Special Correspondents

Special Correspondents

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Special Correspondents 2016 HDRip XviD AC3-EVO
Special Correspondents 2016 English Movies HDRip XviD AAC New Source ~ ☻rDX☻
Special Correspondents 2016 HDRip 400MB Ganol ag
A Commentary by Matmanamane
www.addic7ed.com

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AC3
Published on: 2016-05-01
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The first 200 lines.

NETFLIX PRÄSENTIERT

EIN NETFLIX ORIGINAL

Wir haben einen Mord, womöglich im Gang-Milieu.

Im York Hotel.

Ja, verstanden, Zentrale.

Ins York Hotel, so schnell du kannst.

Danke, Süße.

Hey, Frank, willst du 'ne Gratisprobe?

-Detective Crankovich. -Detective...

Mankovich. Frank. Frank Mankovich. Detective.

Lassen Sie keinen durch. Schon gar nicht die Presse.

Detective Hankovich.

Hey, wir ermitteln in der Sache. Detective Frank Wankovich.

Detective Claire Lady. Was ist passiert?

Ich hab Ihren Kollegen schon alles gesagt.

Dann erzählen Sie es mir noch einmal.

Ich war am Empfang, da kam ein Mann mit Helm rein,

und er hatte einen Revolver mit Schalldämpfer.

Und dann?

Er richtete die Waffe auf Mr Ivanov und rief etwas,

ich glaube, auf Russisch.

Dann erschoss er ihn.

-Wie sah er aus? -Bonneville!

Superintendent.

Ich hoffe, ich störe nicht, Bonneville?

Überhaupt nicht.

Claire Maddox. Perry, Mordkommission.

-Hallo. -Los, verschwinden Sie. Alle beide.

Sofort. Sonst werde ich Sie verhaften.

Sind Sie etwa kein Detective?

Nein. Aber ich heiße wirklich Frank. Es war nicht alles gelogen.

Es hat doch Spaß gemacht, oder nicht?

Ok, lassen Sie sie durch.

-He. Was soll das? -Er sagt, ich soll sie durch lassen.

Sie lassen niemanden durch.

Ich muss auflegen, Liebes.

-Ich muss die Redaktion sprechen. -Die sind dran.

-Hey. -Und, hast du eine Story, Frank?

"Russische Mafiakriege". Wie klingt das?

Ok. Machen wir das sofort.

Achtung, und... Du bist auf Sendung.

Um 8:45 Uhr verließ Sergei Ivanov, alias Drei Finger,

Mitglied der russischen Mafia, sein Zimmer im York Hotel.

Zum Frühstück hatte er Eier, Toast und Kaffee.

Es war sein letztes Frühstück.

Der luxuriöse Lebensstil und die Eskapaden von Sergei Ivanov,

der in Manhattan und New Jersey die Strippen zog...

Zwei Minuten im Hotel und er hat eine Story.

-Ein wahrer Künstler. Er ist der Beste. -Sicher der Beste bei dem, was er tut.

Der Krieg hat erst begonnen. Ich bin Frank Bonneville von 365 News.

Das war super.

-Kann ich helfen? -Nein, danke. Ich brauche nicht lange.

"Liebes".

-Wer war das, deine Freundin? -Ich bin verheiratet.

Es ist also seine Frau.

-Ja. -Nein. Er ist ein Gigolo.

-Oder, Finch? Eine Braut in jedem Hafen? -Nein.

-Alles klar? -Ja, alles gut.

-Willst du Kaffee? -Ja, einen Latte mit Magermilch, bitte.

-Machst du eine Diät? -Ja, ein bisschen.

Mein Arzt stellte 25 % Körperfett fest.

-Ist das schlimm? -Ja. Es ist mehr als ein paar Snacks.

-Ok. -Bis dann.

Da ist er.

Sieh mal einer an.

Wieder mal der erste Reporter mit der Story.

Kein anderer Journalist kommt an den Tatort.

Oh nein, halt. Was ist das?

Sich als Polizist ausgeben. Unerlaubt einen Tatort betreten.

-Ich hatte Erfolg. -Du bist nicht Dirty Harry.

Bestenfalls ein Versager bei einem lokaler Radiosender.

Und oft ein betrunkener dazu.

-Ist dir keine Story lieber? -Lieber als eine Anzeige.

Man kommt auch anders an Nachrichten ran.

Oder man kann eine Story erfinden.

Ich erfand, dass ich Detective bin.

Noch so ein Ausrutscher, dann fliegst du. Das kommt von ganz oben.

Die haben die Schnauze voll.

Du bist ein arroganter Dilettant, der nur durchkommt,

weil dich jeder für eine lokale Berühmtheit hält.

Das reicht nicht, um dich zu feuern.

Aber ich kann dich feuern, wenn du das Gesetz brichst

oder mal wieder die Vorschriften verletzt.

Wenn ich nur höre, dass du ein Behinderten-WC benutzt, war's das.

-Das ist lächerlich. -Ja, es ist lächerlich.

Nur zu, du Mistkerl. Versüß mir den Tag.

-Kommen auch Promis? -Die Wetterfrau kennt Al Roker.

-Kommt der? -Nein, aber sie vielleicht.

-Hey. -Sascha. Das ist meine Frau, Eleanor.

-Oh, endlich. Hallo. -Hi.

-Schon viele da? -Nein, Sie sind die Ersten.

-Einer muss es sein. -Ja.

Schön, bei den Vorbereitungen für eine so wichtige Veranstaltung zuzusehen.

Bis später. Ok, dann gehen wir mal.

-Hallo. -Hallo.

Hi.

-Ballons. -Draußen scheint noch die Sonne.

-Es ist fast Juli. Da ist es lange hell. -Stell dir vor im Dunkeln auszugehen.

-Sie sind die Ersten. -Ja, er hasst es, zu spät zu kommen.

-Champagner? -Da sage ich nicht nein.

Bitte schön.

Was hältst du von meiner Radiosender-Veranstaltung?

Wäre es dein Radiosender, wäre das ja wirklich was.

Nun ja, ich bin der Leitende Toningenieur.

Und beim Radio geht's nur um den Ton, also bin ich quasi Cheftechniker.

Bei einem der größten Radiosender in der Stadt.

Ich dachte, mit 50 machst du was anderes.

-Wovon redest du? -Radio.

-Ich liebe die Arbeit. -Es ist eher unspannend.

-Du machst Witze. -Mach ich nicht. Sag mir:

Was ist war das Aufregendste diese Woche?

-Entscheide du. -Ok.

Dass unser allgemeiner Podcast unter die besten 50 bei iTunes kam?

Oder dass Jamie Oliver gestern

-mit Stig Arnold über fette Kinder sprach. -Kommt er heute?

-Stig hat noch nie eine Party verpasst. -Ich meinte Jamie Oliver.

Wer weiß?

-Also nein? -Nein. Definitiv nicht.

Wenn du Stig kennenlernst, bist du an Jamie Oliver nicht mehr interessiert.

Entschuldige.

Wolltest du denn noch nie irgendwas Außergewöhnliches tun?

-Finch. -Hallo.

Das ist Geoffrey Mallard, der Radiochef.

-Meine Frau, Eleanor. -Freut mich.

So ein Irrer nahm seine Familie als Geisel.

Er ist bewaffnet. Fahr mit Claire hin.

-Jetzt? -Ja, du bist der Einzige, der hier ist.

-Wo ist Claire? -Sie ist unterwegs. Hat mich gefreut.

Es tut mir so leid, Liebling.

Lass mich nicht allein. Ich kenne hier keinen.

-Ich bin der Einzige, der das kann. -Der Einzige, der da ist, sagte er.

Er meinte das nicht wörtlich, sondern dass ich es als Einziger tun kann.

-Er könnte es nicht. -Wieso nicht?

-Ach, sieh ihn dir doch an. -Tu mir das nicht an.

Weißt du was? Vergiss es. Ich fahre heim.

Nein, bitte. Warte doch hier und amüsiere dich

und ich bin im Nu zurück und dann...

-Du wirst Stunden weg sein. -Nein.

Die Polizei kriegt solche Schützen normal schnell ans Fenster

und bläst ihnen durch die Oberlippe den Hirnstamm raus.

So kommt es zu keiner Reflexhandlung.

-Hi. -Hast du Mallard gesehen?

Ja. Das ist Claire Maddox. Und das meine Frau, Eleanor.

-Freut mich, Sie kennenzulernen. -Ja.

-Wir sollten los. -Ja.

-Wir sehen uns in der Lobby. -Geht klar.

Wer ist das? Ist das Tony? Seht ihn euch an.

-Jedenfalls... -Wie geht's?

-Ich muss los. -Na gut. Geh.

-Ja? -Von mir aus.

Kommst du klar?

-Bis bald. Ok. -Ok, nun geh schon.

Hast du Frank reinkommen sehen? Er benimmt sich, als sei er James Bond.

Ja. Ich finde ihn echt cool. Ihm ist einfach alles egal.

-Was ist daran cool? -Nun ja...

Keine Ahnung, ich...

Ich meine einfach...

Ich denke, es wäre einfach cool, manchmal so zu sein. Verstehst du?

Ich sorge mich um alles und gebe mein Bestes,

aber irgendwie erreiche ich kaum was. Weil ich langweilig bin.

-Warum sagst du das? -Weil es stimmt.

Ich habe noch nie etwas Außergewöhnliches getan.

Deshalb spiele ich wohl Videospiele.

Sie sind interessanter als mein echtes Leben.

-"Rebellion"? -Ja. Spielst du auch?

-Ich versuche, mich zurückzunehmen. -Ja, ich auch.

-Da hast du es, Versager. -Toller Move.

Mr. Bonneville. Ich liebe Ihre Arbeit.

-Champagner? -Danke. Zum Wohl.

Sie sind der Frank Bonneville?

-Sieht so aus. -Ich höre Sie jeden Tag.

-Echt? -Ich verpasse keine Sendung.

-Danke. -Keine Ursache.

Allein?

-Ja. -Ich auch.

Es ist ein einsames Leben... beim Radio.

-Wem sagen Sie das? -Es ist so unglamourös.

Ich weiß. Das habe ich mir gerade auch gesagt.

Lassen Sie mich raten. Public Relations.

Ja. Ja. Woher wussten Sie das?

Na ja. Sie sind zu attraktiv fürs Personalbüro.

Und nicht verbittert genug fürs Management.

Danke. Ich fühle mich geschmeichelt.

Warum nicht Fernsehen oder was Spannenderes?

-Weil ich es liebe. -Zum Wohl.

-Und ich hasse es. -Nein. Ich bitte Sie.

-Doch. -Sie machen das so gut.

-Sie strömen so viel Leidenschaft aus. -Das ist keine Leidenschaft.

Das ist Frustration.

Ich weiß, ich bin für Größeres geboren.

Und bis dahin bin ich einfach ein großer Fisch in einem kleinen Teich.

Eine großer, wütender Fisch.

Ein großer, betrunkener, wütender Fisch

-in einem kleinen miesen Teich. -Nein. Wissen Sie was?

-Zumindest sind Sie ehrlich. -Was bringt mir das? Nichts.

Schluss mit dem immer netten Kerl. Ein Hoch aufs Betrügen.

Es ist, als würdest du mir süße Worte ins Ohr flüstern.

-Nein, es klingt besser... -Wirklich.

-...wenn ich das Mikro... -Entschuldige.

Ich hänge hier fest. Warte nicht auf mich. Tut mir leid. Ich liebe dich. Ian

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