Castle

Castle

Download German Subtitle

Season 2

Release info

Castle S02 WEB-DL DisneyPlus-German
A Commentary by vollpro
Full Season 2 german subtitles.

Tags

Web-DL
web-dl
web
WEB-DL
Published on: 2022-07-11
Downloads: 112
Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 200 lines.

Es gibt zwei Sorten von Menschen,

die darüber nachdenken, wie man am besten Leute tötet,

Psychopathen und Krimiautoren.

Ich gehöre zur besser bezahlten Sorte. Wer ich bin?

Ich bin Rick Castle.

Castle. Castle.

Ich bin wirklich ein ziemlich attraktiver Mann, nicht?

Jeder Schriftsteller braucht eine Inspiration und ich fand meine.

Detective Kate Beckett.

Beckett. Beckett.

-"Nikki Heat"? -Die Figur, die auf Ihnen basiert.

Und Dank meiner Freundschaft mit dem Bürgermeister

darf ich an ihren Fällen teilhaben.

Sie dürfen mir gern den Hintern versohlen.

Wir fassen gemeinsam Mörder.

Wir geben ein ziemlich gutes Team ab.

Wie Starsky und Hutch, Turner und Hooch.

Sie erinnern mich tatsächlich an Hooch.

Sexy, sexy.

Ladys, das gefällt mir. Sexy. Sexy sein ist kein Verbrechen.

Was ist besonders an dem berühmten Krimiautor Richard Castle?

Er ist reich, sieht gut aus und sein nächster Bestseller basiert auf Ihnen.

Detective Beckett, was ist das für ein Gefühl, die Inspiration

für Castles neue Romanfigur Nikki Heat zu sein?

Im Namen der Polizei kann ich sagen,

es war mir ein Vergnügen, Mister Castle Einblicke zu gewähren.

Angesichts seiner Bestseller weiß

Mister Castle offensichtlich, wie Kriminelle denken.

Ich habe oft gehört,

dass seine Mitarbeit wichtig war zur Lösung Ihrer schwierigsten Fälle.

Ach wirklich? Das haben Sie gehört? Von wem?

-Von Castle. -Sexy.

Knöpft mal sein Hemd auf. Nur den ersten Knopf.

-Entschuldigen Sie mich kurz? -Ja. Sehr schön.

Sir, könnte ich Sie kurz unter vier Augen sprechen?

-Beckett, ich hab jetzt ein paar... -Sofort.

Wir hatten einen Deal, Beckett.

-Den gibt es nicht mehr. -Wo liegt das Problem?

Nicht nur, dass er sich den Cop-Zwillingen da draußen

als Stripperstange zur Verfügung stellt, während ich mit der Presse plaudere,

-wissen Sie, was er sagte? -Nein.

Er habe maßgeblich an der Klärung von Fällen mitgewirkt.

-War es nicht so? -Darauf will ich nicht hinaus.

Wissen Sie, wie schwer es ist für die Polizei, gute Presse zu kriegen?

In einer Zeitschrift, die tatsächlich gelesen wird?

Der Artikel ist sehr wichtig für den Bürgermeister,

darum werden wir kooperieren. Hab ich mich klar ausgedrückt?

Ok, gut.

War nett, Sie kennenzulernen.

Wir sollten hier öfter Fotoshootings haben.

Beckett, warum tragen Sie nicht auch so 'ne Uniform?

Weil ich nicht mit Ein-Dollar-Scheinen bezahlt werden will.

He.

-Haben wir jetzt nicht noch was vor? -Nein.

Doch, die Sache mit diesem Kerl.

-Ach ja, das mit diesem Kerl. -Ja, entschuldigen Sie uns.

Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich nichts zu tun hatte mit dieser Sache.

Ich meine, das war diese Zeitschrift.

Der Bürgermeister meinte, das wäre 'ne gute Presse.

-Das müssen Sie nicht erklären. -Wirklich?

Wirklich. Wissen Sie, es kümmert mich nicht mehr.

Entschuldigen Sie mich jetzt bitte, ich muss zurück zum Interview.

Was hab ich denn jetzt wieder angestellt?

Das Einzige, was Sie nicht tun sollten.

Ich sollte den Mord an Ihrer Mutter nicht untersuchen.

Sehen Sie, was ich rausfand.

Das spielt keine Rolle. Ich habe damit längst abgeschlossen.

Wir können das Interview fortsetzen.

Nein, machen Sie einen neuen Termin. Wir haben 'ne Leiche.

-Tut mir leid, Sie zu versetzen, Amy. -Im Ernst? Das ist perfekt.

Castle in Action zu sehen, wird unsere Leser begeistern.

Wir wollen Ihre Leser nicht enttäuschen,

nicht wahr, Detective?

-Können wir bitte darüber reden? -Da gibt's nichts mehr zu reden.

Dann sagen Sie wenigstens, wie ich es gutmachen kann.

Sie könnten mich in Ruhe lassen.

Ja, das hab ich versucht und es hat nicht funktioniert.

He, ich kauf Ihnen ein Pony!

Konzentrieren Sie sich, Castle, wir sind am Tatort, ok?

Ein Mann im Baum.

Castle, was machen Sie denn hier?

Keine Sorge, wir sind noch sauer auf ihn.

Ein Toter im Baum, Mom und Dad streiten sich. Ist wie früher.

Wie sieht's denn aus da oben?

Äste stochern zwischen meinen Brüsten und mein Po wird beleuchtet.

Es könnte schlimmer sein. Sie könnten einen Rock tragen.

Wenn ich runterkomme, kleb ich Ihnen eine.

-Da freu ich mich schon drauf. -Hier.

Das Opfer ist ein Weißer, Ende 30. Den gebrochenen Ästen nach

hat er wohl vom Dach des Hauses aus Superman gespielt.

Er heißt John Allen. Laut Ausweis lebte er in der Upper West Side.

Laut Visitenkarte ist er für eine Versicherung tätig.

Ist das ein Selbstmord?

-Das ist kein Selbstmord. -Das ist kein Selbstmord.

Woher wissen Sie das?

Das Gebäude ist zu niedrig. Er hätte sich töten, nicht verkrüppeln wollen.

Wer sterben will, sucht sich keinen Baum, sondern Beton aus.

Nach dem Fallwinkel zu urteilen,

würde ich sagen, er wurde vom Haus gestoßen.

Da es eindeutig kein Selbstmord war, wie ist er gestorben?

Anzeichen einer Strangulierung. Seine Luftröhre ist eingedrückt.

-Ligaturspuren? -Nein.

Ligatur heißt so viel wie Fesseln oder Binden, ein Seil oder Gurt.

Mangels solcher Spuren geschah es wohl mit den Händen.

Sie kennen sich ja aus. Kein Wunder, dass Sie beliebt sind.

Wissen Sie was? Er ist eine so unglaubliche Hilfe,

dass es ein Jammer wäre, seine Talente hier zu vergeuden.

Fahren Sie mit Dr. Parish in die Gerichtsmedizin,

um noch mehr über das Opfer herauszufinden?

Finden Sie nicht, dass ich hier am Tatort nützlicher bin?

Oh, nein. Wir hören uns nur ein bisschen um,

ob wir noch mehr erfahren. Langweilige Polizeiarbeit.

Gut. Aber das mit dem Pony war mein Ernst.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen den Leichenwagen.

-War was in der Brieftasche? -Nein. Reinigungsquittung, Ausweis,

zwei Kreditkarten. Bargeld fehlte aber.

Reichlich viel Aufwand für einen Raub.

Wir müssen also bei der Leiche mitfahren?

-Sie kriegen meinen Platz vorn. -Sind Sie sicher?

Ich bin ständig in Gesellschaft von Leichen.

Hi.

Sagen Sie nicht Hi zu mir. Ich tu das nur meiner Freundin zuliebe.

Ach, Sie auch, ja?

Was haben Sie denn erwartet?

Beckett hat die ersten drei Jahre als Cop versucht,

den Mord an ihrer Mutter aufzuklären.

Es war nicht einfach für sie, damit abzuschließen.

Konnten Sie das nicht respektieren?

Hätte ich ihr nicht sagen sollen, was ich rausfand?

Was Sie rausfanden?

Das hat sie Ihnen nicht gesagt, oder?

Drei Menschen wurden so wie ihre Mutter getötet,

etwa zum selben Zeitpunkt.

Ein Opfer war eine frühere Jurastudentin von ihr.

Ein weiteres saß in der Verwaltung. Das dritte war Anwältin im Hilfswerk.

Was, der Gerichtsmediziner erkannte keine Parallelen?

Falls doch, beachtete er sie nicht.

Haben Sie mit ihm gesprochen?

Er ist vor vier Jahren gestorben.

Darum musste ich es ihr sagen.

Was hat sie gesagt?

Sie ist mit mir fertig. Und dann ging sie einfach...

Keine Bewegung. Keine Bewegung!

Holt ihn da raus!

Na los! Nun mach schon, vorwärts! Los!

Geht das nur mir so oder war das eben völlig bizarr?

-Und? -Er wird es überleben.

Was, kein Hirnschaden?

Wenn doch, ist es lange vor heute Abend passiert

-und vermutlich selbst verschuldet. -Gute Zeiten.

-Wie geht's Lois Lane? -Diese Reporterin?

Wir schickten sie nach ihrer Aussage heim.

Wir fahnden nach dem Wagen, unsere Leute durchkämmen das Dach,

und wir suchen Kamerabilder von der Absturzstelle.

Was ich nicht verstehe, ist, wer sollte eine Leiche stehlen?

Jede Menge Leute. Organhändler, Medizinstudenten, Satanisten,

Wissenschaftler, die ihr Monster erschaffen wollen.

Oder seine Mörder haben Beweise zurückgelassen.

Langweilig. Wie wär's mit einem Spion, der einen Geheim-Mikrochip schluckte

und ermordet wurde, bevor die CIA ihn erwischen konnte?

So sehr wir Ihre aufschlussreichen

und äußerst glaubwürdigen Theorien schätzen,

die Reporterin ist weg, und ich glaube, Sie können jetzt heimgehen.

Nach Hause? Nein, nein, nein. Der Fall wird gerade gut und ich bin Zeuge.

Gut, Sie dürfen an diesem Fall noch mitarbeiten,

wenn Sie versprechen, dass Sie mich in Ruhe lassen

und dass Sie sich nicht wieder einschleichen.

In Ordnung. Aber ich warne Sie, Sie überlegen es sich schon noch.

-Das werde ich nicht. -Werden Sie schon.

Also, was ist der nächste Schritt? Familie des Opfers?

Ich hätte nicht gedacht, dass sie ihn zurücknimmt.

-Mrs. Allen? -Ja?

Es geht um Ihren Mann.

Er war gerade noch hier, vor ein paar Stunden. Und jetzt ist er tot.

Wissen Sie, warum er in dem Viertel gewesen sein kann?

Nein. Sein Büro ist in Midtown, das ist nicht mal in der Nähe der Neunten.

Um wie viel Uhr verließ er die Wohnung?

So gegen sechs. Er war gerade von seiner Reise zurückgekommen

und er sagte, er muss seinen Papierkram erledigen.

Er sagte, er wäre nur für ein paar Stunden weg.

Sie sagten, er war auf Reisen?

Er war in Albuquerque, zur Schulung. Es waren nur zwei Nächte.

Ist Ihnen in letzter Zeit irgendwas aufgefallen? Seltsames Verhalten?

Er musste etwas öfter als sonst länger arbeiten,

aber wer muss das nicht bei der Wirtschaftslage?

Er musste letztes Jahr seine halbe Abteilung entlassen.

Hat er wirklich länger gearbeitet?

Was soll das heißen? Dass er untreu war?

Jeden Abend kam er durch diese Tür

und die Kinder stürmten in seine Arme, ok?

Und jetzt ist er tot.

Also fragen Sie mich nicht, ob er wirklich länger gearbeitet hat.

Sagen Sie mir, warum er ermordet wurde.

-Er wollte nicht andeuten... -Und Anrufe?

-Vielleicht spät abends? -Castle.

Ja. Jemand, den John gefeuert hatte, Max Haverstock,

rief ihn spät abends an

und schrie ihn an, solche Sachen.

Er litt wohl darunter, er brauchte Geld.

Und ich sagte John, er solle einfach auflegen,

More German subtitles for Castle

Comments

No comments yet. Be the first to leave one.

Keep it about this subtitle — sync, quality, typos.500 characters left