The first 188 lines.
Aoi!
Da steht etwas über diesen Kiyo!
Yōto Allgemeine
Dienstantritt des neuen Hachiyō im Norden
Er ist also Kasugas erste Liebe …
Hübsch ist er ja schon.
Mir egal, wie er aussieht. Ich sehe diese Heirat nicht ein!
Aber wieso nicht?
Ist doch egal, ich bin dagegen!
Geöffnet
Geöffnet
Kakuriyo -Bed & Breakfast for Spirits-
Mondwinde
Hallo, Aoi-san.
Chiaki-san!
Ich hätte eine Bitte an dich.
Oh, Ginkgonüsse!
Könntest du die lecker zubereiten?
Ich denke schon.
Ich wollte sie dem Meister schenken.
Gerade feiert er auf dem Berg den Vollmond.
Stimmt, es ist ja Mondfest.
Dann lass uns einen Grill mitnehmen und sie vor Ort rösten.
Oh, das ist eine gute Idee!
Dann will ich mal.
Genau das ist es!
Das war lecker.
Kasuga erzählt oft, dass sie bei dir isst
und dadurch jeden Tag fleißig arbeiten kann.
Sie liebt es, hier zu arbeiten.
Am Anfang wollte sie das überhaupt nicht.
Wirklich?
Kasuga kommt doch aus einer guten Familie, oder?
Warum kellnert sie im Tenjin-ya?
Na ja …
Wie viel weißt du über Kasugas Verlobten?
Das ist doch der auf diesem Foto, oder?
Kasuga sagte, sie kennen sich aus Kindheitstagen.
Als Kiyo-sama noch klein war, war er häufig krank,
weswegen er in unserem Krankenhaus im Land der Bunmon behandelt wurde.
Damals ging Kasuga nicht gern zur Schule.
Sie ist oft abgehauen und hat sich hier und da versteckt,
was den Erwachsenen viel Ärger bereitet hat.
Zutritt für Unbefugte verboten
Krankenhaus
In dem Krankenzimmer, in das sie geflohen ist,
traf sie Kiyo-sama.
Sie haben sich schnell angefreundet, auch weil sie im gleichen Alter sind.
Durch Kiyo-samas Einfluss hat sie angefangen, Bücher zu lesen,
und sie ist auch fleißiger in der Schule geworden.
Tōkyō-Reisen
Tōkyō
Kiyo-sama interessierte sich für das Diesseits.
Die beiden hatten viel Spaß dabei, Bücher darüber zu lesen.
Tōkyō-Reisen
Offenbar hatte sich Kasuga ein wenig in Kiyo-sama verliebt.
Der war allerdings so krank, …
dass er nicht davon ausging, sonderlich alt zu werden.
Eines Tages haben die beiden einfach so das Diesseits aufgesucht.
Drei Tage lang sind sie umhergewandert, bis sie zurückgebracht wurden.
Kiyo-samas Zustand verschlechterte sich
und Kasuga erhielt eine heftige Standpauke.
Sie durfte ihn nicht einmal mehr sehen.
Und um zu lernen, wie hart die Welt da draußen ist,
musste sie als Strafe im Tenjin-ya dienen.
So war das also …
Ihre Begegnung mit Oryō-san war besonders.
Sie war es, die Kasuga alles beibrachte,
noch bevor sie Junghostess war.
Ach.
Das nennt man wohl Schicksal.
Kiyo-sama wird der Hachiyō des Nordens
und Kasuga ist seine Verlobte.
Erst wurden sie getrennt, jetzt entscheiden andere, dass sie heiraten.
Erwachsene sind ganz schön egoistisch.
Ihr beide werdet bald in einer ähnlichen Position sein.
Als Bräute von Hachiyō und Frauen von wichtigen Ayakashi.
Das ist ein anderer Weg als sonst, oder?
Heute wird in der Geheimbasis der Verwaltung des Tenjin-ya gefeiert!
Wie, eine Geheimbasis?
Es fühlt sich an wie ein Kinderversteck, deshalb nennen wir sie so.
Oh, das sieht ja toll aus!
Komm, hier entlang.
Wasserdampf?
Der Mond, ein heißes Bad und Sake.
Besser geht’s nicht!
Trink nicht zu viel, Saraku.
Byakuya, du Spielverderber.
Heute stoßen wir auf das Mondfest an.
Aoi?!
Was glotzt du so unverschämt?!
Moment, ich stelle hier die Fragen.
Euch muss schön warm sein.
Aoi, wolltest du etwa ein Bad mit mir nehmen?
Wie kommst du darauf, Meister?!
Ich bin extra gekommen, um Ginkgonüsse zu rösten.
Ginkgonüsse!
Die hat Chiaki-san gesammelt.
Ich wollte mich wegen Kasuga entschuldigen und erkenntlich zeigen.
Verstehe.
Kasuga hat geschickt gearbeitet
und war eine gute Kellnerin, die oft wusste, was sie tun musste.
Es ist, als würde mich eine Enkelin verlassen,
was mich ziemlich bedrückt.
Hier, Meister.
Danke dir, Aoi.
Sehr köstlich.
Ich habe sie mit Schale geröstet.
So werden sie schön aromatisch und mehlig. Das grobe Salz darauf passt auch gut, oder?
Eine tolle Idee!
Ja, schmeckt gut.
Aoi, ich habe guten süßen Sake besorgt.
Wie wär’s?
Gerne!
Lecker! Da wird einem warm ums Herz.
Dann gönne ich mir auch einen Schluck.
Komm, ich schenke dir ein.
Ihr wirkt schon wie ein echtes Ehepaar.
Was?
Komm doch auch unter die Haube, so wie Kasuga es tut.
Ja, du solltest dich langsam festlegen.
Lasst das, ihr zwei.
Ich will Aoi zu nichts mehr zwingen.
Ich werde so lange warten, bis sich Aoi dazu entscheidet,
mich zu ihrem Mann zu nehmen.
Früher hat er immer gesagt, dass er nicht ewig warten würde.
Könnte es sein, dass er mich gar nicht mehr so sehr heiraten will?
Ich verstehe es nicht.
Meister, was geht in deinem Kopf vor sich?
Hör mal, Aoi-chan …
Niemand will mich arbeiten lassen.
Weil ich die Tochter des Kanzlers bin,
dürfe ich mich auf keinen Fall verletzen.
Dabei haben sie mich sonst auch immer schuften lassen.
Außerdem habe ich mich mit Oryō-sama gestritten …
Wirklich?
Sie hat mich vollgeheult, ich solle nicht heiraten.
Als ich meinte, ich muss aber, hat sie geschmollt …
Hach, mir ist so furchtbar langweilig.
Wie wäre es dann, wenn du hier arbeitest?
Darf ich wirklich? Dann mach ich das!
Dann fangen wir an mit …
Oh, das riecht so gut!
Das ist ein potenzielles neues Souvenir für das Tenjin-ya.
Im Prinzip ist es ein Dampfknödel aus Reismehl.
Aoi-san.
Guten Morgen, ich hätte eine Bitte …
Guten Morgen!
Kasuga-san!
Ginji-san, ab heute ist Kasuga unsere neueste Mitarbeiterin.
Ich durfte nicht weiter im Tenjin-ya arbeiten.
Gut, dann werde ich in Betracht ziehen,
dass du ab heute hier arbeitest.
Gut, dann machen wir weiter!
Wir wollen neue Gerichte testen.
Dürfte ich vielleicht auch …?
Das ist so fluffig und klebrig!
Das schmeckt ausgezeichnet!
Die Konsistenz stammt vom Reismehl.
Die da hatten Eigeschmack.
Probiert auch das hier mal.
Lecker! Das ist Käse, oder?
Ich habe dafür Frischkäse aus dem Norden verwendet.
Aus dem Norden …
Im Jenseits ist er noch nicht so verbreitet,
aber das würde ich gerne ändern.
Finde ich gut!
Für den Teig nehme ich übrigens den Markenreis „Onihonoka“
und Eier vom Feuerfresservogel.
Beides sind bekannte lokale Produkte aus Kimon.
Genau!
Aber mit den Behältern können wir sie nicht verkaufen.
Im Diesseits gibt es dafür dünnes Papier oder Alu-Becher …
Vielleicht sollten wir mal Doktor Saraku um Rat fragen.
Die meisten Dinge würde er ja für uns herstellen.
Dann will ich ihn schnell aufsuchen.
Ach ja, Ginji, du hattest doch eine Bitte an mich, oder?
Ja, wir haben nämlich vor, passend zum Herbstfest
ein Kürbisfest im Tenjin-ya zu veranstalten.
Ein Kürbisfest!
So was wie Halloween?
Genau.
Könntest du dafür vielleicht Speisen und Süßigkeiten mit Kürbis zubereiten?
Sehr gerne!
Jetzt freue ich mich auf etwas, bevor ich das Tenjin-ya verlassen muss!
Den Meister kann man übrigens mit Kürbis jagen.
Echt?
Er hat also auch Dinge, die er nicht mag.
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