Season 2

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Smoking Behind the Supermarket with You S02E02 WEB-DL CR deu Crunchyroll
A Commentary by Crunchyroll

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Published on: 2026-07-30
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Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 180 lines.

Heute geh ich zeitig heim, yay, yay, yay!

Frühlingsgemüse

Heute frisch reingekommen

Super Preiswert

Unsere Empfehlung

Der Nächste, bitte! Sie können zu mir kommen.

Komme …

Das macht 1.040 Yen.

G-Gut …

Hier ist Ihr Wechselgeld.

Sie haben bereits viele Punkte gesammelt.

Ach so …

Morgen bekommen Sie Ihre Reiskräcker zum halben Preis!

Danke …

Yamada, Liebes. Deine Ablöse ist da.

Seltsam.

Wie?

Oh, schon so viele Punkte!

Sonst

Vielen Dank!

Mein Anblick konnte ihn heute gar nicht aufmuntern.

Wovon sprichst du?

Jetzt hätte ich Lust auf eine Zigarette.

Und kommen Sie wieder vorbei, Herr Sasaki.

2. Zigarette Plaudern mit dir hinterm Supermarkt

Frau Tayama?

Ohne sie fehlt mir die Ausrede, hier zu rauchen.

Darf ich mich vorstellen? Die Ausrede.

F-Frau Tayama!

N’Abend!

H-Hat Ihre Schicht eben geendet?

Japp.

Schönen Feierabend …

Sie sind doch zum Rauchen hier, oder nicht?

Freut mich.

Rein mit Ihnen.

In Ordnung! Dann bin ich so frei.

Das nenn ich mal ’nen Seufzer.

Läuft grad nicht so gut, was?

Na ja, was soll ich sagen …

Momentan ist es schwierig.

Yamada war verwundert.

Was? Habe ich mich etwa unangenehm verhalten?

Nein.

Sie war besorgt, weil sie so kaputt gewirkt haben.

Frau Yamada ist wahrlich

eine nette und aufmerksame Kassiererin.

Ihnen habe ich aber auch zu danken.

Ich hab nur die Nachricht überbracht.

Wie?

Kann schon sein, aber sind Sie nicht extra hergekommen, um mir das zu erzählen?

Ihre Haare sind auch nicht zusammengebunden.

Darum dachte ich, dass Sie sich vielleicht sogar beeilt haben.

Was soll denn das? Blasen Sie mir den Rauch doch nichts ins Gesicht.

Meine Haare sind offen, weil ich schlicht zu faul war.

Warum ich Ihnen das von Yamada gesagt habe, …

verrat ich Ihnen nicht.

Sie sind heute nämlich frech.

Was?

Frech? Ich?

W-Wie meinen Sie das?

Sie merken nix und sind trotzdem frech.

D-Das stimmt doch gar nicht!

Andererseits könnten Sie recht haben.

Was ist los?

Frau Tayama …

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre ehrliche Meinung sagen würden.

Wozu?

Wirke ich furchteinflößend?

Hust, hust!

A-Alles in Ordnung?

Was ist denn das für eine ulkige Frage?

Ulkig?

Ich meine es ernst.

Wissen Sie, …

ich habe heute eine neue Kollegin zum Weinen gebracht.

Was, echt? Sind Sie etwa der Typ, der am Arbeitsplatz voll ausrastet?

Ich halt’s nicht aus.

Verflucht, was soll der Mist?!

Nein, nein! Sie verstehen das ganz falsch!

Ich wollte sie bloß

nach einem kleinen Patzer aufmuntern.

Aber sie schien es völlig falsch aufgefasst zu haben.

Das nächste Mal wird es besser.

Wie?

Was führst du ständig auf, Sasaki?!

Ich bitte vielmals um Verzeihung!

Er wurde ordentlich zur Sau gemacht.

Die Neue soll seinetwegen geweint haben.

Was?! Reden wir vom selben Sasaki?!

Ich will nicht die Schuld daran tragen, dass sie am Ende ihren Job hasst.

Ist das denn Ihr Problem?

Wie ich das sehe, ist Ihre Firma

ein beschissener Ausbeuterverein, der Leute bis spätabends knechtet.

Die hört so oder so auf.

Also wirklich, Frau Tayama …

Außerdem ist sie doch gerade erst angestellt worden, oder?

Also wird sie’s irgendwann schon merken,

dass Sie eigentlich ein lieber Kerl sind.

Na ja, es sei denn, sie kündigt vorher.

Danke.

Frau Yamada würde so etwas nie passieren.

Wie kommen Sie plötzlich auf sie?

Na ja, ich dachte nur, dass neue Kollegen sich nie vor ihr fürchten

oder ihretwegen in Tränen ausbrechen würden.

Ganz im Gegensatz zu mir mit meinem grimmigen Look, richtig?

Äh, nein, so meinte ich das nicht!

Aber ja. Sie ist schon die Art,

die häufig nicht ernst genommen und selten gefürchtet wird.

Sie wird nicht ernst genommen?

Ich bewundere sie.

Sie lächelt stets, egal wie lang ihr Tag ist.

Sie ist sogar zu so einem alten Mann wie mir freundlich.

Wenn ich nur wie Frau Yamada lächeln könnte.

Im Supermarkt werden wir knallhart aufs Lächeln gedrillt.

Ach, tatsächlich?

Dann können Sie auch so lächeln?

Japp.

Die Augen halbmondförmig,

die Mundwinkel hochgezogen, …

die oberen Zähne gezeigt …

und fertig!

Frau Tayama, Sie …

Was?

Bitte entschuldigen Sie. Es tut mir leid.

Wie soll ich sagen … Sie haben mich überrascht.

Sie haben wahrlich ein wundervolles Lächeln, Frau Tayama.

Hä?

F-Frau Tayama?

Nicht doch, Herr Sasaki, mir tut es leid.

Ich hätte es Ihnen gleich am eigenen Leib zeigen sollen.

T-Tayaha, eh tut hir leid! Hah ich Chie herärgert?

Ich hollte Chie nicht hränken.

So, das war’s mit dem Lächeltraining.

Wie?

Es tut mir aufrichtig leid.

Merken Sie sich das und üben Sie allein brav weiter.

Ähem …

Verstanden?

Jawohl!

Firma Lebensfroh

Wegen gestern …

Ich bitte vielmals um Entschuldigung!

Ich wollte wirklich nicht vor Ihnen weinen.

Aber die Tränen schossen mir urplötzlich in die Augen.

Gehen wir lieber raus aus dem Qualm?

Nein, nicht nötig!

Meinetwegen wurde Ihnen die ganze Schuld gegeben.

Es tut mir unendlich leid.

Nicht doch. Ich hätte meine Worte besser wählen müssen.

N-Nein, keinesfalls.

Ich weiß ja, dass Sie ein lieber Mensch sind,

Herr Sasaki.

Wie?

Also wird sie’s irgendwann schon merken,

dass Sie eigentlich ein lieber Kerl sind.

Fehler zu machen ist vor allem am Anfang ganz normal.

Bitte seien Sie nicht zu streng mit sich.

Kommen Sie zu mir, wenn Sie wo Hilfe benötigen.

Ich danke Ihnen vielmals!

Oh, Sasaki, der Charmeur!

Lass die blöden Witze!

Supermarkt S

Der Nächste bitte!

Sie können zu mir kommen.

Hier, Ihr Kassenbon.

Danke Ihnen.

Beehren Sie uns wieder!

Sie haben wahrlich ein wundervolles Lächeln, …

Frau Tayama.

Lachen Sie doch nicht so, Herr Sasaki.

Sie haben mein Lächeln doch schon zigmal gesehen.

Ich hab mir nichts übergezogen, weil wir schon Frühling haben.

Aber die Nächte sind doch noch ziemlich frisch.

Ich rauch schnell eine und dann ab nach Hause.

Yamada, Liebes!

Ich löse dich ab.

Danke.

Heute war er gar nicht hier.

Schiebt er Überstunden? Muss er die Nacht durcharbeiten?

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