The Searchers

The Searchers

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The Searchers 1956 1080p BluRay x264 EAC3-SARTRE
A Commentary by Sartre

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BluRay
x264
AC3
1080
Published on: 2016-10-19
Downloads: 33
Hearing Impaired: No

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The first 200 lines.

DIE VERFOLGUNG

Ethan?

Sein still, Prince.

Das ist Onkel Ethan!

Willkommen, Ethan.

Lucy. Du bist nicht gewachsen.

Ich bin Deborah. Lucy ist dort.

Deborah. Debbie.

- Und du bist Lucy? - Ich bin Lucy.

Freut mich, dich zu sehen.

Sie hat einen Schatz, der sie küsst.

- Ben, hör auf... - Das reicht.

Hilf Lucy mit dem Abendessen.

Begleite sie, Deborah! Ben.

Ich wollte mit Onkel Ethan über seinen Säbel sprechen.

Ich gebe ihn dir.

Danke. Danke, Onkel Ethan.

- Wie war es in Kalifornien? - Ich war noch nie dort.

- Nun, Mose Harper sagte... - Mose Harper?

Läuft der alte Bock noch herum?

Hat man ihn noch nicht begraben?

Ich war noch nie in Kalifornien und

gedenke nicht, hinzugehen.

Wenn du dich gewaschen hast, ist das Essen bereit.

Gib mir deinen Mantel.

Willkommen, Ethan.

Danke, Aaron.

Das ist Onkel Ethan, Marty!

Debbie, setze dich.

Guten Abend, Onkel Ethan. Willkommen.

Das ist Martin. Martin Pawley.

Entschuldige die Verspätung, Tante.

Du siehst aus wie ein Halbblut.

Ich bin ein Achtel Cherokee.

- Das sagt man wenigstens. - Fahre fort, Sohn.

Ethan fand dich,

nachdem deine Eltern getötet wurden.

Ich war zufällig dort.

Danke, Lucy.

Gute Nacht, Tante Martha.

Gute Nacht, Martin.

Onkel Aaron. - Gute Nacht, Martin.

Gute Nacht, Onkel. - Gute Nacht.

Komm, Ben.

Gute Nacht, Mutter. Nacht, Vater.

Wirst du uns vom Krieg erzählen?

Er ist seit 3 Jahren vorbei.

Warum kamst du nicht früher?

Ben, geh mit Martin schlafen.

Lucy hat immer noch das Medaillon,

das du ihr gabst.

Sie trägt es nicht oft. Es färbt ab.

- Deborah. - Das stimmt!

Mir wäre das egal,

wenn mein Hals grün würde.

- Ein goldenes Medaillon! - Debbie.

Wo ist meine Satteltasche?

Oh!

Sieh dir mein goldenes Medaillon an!

Oh, wie schön!

- Ethan, sie ist zu jung... - Sie kann es haben.

- Es ist nicht viel wert. - (Aaron) Ins Bett, junge Dame!

- Ja, Papa. - Danke, Onkel Ethan.

Ich kam bei Todd's vorbei. Was geschah?

Er gab es auf.

Die Jamisons auch.

Ohne Martha...

Sie wollte nicht, dass ich weggehe.

Du wolltest vor dem Krieg schon gehen.

Du wolltest weg.

Warum bliebst du?

- Aaron, bitte... - (Ethan) Willst du, dass ich gehe?

Du bist mein Bruder und aus diesem Grund willkommen.

Stimmt's, Martha?

- Natürlich. - Ich kann bezahlen.

Hier sind 60 Goldstücke.

Und doppelt so viel hier. Yankee-Geld.

Frisch gemünzt.

- Ohne einen Fingerabdruck. - Also?

Öffne! Es ist Sam Clayton.

Aaron.

- Treten Sie ein, Herr Pfarrer. - Guten Morgen, Aaron.

- Guten Morgen, Schwester Edwards. - Guten Morgen, Herr Pfarrer.

- Morgen, Ben und Debbie. - Guten Morgen, Charlie.

- Was gibt's, Herr Pfarrer? - Lars sagt,

man habe ihm gestern Nacht die besten Kühe gestohlen.

Das nächste Mal züchte ich Schweine!

Die stiehlt man nie.

- Oder auch Bienen! - Kaffee bitte, Schwester.

- Guten Morgen, Lucy. - Debbie, wurdest du schon getauft?

- Nein, Herr Pfarrer. - Aaron, hole bitte Martin.

- Martin! - Oh, danke, Schwester.

Ich kann den Kaffee gebrauchen. Gib mir den Zucker, Sohn.

Moment, Schwester.

Ich habe noch keinen Kaffee. Einen Augenblick, Schwester.

Ich mag sicherlich diese Krapfen.

Aaron! Martin! Kommt her.

Kommt schon. Hebt eure rechte Hand. Martin?

- Ja. - Hebt eure rechte Hand.

Ihr seid nun Freiwillige bei den Texas Rangers,

- und ihr werdet eure Pflicht... - (Ben) Kann ich mitkommen?

- Hol mein Hemd, Junge. - Psst! Ruhe!

- Wo war ich stehen geblieben? - (Deborah) Eure Pflicht.

- Ihr werdet eure Pflicht... - Frau Edwards?

Ruhe!

Ihr werdet eure Pflicht

ohne Geld oder irgendwelche Belohnung erfüllen.

Amen. Also keinen Sold. Zieh dir besser etwas über, Aaron.

Ich trinke zuerst meinen Kaffee.

Nennt mich einfach "Hauptmann".

Hauptmann. Herr Pfarrer Samuel Johnson Clayton!

Sehr eindrucksvoll.

Nun... Der "verlorene Bruder".

Seit der Niederlage sah ich dich nicht mehr.

Du warst ja nicht dabei.

Ich ergebe mich nicht gern. Ich vertausche meinen Säbel

nie mit einer Pflugschar.

Es waren die Indianer, Frau Edwards.

Caddius oder Kiowas. Der alte Mose weiß es. Ja.

- Halt die Klappe, Mose. - Danke.

Meine Kühe wurden... (Aaron) Ersetze mich

in meiner Abwesenheit.

- Du gehst nicht. - Er kommt mit. Er wurde vereidigt.

- Ich komme an seiner Stelle. - (Aaron) Ich denke nicht...

Bleib in der Nähe, Aaron. Es sind Viehdiebe.

Vielleicht hatte der Idiot Recht,

es könnten Comanchen sein.

Danke für das Kompliment, Ethan.

Kinder, geht mit Lucy.

- Ach, Mutter. Ich will... - Ben.

Comanchen, was?

Ok. Ich vereidige dich.

Mich vereidigen ist illegal.

Warum? Verfolgt dich die Justiz?

- Kaffee, Ethan. - Danke, Martha.

Fragst du mich das als Hauptmann oder als Priester?

Als Hauptmann der Texas Ranger.

- Hast du einen Haftbefehl? - (Clayton) Vieles passt auf dich.

Ein Eid genügt.

Ich schwor den U. S. A. bereits Treue.

Wie du, Sam.

Bleib in der Nähe, Aaron.

Danke, Frau Edwards. Wir müssen los.

Danke, Frau Edwards.

Die Gastfreundschaft Ihres Schaukelstuhls freute mich.

Brad und Lucy, Lucy und Brad!

Brad and Lucy, Lucy and Brad!

Debbie und Ben Edwards. Ich sage es Mama!

Da vorne ist ein Weg!

Onkel Ethan.

Ein eigenartiger Weg, Onkel Ethan.

Ich bin nicht dein Onkel.

Ja, Sir.

Du brauchst auch nicht "Sir" zu sagen.

Auch nicht "Opa" oder "Methusalem".

Ich nehme es jederzeit mit dir auf.

- Wie soll ich dich nennen? - Ich heiße Ethan.

Was findest du an diesem Weg so eigenartig?

Nun, zuerst... (Mann) Seht!

Pa!

Herr Pfarrer!

Sehfl.

Du sagtest Caddius oder Kiowas?

Nur ein Stamm gebraucht die Lanze so.

Deine besten Ochsen, Papa.

Sie töteten alle!

Und nicht, um sie zu essen.

Sie wollten uns ablenken,

um einen Überfall auszuführen,

auf dein oder meines Bruders Haus.

Mama! Laurie!

Gott, lass das nicht geschehen!

Herr Pfarrer! Sohn!

Jorgensens Ranch ist näher, Ethan.

Wenn sie nicht auf seiner sind, kommen wir sofort zu deiner.

In Ordnung.

Kommst du mit?

Die Ranch ist 65 km entfernt, und die Pferde sind erschöpft.

Keine Caddius. Keine Kiowa.

- Hole den Hafer. - Ja. Sofort.

Ruhe, Junge.

Ich schieße einige Wildhühner.

Du hast Recht, Aaron.

- Die Tage werden kürzer. - Lucy, steck noch kein Licht an.

Genießen wir das Zwielicht.

Alles in Ordnung. Ich ging nachsehen.

Was ist, Ben?

Wäre doch Onkel Ethan hier. Oder, Mama?

Schließ den Laden, Ben.

- Mama, ich kann... - Lucy!

Wir spielen "im Freien schlafen".

Erinnert ihr euch? Geh, besuche Großmutter.

- Wo ist sie begraben? - Krieche den Graben entlang,

still wie ein Mäuschen.

Schnell! Der Mond geht auf!

Komm nicht zurück, was du auch hörst!

- Versprochen? - Ich verspreche es.

Kann ich meine Puppe haben?

- Dafür ist keine Zeit. - Auf die Plätze, fertig, los!

Runter. Lauf!

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