The first 200 lines.
Ich heiße Alice Vaughan.
- Sind Sie Polizistin? - Privatermittlerin.
Ich leite eine Privatermittlungs- und Security-Firma mit meiner Partnerin.
Hey, such dir einen Hochzeitskuchen aus, sonst kriest du eine Rüblitorte.
Das ist mein Verlobter Christopher. Der Mann, der mein Herz gestohlen hat...
Hier Christopher Hall. Bitte sprechen Sie aufs Band.
und alles andere auch.
Ich gebe dir meine gesamten Ersparnisse.
Was ist bloß los mit mir?
Eine Sache hat er mir gelassen.
Er scherzte, er würde es mir zur Hochzeit schenken,
und als ich gestern heimkam, hing es da.
Du willst spielen? Dann spielen wir.
Anscheinend war ich nicht das einzige Opfer.
Der Mann, den ich seit zwei Jahren jage, war Ihr Verlobter.
In Wirklichkeit heißt er Benjamin Jones.
Ich wollte dir alles sagen.
Was wir hatten, war real. Und ich liebe dich.
Alle Agenten, anrücken.
Er ist Teil von etwas Größerem.
Sie sind die Kensington Firm.
Eine britische Verbrecherfamilie.
Das ist Sybil Griffiths, die Mutter von Rhys und Margot.
Heute Nacht drehen sie ein Ding.
Wir erwischen sie inflagranti, lochen sie ein,
und dann bist du frei.
Sie werden des Betrugs, der Verschwörung und des Mordes angeklagt.
Nicht zu vergessen des Diebstahls.
Wo ist das Geld?
Margot.
Das FBI hat einen anonymen Tipp zu einem gestohlenen Gemälde erhalten.
Miss Vaughan, Sie sind festgenommen,
wegen folgender Bundeskapitalverbrechen.
Ich bin der, den Sie verhaften sollten.
Also lassen Sie sie frei... und nehmen Sie mich mit.
Hast du geschlafen?
Nein.
Warum nicht?
Weil ich wusste, wir sehen uns heute Morgen.
- Wir sehen uns jeden Morgen. - Ja, im Moment.
Aber vielleicht geht das 10 bis 15 Jahre so.
Bei guter Führung.
Dao sagt, sein Chef kann dir einen Deal für 3 bis 5 Jahre besorgen.
Dafür liebe ich Dao, aber...
Du hast ihm den Boss der Kensington Firm geliefert.
Den ehemaligen Boss.
Wenn Val und ich ihm Margot liefern können...
Könnt ihr nicht.
Hör her. Ich bin hier, damit wir zusammen sein können, wenn ich rauskomme.
Das ist der Plan. Ich sitze die Zeit ab, werde einer von den Guten.
Du bist einer von den Guten.
Aber wenn du Margot jagst, wird sie dich jagen,
und ich verspreche dir, dass ich hier ausbreche, wenn ich das verhindern muss.
Könntest du das wirklich?
Aber das werde ich nicht, denn du und Margot,
ihr werdet euch in Ruhe lassen, ja?
Schön.
Aber wenn Margot mich jagt...
Vertrau mir.
Margot ist jetzt das Oberhaupt einer der mächtigsten Verbrecherfamilien der Welt.
Sie hat jetzt größere Probleme als dich.
Meine Herren. Danke, dass Sie alle aus London hergeflogen sind.
Mein Vater wollte immer, dass die Firm einen Sitz in den USA hat,
und das geht nur, indem wir hier sind.
Also herzlich willkommen in Los Angeles.
Mir ist bewusst, dass eine neue Leitung Aufruhr verursachen kann.
Ich versichere Ihnen, dass Ihre Treue belohnt wird.
Felix, Alfie. Wollten Sie was sagen?
Eigentlich schon.
Hallo?
Felix, Sie sagten gerade?
Gut.
Dann können wir anfangen.
Anderson/Vaughan Investigations ist zurück
und liefert Ihnen noch besser alles, was Sie brauchen,
was Ermittlungen und Security angeht.
Modernste Cloud-basierte Security-Technik.
Verbesserte Verschlüsselungssoftware.
Und ein neues Team Security-Experten mit Militärerfahrung
steht Tag und Nacht bereit.
Sie sind also wieder im Geschäft?
- Zu 100 %. - Das werden wir.
Sobald uns das FBI unsere Akten, Computer und unseren Server zurückgibt.
Was sie uns versprochen haben.
Gegen Sie wird also nicht ermittelt?
- Nein. - Schwer zu sagen.
- Sag nichts mehr, Alice. Sag nichts. - Warum? Sie sollte ehrlich sein.
Unsere Klienten müssen uns vertrauen.
An seiner Stelle würde ich meine steinreiche Tech-Firma
keinem anvertrauen, gegen den das FBI ermittelt.
Seth ist nicht so. Er kennt uns.
Ich wette, er ist doch genau so.
Er lehnt sich zurück. Er schafft eine Distanz zu uns.
- Wir sind so was von gefeuert. - Nein, er fühlt sich hier wie zu Hause.
Nur, dass er jetzt aufsteht.
Aber er lächelt und schüttelt Hände. Mit beiden Händen.
- Er überkompensiert. - Genau wie du jetzt.
Vielen Dank Ihnen beiden für alles.
Und für Ihr Verständnis.
Natürlich.
Beim nächsten sage ich nichts mehr, ich schwör's.
Es gibt keinen nächsten. Seth war unser letzter Klient.
Dann finden wir eben neue.
Und sind nicht so wählerisch, welche Klienten wir annehmen.
Nein, wir werden keine billige, anrüchige Detektivfirma.
Anderson/Vaughan Investigations.
Es ist deine Alarmfirma. In deinem Haus wurde eingebrochen.
Margot.
- Es tut mir sehr leid. - Tommy.
Ich hätte anrufen sollen, aber ich wollte dich überraschen.
Mein Schlüssel ging nicht. Da habe ich den Alarm ausgelöst
und deine Tür kaputtgemacht.
- Aber ich repariere es. - Schon okay.
Leute, er ist wirklich mein Bruder. Danke.
Was ist mit anrufen?
- Tu nicht, als vermisst du mich. - Ich vermisse meine geliehenen $750,
und das ist meine Jacke, das du da anhast.
Also, was ist los?
Du siehst gut aus. Alles ok?
Eigentlich... könnte ich deine Hilfe brauchen.
Klar doch. Wie viel brauchst du?
Nein. Deshalb bin ich dieses Mal nicht hier.
Ich schwör's. Ich habe genug Geld.
Das ist das Problem.
$3 Millionen?
Das Finanzamt sagt, die liegen irgendwo auf einem Konto
in meinem Namen, und ich muss Steuern darauf bezahlen,
aber solche Beträge habe ich nicht.
Oder doch? Denn das sind mein Name und meine Sozialversicherungsnummer.
Könnte ein Buchhalterfehler sein.
Oder Identitätsdiebstahl, aber die stehlen, die verschenken nichts.
Wer immer das Geld deponierte, kennt dich gut. Er weiß, du findest es nicht.
Hast du einen Mitbewohner oder eine Freundin?
Nein, leider nicht.
- Ein Arbeitskollege? - Ein Arbeitgeber?
Könntet ihr mir helfen, das rauszufinden?
Könnten wir, wenn wir unsere Computer hätten.
Ihr habt keine Computer?
Sophie hat ihren Hacktop.
Wenn sie rausfindet, woher das Geld ist, können wir das dem Finanzamt sagen.
Oder wir könnten das Geld behalten.
Es gehört dir aber nicht.
Ja, aber dann könnte ich euch bezahlen und dir alles Geld zurückzahlen,
das du mir in den letzten Jahrzehnten geliehen hast.
- Das könnten wir brauchen. - Nicht, wenn es jemand anders gehört.
Also... finden wir's raus.
Benjamin Jones, ich möchte Ihnen meine Vorgesetzte vorstellen,
Agentin Justine Diaz.
Agent Dao lobt Sie in den höchsten Tönen, Agentin Diaz.
Sie meinen Spezialagent Dao, jetzt bei der Nachrichtenabteilung des FBI.
Ich wurde dank Ihnen befördert.
Dank Ihnen, Mr. Jones, konnten wir Sybil Griffiths hinter Gitter bringen.
Und seitdem will Dao, dass ich einen Deal unterschreibe,
bei dem Sie in drei bis fünf Jahren freikommen.
Dafür wäre ich sehr dankbar.
Folgendes.
Ich habe ein Problem damit, dass Sie in 3 bis 5 Jahren wieder frei sind.
Was würden Sie sagen, wenn ich sage, dass ich Sie morgen rausholen könnte?
Ich würde sagen...
...wo ist der Haken?
- Die Antwort ist nein. - Wir geben Ihnen Ihre Freiheit.
Nein, mein Todesurteil.
Wir geben Ihnen die Chance, genau so zu leben wie vorher.
Sie lügen und betrügen weiter, aber halten mich dabei auf dem Laufenden,
damit ich Beweise sammeln und Personen verhaften kann.
Und dann wird bekannt, dass ich die Leute
- für die Feds reinlege. - Nein.
- Sie sind zu gut. - Schmeichelei? Echt jetzt?
Tatsache. Sie wurden nie erwischt. Und so gerne ich die Lorbeeren dafür hätte,
Sie sind nur hier, weil Sie sich selbst gestellt haben.
Und der Grund dafür ist,
um drei bis fünf Jahre abzusitzen und dann neu anzufangen, zu heiraten.
- Er ist verlobt. - Mit Alice Vaughan. Ich kenne die Akte.
Aber wenn ich für Sie arbeite,
kann sie nie bei mir sein, ohne sich in Gefahr zu bringen.
- Weshalb wir noch mehr Anreize bieten. - Wie zum Beispiel?
Sie bekommen ein Basishonorar mit großzügigem Spesenkonto.
Und wie komme ich raus?
Ihr Fall wird wegen Formfehlern fallen gelassen.
- Das geht so einfach? - Ja.
- Wie lange geht der Deal? - Drei Jahre.
- Eins. - Zwei.
18 Monate, wenn mich der Job nicht vorher umbringt.
Und über was für Jobs reden wir hier genau?
Hundeausführer, Schildträger, Hand-Model.
Oh, aber das war seltsam.
16 Jobs in den letzten drei Monaten.
Hatten deine Chefs deine Sozialversicherungsnummer?
Du meinst, das Geld ist von einem von denen?
Könnte sein. Es wäre ein Anfang.
Vielleicht der Frettchen-Typ aus Studio City.
- Frettchen-Typ? - Sorry. Frettchenbändiger?
Studio City? Wie lange warst du dort?
Nicht lang. Nur ein paar Wochen.
- Und du hast nicht angerufen? - Nein. Ich...
Ich wollte alles auf die Reihe kriegen, 'nen echten Job, bevor ich dich anrufe.
Aber für die Millennium-Generation gibt's nichts.
Süßer, dazu gehörst du nicht.
Sei nicht so gemein. Ich geb mir ja Mühe.
Ich bin halt nur für nichts qualifiziert.
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