The first 200 lines.
Ich möchte dich zum Frühstück einladen.
Ich kann nicht. Ich muss in die Kirche.
Dann eben nach der Kirche.
Bitte, wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen.
Zieh dir doch die Decke über, bitte,
nicht, dass dein kleines Baby krank wird.
Es ist so kalt draußen.
- Komm schon. - OK.
OK?
Du kommst also?
Ja.
Toll.
- Ziehst du sie bitte ganz über? - Oh, ja.
Bis dann.
- Du schuldest mir 5 Dollar. - Moment, Moment, Moment.
So lange er nicht am Tisch sitzt, schulde ich dir gar nichts, Baby.
Irgendwas hat er. Ich mache mir Sorgen.
Das sagst du immer wieder. Ich glaube...
Ich glaube, dein Mutterinstinkt ist erwacht.
Auf der ganzen Welt
gibt es Bücher über Bücher zum Thema Gesetze.
Aber auf der ganzen Welt gibt es eigentlich nur ein Gesetz.
Wir müssen uns nie fragen:
Denn der Herr hat uns schon gesagt, was wir tun sollen.
Einander lieben.
Das, meine Freunde, ist das wahre Gesetz.
Liebe ist der lebendige Gott.
Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi, die Liebe Gottes,
die Verbundenheit des Heiligen Geistes möge mit euch sein jetzt und immerdar.
- Amen. - Amen.
- Das war eine schöne Messe. - Sehr schön, ja.
- Hallo, Mrs. Gruner. Darf ich helfen? - Vielen Dank, mein Lieber.
Ich bin damit dran, sie zum Krankenhaus zu bringen.
Ja.
Weißt du, du bist ein hübscher Kerl, Lars.
- Wo ist deine Freundin? - Ich habe keine.
- Bist du schwul? - Nein.
Mein Enkel ist schwul. Ich weiß alles über Schwule.
Ja, ich weiß, aber ich bin nicht schwul, also...
Warte bloß nicht zu lange. Das tut dir nicht gut.
OK.
Hier.
Gib die einem netten Mädchen. Für den Anfang.
Hallo, Lars.
Wir sehen uns wohl morgen bei der Arbeit.
Ja, OK, tschüss.
Karin, mein Bruder ist 27. Vielleicht will er seine Ruhe.
- Das ist nicht das, was er will. - Tatsächlich? He.
- Woher genau willst du das wissen? - So sind Menschen einfach nicht.
Oh, da ist er.
Lars! Komm, du hast es versprochen!
- Ist das normal? - 5 Dollar.
- Guten Morgen. - Guten Morgen, Cindy.
Hattest du ein schönes Wochenende?
Die Neue ist irgendwie süß, nicht wahr?
Du und Margo, was meinst du?
Lars, Lars, das musst du sehen.
Ich habe heute Morgen keine Lust auf Pornos.
Das ist kein Porno.
Na gut, ist es doch, aber schau doch mal.
Na? Gefällt dir das?
Mann, die sind geil.
Würde sie 57 kg wiegen, dann wiegt die Puppe auch so viel.
- Tatsächlich? - Das wird alles nach Maß gebaut.
Sie haben lauter verschiedene Köpfe und Teile.
Du kannst dir deine eigene Frau zusammenstellen.
Und, Lars?
- Lars? - Ja.
Ihre Anatomie ist originalgetreu.
- Kaufst du dir etwa eine? - Das wäre schön.
Schau nur, was die kosten. Ich bin pleite von der neuen Xbox.
Morgen.
- Morgen. - Oh, he! Ja. Morgen.
Margo ist da, Leute. Hurra!
Kannst du die Kopfhörer aufsetzen?
He, ich dachte mir, wir sind die Einzigen vom See.
Wir könnten zusammen fahren.
- Lars, du bist dran mit Kaffee, Kumpel. - Oh, ja.
Weißt du, was dein Problem ist, Margo? Du bist zu aggressiv.
Mach dich einfach locker, OK?
Halt die Klappe.
Warte! Halt! Halt!
Karin!
Was? Was?
Wir wollen, dass du zum Abendessen kommst.
Kommst du?
- Du hast mich erschreckt. - Entschuldige.
- Du hast mich erschreckt. - Oh, Schatz, das tut mir leid.
Warte.
- Schon OK. Ich kann nicht. Ich kann nicht. - Warte, warum nicht? Nein!
Warum nicht? Komm schon, Lars, wir vermissen dich.
Ja.
Ich habe mir Arbeit mitgenommen, ich muss... Ich bekomme Schwierigkeiten.
Nein, hast du nicht.
Ja. Hast du das gehört? Das ist mein Telefon.
Nein. Komm schon! Warte! Warte! Lars, halt! Stopp!
- Komm, bitte? - Ich habe schon was vor.
- Nein. - Und ich kann nicht.
Lars, bei uns gibt es Lachs und Kirschkuchen.
- Könntest du mich bitte loslassen? - Nein.
OK.
- Ist das alles, was du schaffst? - Ja, es war köstlich. Danke.
- Bleib sitzen. - Nein, ich kann...
Nein, ich bin an der Reihe.
Unterhaltet euch ruhig.
OK, Karin macht sich Sorgen um dich.
Sie glaubt, dass du ein Problem hast, weil du so viel alleine bist.
- Mir geht es gut. - Das habe ich ihr gesagt.
- Genau das sagte ich. - OK.
Dad war auch so, also...
Ja, aber er wollte gar niemanden um sich haben, das ist ein Unterschied.
Das stimmt nicht.
OK, na ja, nachdem Mom starb, vielleicht.
Aber du kanntest ihn ja vorher nicht.
Ich weiß, das konntest du ja nicht, ich meine nur.
Karin und ich würden uns sehr freuen, wenn du einziehen würdest.
Oh, das... Nein, nicht nötig. Danke.
- Das Haus gehört zur Hälfte dir. - Ja, ich weiß. Mir geht es gut. Danke.
Ich wollte das nur in den Raum stellen.
- Also, gute Nacht. Schlaf gut. - Gute Nacht.
Warte. Hier sind noch Reste für dich.
- Gibst du mir meine Decke? - Oh, ja.
- Ich hole sie schon. - Sie liegt...
- Halt das. - Danke.
Ich bin gleich wieder da.
Die Decke ist schön.
- Gus sagt, die nähte dir deine Mutter. - Ja.
Als sie schwanger war.
Sie muss dich sehr geliebt haben.
Wie wir.
- Bist du wütend auf mich? - Kommt er?
- Hier. Gute Nacht. - Danke. Gute Nacht.
Was ist? Wir haben uns unterhalten. Es geht ihm gut.
Sechs Wochen später...
- Hallo? - He, Lars. Hier ist Karin.
Gerade kam eine große Kiste für dich. Sie steht in der Garage.
- Oh, OK. Danke. - OK, tschüss.
Danke.
Dein Pulli ist schön.
He. Komm rein.
Schon OK. Kommt Karin an die Tür?
- Karin? - Ja?
Schatz, komm her. Lars ist da.
- Wirklich? - Ja.
Sie macht nur eine Art...
Es ist Yoga für Schwangere.
Also...
Nein, es ist gut. Es ist richtig gut.
- He. - Hallo.
Was gibt's?
Ich habe Besuch.
- Du hast... - In der Garage?
- Jetzt gerade? - Ja.
Besuch?
Das ist toll.
Ja.
- Und sie ist nicht von hier. - Sie?
Ja.
Wow. Was sagt man... Was sagt man... Was sagt man dazu? Wo...
- Woher kennst du sie? - Aus dem Internet.
Tja, das machen jetzt alle so.
Das ist toll!
- Sie spricht allerdings kaum Englisch. - Das macht nichts.
Mit den Jungs auf der Arbeit ist es genauso, das ist...
- Das ist nicht so schlimm. - OK.
Nun, ja. Und wisst ihr, sie sitzt im Rollstuhl.
Ich will einfach nicht, dass ihr das peinlich ist.
- Oh, nein. - Was soll's? Das ist uns egal.
OK.
Und ich möchte euch um einen... Ich weiß, es wäre ein großer Gefallen.
Ja.
Also, sie ist einfach sehr religiös,
und weil wir beide jung und alleinstehend sind,
wäre es nicht richtig, zu zweit in der Garage zu wohnen.
- Oh, nein. Sie kann ins rosa Zimmer. - Klar. Sie kann hier schlafen.
- Im rosa Zimmer? - Ja.
- OK. - Klar. Und wir haben neue Handtücher.
Gib uns nur eine halbe Stunde, um aufzuräumen und was zu kochen.
- OK. - Um alles vorzubereiten.
- OK. Fangen wir an. - Na gut.
Mann, das ist...
Ihr stillen Wasser seid... Du weißt ja, was man über stille Wasser sagt...
Es ist toll. Es ist toll. Wir sehen uns gleich.
- OK. - OK.
Bianca ist Missionarin, wisst ihr?
Also, sie war Missionarin. Tut mir leid. Sie wurde von Nonnen erzogen.
Jetzt macht sie ein Sabbatjahr, um die Welt kennenzulernen.
Ist das nicht toll?
Sie ist schüchtern.
Bist du doch.
Alles ist so neu für sie. Stimmt's?
- Möchtest du was essen? - Wir sind am Verhungern.
Gus, hilfst du mir mal in der Küche?
Wie war das?
Ich weiß.
Mein Gott!
Er ist also verrückt, stimmt's? Er ist verrückt.
Karin...
Was sollen wir tun?
- Ich weiß es nicht. - Was nur?
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