Frankenstein

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Frankenstein 1931 720p BluRay x264-HD4U
Frankenstein 1931 1080p BluRay x264-HD4U
Frankenstein 1931 1080p BDRip H264 AAC-KiNGDOM
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720
Published on: 2016-03-21
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The first 200 lines.

Guten Abend.

Herr Carl Laemmle bat mich,

vorweg ein paar Worte zu diesem Film zu sagen.

Es ist die Geschichte von Frankenstein.

Einem Mann der Wissenschaft,

der sein menschliches Ebenbild erschaffen wollte.

Aber er machte seine Rechnung ohne Gott.

Es ist eine der seltsamsten Geschichten überhaupt,

über die zwei großen Geheimnisse der Schöpfung:

Leben und Tod.

Sie wird Sie sicher faszinieren.

Vielleicht schockieren.

Oder sogar entsetzen.

Wer also lieber seine Nerven schonen möchte,

hat jetzt die letzte Gelegenheit...

Nun, wir haben Sie gewarnt.

Runter. Runter, du Narr.

Jetzt.

Komm.

Beeil dich.

Der Mond geht auf. Wir haben nicht viel Zeit.

Vorsichtig!

Hier ist er.

Er schläft nur. Wartet auf ein neues Leben.

Hier ist es.

Sieh, immer noch hier.

Kletter rauf und schneide ihn ab.

- Nein. - Los. Es kann dir nichts passieren.

Hier ist ein Messer.

Vorsichtig.

Hier ist das Messer.

Ich komme runter.

Ist es in Ordnung?

Das Genick ist gebrochen. Das Gehirn ist nicht zu gebrauchen.

Wir brauchen ein anderes Gehirn.

GOLDSTADT INSTITUT FÜR MEDIZIN

Das reicht, meine Herren.

Verehrte Damen und Herren,

wir haben hier eines der perfektesten menschlichen Gehirne,

das ich jemals gesehen habe.

Und hier das abnormale Hirn eines Verbrechers.

Sehen Sie hier

den Mangel an Windungen der Frontallappen

im Vergleich zu denen des normalen Hirns

und die deutliche Degeneration der mittleren Frontallappen.

All diese degenerierten Merkmale

deuten auf ein Leben wie das des Toten vor uns,

das bestimmt war von Brutalität, Gewalt und Mord.

Sie können die Gläser jetzt aus der Nähe betrachten.

Danke. Der Unterricht ist beendet.

NORMALES GEHIRN

ABNORMALES GEHIRN

Herr Viktor Moritz.

Viktor.

- Endlich sind Sie da. - Was ist, Elisabeth?

- Neuigkeiten von Henry? - Ja. Nach vier Monaten.

Es ist gerade angekommen.

- Viktor, Sie müssen mir helfen. - Natürlich.

Ich habe Angst.

Ich habe es wieder und wieder gelesen, aber ich verstehe es einfach nicht.

Hören Sie.

"Vertraue mir, Elisabeth. Hab Geduld."

"Meine Arbeit muss vorgehen, sogar vor dir."

"Nachts heult der Wind in den Bergen."

"Es ist niemand hier."

"Niemand kann mein Geheimnis entdecken."

- Was meint er nur? - Wie geht es weiter?

"Ich wohne in einem verlassenen Wachturm bei Goldstadt."

"Mein Assistent hilft mir bei meinen Experimenten."

- Seine Experimente. - Ja, das macht mir Angst.

Am Tag unserer Verlobung erzählte er mir von Experimenten.

Er sagte, er stünde kurz vor einer unglaublichen Entdeckung.

In seinen Augen war ein merkwürdiger Glanz. Ein Geheimnis.

Seine Worte beunruhigten mich.

Ich habe nie an ihm gezweifelt. Trotzdem mache ich mir Sorgen.

Und nun dieser Brief. Ich muss wissen, was los ist.

Viktor, haben Sie ihn gesehen?

Ja. Vor etwa drei Wochen.

Ich traf ihn im Wald. Auch mir erzählte er von seiner Arbeit.

Ich wollte ihn in seinem Labor besuchen.

Er erstarrte und sagte, er lasse niemanden ein.

- Er benahm sich sehr merkwürdig. - Was können wir nur tun?

- Was, wenn er krank ist... - Keine Sorge.

Ich gehe zu Dr. Waldman, Henrys altem Medizin-Professor.

Vielleicht kann er uns mehr erzählen.

Viktor, Sie sind so gut.

Für Sie gehe ich bis ans Ende der Welt.

Das will ich nicht hoffen. Dazu sind Sie mir zu lieb.

Ich wünschte, es wäre so.

- Viktor. - Es tut mir Leid.

Gute Nacht, Viktor. Und danke.

Gute Nacht. Und machen Sie sich keine Sorgen. Versprochen?

Ist gut.

- Viktor. - Ja?

- Ich komme mit. - Das geht nicht!

Ich muss. Ich bin gleich fertig.

Herr Frankenstein ist ein brillanter junger Mann, aber so sprunghaft.

Er ist nicht einfach.

Ich mache mir Sorgen. Warum hat er die Universität verlassen?

Er hatte Erfolg und schien so glücklich mit seiner Arbeit.

Seine Arbeit auf dem Gebiet des Galvanismus und der Elektrobiologie

war unseren Theorien an der Universität weit voraus.

In der Tat war sie extrem weit entwickelt.

Sie war gefährlich.

- Herr Frankenstein hat sich verändert. - Sie meinen, durch seine Arbeit?

Ja. Seine Arbeit.

Durch seinen irren Wunsch, Leben zu schaffen.

Wie?

Bitte sagen Sie uns alles, was immer es ist.

Die Leichen, die wir zu Studienzwecken sezieren,

waren ihm für seine Experimente nicht gut genug.

Er forderte andere Leichen,

und wir sollten nicht wählerisch sein, wo sie herkämen.

Ich sagte, dass das unsinnig sei,

da ist er gegangen, um ungestört zu arbeiten.

- Er fand, was er brauchte, anderswo. - Tierkadaver.

Was sind schon ein paar Hasen- Und Hundeleben?

Sie verstehen nicht ganz.

Ihn interessierte nur menschliches Leben.

Es erst zu zerstören, um es dann wieder zu erschaffen.

Das ist sein irrer Traum.

- Können wir zu ihm? - Sie wären nicht willkommen.

Was macht das noch? Ich muss ihn sehen.

Dr. Waldman, auf Sie hört Henry. Werden Sie mitkommen?

Tut mir Leid, aber Herr Frankenstein ist nicht mehr mein Student.

Aber er respektiert Sie. Helfen Sie uns, ihn zu holen?

Gut, Fräulein. Ich habe Sie gewarnt.

Wenn Sie es wünschen, werde ich gehen.

- Fritz! - Hallo.

- Hast du alles angeschlossen? - Ja, alles fertig.

Dann komm runter und hilf. Wir haben viel zu tun.

Vorsicht!

Narr.

Wenn es stürmt, wie ich es hoffe,

kannst du dich heute Nacht noch genug fürchten.

Los, die Elektroden festklemmen.

Dieser Sturm wird grandios.

Die elektrischen Wunder des Himmels.

Und dieses Mal sind wir vorbereitet. Was, Fritz?

- Was ist los? - Sehen Sie.

Keine Angst. Sieh her.

Kein Blut, keine Verwesung.

Lediglich ein paar Stiche.

Und schau. Das Beste von allem.

- Das gestohlene Hirn, Fritz. - Ja.

Denk nur-das Gehirn eines Toten,

bereit für einen Körper, den ich selbst erschuf.

Mit meinen eigenen Händen.

Lass uns ein letztes Mal proben. Schalt an.

Gut.

In 15 Minuten wird der Sturm auf dem Höhepunkt sein.

Wir werden bereit sein.

Was ist das?

- Da ist jemand. - Still.

Schick sie fort. Niemand darf herein.

Hier. Deck es zu.

Wer immer es ist, lass sie nicht ein.

Überlassen Sie sie nur mir.

Gerade jetzt muss jemand kommen! Ausgerechnet!

Denen werd ich's zeigen, so spät noch herzukommen. Wir haben noch viel vor.

Einen Moment! Jaja. Ich komm ja schon.

- Dr. Waldman. - Er kann jetzt nicht, gehen Sie.

Klopft nur. lhr kommt doch nicht herein.

- Henry! - Frankenstein!

Henry!

- Öffne die Tür! - Lassen Sie uns ein!

Wer ist da? Was wollen Sie? Lassen Sie mich endlich in Ruhe.

Ich bin's, Elisabeth. Mach auf!

- Henry! - Frankenstein!

- Was wollt ihr? - Öffne die Tür.

- Lasst mich in Ruhe. - Lass uns uns wenigstens unterstellen.

- Was soll das mit dem Abschließen? - Henry!

Elisabeth, bitte geh. Vertrau mir, nur heute Nacht.

- Du bist krank. Was ist nur los mit dir? - Nichts. Mir geht es gut. Wirklich.

Ich darfjetzt nur nicht gestört werden.

Sonst ruiniert ihr alles. Mein Experiment ist fast vollendet.

Gut. Ich verstehe.

Ich glaube dir. Aber ich muss heute Nacht bei dir sein.

- Du musst gehen. - Das ist unmenschlich. Sie sind verrückt.

Verrückt, ja?

Dann seht, ob ich verrückt bin oder nicht.

Kommt hoch.

Sind Sie sicher, dass Sie hereinkommen wollen?

Wie Sie wollen.

Verzeihung, aber ich muss Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Bitte setzen Sie sich.

Setzen Sie sich!

Du auch, Elisabeth. Bitte.

Vorhin haben Sie gesagt, ich sei verrückt.

- Morgen reden wir weiter. - Nicht berühren!

Tut mir Leid, Doktor, aber ich bestehe darauf.

Bitte.

Doktor Waldman, ich habe an der Universität viel von Ihnen gelernt

über die ultraviolette Strahlung,

die Sie für die höchste Farbe des Spektrums hielten.

Sie waren im Irrtum.

Hier, mit dieser Maschine, bin ich weiter gegangen.

Ich entdeckte die große Strahlung, die das Leben auf der Erde erschuf.

Und lhre Beweise?

Heute Nacht bekommen Sie lhren Beweis.

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