The Devil Is a Woman

The Devil Is a Woman

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The first 200 lines.

Die Handlung der Geschichte spielt während einer Karnevalswoche in Südspanien,

zu Beginn des Jahrhunderts.

Gentlemen, ich fasse mich kurz. Morgen beginnt der Karneval.

Leider wird jeder Gauner im Umkreis von 1000 Kilometern,

jeder politische Gegner und Verbannte diese Maskerade zu seinem Vorteil ausnutzen.

Wenn jemand klaut, erschießt ihn.

Weniger Ärger nachher.

Aber keine sinnlosen Verhaftungen.

Letztes Jahr ging es im Kerker und Krankenhaus schlimm zu.

Das Vergnügen der Leute soll nicht gestört werden.

Und wenn ihr doch ein oder zwei Verhaftungen machen müsst,

dann tut das, aber nicht mehr.

Lhr könnt gehen!

Wo sind heute die hübschen Mädchen?

Die hübschen Mädchen? Schauen Sie mal.

Sehen Sie dort hin!

Könnten Sie der Hausdame meine Karte geben?

Welcher Dame, Sir?

- Die Dame, die hier lebt. - Wie heißt sie, Sir?

- Hören Sie, lhre Herrin erwartet mich! - Tut mir Leid. Man informierte mich nicht.

Gewöhnlich fahre ich jeden Abend

auf der Avenue der Sycamores herum. Concha Perez

- Antonio! - Pascual!

Wie schön, dich zu sehen!

Du junger Idiot. Wenn man dich erkennt? Dreh dich um. Setz dich.

Dreh dich um.

Wieso hast du Paris verlassen?

Bin auf dem Rückweg. War meine Eltern besuchen.

Aber du wirst gesucht.

Der neue Gouverneur verspeist Republikaner zum Frühstück.

Ich riskiere es im Karneval. Aber wie geht es dir, Pascual? Lass dich ansehen.

Du siehst verändert aus. Warst du krank?

Meine Gesundheit war ausgezeichnet.

Ohne deine Uniform erkennt man dich kaum.

Ist wohl eines deiner berühmten Abenteuer,

Capt. Pascual Castellar, auf Schönheitssuche.

Ich verließ die Armee, trat zurück.

Und Frauen habe ich seit 3 Jahren nicht angesehen.

Genug über mich. Was ist mit dir?

Wieso haust du nicht ab, solange es sicher ist?

Abhauen? Ich habe heute eine Verabredung

mit der schönsten Kreatur, die ich je sah.

Der Rat hört sich aus meinem Munde seltsam an.

Ich kann nicht verlangen, das süße Geschlecht zu ignorieren.

Müsste ich nochmal leben,

würde ich wohl die gleichen Dummheiten wieder begehen, aber sei vorsichtig.

Die Jungs im Club würden sich totlachen,

dass du Jungen moralischen Rat gibst.

Da du schon Tipps verteilst,

kennst du in dieser Stadt eine Göttin namens Concha Perez?

Der Name ist mir nicht unbekannt.

Sie wohnt am Ende des Plaza del Triumfo, nicht?

Ja. Stimmt was nicht mit ihr?

Willst du mir sagen, du kennst Concha nicht?

Concha, die Sängerin, der Ruhm Spaniens?

Sie ist der Ruhm Spaniens? Was für ein Glücksfall!

Die letzten 5 Jahre sah ich nur Kerker, Verbannung und Manifeste.

Du magst sie nicht, oder?

Sie ist die gefährlichste Frau, die es gibt.

Wieso sagst du das? Was hat sie dir angetan?

Ich rede nicht gerne über die Vergangenheit, aber...

Ich kam vor 5 Jahren aus den Ferien in Frankreich zurück.

Eine Lawine traf meinen Zug.

Wir steckten 3 Tage im Schnee fest.

- Träger! - Ich will keinen Träger!

Wie wäre es mit einer Adresse, dass ich schreiben kann?

Vielleicht besuche ich Sie mal.

Für wen halten Sie mich?

Lassen Sie den Unsinn! Wie kann ich Sie kontaktieren?

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Als würde der Teufel dahinter stecken...

Eines Tages war ich in der Stadt

und schloss mich einem dummen Komitee an,

das die Arbeitsbedingungen in einer Zigarettenfabrik untersuchte.

Ich hörte, dass es hübsche Mädchen gab.

Gentlemen, Sie hörten viele Gerüchte über unsere Fabrik.

Sie stimmen nicht. Unsere Mädchen sind wohlerzogen.

Sie verdienen viel Geld

und sie würden diese Arbeit gegen nichts eintauschen.

- Haben Sie was im Auge? - Nein.

Ich zeige Ihnen, wo die Versandbehälter gebaut werden.

- Machen das auch die Mädchen? - Ja.

Der Captain hat ein Auge für Damen, nicht wahr?

Nun, für alle Menschen! Was machen Sie hier, Concha?

Kann mich nicht erinnern.

Ich hätte Sie niemals hier erwartet.

Ich schätze, Sie verdienen hier wohl eine Menge.

Wenn ich durcharbeite, habe ich genug Geld,

meiner Mutter sonntags Blumen zu schenken.

- Sie leben bei lhrer Mutter? - Bei wem sollte ich sonst leben?

Wissen Sie, was das ist?

Ja, das ist Gold. Das verdiene ich in einem Jahr nicht.

Es gehört Ihnen, wenn Sie mir eine der Zigaretten verkaufen, die Sie drehten.

Nehmen Sie lieber 2, falls Sie ungeduldig werden.

Ungeduldig? Wieso sollte ich ungeduldig werden?

Weil Sie draußen auf mich warten sollen.

Sie haben auf mich gewartet.

- Ja, ich wartete. - Hätte ich nicht gedacht.

Sie sind eine wichtige Person

und lhre Freunde könnten diesen Umgang schlecht finden.

- Freut es Sie, dass ich wartete, Concha? - Bringen Sie mich heim!

Da sind wir.

Steile Treppe. Wie kommt lhre Mutter da hoch?

Meine Mutter erklimmt alles.

Sieh mal, Mama, ich habe einen Fisch.

- Wie willst du ihn füttern? - Keine Sorge, Mutter.

Begrüße den Herrn. Er ist mein Freund.

Capt. Castellar. Ist mir eine Ehre, "Senora."

Exzellenz.

Fühlen Sie sich wie zu Hause.

Was genau ist dieser Herr?

Eure Exzellenz, ein Cousin.

Und viel Knoblauch. Ist er bezahlt?

Und Wurst, Mutter. Probier mal.

Und sieh mal, Mama. Gold!

- Wie hast du das verdient, Concha? - Ich verdiene alles. Sei nicht dumm, Mutter!

Eure Exzellenz, wenn mein armer Mann noch leben würde,

Gott holte ihn schon vor 15 Jahren zu sich,

würde er sie grün und blau schlagen.

Achten Sie nicht auf ihre Sprache. Meine Tochter ist ein gutes Mädchen.

Wir könnten reich sein, meine Tochter und ich.

Wir könnten Pantoletten und Ketten haben, auf dem Land leben,

aber sie war niemals so verrucht.

Ich sorge mich stets, wenn sie morgens das Haus verlässt.

Wie kannst du das? Du schläfst doch immer.

Sehen Sie?

Sie sehen, was für schlechte Vorbilder diese Fabrikmädchen sind!

Sie hört nur schlimme Wörter!

Hätte meine Tochter die ernst genommen, wäre sie schon vom Weg abgekommen.

Junge Mädchen kommen vom Weg ab, Eure Exzellenz,

durch den Rat der Frauen, nicht durch die Blicke der Männer.

Es gibt für alles Heilung, "Senora."

Eure Hoheit, wie kann ich Ihnen danken?

Ich mache das schon, Mama. Ich danke ihm. Kümmere dich nicht darum.

Ich verstehe.

Nun, das reicht für die Miete,

- und das, das Wasser, und dieses... - Den Bäcker.

Den Bäcker und den Doktor.

Aber ich fürchte, es reicht kaum, Concha von der Fabrik zu befreien.

Ich verstehe.

Hier!

Und der Vermieter wollte uns schon rauswerfen!

Man kapiert sofort, wer hier kommandiert.

Wenn sich mal ein Liebster anbieten will,

muss er mit lhrer Mutter sprechen, nicht mit Ihnen.

Kennen Sie zufällig jemanden?

Mal überlegen.

- Nein, ich denke nicht. - Sie denken zu viel!

Sie kennen absolut keinen?

Lass das!

Rühr mich nicht an, sonst schreie ich.

Bist du verrückt, Concha? Ich kam als Freund hierher.

Dann wirfst du dich in meine Arme und beschuldigst mich!

Ich küsste dich, weil ich dich liebte, für einen Moment,

aber du darfst mich nicht küssen, ohne mich zu lieben.

Ich liebe dich also nicht, mein Kind?

Nein. Ich gefalle dir. Ich amüsiere dich.

Aber ich bin nicht die Einzige, oder?

Antworte, Pascualito!

- Nun... - Ich will es wissen! Bin ich das oder nicht?

Was ist passiert, mein Kind?

Man gibt den Finger und er schnappt sich die ganze Hand.

Nun, ich bereite das Abendessen zu.

Ich wollte sie nie mehr wiedersehen,

aber ich ging wieder hin, nicht ein Mal, 30 Mal.

Sie war nie zu Hause.

Ihre Mutter sagte, sie war mit einem Cousin weg

oder bei der Tanzstunde.

Nach 3 Monaten

sagte ich dann ihrer Mutter, dass ich Concha liebte,

und obwohl ich keine Ehe mit ihr eingehen konnte,

wollte ich mich um ihre Tochter kümmern, ihre Ausbildung sichern,

mich also sozusagen zu ihrem Beschützer machen.

Ich sicherte ihr zu, dass es ihr und Concha an nichts mangeln würde.

Und zum Beweis meiner Aufrichtigkeit...

Nun, die alte Dame erhielt jener Zeit ein ansehnliches Sümmchen.

Ich bin zu tiefst verletzt.

"Ich bin zutiefst

"verletzt."

- Was schrieb ich zuletzt? - Sie sind zu tiefst verletzt.

Ich will dich nie mehr sehen.

"Ich will dich

"nie mehr sehen."

Auch meine Mutter will dich nie mehr sehen.

"Auch meine Mutter

"will dich nie mehr sehen."

Während ich dies schreibe...

"Während ich dies schreibe..."

...blutet mein Herz...

"...blutet

"mein Herz..."

...und meine Augen sind voller Tränen.

Als ich den Brief erhielt, eilte ich zu ihnen,

aber sie waren verschwunden.

Mutter und Tochter, mit allem Gepäck, ohne eine Spur.

Nach etwa 3 Monaten, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben,

sie je wiederzusehen, tauchte sie plötzlich auf.

- Concha, du? - Hast du jemand anderen erwartet?

Komm rein.

Wollte mal vorbeischauen.

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