The first 143 lines.
Sue!
Sue!
Sue, nein!
Nein!
Nein!
Wilde Nächte, wilde Nächte!
Ja, wer ist da?
Ihre Eltern reisen ab. Sagen Sie nicht auf Wiedersehen?
Ja, sicher.
Gleich, ich ...
FÜR SUE
Weib? - Einen Moment!
Wir müssen los.
Haben Sie genug Kleidung für eine Nacht?
Man kann nie umsichtig genug sein, Henry.
Nun gut ... wir brechen dann auf.
Nein!
Nein! Ihr könnt nicht. Ihr dürft nicht.
Wie ertragen wir den unerträglichen Schmerz Eurer Abwesenheit?
Du solltest bei der Dichtkunst bleiben. Auf Wiedersehen.
Mach's gut, anderes Kind. Gut, wir sind dann weg.
Austin, die Pferde.
Hilf mir mit den Pferden. - Ich komm ja schon.
Also, Mädchen.
Macht ja keine Unordnung.
Es gibt kalten Braten zum Abendessen. Und bitte haltet Maggie vom Fleisch fern.
Sonst wird sie uns noch um Haus und Hof essen.
Viel Spaß in Boston, Mom. - Mädchen ...
Noch eine Bitte. Während meiner Reise,
achtet stets auf Reinlichkeit.
Au revoir, Maman. - Wiedersehen.
Ich vermisse sie schon. - Vinnie.
Wir haben das ganze Haus für uns allein.
Für eine Nacht können wir tun, was immer wir wollen.
Erzähl mir keine Geistergeschichten.
Austin, denkst du, was ich denke? - Wäre möglich.
Ich geh reiten! - Feiern wir 'ne Party! - Warte. Was?
Hey, Leute, jetzt kommt schon. Mom und Dad waren ewig nicht mehr weg.
Wir schmeißen eine von unseren klassischen Dickinson-Hauspartys.
Ja!
Ich weiß nicht. - Ach, komm!
Ich würde dich nur mit jemandem erwischen, um dessen Hals dein Haar ... gebunden ist.
Das ist ein traditionelles Liebeswerben-Ritual, und ...
Oh mein Gott, laden wir Joseph Lyman ein?
Das wird ein Desaster. - Partys enden immer im Desaster, Austin.
Partys sind wie Schiffsunglücke.
Und man ist danach immer triefend nass,
ganz atemlos und hoffnungslos desorientiert.
Kommt schon, lasst es uns tun!
Was tun?
Emily möchte unbedingt 'ne Party.
Klingt nach Spaß. - Hm.
Ja. Ja, das tut es!
Laden wir alle Freunde ein. Party bei den Dickinsons heute Abend.
Ja!
Oh ja!
WILDE NÄCHTE
Beethoven. Intensiv.
Willst du nicht etwas Heiteres spielen?
Für die Party?
Hey. Ich fand's schön.
Kann ich vielleicht kurz mit dir sprechen? Unter vier Augen.
Du siehst so wunderschön aus.
Austin.
Sue ...
Schätzchen.
Ich hab gedacht ... Denkst du nicht, heute wäre der perfekte Zeitpunkt,
unsere Verlobung bekannt zu machen?
Ich denke, es wäre zu früh. - Wieso sagst du das?
Ich hab nicht mal Geld fürs Brautkleid. - Und wenn schon. Ich kaufe es.
Nein ... - Egal welches.
Du verstehst das nicht. Ich bin mittellos.
Keine Hinterlassenschaft, keine Mitgift.
Ich kann dir nichts bieten. - Sue.
Du schenkst mir das allerwertvollste des Universums.
Wahre Liebe. - Wahre Liebe bezahlt meine Schulden nicht. Ich habe Schulden.
Von den Beerdigungen meiner Eltern ...
und meiner Schwester. - Mach dir darüber keine Gedanken mehr.
Ich bezahle, was du schuldig bist. Ich werde für alles sorgen.
Meine Cousine kennt eine Familie in Boston, die eine Gouvernante sucht.
Ich könnte dort ein paar Monate arbeiten und Geld verdienen. - In Boston?
Das meinst du nicht ernst. Du bleibst schön hier bei den Dickinsons.
Und wir beide heiraten.
Ich geh schon, ich geh schon!
Es ist nur George.
Hallo, meine Freunde. Lasst uns diese Party beginnen!
Emily.
Ich, ähm ...
Die wollte ich dir schenken. - George, Lilien? - Ja.
Weiße Lilien. Sind die nicht schön?
Das Symbol des Todes.
Oh ...
Ich liebe sie.
Willst du einen Brandy? - Ja, liebend gern.
Und hast du ... für mich vielleicht noch ein Geschenk?
Oh, äh ... Ja, Natürlich.
George Gould, du bist ein Star.
Nicht zu viel, okay? - Oh.
Die heutige Nacht wird ziemlich wild!
Wir sind da. Wo ist Austin?
Er ist hier. Jane, ich liebe dein Kleid.
Warte bis du ihren Fächer siehst. Mein Vater brachte ihn aus Japan mit.
Er ist ein Samurai, daher ... - Mhm.
Cool.
Oh, danke.
Oh mein Gott. Joseph. Du kommst.
Wie geht's dir?
Ähm ...
Ich hab ein Kissen für meine Katze genäht.
Okay.
Wo ist der Brandy?
Dort.
Oh, Emily.
Du auch hier? - Ich wohne hier.
Ja, ich meine, wir waren doch immer so richtig gute Freundinnen, oder nicht?
Diese ganzen Jahre in der Schule.
So viele Erinnerungen. - Klar.
Einmal wolltest du mich vergiften.
Ich vermute, wenn ich deine Bruder heirate, dann werden wir Schwestern.
Ich vermute, wenn Austin eine Dämonin heiratet, wäre die auch meine Schwester.
Ist jedenfalls sehr Jefferson-mäßig. - Sehr. - Oh, was geht ab, Jungs?
Der Liebling unserer Stadt. Joseph Lyman.
Yo, ich bin hier der Bürgermeister. - Hey, ähm ...
Danke für die Lieferung. Ist echt gut. - Zweifellos. Yo. Seht's euch an.
Abigail, Harriet, Jenny, Fanny,
Virginia.
Krass. Du hast fünf verschiedene Locken in deiner Geldbörse?
Oh ja. Das sind meine Trophäen. - Ich kann nur eine Frau lieben.
Was? Wieso das denn?
Hallo, meine Herren. - Oh, schöner Fächer.
Danke. Jane hat ihn mir geliehen. Und wenn man ihn so hält ...
bedeutet das, ich möchte dich loswerden.
Schroff. - Oh, aber ...
ich meine es nicht so.
Bist du betrunken? - Geht dich nichts an.
So.
Hat jemand Sue gesehen? Oh, da bist du ja.
Was will er nur von ihr?
Wer ist sie eigentlich? - Ihre ganze Familie ist tot.
Sie ist eine völlige Vollwaise. - Mhm.
Ich meine ... sie kann nichts dafür.
Das weiß man nie.
Coole Harfe. - Danke.
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