The Untouchables

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The Untouchables - Die Unbestechlichen
A Commentary by Machtnix12
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Published on: 2023-07-16
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The first 200 lines.

DIE UNBESTECHLICHEN

1930. Die Prohibition versetzte Chicago in den Kriegszustand.

Banden kämpfen um die Kontrolle ...

... über den lukrativen Markt des illegalen Alkohols ...

... und argumentieren mit Handgranaten und Maschinenpistolen.

Es ist die Zeit der Bandenführer.

Es ist die Zeit von Al Capone.

In einem Zeitungsartikel wurde gefragt, warum Sie ...

... da Sie anscheinend als Bürgermeister von Chicago agieren ...

... nicht einfach dazu ernannt werden.

Das ist rührend. Wie so oft im Leben ...

... lachen wir, weil es witzig und wahr ist.

Reformisten sagen:

"Sperrt den Mann ein, was treibt der da?"

Ich hoffe, und da haben die Zeitungen Recht ...

... ich handle im Interesse der Leute.

Die Leute trinken, das wissen wir alle. Ich reagiere darauf.

Das Gerede über Schmuggel. Was ist Schmuggel?

Im Lake Shore Drive nennt man das Gastlichkeit.

Ich bin ein Geschäftsmann.

Sie haben den Ruf, Gewalt anzuwenden.

Gegenüber Leuten, die nicht von Ihnen kaufen.

Ist schon okay.

Ich wuchs in einer harten Gegend auf.

Wir sagten: "Ein gutes Wort und eine

"Waffe bringen mehr als ein gutes Wort".

In der Gegend stimmte das vielleicht.

Manchmal wird man von seinem Ruf verfolgt.

In Chicago herrscht Gewalt ...

... aber nicht durch mich. Das ist nicht gut fürs Geschäft.

Lassen Sie uns in Ruhe, wir haben, was wir brauchen.

Ihr grünes Bier taugt nichts.

Es soll nicht taugen, es soll gekauft werden.

Ich kaufe es nicht.

Keine Sorge, wir kommen nicht wieder.

- Wie geht's zu Hause? - Alles in Ordnung.

- Geht's deiner Mama gut? - Sie ist erkältet.

Oh, wirklich?

- Das tut mir Leid. - Aber das wird schon.

- Hier, bitte. - Danke.

Keine Ursache, Kleines. Sei vorsichtig auf der Straße.

- Mister! - Sag deiner Mama ...

He, Mister! Warten Sie!

Mister! Warten Sie! Ihre Aktentasche ...

10-JÄHRlGES MÄDCHEN FÄLLT BIERKRIEG ZUM OPFER

Ja, ich hab's im Radio gehört.

Ich weiß.

Du musst jetzt zur Arbeit.

Du machst einen guten ersten Eindruck.

Ich liebe dich, Eliot.

Jetzt aber los.

Eliot Ness, FBI Agent vom Finanzministerium.

- Mr. Ness. - Danke, Chief.

Chicagos Anfrage folgend ...

... rief das Finanzministerium ein Programm ins Leben ...

... illegalen Alkohol und Gewalt zu bekämpfen.

Mr. Ness! Woraus besteht dieses Programm?

Das Finanzministerium ...

... arbeitet mit der Chicagoer Polizei ...

Das ist doch nur ein Schauprogramm.

- Was halten Sie von der Prohibition? - Trinken Sie, Mr. Ness?

- Antworten Sie doch. - Es ist kein Schauprogramm.

Ich sage Ihnen, was ich von der Prohibition halte.

So ist das Gesetz.

Halten Sie sich für einen Kämpfer?

Welche Qualifikationen haben Sie?

Haben Sie politische Ambitionen?

Okay, das reicht.

Was sind Ihre Pläne? Was haben Sie vor?

Das werden Sie in der Zeitung lesen.

- Lassen Sie mich mitfahren. - Das geht nicht.

Mr. Ness, Lieutenant Alderson, Überfallkommando.

Wollen Sie die Männer kennen lernen?

Ja.

WAFFENREGISTRIERUNG

Noch etwas.

Ich weiß, dass einige von Ihnen trinken.

Was Sie bisher gemacht haben, geht mich nichts an.

Aber jetzt müssen wir sauber sein. Geben Sie es auf.

Die Frage ist nicht, ob es harmlos ist. Das mag der Fall sein.

Aber es ist gegen das Gesetz.

Da wir das Gesetz vollstrecken, müssen wir ein Vorbild sein.

- Irgendwelche Fragen? - Gut.

Das Finanzministerium hat einen Mann undercover.

Von ihm wissen wir ...

... dass eine große Whiskeylieferung ankam.

Ich hoffe, Sie sind bereit für Action.

Auf den Kisten ist ein rotes Ahornblatt.

Unser Mann trägt einen grauen Anzug und weißen Schal.

- Er wird nicht verhaftet. - Grauer Anzug und weißer Schal.

- Sind Ihre Männer bereit? - Ja, Sir, das sind sie.

- Rührt euch. - Schießt sie raus, wenn ihr sie habt.

- Wie sieht's aus? - Okay.

- Möchten Sie 'n halbes Sandwich? - Nein, danke.

- Nervös? - Nein, Sir.

- Arbeiten Sie schon lange hier? - Nein.

- Wir alle wollen den Erfolg. - Ja, Sir.

ICH BIN SEHR STOLZ AUF DICH!

Ein Zettel von meiner Frau.

- Verheiratet? - Ja, Sir, das bin ich.

Nett, verheiratet zu sein, was?

Kommen Sie mit.

- Oh, Gott! - FBI, Hände hoch.

Los, Waffe fallen lassen.

Kann ich nicht, dann geht sie kaputt.

Mr. Ness. Ich wollte nur ...

Oh, tut mir Leid.

Ich kann Ihnen bei Ihrer Sache helfen.

Wir können einander helfen.

Wie wär's mit etwas Unterstützung? Lassen Sie mich Ihnen helfen.

Okay. Halten Sie den Mund.

Na schön ... Ran an die Arbeit!

Stehen bleiben!

Sie sind verhaftet wegen Verstoß gegen das Volstead-Gesetz.

Bewacht die Türen! Lasst niemanden raus!

Preseuski.

- Ich bin befugt. - Durch wen?

- Mr. Ness! - Lassen Sie ihn durch.

Lassen Sie ihn durch.

Wenn Sie ein Foto wollen, machen Sie's jetzt.

- Fertig? - Fertig.

Alkohol, was?

Raus mit ihm.

- Alles durchsuchen! - Sofort raus mit ihm!

Sie auch.

Gott!

REINFALL FÜR POLIZEI

ICH BIN SEHR STOLZ AUF DICH!

Was soll das denn?

Warum schmeißen Sie Ihren Abfall nicht in den Mülleimer?

Haben Sie nichts Wichtigeres zu tun?

Doch.

Aber im Moment mache ich was anderes.

Haben wir uns verstanden?

Okay, was ist mit der Waffe?

- Warum sind Sie bewaffnet? - Ich bin vom Finanzministerium.

Na schön.

Vergessen Sie nicht, was ich gesagt habe.

He ... Einen Moment!

Was macht die Polizei in dieser Stadt?

Sie lassen einen bewaffneten Mann laufen.

- Sie sind vom Finanzministerium. - Sind Sie sicher?

Wer würde so was einfach behaupten?

Ihren Namen und Ihre Dienststelle, bitte.

Steht hier.

Was ist Ihr Problem?

Woher wussten Sie von meiner Waffe?

Soll ich Ihnen beibringen, wie man Polizist ist?

Nein.

Geht es Ihnen gut?

Ich hatte einen miesen Tag.

- Gehen Sie nach Hause? - War im Begriff.

Das ist die erste Regel des Gesetzesvollzugs.

Gehen Sie am Ende Ihrer Schicht lebendig nach Hause.

Ende der Lektion.

100.000 Dollar für 40 Fässer. Ich will keine leeren.

Hier ist das Hauptbuch, da steht alles drin.

250 Liter pro Fass.

- Hier ist Eddie. - Komm rein, Eddie.

REINFALL FÜR POLIZEI

Er stieg auf den Schneepflug und sagte: "Ran an die Arbeit".

Dann stießen wir durch ...

REINFALL FÜR POLIZEI

- Mr. Ness? - Ja?

Ich wollte Ihnen danken.

Meine ...

... Tochter kam bei der Explosion ums Leben.

Tut mir Leid. Bitte.

Es tut mir so Leid.

Ich weiß, dass Sie auch Kinder haben.

Das ist echt für Sie. Diese Männer bringen uns Kummer.

Und ich weiß, dass Sie sie besiegen werden.

Tun Sie das.

- Was wollen Sie? - Ich möchte mit Ihnen reden.

Kommen Sie rein.

Ich brauche gute Männer, einschließlich Sie.

Ness! Ich bin nur Streifenpolizist.

- Wie kann ich Ihnen helfen? - Arbeiten Sie mit mir.

- Warum sollte ich? - Sie sind ein guter Polizist.

- Woher wissen Sie das? - Sie sagten das.

Wenn ich so gut bin ... warum laufe ich dann in meinem Alter Streife?

Erzählen Sie es mir.

Ich bin die Hure mit dem Herz aus Gold.

Der gute Polizist in der miesen Stadt. Wollen Sie das hören?

Das interessiert mich nicht!

Wollen Sie weiter Streife laufen? Gut.

Wenn Sie mitkommen wollen, kann ich Ihre Hilfe gebrauchen.

Ich bitte Sie um Ihre Hilfe.

Das ist, was man fürchtet.

Ich wünschte, ich hätte Sie vor 10 Jahren und vor 10 Kilo kennen gelernt.

Ich denke, es ist mir wichtiger ...

... am Leben zu bleiben.

Deshalb laufe ich Streife. Nein, danke.

Gut so, Andy. Machen wir eine Spritztour.

Ich will den Stutz Bearcat-Motor hören!

- Ich mach die Tür auf. - Ja, mach nur.

Huch, heb mal die Tür auf, Andy.

Schmeiß sie auf den Rücksitz. Dann mal los.

Ja, los, Andy.

Meine Güte! Hör dir den Motor an!

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