Amuck!(Alla ricerca del piacere)

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Amuck Haus Der Toedlichen Suenden GERMAN SUBBED 1972 1080p BluRay x264-GOREHOUNDS
A Commentary by mohamed_aly11

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BluRay
x264
1080
Published on: 2020-04-16
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Hearing Impaired: No

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The first 200 lines.

Guten Tag. Ich bin Greta Franklin.

Stafford, der Londoner Verleger, hat Ihnen von mir geschrieben.

Oh, natürlich! Sie sind die neue Sekretärin.

Wir haben Sie schon erwartet. Mr. Stuart ist unterwegs.

Er kommt morgen zurück. Kommen Sie rein. Ihr Zimmer ist fertig.

Danke.

Was ist der Affe für einen Menschen?

Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.

Und was ist der Mensch für einen Übermenschen?

Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.

Stimmen Sie Nietzsche zu?

Er legte sein Buch beiseite und sah ihr in die Augen.

Und dann fuhr er fort.

- Warum sehen Sie mich so an? - Tut mir leid...

Ich schwöre, ich bin kein Geist.

Nein, ich habe Sie mir nur anders vorgestellt.

Inwiefern anders?

Ich weiß nicht... Ich habe all Ihre Bücher gelesen und...

Und Sie stellten sich mich als eine Art...

Seeungeheuer vor.

Mit hundert Augen und einem flammenden Schädel...

dessen Hände des nachts so riesig werden, dass es den Mond berühren kann.

Sie dachten, nach meiner Rückverwandlung würde ich einen Fluss mit Tränen füllen.

Ist es nicht so?

Wie schade. Leider sehe ich mir selbst nicht ähnlich...

aber meine Bescheidenheit zwingt mich dazu, einfach zu sein.

Na los, kommen Sie mit.

Sehen Sie diesen Nagel?

Nun, den habe ich vor fünf Jahren angebracht.

Ich wusste, was ich wollte, und habe es endlich bekommen - nach fünf Jahren.

Es ist mein.

Mein! Verstehen Sie?

Lorenzo Lottos „La Baccante”.

- Kennen Sie ihn? - Nein, ich glaube nicht.

Tatsächlich? Dann muss ich ihn Ihnen vorstellen.

Lorenzo Lotto, Maler, geboren in Venedig im Jahre 1480.

- Und wann ist er verstorben? - Aber was sagen Sie denn da?

Wissen Sie nicht, dass große Künstler unsterblich sind?

Weißt du, meine Liebe, dass diese junge Dame all meine Bücher gelesen hat?

Jedes einzelne, wenn ich richtig verstanden habe.

Leider war sie von mir enttäuscht.

Ich glaube, sie findet, ich sei ein sehr gewöhnlicher Kerl.

Man kann alles über dich sagen, aber nicht, dass du gewöhnlich bist.

Das habe ich nicht gesagt. Ich wollte nur...

- Darf ich gehen, Signora? - Ja, bis morgen, Giovanni.

Giovanni wohnt in Torcello, ganz in der Nähe.

Richard möchte die Bediensteten nachts nicht im Haus haben.

Bedienstete haben das Laster, zulauschen.

Oh, gestern Abend kamen Sandro und Cristina vorbei.

- Hattet ihr Spaß? - So lala, war nichts Besonderes.

Greta, gehen Sie ruhig zu Bett, wenn Sie möchten.

- Ich glaube, das werde ich. - Also dann, gute Nacht.

- Bis morgen. - Bis morgen.

Sally Reece hat Ihnen ihre neue Adresse also nicht hinterlassen?

Das ist korrekt, Kommissar.

Und sie gab keine Erklärung für Ihre plötzliche Abreise?

Nein.

Wenn eine Sekretärin aufhört, sollte sie vorher kündigen.

Nun, sehen Sie...

Bevor sie ging, erschien mir das Mädchen in letzter Zeit seltsam, verändert.

Als würde sie etwas belasten.

Vielleicht ist das nur mein Eindruck. Sie hat sich uns aber nicht anvertraut...

und wir haben sie nie ausgefragt.

Und sie hat nichts zurückgelassen? Ihr Gepäck vielleicht?

Nein, gar nichts.

Kommissar, meinen Sie, dass Sally etwas Ernstes zugestoßen sein könnte?

Ein Mädchen verschwindet nicht einfach so...

ohne eine Erklärung, ohne Grund.

Das stimmt.

Können Sie mir wenigstens sagen, ob Sally jemanden gekannt hat?

Ob sie einen Mann hatte, einen Freund...

Ich interessiere mich nicht für das Privatleben meiner Sekretärinnen.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht nützlich sein konnte.

Bitte sagen Sie Bescheid, falls es etwas Neues gibt.

Tut mir leid, aber glauben Sie mir, das ist eine reine Formalität.

Ich verstehe, Kommissar. Kommen Sie, ich begleite Sie.

Da wären wir. Das ist mein Friseur.

Ich treffe Sie hier in einer Stunde.

- Ist gut. - Greta...

Manchmal brauche ich eine Freundin, eine Vertraute.

Ich fühle mich in diesem Haus so allein.

- Warum kommen Sie nicht mit? - Nein, vielen Dank.

Ich habe wirklich eine Menge zu erledigen.

Sally Reece war eine Freundin von mir.

Auch ich bin mir sicher, dass ihr etwas Schreckliches passiert ist.

Was meinen Sie mit „auch ich”? Wer glaubt das denn noch?

Sie, Herr Kommissar.

Ich habe zufällig Ihre Fragen an Stuart mitgehört.

Ich muss einer Informationsanfrage vom Scotland Yard nachgehen.

Sally und ich standen uns schon seit dem Studium sehr nahe.

Wir haben zusammen gewohnt, zusammen gearbeitet.

Dann hat sie diese Arbeit in Venedig angenommen.

Anfangs hat sie mir oft geschrieben, aber dann immer seltener.

Dies ist ihr letzter Brief.

Sie hat ihn kurz vor dem Tag geschrieben, an dem sie angeblich abgereist ist.

Ich lebe in einer Welt, von der ich nie dachte, dass es sie gibt.

Ich fühle mich, als würde ich von einem fremden Willen in mir getrieben.

Ein übermächtiger Wille, der mich gleichzeitig anzieht und abstößt.

Das ist eine aufregende Erfahrung, ein wundervoller Albtraum.

Es gibt Momente, in denen ich von mir selbst angewidert bin...

und von dem Zustand des Zerfalls, in dem ich mich befinde.

Dann möchte ich wieder wie früher sein...

von vorne anfangen, weit wegrennen...

aber dann werde ich wieder überwältigt angezogen und bezwungen...

unfähig, mich gegen mich selbst zu wehren.

Und so fürchte ich mich davor, diese Welt der perversen Freuden zu verlieren...

die mich umhüllt wie das Netz einer Spinne.

Wenn ich es dir doch nur erklären könnte. Ich bin sicher, du würdest mich verstehen...

aber ich weiß nicht; ob wir uns wiedersehen werden.

Schreib mir. Ich flehe dich an, schreib mir.

Aber verwende nicht meine Adresse. Schick mir einen postlagernden Brief.

Das hat nicht viel zu bedeuten.

Es ist nur ein Haufen, sagen wir mal, unsinniger Worte.

Richard Stuart ist ein sehr wichtiger Mann, richtig?

Dieser Brief kann auf vielerlei Weise gedeutet werden.

Es steht nichts Konkretes darin. Es wird niemand beschuldigt.

Was wollen Sie jetzt tun, Miss?

Ich bleibe in dem Haus und lüfte das Geheimnis um Sallys Verschwinden.

Wie haben Sie es geschafft, eingestellt zu werden?

Sally und ich haben für Stuarts Verlag gearbeitet.

Es war ganz einfach.

Sollte sich Ihr Verdacht als wahr erweisen, sind Sie in großer Gefahr.

Dessen bin ich mir bewusst.

Auf Wiedersehen, Herr Kommissar, ich muss jetzt gehen.

Greta!

Greta!

Ich bin's! Machen Sie die Tür auf!

Was ist hier los?

Dort... hinter dem Fenster...

- Da ist ein Mann! - Wie sah dieser Mann aus?

Es war ein riesiger Mann. Riesig!

- Grauenvoll! - Ich verstehe. Beruhigen Sie sich, Greta.

Das war nur Rocco, ein Fischer, der in der Nähe lebt.

Er ist vollkommen harmlos.

Das Gehirn eines Kindes im Körper eines Riesen.

Kommen Sie, meine Liebe, gehen Sie jetzt zu Bett.

Ich bleibe bei Ihnen bis Sie eingeschlafen sind.

- Gute Idee. - Ich will Ihnen nicht zur Last fallen.

- Danke, das ist nicht nötig. - Seien Sie nicht kindisch.

- Was das für Schreck gewesen sein muss. - Gute Nacht und träumen Sie süß.

Also?

Hab noch etwas Geduld, Richard.

Du weißt, dass ich meine Versprechen immer halte.

Da Sie noch nicht schlafen, warum kommen Sie nicht hoch zu uns?

Kommen Sie doch, bitte. Richard erwartet Sie.

Kommen Sie, ziehen Sie das an.

Sie schämen sich doch nicht vor mir, oder?

Das ist Greta.

Hallo!

Gratuliere, Richard.

Suchst du dir deine Sekretärinnen bei einem Schönheitswettbewerb aus?

Freut mich, dass Sie da sind.

Trinken Sie das.

Na los, nehmen Sie schon.

Trinken Sie es nicht, wenn Sie nicht möchten.

Braves Mädchen.

Sie wissen ganz genau, was Sie wollen, stimmt's?

Ich möchte Sie Eleonoras Freunden vorstellen.

- Ich würde gern zuerst Eleonora kennenlernen. - Ich auch.

Aber Eleonora ist ein Rätsel. Und ich möchte es nicht lösen.

Dann erzählen Sie mir von sich.

Ich bin ein wenig wie sie alle hier.

Dekadent, verdorben...

verloren in der Pein einer Stadt, die mit Spiegelbildern spielt.

Aber ich liebe sie alle.

Genauso wie ich das Abbild Venedigs auf dem Wasser gemalt liebe.

Ich bin sicher, wir werden gute Freunde werden.

Warum denken Sie das?

Ich hab meistens Glück mit Richards Sekretärinnen.

Kannten Sie die, die vor mir hier war?

Sally? Natürlich. Wir waren unzertrennlich.

Immer, wenn sie in Venedig war, kam sie mich sofort besuchen...

in meinem Haus.

Greta, erinnern Sie sich an die Geschichte von „Rotkäppchen”?

Sandro, mach das Licht aus.

Wir sitzen in der ersten Reihe.

Der ist witzig, weißt du? Ich hab ihn schon im Kinoklub gesehen.

Ein Essayfilm.

Ja, letztes Jahr hat er einen Preis bei der Biennale gewonnen.

Ich glaube, er vernascht ihren süßen Snack...

Du bist so doof, Guido.

Hey, eine Bilderbuch-Attacke.

Was für ein Tamtam wegen so einem Fetzen.

- Oh, armer kleiner Wolf... - Ein unrühmlicher Verlust der Keuschheit.

Oh, nein, schon vorbei. Gerade jetzt, wo es mir anfing zu gefallen.

Jetzt möchte ich was Scharfes sehen.

Wer ist das? Was macht sie denn da drin?

Sally!

Unterbrechen Sie die Arbeit, die Sie gerade erledigen, Greta.

Ich habe eine neue Idee. Sind Sie bereit?

Fangen wir an.

Als sie sich der Gefahr bewusst wurde, war es schon zu spät.

Der Tod war bereits hinter ihr her.

Sie war dabei, die Wahrheit um das Verschwinden ihrer Freundin zu enthüllen.

Das war der einzige Grund, weshalb sie die Stelle wollte.

Es war ein Vorwand, um in das Haus zu gelangen.

Dort hatte sich jede Spur des Mädchens verloren.

Was halten Sie von meiner Geschichte? Sagen Sie's mir.

Ich weiß nicht...

Nun, bisher ist es nur der Anfangspunkt. Aber sie könnte ausgebaut werden, nicht?

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