Look Who's Back

Look Who's Back (Er ist wieder da)

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Look Whos Back 2015 1080p BluRay REMUX AVC DTS-HD HR 5 1-EPSiLON
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BluRay
1080
TS
HD
REMUX
Published on: 2019-09-01
Downloads: 229
Hearing Impaired: No

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The first 199 lines.

So... Schönen guten Abend.

Guten Abend.

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Köppl.

Guten Abend. Ich hab das Problem, dass überall, wo ich hinkomme,

man mich nicht mehr anständig grüßt.

Sie sind nicht der Einzige, der nicht mehr anständig begrüßt wird.

Man kommt daher und...

Ich meine, das macht keiner mehr.

Komplett verschwunden. Offenbar nicht mehr in Mode.

Ich frage mich: Gibt es da irgendwas Adäquates?

Über den klassischen Handdruck...

Da geht nichts. - Nicht Handdruck.

Ich versteh ja, wenn es mittlerweile schwierig ist, so.

Aber wenn man die so hochhebt, so eine kleine...

Einfach so was macht...

Wäre das nicht in Ordnung? Wenn Sie so...

Natürlich. Ich verstehe.

Aber das ist nichts Halbes und nichts Ganzes. -Stimmt.

Na eben. - Ich hab Sie da angespuckt.

Okay. Warten Sie mal. Ist ja kein Problem.

Ein Taschentuch hat man ja immer in der Tasche.

In der Hand hieße es Handtuch.

Das Volk hat mich wohl am meisten überrascht.

Nun habe ichja wirklich das Menschenmögliche getan,

um aufdiesem vom Feinde entweihten Boden

die Grundlagen für eine Fortexistenz zu zerstören.

Von daherhätte es dieses Volk doch garnicht mehrgeben dürfen.

Es ist aber, wie ichjetzt feststelle,

immernoch da!

Das ist mir einigermaßen unbegreiflich.

Andererseits...

...ich binja auch da.

Und das verstehe ich genauso wenig.

DerFeind scheint eine Ruhepause eingelegtzu haben.

Übermirist kein Feindfliegerzu sehen.

Kein Geschützdonnerzu hören.

Ein Vogel... bewegt sich im Geäst eines Baumes.

Erzwitschert. Ersingt.

Derkörperliche Zustandistgut.

Ich bin wohl vollends gesund, von den Kopfschmerzen abgesehen.

Liegt denn derDönitz auch hierrum?

Was ist das für ein Opfer? Alles klar?

Ach, die Jugend. Die Jugendist die Zukunft.

Es hat derJugend die Sprache verschlagen. Das ist verständlich.

Es istja auch ungewöhnlich für einenjungen,

unreifen Mann, den Führer in unmittelbarerNähe zu erleben.

Wo ist Bormann? - Wer ist denn das?

Bormann, Martin. - (Junge) Nie gehört.

Wie sieht er denn aus? - Wie ein Reichsleiter, zum Donnerwetter!

Jungs! Kommt, wir wollen fertig drehen.

Ja, wir kommen!

Hitlerjunge Ronaldo...

Wo geht es zur Straße?

Alter, was ein Spast, ey.

So vielaus Berlin Mitte. Weiternach Marzahn,

dort wo die Not wahrscheinlich noch größerist.

Ich muss zurück in den Führerbunker.

Die anwesende Jugend kann dabei scheinbarkeine große Hilfe sein.

Die Trümmersind weg, aber die Menschen...

...scheinen gänzlich verrücktgeworden zu sein.

Bin ich in ein Koma gefallen und habe den Endsieg verpasst?

Ich weiß nichtgenug, ich brauche mehr Informationen.

Wo ist die Reichskanzlei? - (fremde Sprache)

Ich muss auf dem schnellsten Weg zur Reichskanzlei.

Nice to meet you. Hitler kaputt.

Lass mal. Was ist das?

Ein Foto. Hier. - Wo?

Wo geht es zur Reichskanzlei? - Verpiss dich.

Sag mir den Weg. Das Überleben des Volkes steht auf dem Spiel.

Hast du 'ne Macke? Ich bin 'ne Pantomime.

Such dir einen eigenen Platz. Alter, verpiss dich.

Unbestreitbar warhierirgendwas völlig außerKontrolle geraten.

Endlich ein vertrautes Element:

Eine deutsche Muttermit ihrem Kind.

Frau... Welches Datum haben wir?

Reden Sie!

Welches Jahr... haben wir?

Ah!

Einen Kaffee bitte.

Sag mal...

Lass die Finger davon!

Oh Gott.

Morgen!

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Komisch... (unverständlich)

Guten Morgen. - Da ist ja einer gut gelaunt.

Immer wenn ich Sie sehe, muss ich lachen. Also vor Freude.

Nicht weil Sie so aussehen.

Wie denn? - So schwarz.

Schwarz ist ja eher traurig.

Und, und wenn man lacht und trau... ah.

Oh Gott, da ist eine Ratte! - Das ist Jackie.

Sie können keine Ratte mitbringen! - Sie muss nachher zum Tierarzt.

Die ist krank? - Erkältet.

Oh Gott.

Und...

...die ist schwanger. - Wieso?

Na, dieser dicke Sack da... - Das sind die Eier.

Die Ratten legen Eier?

Ein Sender ist wie ein Schiff.

Es übersteht Unwetter und Stürme und Flauten

nur mit einem guten Steuermann.

Christoph Sensenbrink als Stellvertreter

hat die Abteilung großartig geleitet.

Jetzt brauchen wir... ja.

Jetzt brauchen wir eine Dauerlösung.

Meine Damen und Herren, der neue Geschäftsführer...

...Katja Bellini. - (Applaus)

Freu mich.

Viel Erfolg. - Vielen Dank.

Immer Wasser unterm Kiel. Und machen Sie nicht zu viele Fehler.

Hoffentlich nicht. Danke für diese Chance und Ihr Vertrauen.

Ich freu mich auf die Arbeit mit jedem Einzelnen von euch. Ich sage...

...Leinen los! Und an die Arbeit.

Ich freu mich auch. Hm, was sagst du?

Herr Kärrner, glauben Sie echt...

Du kannst stellvertretender Geschäftsführer bleiben.

Stellvertretender... gut.

Christoph!

Gratuliere. - Danke, sehr nett von Ihnen.

Sensenbrink will Sie sprechen. - Die nächste fiese Ratte.

Jackie ist nicht fies. - Aber Sensenbrink.

Geben Sie mal bei Wikipedia "Vollpfosten" ein.

Da kommt eine Definition des Wortes "Vollpfosten".

Und ein kleines Foto von mir.

Kommen Sie mal kurz?

Sie können mich doch nicht einfach so entlassen!

Es sind Sparzwänge.

Und die freien Mitarbeiter trifft es leider, leider, leider, leider als Erste.

Mensch, Sawatzki, sehen Sie es mal so:

Sie wollten immer ein großer Filmemacher werden, jetzt haben Sie die Chance.

Mein neues Material ist ein Knüller.

Ein Knüller? Dann schießen Sie mal los.

Kids aus dem Ghetto, Vater Alkoholiker, total traurig.

Sie haben aber alle einen Hoffnungsschimmer.

Und dieser Schimmer ist Fußball.

Ah!

Geht's wieder?

Welch... Welches Jahr haben wir? - (kichernd) 2014.

Was dachten Sie denn? 1945? - Ich muss...

Nee, nee, nee, nee, nee. Bleiben Sie sitzen.

Ist das... eine Entführung?

Ja.

Der war gut.

Spielt mir ein feindlicher Geheimdienst einen Streich?

Aber erhätteja eine völlig neue Welt erschaffen müssen,

in derich mich sogarfreibewegen kann, eine Parallelwelt.

Nein, das ist undenkbar.

Und erhätte ein anderes Kaliber geschickt als diesen dümmlichen Krämer.

Vielleicht sollte ich ihn töten.

Essen Sie was, für den Kreislauf.

Hier. Damit Sie nicht noch mal umkippen.

Industriell verpresstes Korn.

Gibt's noch Versorgungsengpässe mit Brot? - Drehen Sie hier...

...irgendwo?

Drehen?

Ja, so Fernsehen oder... Dokumentation irgendwas.

Laufen Sie immer so rum? - Eigentlich schon, ja.

Das ist erstaunlich süß.

Ja, Wahnsinn.

Ihre ganze Haltung.

Man könnte ja denken, Sie wären es. - Ich wäre... was?

Der Führer. - Ich bin der Führer.

Sie sind ja wahnsinnig.

Haben Sie den Völkischen Beobachter? - Schon Iänger nicht mehr.

Der Panzerbär ginge auch.

Die sind ja fast alle türkisch hier. - Hab viele türkische Kunden.

Türken in Berlin?

Ist ja bemerkenswert.

Das Osmanische Reich hat den Krieg gewendet. Hätte ich ihm nicht zugetraut.

"Ist unser Leben vorbestimmt?"

"Wer bestimmt unser Schicksal?" - (Verkäufer) Tja.

Das würde ich auch mal gerne wissen.

Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen,

dass das Schicksal Sie hier reinschneien Iässt.

Was sagen Sie? - Na ja, dass das Schicksal...

Das ist es! Das Schicksal.

Die Vorsehung.

Wen sonst hätte die Vorsehung... zurückholen sollen?

Die Vorsehung also.

Sie trug mirauf, meinen Kampffortzuführen.

Mein Schicksal ist auch nicht so einfach. -Ruhe!

Am Anfang steht stets die Informationsbeschaffung.

Materialgab esja genug in einem Zeitungskiosk.

Ich wurde für totgehalten undin den letzten Jahrzehnten

versuchten viele Dilettanten,

dem Volk mein Wirken begreiflich zu machen.

DerKrieg ist nichtgewonnen worden.

DerRusse hatte das Land mit dem Westen geteilt.

Die Leitung dersogenannten BRD

obliegt einerklobigen Frau mit derAura einer Trauerweide.

Diese Matrone hatte sich mit den bayrischen Gemütstrinkern zusammengetan,

einer erbärmlichen Kopie des Nationalsozialismus.

Angesichts der SPD trieb es mir die Tränen in die Augen.

PaulLöbe, Friedrich Ebert, Otto Wels.

Lumpen gewiss, aber von Format!

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.

Heute leitet die SPD ein penetranter Wackelpudding

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