Ich weiß, aber wenn Phonaxis
ein Global Player werden will...
...dann sollen junge Menschen
unsere Hörgeräte zur Mode tragen?
Am besten in grellen Farben?
Ja, das ist genau meine Idee.
Wir müssen der Konkurrenz,
die nicht schläft,
mit hochintelligenten und
hübschen Hörcomputern zuvorkommen.
Das heißt: Hörgeräte nicht verstecken,
sondern mit schönen Farben
wie einen Schmuck präsentieren.
Auf dem Tisch liegen meine Prototypen:
das "Cat-Ear" und das "Bat-Ear".
Am Design lässt sich noch feilen,
aber es geht schließlich um die Idee.
Das klingt ganz so, als wollten sie
das Projekt gleich selbst leiten.
Ja, das sehe ich genauso.
Warum soll ich ihnen das zutrauen?
Mit deinem abgebrochenen Studium?
Weil ich sonst zur Konkurrenz gehe.
Aha.
Danke für die Präsentation.
Gut, du hörst von uns.
Neulich hat er den Kindern
von der Klimaerwärmung vorgelesen.
Er sagte, sie müssten alle sterben.
Die Kinder fingen an zu weinen.
Abends rufen die Eltern dann mich an...
Dann sagen sie Vitus doch, er soll...
"Der Wolf und die 7 Geißlein" vorlesen.
Das ist eigentlich mein Job.
Vitus gehört in die Schule,
nicht in den Kindergarten.
Außerdem ist er saufrech.
Statt Frau Pfenninger
nennt er mich " Obelix".
Aber das ist ein Kompliment.
Obelix ist sein Liebling.
Oh, sorry.
Hallo?
Leo!
Ohne Witz, du hast es geschafft?
Warte einen Moment...
Ich nehme ihn gleich mit.
Komm, wir müssen gehen.
Ciao, Obelix. - Ciao.
Ich denke über ihr Problem nach.
Ich liebe dich. - Ich weiß.
Wisch den Lippenstift nicht ab,
dann sieht man, dass du besetzt bist.
Tschüss, Vitus. - Tschüss.
Also, um halb acht im Foyer.
Hör zu, Vitus.
Du musst nie mehr in den Kindergarten.
Mega.
Wenn ich arbeite,
kommt eine Babysitterin.
Aber ich bin doch kein Baby.
Dann nenn' sie Freundin.
Isabel kommt schon heute abend.
Wir gehen in ein Konzert, okay?
Heute Abend muss ich üben.
Du kannst den ganzen Tag üben.
Darf ich? - Sicher.
So schnell ist noch keiner aufgestiegen.
Ah, Isabel.
Grüezi, Frau von Holzen.
Ich bin Helen, komm rein.
Okay...
Vitus nimmt jeden Abend eine Dusche.
So, du weißt jetzt, wo du was findest.
Und nochmal, wenn Vitus übt,
darfst du ihn niemals stören, okay?
Mach's gut. Ciao, Vitus!
Vitus?
Ich lese.
Darf ich nicht reinkommen?
Sei still, ich will lesen.
Wusstest du, dass ich
die Fledermaus gebastelt habe?
Ich habe sie dir
zum ersten Geburtstag geschenkt.
Sie heißt Abraham.
Abraham? -Abraham.
Das ist ein schöner Name.
Mein Gott, ist der groß.
Was dagegen, wenn wir Blumen pflücken?
Ganz ruhig, du Süßer.
Ich brauch nur ein paar Blumen.
Siehst du? Man muss nur höflich fragen.
Warum bringst du meiner Mutter Blumen?
Weil sie mich an Großmutter erinnert.
Zeigst du mir mal ein Foto von ihr?
So viel Schönheit passt auf kein Foto.
Oh, jetzt haben wir den Zug verpasst.
Dann nehmen wir den nächsten.
Wände frisch gestrichen,
neue Möbel...
Ist der Wohlstand ausgebrochen?
Was heißt da Wohlstand?
Willst du einen Anzug von mir anziehen?
Wenn ich dir nicht nobel genug bin
für deine Abendgesellschaft,
kannst du mich gern wieder ausladen.
Schöne Blumen hast du mir mitgebracht.
Ja, von einem besonderen Blumenhändler.
Du bist noch charmanter als dein Sohn.
Das ist ja nicht so schwierig.
Wo ist Vitus?
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