The first 152 lines.
Sie ist ein echtes Schnäppchen.
Nur weil sie günstig ist, ist sie nicht vertrauenswürdig.
Ich frage dich das noch ein Mal. Wessen Baby ist das?
Das ist Ihr Baby. Jericho.
Du glaubst, das ist Erpressung?
Sie hat sich angestrengt, ihre Spuren zu verwischen.
Je länger das Ding hier ist, desto mehr wird es dich kosten.
Wir sind bei den Graysons. Das musst du dir selbst ansehen.
Moment, was ist das? An der Wand.
Wenn du an Dorothy ranwillst, geht das nur über mich.
Irgendwem gehört das Baby.
Wenn wir wissen, wo es herkommt, machen wir das Richtige.
Hm, ich rieche Pisse.
Lass mal sehen.
Wann? Wann ist es passiert?
Im Badezimmer von meinem Vater?
Wirklich?
Das war so ein Wegwerf-Fick.
Am Wochenende war ich viel besser. - Red dir das ruhig ein, Schätzchen.
Ich muss zur Arbeit. Über das Datum sprechen wir später.
Wir müssen eine Hebamme finden, die guten sind schnell weg.
Das wird Geld kosten, oder?
Willst du dem armen Harry etwas vorenthalten?
Harry?
Bringt es nicht Unglück, dem Baby schon einen Namen zu geben?
Den Namen fürs Zweite suchst du aus. Unsere Tochter.
Wir werden uns zoffen, das weiß ich jetzt schon.
Harry.
Na gut.
Gut gemacht, Harry.
Warum bist du auf? - Warum bist du auf?
Siehst du nach ihm? - Das Babyfon ist doch an.
Ich weiß, aber wenn ich reingehe, muss ich ihn stillen. Bitte.
Zieh dir was über.
Oh, ist ja gut.
Ist ja gut.
Alles gut?
Großartig.
So ein lieber Junge.
Oh! Da hat aber jemand gut geschlafen.
Die ganze Nacht.
Was machst du heute?
Hummer-Eis.
Wie kannst du das aussprechen, geschweige denn essen?
Um Ressentiments abzubauen. - Es heißt "Ressentimente".
Ich glaube nicht.
Ich fahre heute selbst.
Wir drehen heute am Arsch der Welt.
Lad doch Leute ein. Mir ist nach Gesellschaft.
Heute nicht. - Wir werden Langweiler.
Leanne glaubt bestimmt, wir hätten keine Freunde.
Sie haben sicher viele Freunde, Dorothy.
Bis nachher.
Helden kommen in vielerlei Gestalt daher,
ob als Piloten in der Luft oder als Ersthelfer auf der Straße.
Aber viel zu selten blicken wir auf unsere städtischen Fachkräfte,
die in dem Tunnelgeflecht unter unseren Füßen arbeiten.
Der Fettberg!
Dieser zwei Tonnen schwere Koloss aus Kochfett und Hygienetüchern
ist eine Gefahr für unsere Kanalisation.
Deshalb verbringe ich diesen Tag mit den Helden,
die in unseren Kanälen für Durchfluss sorgen.
Juhu! - Sehr gut.
Hallo!
Leanne?
Könntest du bitte runterkommen?
Wie war dein Tag? - Hast du's nicht gesehen?
Du hast es doch aufgezeichnet.
Da ist er ja. Der Lichtblick meines Tages.
Würde Mami nicht so nach Scheiße stinken, würde sie dich rausnehmen.
Haben Sie mich gerufen, Dorothy?
Ja! Hast du morgen schon was vor?
Nein, nichts.
Gut. Meine Kollegen wollen den Kleinen unbedingt kennenlernen.
Ich will ihn mitnehmen.
Das geht nicht.
Ich meine, soll er mit dir in die Kanalisation?
Ich dachte, du hast es nicht geguckt. - Nur den Schluss.
Nein. Er ist 18 Wochen alt.
Er kann jetzt unter Menschen. Leanne passt auf ihn auf,
während ich arbeite.
Was sagst du, Leanne? Dann siehst du, wie der Fernsehzauber funktioniert.
Das wäre schön.
Dann ist ja alles klar.
Ich gehe jetzt in die Wanne. Bringst du ihn bitte hoch?
Na, mein Kleiner.
Wir fanden es immer furchtbar, wenn die Leute uns das aufdrängten.
Sie präsentieren ihre Neugeborenen und man muss was Nettes sagen.
"Er sieht aus wie du."
Weißt du noch, Rosy Dorchester?
Wir dachten, das Baby wäre ein Downie. Bis wir ihren Mann gesehen haben.
Ja, aber wir haben nichts zu befürchten, weil Jericho perfekt ist.
Für uns.
Wir wissen nicht, was die anderen denken.
Was sie hinter unserem Rücken sagen.
Willst du mich wütend machen?
Ich will nicht, dass du so wirst, wie die Leute, die du verachtest.
Aber ...
ich möchte ihn vorzeigen.
Das werden wir auch.
Wenn die Zeit gekommen ist.
Er ist noch so zerbrechlich.
Seine kleine zarte Lunge.
Würdest du bitte rausgehen?
Ich will mich anziehen. - Ich hab dich schon oft nackt gesehen.
Ich fühle mich gerade unsicher.
Sei ein bisschen nachsichtig.
Vielleicht hast du recht.
Ach ja?
Wegen Jericho.
Ich weiß, dass du ihn sehr liebst und ihn beschützen willst.
Und er ist noch so klein.
Ja, komm her.
Ich sag ihnen, er hätte Schnupfen.
Ist ja gut.
Sag: "Gute Nacht, Daddy." - Gute Nacht.
Gute Nacht.
Jetzt geht's ins Bett.
Ich weiß, du bist müde.
So ein Süßer.
Jetzt decken wir dich zu.
Das wird schön.
Du bist ja früh auf.
Weil ich nicht wusste, wann Ihr Wagen da ist.
Du musst mit Leanne reden. - Worüber?
Erklär ihr, warum ich mein Versprechen breche. Sie hat sich auf den Tag gefreut.
Scheiß auf ihre Enttäuschung.
Versuch bitte nicht, sie zu verärgern.
Sie gehört jetzt dazu!
Gut, ich erkläre ihr höflich, dass es meine Idee war, dass er zu Hause bleibt.
Danke. - Hab ich was im Auge?
Fuck!
Was?
Du hast mir Scheiß-Zahnpasta ins Auge gespuckt.
Hey.
Daraus wird nichts.
Komm rein.
Sine-Qua-Non-Syrah.
Den hab ich schon im Januar bestellt. - Steh nicht rum, mach ihn auf.
Mein Gott! - Schmeckst du das?
Nein, nichts.
Ich muss zum Arzt. Ich hab bestimmt Knochenkrebs.
Wo ist der Freak? - In ihrem Zimmer.
Ich kann dir zeigen, was sie macht.
Du listiger alter Fuchs.
Hast du sie schon nackt gesehen?
Wieso ist das deine erste Frage?
Kannst du damit auch aufnehmen?
Indizien sammeln? - Indizien wofür?
Sie isst Konservensuppe, betet und geht schlafen.
Bis sie denkt, wir schlafen, dann wird es etwas schräg.
Was meinst du mit "schräg"? - Sie nimmt das Baby zu sich.
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