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In der Dämonenwelt
gibt es Wesen, die nur für Zerstörung, Chaos und Brutalität leben.
Die Dämonen.
Aber einer ist noch willens mit Brutalität und Gewalt zu herrschen.
Der Dämonenkönig Ahriman.
Seine Begierde führte ihn zur Vereinigung des Dämonenreiches.
Und so beginnt die Invasion der Dämonenarmee.
Gehorcht …
dem Dämonenkönig!
Gehorcht dem Dämonenkönig!
Die alles überwältigende Kraft des Dämonenkönigs
ließ die Menschenwelt
und sogar das Himmelsreich erzittern.
Die Vereinigung der Dämonenwelt war nur eine Frage der Zeit.
Es wurde angenommen, er würde daraufhin auch in andere Welten eindringen.
Doch dann …
Unfassbar! Unsere Elite mit einem Schlag besiegt?
Ich bin eine Vertraute des Dämonenkönigs.
Ich bin Jahi. Dämon des Nordens.
Unterwerfe dich unserer Armee!
Ein Bote des Dämonenkönigs?
W-Wie bitte?
Was hat das zu bedeuten?
Warum zieht Ihr Eure Armee zurück und beendet die Eroberung der Welt?
Majestät!
Dies ist äußerst wichtig, Jahi. Solange ich diese Sorgen trage,
kann ich nicht an Invasionen denken!
Ihr habt Sorgen, die selbst Eure Invasionspläne übertreffen?
Wie lauten sie?
Nun ja …
Meine Tochter Doux ist viel zu nett!
Wie bitte?
Die Tochter des Dämonenkönigs ist zu nett!
Viel zu nett!
Doux ist zu nett?
Sprecht ihr da wirklich von Doux?
Ja, von meiner Tochter. Du kennst sie ja gut.
Die Herrin …
Es stimmt, sie war von Kindheit an eine wärmere Person als andere Dämonen.
Aber sie war eben noch jung.
Sicher wird sie bald ihre Grausamkeit entdecken.
Das dachte ich ja auch.
Aber in dem halben Jahr, in dem du im Krieg warst,
ist Doux’ Nettigkeit wirklich extrem geworden!
Sie heilt die Wunden von Sklaven.
Sie hilft anderen Dämonen beim Transport.
Sie gibt den Sklaven Süßigkeiten.
Und da ist noch mehr!
Papa!
Doux!
Schau mal, ein Echslein! Habe ich aus dem Fluss gerettet.
Ach so? Du darfst aber nicht allein zu nah an den Fluss.
Okay!
Sie hilft selbst kleinen Echsen.
H-Herrin …
Oh, Jahi! Willkommen zurück.
J-Ja. Ich bin zurück.
Meine Pflichten als Vater kommen vor denen als König.
Vor Sorge um Doux kann ich nicht an die Invasion denken!
Majestät!
Nun gut, ich kümmere mich darum.
Ich werde ihr Prüfungen auferlegen und sie zu einer grausamen Dämonin machen!
Wirklich?
Grausam?
Herrin, ich werde Euch zu einer großen Dämonin machen.
Du spielst also mit mir?
Nein. Dies ist kein Spiel.
Gut, dir kann ich sie anvertrauen.
Und? Was wirst du tun?
Majestät! Zunächst werden wir schwache Menschen peinigen,
um ihre Instinkte als Dämon zu wecken.
Dafür werden wir auch tief in den Wald im Menschengebiet eindringen.
Dort gibt es immer noch viele gesetzlose Dämonen, die uns nicht folgen.
Die werde ich bei der Gelegenheit von Eurer Tochter …
Pass gut auf dich auf.
Ein Ausflug mit Jahi!
Das ist gar nicht gut.
Doux’ Nettigkeit verbleibt, weil unser König sie verhätschelt.
Aber ich bin nicht so nachsichtig.
Herrin! Macht Euch bereit!
Nanu? Wo seid Ihr?
Ist dies das Werk wilder Dämonen?
Bin bereit!
Geht es Euch gut?
„SPASSIGES VERSTECKEN“ KANATA NAKAMURA RYOTA TESHIMA | GESANG: DOUX
Ich spiel Verstecken mit Jahi im Wald.
Das macht Spaß, das macht Spaß. Wir spielen Verstecken.
Bist du bereit? Bist du bereit?
Noch nicht! Noch nicht!
Komm! Komm! Lass uns spielen!
Ich will noch mehr mit dir Fangen spielen.
Mister Vogel und Mister Hase spielen auch Verstecken.
Bist du bereit? Bist du bereit?
Noch nicht! Noch nicht!
Kommt alle her! Lasst uns spielen!
Oh, du hast mich gefunden.
Als Nächstes suche ich dich!
Wir spielen hier nicht Verstecken!
Hört zu.
Wahre Dämonen rauben, vertreiben und töten.
Diese drei Dinge muss man beherrschen.
Bitte versteht, dass Ihr hier nicht einfach so spielen …
Herrin?
Iss auf.
Was treibt Ihr da bitte?
Das Häschen hatte Hunger. Hab ihm Süßes gegeben.
Man weiß wirklich nie, was Kinder als Nächstes tun.
Oh, schwächlich wirkende Dämonen.
Die werden heute unser Abendessen.
Lass uns teilen, Partner!
Ruhe!
Was glaubt ihr, mit wem ihr euch anlegt, ihr Gesetzlosen?
Jetzt bist du dran?
Hast ja ’nen total glatten Kopf!
Oh, gefällt er dir?
Hm? Wo ist der Onkel hin?
Ich lag falsch.
Sie wurde nicht so, weil sie verhätschelt wurde.
Sie ist von Geburt an zu nett.
Sie macht ihre Umgebung großherzig.
Das gilt selbst für Monster und Dämonen.
Sie ist gefährlich.
Ihre Kraft könnte das Böse selbst vernichten.
Ich muss auch gut aufpassen.
Oh! Hab den Onkel gefunden.
Wir spielen nicht Verstecken!
Wir üben jetzt eine der Grundlagen von uns Dämonen: das Rauben.
Wir werden die Bewohner dieses Dorfes bedrohen und ihre Lebensmittel rauben.
Das wird deine Aufgabe sein.
Hast du dir deinen Text gemerkt?
Ja.
Dann geh.
Okay! Ich geh hin!
So wirst du dem Dämonenkönig nicht nachfolgen
und vielleicht nicht mal als Dämonin leben können.
Aber du bist die Tochter des Dämonenkönigs.
Wenn es drauf ankommt, schaffst du es.
Guten Tag, bitte etwas Essen!
Bist du einkaufen?
Oh, vielen Dank.
Du sollst es doch rauben! Schon deinen Text vergessen?!
Gut, sie liest es! Sie kann es noch retten.
I-Ich bin eine Dämonin.
H-Höre mich an, erbärmlicher und schwacher Mensch.
G-Gibst du mir keine Opfergabe, werde ich dein Fleisch
persönlich in Brand stecken und dich im Feuer tanzen lassen.
Herrje, in diesen Zeiten spielst du einen Dämon?
Wie süß. Hast dir sogar Hörner angeklebt.
Das wird nichts.
Hier, bitte sehr.
Aber ich habe kein Geld.
Du raubst es doch, oder? Ich brauche kein Geld.
Ich habe mir neulich meine Beine schwer verletzt.
Der Arzt meinte, ich würde nie wieder stehen können.
Und dieses Jahr war der Gemüseertrag schlecht.
Es kommen auch keine Kunden. Ich mache den Laden ohnehin zu.
Also, nimm dir das ruhig.
W-Was ist los? Ist dir nicht gut?
Steh auf!
He! Hast du mir nicht zugehört?
Ich kann doch nicht mehr stehen!
M-Meine Beine bewegen sich!
Das gibt es ja nicht!
Aber warum?
Ich komme ab jetzt jeden Tag zum Rauben vorbei!
Du musst also ganz fein gesund sein!
Ja. Da hast du recht.
Ich muss ab jetzt täglich Opfergaben für dich haben.
Ähm …
M-Mach dich darauf gefasst!
Hab es geraubt!
Warum bist du so stolz darauf?!
Als Dämon heilt man doch nicht Menschen!
Es wäre effektiver gewesen, sie zu bedrohen.
Ja. Aber …
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