Basic Instinct 2

Basic Instinct 2

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Basic Instinct 2 2006 UNRATED 720p BluRay H264 AAC-RARBG de
A Commentary by keejee

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720p
720
Published on: 2018-10-17
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The first 200 lines.

- Ist das verrückt. - Was?

- Ich kann mich nicht bewegen. - Ja, aber das solltest du auch gar nicht.

Du fährst in einem Wagen.

Fahre ich etwa?

Wie ein Profi.

Ja!

Ja!

Ja!

Komm schon! Wach auf, du Idiot.

Haben Sie versucht, ihm da rauszuhelfen?

- Einen Augenblick lang. - Einen Augenblick lang?

Ja, ich nehme an, als es darauf ankam, war mir mein Leben wichtiger als seins.

Egoistisch, hm?

Wir...

Wir haben die hier... in...

in...

- in Ihrem Spider gefunden. - Aber ich fahre keinen Spider mehr.

Ich habe jetzt einen C8 Laviolette. Der ist leichter, schneller...

und schwimmt besser.

Na schön. Diese drei Spritzen enthalten Spuren von Ketamin.

Das haben wir in Ihrem Blut gefunden. Und seinem. Die hier enthielt...

reines D-Tubocurarin oder DTC.

Das konnten wir allerdings nur bei Ihnen nachweisen.

- Eventuell hat er's auf der Party genommen. - Nein, DTC ist keine Party-Droge.

Zusammen mit dem anderen Zeug in seinem Blut lähmte es seine Atmung.

Kevin Franks ist nicht ertrunken. Er hat bereits aufgehört zu atmen,

- als Sie von der Straße abgekommen sind. - Da hat Kevin noch geatmet.

- Woher wissen Sie das? - Er hat es mir besorgt.

Was? Sie... Sie hatten Sex bei 160 Kilometern die Stunde?

180. Ich muss ein Schlagloch übersehen haben.

Ihr Freund Dickie Pep behauptet, er hätte Ihnen letzten Donnerstag...

- fünfzehn Milliliter DTC verkauft. - Ich kenne keinen Dickie Pep.

- Aber er lügt. Oder Sie lügen. - Warum sollte er lügen?

Weil Sie dem Typen was anhängen wollen und er sich freikaufen will.

- Falls er existiert. - Hm.

Diese Geschichte scheint Ihnen nicht allzu viel auszumachen.

Oh, doch. Ich bin traumatisiert.

Vielleicht hab ich nie wieder einen Orgasmus.

- Ich will diese Fotze hinter Gittern sehen! - Wir haben nichts gegen sie in der Hand.

Dann lassen Sie sich gefälligst was einfallen! Bitte!

Wenn sie Antrag auf Kaution stellt, wird ein Psychiater hinzugezogen.

Ein fähiger und knallharter! Verstanden?

Dr. Glass? Ich bin Henry Rose. Miss Tramells Verteidiger.

Das ist Catherine Tramell. Ich bin während der Begutachtung anwesend.

Ich habe keine Einwände. Ich werde ihr einige persönliche Fragen stellen müssen.

- Aber wenn sie nichts dagegen hat... - Meine Mandantin ist sich klar darüber.

Vielleicht hat Dr. Glass Recht und wir sollten lieber allein reden.

- Ich rate Ihnen dringend davon ab. - Also.

Dann werden wir's hier tun?

Mr. Rose hat Sie doch sicher über den Zweck dieses Gutachtens informiert.

Ich beantrage Kaution in einem Mordfall. Da will die Obrigkeit wissen,

ob ich mich selbst oder andere gefährde. Da Sie vom Gericht bestellt wurden,

behaupten Sie das natürlich. Mein Psychiater behauptet das Gegenteil,

- und der Richter wird 'ne Münze werfen. - Sie wissen, dass alles, was Sie sagen,

- den Prozess enorm beeinflussen kann? - Zitieren Sie mich, so oft Sie wollen.

Danke.

Hier steht, Sie sind Schriftstellerin.

- Worüber schreiben Sie? - Mord, Sex, Gewalt.

- Schreiben Sie auch über sich selbst? - Ich stehe nicht auf Autobiografien.

- Warum nicht? - Ich lehne mich lieber zurück...

und bringe andere dazu, sich zu offenbaren.

Sie, zum Beispiel, sehen frisch geschieden aus.

- Wie kommen Sie denn darauf? - Man kann den Ringabdruck noch erkennen.

- Sie haben eine gute Beobachtungsgabe. - Ja. Und? Irre ich mich?

- Stört es Sie, wenn es so ist? - Stört es Sie, wenn ich Recht habe?

Nennen Sie mir etwas, das Ihnen Angst macht.

- Langeweile. - Lieben Sie deshalb Risiken?

- Genau, ich liebe es, Risiken einzugehen. - Wie Drogen nehmen und Sex im Auto...

bei hohen Geschwindigkeiten? Oder ohne Ihren Anwalt mit mir zu reden?

- Eigentlich war das ja Ihre Idee. - Wegen Mordes angeklagt zu werden,

- ist ein Risiko. Ihnen droht das Gefängnis. - Nicht, wenn ich unschuldig bin.

- Ab und zu passiert das auch Unschuldigen. - Aber nicht reichen Unschuldigen,

- die von Henry Rose vertreten werden. - Dann wäre es nur dann ein Risiko,

wenn Sie schuldig wären.

Hey, ich wette, Sie gehen auch gern ein Risiko ein. Nicht wahr, Dr. Glass?

- Ich bin nicht wegen Mordes angeklagt. - Noch nicht.

Verzeihung, hier ist Rauchen verboten.

Wissen Sie, was mir an Ihnen gefällt? Sie genießen es, die Kontrolle zu haben.

Genau wie ich.

Entschuldigung, Sir, kein Zugang.

Meiner Einschätzung nach ist sie überaus intelligent, begabt, gebildet.

Aber ich glaube, sie schwankt zwischen dem Gefühl gottähnlicher Allmacht...

und dem Eindruck, gar nicht zu existieren. Was natürlich unerträglich ist.

Könnte Miss Tramell Ihrer Ansicht nach unzurechnungsfähig sein?

Das können wir auf jeden Fall ausschließen.

Falls sie frei wäre, könnte von ihr erneut die Gefahr eines Verbrechens ausgehen?

Ich denke, ihr Verhalten wird bestimmt von etwas, das wir Risikosucht nennen.

Sie muss sich beweisen, dass sie höhere Risiken eingehen kann als andere.

Vor allem, was ihr Verhalten gegenüber der Polizei oder der Staatsgewalt angeht.

- Warum sollte sich jemand so verhalten? - Na ja, je größer das Risiko,

desto größer der Beweis für ihre Allmacht. Genauer gesagt, für ihre Existenz.

Wenn Sie ausführen, bei ihr liegt eine Art Risikosucht vor,

- könnte sich ihr Zustand verschlimmern? - Jede Art von Sucht ist fortschreitend.

- Diese bedingt immer größere Risiken. - Und es würde sie auch nicht abhalten,

dass andere aufgrund ihres Verhaltens verletzt oder getötet werden?

Nur eins könnte sie aufhalten.

Die einzige Grenze für sie ist ihr eigener Tod.

Dann ist sie eine Gefahr für sich selbst.

Davon müssen wir ausgehen.

Gut gemacht, Michael. Tolle Leistung!

- Hat Miss Tramell Kevin Franks getötet? - Dazu sage ich nichts, tut mir Leid.

Wird sie auf Kaution freigelassen?

Dr. Michael Glass.

- Auf einmal sind Sie 'ne Riesennummer hier! - Was haben Sie hier verloren, Adam?

- Sagen Sie nur, Sie schreiben über Tramell? - Die attraktive, allmächtige Mörderin?

- Warum sollte ich über die schreiben? - Wir wissen nicht, ob sie es war.

Tja, aber ich hoffe es doch sehr. Ich bete zu Gott, dass sie es ist.

Sie hatten einen tollen Auftritt da drin. Sie sind so brillant,

dass einem fast schlecht werden kann. Sie sollten zum Mittagsfernsehen gehen.

- Denise sagt, Sie sind geschaffen dafür. - Ja, und wie geht's meiner Frau so?

- Habt ihr Spaß? - Exfrau, Michael.

Exfrau. Tja, da wir uns gerade so nett über Mörder unterhalten,

- wie sieht's mit George Cheslav aus? - Wer hat Ihnen von ihm erzählt? Denise?

Das ist sicher der schlimmste Albtraum eines Seelenklempners.

Einer seiner Patienten läuft Amok und erschlägt seine Freundin mit einem Ziegel!

- Das war vor sieben Jahren! - Nicht ganz sieben, erst im Juli.

Er war zweimal die Woche bei Ihnen. Haben Sie etwa niemals an so was gedacht?

- Ich rede nicht über meine Patienten. - Cheslav ist tot!

- Machen Sie selbst dann keine Ausnahme? - Nein. Nicht mal, wenn sie tot sind.

- Michael, was tust du denn hier? - Was hast du Towers über Cheslav gesagt?

Gar nichts.

Können wir kurz allein reden?

Er wusste bereits alles.

Tatsächlich? Er hat nämlich erzählt, er wüsste es von dir.

- Nein. Ich hab nur gesagt, dass... - Hör zu, wenn er das auf den Titel...

- seiner dämlichen Zeitung setzt... - Das wird er nicht, du bist nur paranoid.

- Außerdem hast du dir nichts vorzuwerfen. - Stimmt! Ich hatte einen Patienten,

der seine schwangere Freundin getötet hat. Punkt. Sorg dafür, dass er das versteht.

Keine Sorge!

Ich werde vielleicht an die Uni berufen!

Du weißt doch, wie wichtig mir das ist. Denkst du, so was hilft mir dabei?

- Ich kann ihm nichts vorschreiben! - Doch, du hast das Recht dazu!

Du vögelst seit über einem Jahr mit ihm!

- Ich weiß genau, wann das anfing. - Leider weißt du nicht, warum es anfing!

Wie lief es denn mit der Krimi-Autorin? Sie soll super aussehen.

Außerdem ist sie eine intelligente, pathologische Lügnerin. Narzisstisch.

Verführerisch, manipulierend... Glaubst du, sie hat den Fußballer getötet?

Keine Ahnung. Alles, was sie tut, ist perfekt geplant.

Darauf ausgelegt, einen zu verwirren und durcheinander zu bringen. Man weiß nie,

was wahr ist und was nicht. Sie ist fast genial.

- Du magst doch maskierte Psychotikerinnen. - Ich schreibe gerade etwas darüber:

- "Risikosucht und Allmachtsfantasien". - Ich dachte, du schreibst was anderes.

Ich schreibe beides. Aber das ist interessanter. Bis gleich. Hallo?

Glass? Hier ist Roy Washburn. Läuft bei Ihnen in der Nähe ein Fernseher?

- Was ist passiert? - Der Richter hat sie laufen lassen.

Der angebliche Verkäufer des DTC wurde mal wegen Meineid verurteilt.

Der Richter lehnte ihn als Zeugen ab. Deshalb ist sie frei.

Aber ich wette mit Ihnen. - Was denn? Sie wird es wieder tun. Und zwar bald!

Aber beim nächsten Mal kriege ich diese verfluchte Schlampe dran!

Wir konzentrierten uns zunächst auf die, die durch ihre Unsicherheit...

und ihren Narzissmus andere kontrollieren möchten.

Das mag etwas naiv wirken beim Studium von Nietzsches Psychobiografie.

Denn war es nicht vor allem sein Werk, das durch seine dekonstruktivistische,

poststrukturalistische Lesart die Psychobiografie für beendet erklärte?

Paul Portman will zu Travistock gehen. Ich überlege auch, zu wechseln.

Aber in einem Jahr wird es hier besser!

- Aber nichts hält mich hier, wenn... - Michael? Du kennst ja Dr. Gerst.

- Michael Glass. - Freut mich sehr.

Ich kenne Ihre Rezension zu meinem Buch. Sie haben nicht ganz richtig dargestellt,

was ich unter Analyse verstehe, aber es fanden sich darin ein oder zwei...

interessante Anmerkungen. Kommen Sie mal zu mir, dann reden wir darüber.

Das wäre mir eine Ehre. Vielen Dank.

- "Ein oder zwei interessante Anmerkungen". - Das war ein Kompliment, Michelle.

Dr. Gerst war sehr beeindruckt. Das war quasi der Ritterschlag für Michael.

Tja, vielen Dank. Cheers.

Ich gratuliere.

- Darf ich Sie etwas fragen? - Natürlich.

Ich sehe Sie hier jeden Tag schreiben, und ich bin sehr neugierig.

- Ist das ein Roman? - Nein, aber es geht um eine Romanautorin.

Wirklich? Um wen?

Das kann ich Ihnen nicht verraten. Sonst müsste ich Sie umbringen.

Muss wohl jemand sehr Berühmtes sein.

Verzeihen Sie, Dr. Glass? Peter Ristedes, der Assistent von Adam Towers.

Vom Urbane Magazine.

Darf ich mich setzen? Adam bat mich, Sie aufzusuchen.

Wir würden Sie gern zitieren. Sie wissen, dass er etwas über Sie schreiben will?

Er hatte das Gefühl, dass Sie nicht mit ihm sprechen wollen.

Das heißt dann wohl "kein Kommentar".

Dr. Glass?

Miss Tramell.

- Was tun Sie denn hier? - Ich wollte mit Ihnen reden.

Über das Gutachten.

Ich habe über einiges von dem, was Sie gesagt haben, lange nachgedacht.

Ich hätte lieber etwas Netteres gesagt.

Haben Sie eine Minute?

Kommen Sie bitte.

Ihre Ausführungen über meine "Sucht nach dem Risiko", wie Sie sagten,

dass ich unter dem Zwang stehe, immer gefährlichere Dinge zu tun. Tja,

nachdem Sie das gesagt hatten, wurde mir klar, dass ich...

Angst hatte.

- Was genau macht Ihnen Angst? - Oh... na ja...

In den Wochen vor dem Unfall hatte ich immer wieder dieselbe...

Fantasie. Ich wurde sie einfach nicht los.

Ich hab sogar darüber geschrieben.

Eine Frau fährt mit dem Wagen, während sie ihr Begleiter befriedigt.

Sie kommt von der Straße ab, und der Mann stirbt.

Ich habe das Gefühl, ich hätte diesen Traum wahr werden lassen.

Deshalb bin ich hier.

Sie wollen sich also behandeln lassen?

- Ja. - Das halte ich für eine sehr gute Idee.

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