Knock at the Cabin

Knock at the Cabin

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Knock at the Cabin 2023 1080p AMZN WEB-DL DDP5 1 Atmos H 264-CMRG
A Commentary by sub.Trader
No Limits Media 2023 Untertitel: A. Panier, M. Urgesi u. a.

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1080
Published on: 2023-04-07
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Hearing Impaired: No

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The first 200 lines.

NACH PAUL TREMBLAYS BUCH "DAS HAUS AM ENDE DER WELT"

Schon gut.

Beruhige dich.

Ich werde dir nicht wehtun.

Ich beobachte dich nur eine Weile.

In Ordnung?

Ich nenne dich Caroline, wie meine Schulfreundin.

Sie ist wirklich nett.

Aber sie pupst im Unterricht und tut so, als war sie es nicht.

Also bitte lass das.

Du bist nicht allein da drin. Die anderen mögen dich sonst nicht, ja?

Hallo.

Ich bin nicht von hier, aber ich suche neue Freunde.

Kann ich ein bisschen mit dir reden?

Ich... Ich rede nicht mit Fremden.

Klar, und das solltest du auch nicht.

Du bist clever.

Aber ich möchte dein Freund sein.

Also sind wir hoffentlich nicht lange Fremde.

Wie heißt du?

Wenling.

-Aber alle nennen mich Wen. -Freut mich, Wen.

Ich bin Leonard.

Du fängst also Grashüpfer?

Kann ich dir helfen?

Ich denke schon.

Ich habe in deinem Alter gern welche gefangen.

-Du bist richtig gut. -Danke, Wen.

Gibst du mir bitte mal das Glas?

Warte.

Lass sie erst mal zur Ruhe kommen, sie sollen keine Panik kriegen.

Na also.

Kannst du das einfach oder hat es dir jemand gezeigt?

Daddy Eric hat es mir beigebracht. Ich beobachte sie.

Ich kümmere mich um Tiere, wenn ich groß bin.

Du nennst deinen Dad beim Vornamen?

Damit sie wissen, mit wem ich rede.

Da sind Daddy Eric und Daddy Andrew.

Alle anderen in der Schule haben nur einen Dad.

Die in den Disney-Channel-Sendungen auch.

-Macht dir das was aus? -Nein.

Nur wenn meine Schulbegleiterin sagt,

dass es so toll ist, dass ich zwei Dads habe.

Es fühlt sich so an, als meint sie das Gegenteil.

Was ist los?

Nichts.

Ganz und gar nichts.

-Wie alt bist du? -In sechs Tagen werde ich acht.

Glückwunsch zum Beinahe-Geburtstag.

Tatsächlich ist es zufällig so...

dass ich etwas für dich habe.

Ich sah es und fand es schön, also nahm ich es mit.

Also sieh es als frühes Geburtstagsgeschenk.

Wenn du es nicht magst, spielen wir damit.

Was denn?

Jeder reißt ein Blütenblatt ab und fragt etwas.

Hinterher kennen wir uns besser.

-Dann sind wir bessere Freunde. -Na gut.

-Was ist dein Lieblingsfilm? -"Kikis kleiner Lieferservice".

Den kenne ich nicht. Ich sehe ihn mir an.

Jetzt du.

Warum bist du hier?

Leonard?

Warum ich hier bin?

Das bin ich wohl, um mich mit dir anzufreunden.

Und mit deinen Dads.

Und um mehr Grashüpfer zu fangen.

Woher kommt die kleine Narbe?

Das tut mir so leid, Wen.

Das hätte ich nicht fragen sollen.

Das war zu persönlich, sogar für dieses Spiel.

Schon gut, die Lippe ist seit meiner Geburt so.

Meine Dads sagen, viele Ärzte mussten es in Ordnung bringen.

Ich habe keine Narbe, aber in mir drin könntest du sehen...

dass mein Herz gebrochen ist.

Warum das denn?

Wegen dem, was ich heute tun muss.

Was denn?

Sind das deine Freunde?

Du bist meine Freundin, Wen.

Was immer passiert, denk immer daran.

Die anderen, die da kommen, sind eher...

Arbeitskollegen.

Wir haben eine sehr wichtige Aufgabe.

Genau genommen...

könnte es die wichtigste Aufgabe in der Weltgeschichte sein.

Dabei geht es nicht um dich. Oder deine Dads. In Ordnung?

Ihr habt nichts falsch gemacht,

aber ihr müsst schwere Entscheidungen treffen.

Furchtbare Entscheidungen, und ich wünschte, das müsstet ihr nicht.

Deine Dads werden uns nicht reinlassen. Sag ihnen, dass sie das müssen.

Sonst müssen wir einen Weg finden. Verstehst du?

Wen, sag, dass du das verstehst.

-Gut. -Der Käse ist lecker.

Da, der Beweis: Man muss sie nicht überwachen.

Kommt sofort rein. Da sind Fremde, die reinwollen.

-Die sind gruselig. -Ganz ruhig.

-Beeilt euch. -Ist ja gut. Ich komme.

Wir kommen rein, in Ordnung.

-Los! -Was ist denn?

Beruhige dich. Alles ist gut.

Was ist denn los?

-Gut. -Schatz, was ist denn passiert?

-Was macht dir Angst? -Da sind vier Leute.

Der Große heißt Leonard.

Er sagt, wir müssen ihnen helfen.

Er sagt, sie haben die wichtigste Aufgabe in der Geschichte.

-Die Zeugen Jehovas? -Na toll.

Die haben Waffen.

Hallo da drin.

Ich heiße Leonard und bin mit meinen Gefährten hier.

Könnt ihr bitte aufmachen?

Der Typ ist echt riesig.

Was sollen wir tun?

Ich weiß es nicht. Wir bitten sie freundlich, zu gehen?

-Hallo, Leonard. -Ist da Daddy Andrew oder Daddy Eric?

Ich traf eure reizende Tochter Wen.

Sie ist klug und lieb, ihr könnt stolz sein.

Ich bin Eric.

Können wir bei etwas helfen?

Ja. Öffnet bitte die Tür.

Dann können wir einander ansehen.

Die sollen weggehen. Bitte schickt sie weg.

Wen, bitte.

Wir haben keinen Besuch erwartet.

Ich möchte nicht unhöflich sein, aber wir wären gern allein.

Verstehe, es tut mir leid, dass wir stören.

Besonders an einem so schönen Ort.

-Schickt sie weg! -Wen.

Für uns ist das auch nicht leicht.

Keiner von uns war je an diesem See.

Wir hätten nie gedacht, dass wir hier mit euch sprechen.

Wer ist denn bei Ihnen?

Sabrina, Adriane and Redmond.

Und wir vier sind hier, weil wir eine ganze Menge Leute retten wollen.

-Komm her. -Dabei brauchen wir eure Hilfe.

Wir können ohne euch nichts tun.

Und durch eine Tür...

wird ein schwieriges Gespräch beinahe unmöglich.

Eine Frau trägt eine Hacke mit einer Kette,

an der ein Hammerkopf hängt.

Ich rufe jetzt die Polizei.

-Da stimmt was nicht, es wählt nicht. -Was?

Ich hatte es gecheckt. Die Batterie?

Nein, es wählt nicht.

Wie gesagt, wir müssen uns unterhalten.

Wir haben keine Wahl.

Wir auch nicht, wir rufen die Polizei.

Wir wissen, dass ihr das nicht könnt.

Unsere Handys haben auch kein Netz.

Und wir mussten das Telefonkabel durchtrennen.

Gib her.

Wir wollen nicht hetzen, aber wir haben wenig Zeit.

Bitte macht auf, damit wir uns unterhalten können.

Wenn ihr reden wollt,

warum habt ihr so schreckliche Waffen?

Das sind keine Waffen.

Es sind Werkzeuge.

Macht die Scheißtür auf! Wir kommen eh rein.

Von wegen. Ich habe eine Pistole.

-Du hast sie dabei? -Ja. Nein, sie liegt im Wagen.

Er lügt.

Dann zeig doch mal. Bin schon gespannt.

Ich halte sie an deinen Kopf, du Dreckskerl.

Was soll das? Das hilft nicht. Du machst ihnen Angst.

Bitte entschuldigt.

Redmond hat einfach nur Angst

und ist aufgeregt, wie wir alle.

Ich gebe euch noch eine Chance, die Tür zu öffnen.

Sie brechen ein.

Andrew, fang.

Gut, Wen, mach weiter.

Daddy Andrew!

Ich habe dich.

Sie sind im Keller.

Einer ist hinten, einer unten.

Lasst uns zum Auto rennen.

Ich habe die Schlüssel.

Es muss nicht so sein.

Bring Wen hier raus.

Eric!

-Lass mich ihm helfen. -Finger weg!

Ich bin Pflegerin!

Warten Sie!

Aufhören! Aufhören!

Daddy, bitte steh auf. Wir müssen weg, Daddy.

Eric, wach auf!

Wach auf!

Alles wird gut.

Es reicht.

Ich mag deinen Kühlschrank.

Danke, Mom.

Nach sieben Stunden Fahrt blieben sie 45 Minuten.

Tut mir leid.

Was habe ich denn erwartet?

Das ist meine Mom, die wissen will, wie es läuft.

Sag, du hast falsch gelegen.

Immer gemeinsam.

Hallo.

Mal sehen, ob das hilft.

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