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Keine weiteren Ausschläge?
Nein.
Hast du noch andere Symptome? Schwindel? Verschwommene Sicht?
Irgendetwas dieser Art?
Nein.
Okay.
Zieh bitte dein Unterhemd aus.
Dann untersuche ich dich jetzt mal.
Weit aufmachen, bitte. Danke.
Jetzt sehe ich mir mal dein Zahnfleisch an.
Ja... Bist du sicher, dass du keine weiteren Symptome hast?
Ja.
Leg dich bitte auf den Bauch.
Ja... Bestimmt ist es nichts,
aber ich möchte dich gerne in einem Monat wiedersehen.
War es das? - Ja.
Du musst nicht zu meiner Sekretärin. Ich habe schon einen Termin festgesetzt.
Hallo, Schatz.
Ich gehe jetzt mit Mama raus.
Gut, aber nicht zu lange. Sie ist heute ein bisschen müde.
Natürlich.
Hier kommt der letzte Bissen.
Räumst du den Tisch ab, während ich mich um Mama kümmere?
Danke, Schatz.
Hallo, Marie.
Willkommen. - Danke.
Wollen wir reinschauen? - Ja.
Da wären wir.
Du wirst den Dreh schnell raushaben.
Du musst auch Eis schaufeln.
Als Neue wirst du zudem die Fischabfälle entsorgen. So läuft das hier.
Ich zeige dir das später. Felix?
Arbeitest du sie bitte ein? - Ja.
Sehr schön.
Hallo, Felix. - Hallo.
Kann ich die anziehen? - Ja.
Ich zeige es dir.
So wird das gemacht. - Danke.
Dorthin. - Pass auf, wo du hintrittst.
Esben, hör auf damit!
Danke.
Das kann er allein machen.
Willkommen, Marie.
Bitte sehr, Marie. Eine Schürze und ein eigenes Messer.
Willkommen.
Hallo, Schatz. Du bist früh zu Hause.
Wie war dein Tag? - Ich habe mich geschnitten.
Zeig mal. - Es ist nichts.
Lass doch Dr. Larsen mal draufschauen. - Ist schon gut.
Mama hat einen schlechten Tag. Ihre Injektionsnarben sind entzündet.
Also habe ich Dr. Larsen gerufen. - Ich sehe mir das mal an.
Ich verabreiche ihrem Arm seit ungefähr einem Monat Spritzen.
Setz die Spritze jedes Mal an einer anderen Stelle ihres Körpers.
Und hör auf, diesen Arm zu spritzen, bis die Schwellung zurückgegangen ist.
Bist du sicher, dass es keine Infektion gibt?
Marie, könntest du mir mal helfen?
So...
Gut.
Hilf ihm mal.
Bist du Marie? - Woher weißt du das?
Esben hat dich so genannt.
Esben ist ein Idiot.
Ein Vollidiot.
Schön, dich kennenzulernen. Daniel.
Hallo, Marie.
Bist du noch sauer wegen dem unfreiwilligen Bad?
Bist du stumm?
Oder nur etwas langsam, wie deine Mutter?
Was war das?
Esben hat sein Glas fallen lassen. - Ach so.
Dann mach das sauber, Junge. Sofort!
Willst du mal ziehen?
Nein, danke.
Wie geht es deiner Mutter?
Es geht ihr gut.
Komm her!
Ganz ruhig.
Verdammt! Ich glaube, wir haben einen kleinen Fisch gefangen.
Einen süßen kleinen Fisch.
Runter. - Runter mit ihr.
Halt sie fest. - Sieh mal.
Sieh mal, was ich für dich habe. Sieh her. Sieh mich an!
Das ist für dich.
Hilfe!
Keiner kann dich hören.
Halt sie fest.
Nein!
Sieh hin!
Gib ihm einen Kuss.
Ja, küss ihn!
Marie, was ist los?
Alles in Ordnung?
Ja, ja.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Ist das deine Mutter?
Hallo.
Daniel.
Du bist nach ihr geraten.
Darf ich meine Hand zurückhaben?
Wir müssen weiter.
Hast du heute Abend was vor?
Wir könnten etwas zusammen machen. - Ich kann nicht.
Okay. Vielleicht ein andermal.
Vielleicht.
Was machst du da?
Hör auf damit. Hör auf damit!
Was zum Teufel stimmt eigentlich nicht mit ihr?
So, Schatz...
Marie.
Schatz.
Schatz?
Was ist mit dir?
Ja, ja, ich höre, was du sagst. - Ich kann es nicht mehr geheim halten.
Hast du es den anderen erzählt? - Natürlich nicht.
Marie! Komm bitte runter!
Können wir nicht warten? - Wir müssen jetzt handeln.
Marie...
Komm und setz dich.
Ich wollte gerade raus. - Dr. Larsen ist da.
Du musst noch hierbleiben. Komm.
Dr. Larsen ist hier, um dir von deiner Krankheit zu erzählen.
Marie. Das Problem ist, dass sie dich bereits verändert.
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