The Constant Gardener

The Constant Gardener

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The Constant Gardener 2005 BRRip 720P x264 YIFY de
A Commentary by keejee
Dt. HI

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Published on: 2018-12-16
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The first 194 lines.

Nein danke, Arnold. Ich schaffe das schon.

Warum kannst du nicht ein paar Wochen warten?

Warum fliegst du extra nach Loki?

Wir wollen Grace Makanga hören. Sie kommt nicht nach Nairobi.

Verstehe.

Schatz, du brauchst nicht zu warten. Es kann noch ewig dauern.

- Es ist zu heiß. - Wenn du meinst.

- Mach's gut. - Mach's gut, Arnold.

- (Arnold) Lass mich das tragen. - (Tessa) Danke.

Wiedersehen, Schatz.

Wir sehen uns in ein paar Tagen.

BRITISCHE HOCHKOMMISSION

Sandy, er ist hier.

Hi, Sandy, komm rein. Du hast mich beim Faulenzen erwischt.

Geht es Gloria gut?

Gloria geht es gut.

- Gibt es was Neues von Tessa? - Nein, sie ist im Norden mit Arnold.

Könntest du kurz damit aufhören?

Stimmt was nicht?

Wollte sie mit dem Auto zurück?

Von Loki? Das würde mich bei Tessa nicht wundern.

Ich hoffe nicht. Gefährliche Gegend.

Was ist los, Sandy?

Eine weiße Frau und ein schwarzer Fahrer...

Man fand sie heute Früh.

Südlich vom Turkana-See.

Tot.

Scheinbar ermordet.

Und du glaubst, es könnte Tessa sein?

Sie mieteten ein Auto mit Fahrer.

In Loki. Und fuhren dann nach Osten.

Sie übernachteten in Lodwar.

Sie teilten ein Zimmer, Justin.

Der tote Schwarze ist nicht Arnold Bluhm.

Es tut mir fürchterlich Leid.

Wie sicher seid ihr euch?

Es sieht nicht gut aus.

Das ist...

Gut, dass du es mir sagst, Sandy.

Das war bestimmt nicht leicht.

"Daher ist die Diplomatie, wie wir sie demonstriert haben,

die Landkarte und der Wegweiser der Zivilisation.

Sie zeigt Nationen den sichersten Weg

durch gefährliches Gebiet."

Das war's.

Sir Bernard Pellegrin lässt mich ausrichten,

es täte ihm Leid, dass er seine Vorlesung nicht persönlich halten kann.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Danke.

Verzeihung. Verzeihung.

- Ja? - (Tessa) Verzeihung.

Nur eine Frage.

Wessen Landkarte benutzt Großbritannien,

wenn es die UNO ignoriert und den Irak angreift? (Zuhörer lachen)

Oder halten Sie es für diplomatischer,

einer Supermacht zu gehorchen

und höflich bei "Vietnam Teil 2" mitzumachen?

Nun ja... Ich kann nicht für Sir Bernard sprechen.

Ich dachte, deshalb sind Sie hier.

Diplomaten müssen dorthin, wohin man sie schickt.

Labradore auch. - (Alle Zuhörer) Oh!

Autsch.

Sir Bernard würde bestimmt sagen,

dass man, wenn friedliche Mittel erschöpft sind...

Erschöpft? Mr. Quayle,

sie sind nicht erschöpft.

Sie stehen einfach nur dem Panzer im Weg.

Geben wir es doch zu: Es hat uns 60 Jahre gekostet,

die internationale Organisation der Vereinten Nationen zu schaffen.

Sie soll Kriege verhindern.

Nun pfeifen wir drauf, weil das Benzin alle ist.

Nein, hört ihm zu!

Sie hat nicht ganz Unrecht. Die Außenpolitik

sollte keine Handelsinteressen verfolgen.

Quatsch. Übernehmen Sie Verantwortung!

Sie werden bezahlt, um sich zu entschuldigen

für unser jämmerliches Land.

Warum verraten wir unsere diplomatischen Grundsätze?

Warum töten wir Tausende unschuldiger Menschen?

Nur für ein paar Fässer Erdöl und ein Foto vor dem Weißen Haus?

Warum?

Alles in Ordnung?

Ja, danke.

- Sie waren mutig. - Nein, ich war sehr unhöflich.

Ich habe mich falsch verhalten und...

- Sie waren emotional. - Es ist mir so peinlich.

- Das braucht es nicht. - Es tut mir wirklich Leid.

Und vielen Dank, dass Sie...

mich verteidigt haben.

- Ziemlich schwach. - Nein, Sie waren nicht schwach.

- Die Vorlesung war langweilig. - Ja, aber das war kein Grund...

Kann ich Sie auf einen Kaffee einladen?

- Ich schulde Ihnen einen. - Na gut.

- Ich bin übrigens Justin. - Tessa.

- Freut mich. - Freut mich.

Sie haben mir Angst gemacht.

Ich bin Ihnen nicht böse. Es war absoluter Quatsch.

Sie haben Recht mit Ihren Zweifeln...

Ich bin ziemlich nervös, muss ich zugeben.

Ich auch. Hier lang.

Oh, kommen Sie rein.

Ja, bitte. Natürlich.

Danke.

- Nach Ihnen. - Gehen Sie vor.

Raus da.

- (Justin) Danke. - Wofür?

Für...

dieses herrliche Geschenk.

Wie überaus großzügig von mir.

Nein, ich...

- Du weißt, was ich meine. - Ich weiß, was du meinst.

Ich fühle mich sicher mit dir.

Ich sehe dich vor mir, als du sechs warst.

Als Revolutionsführerin.

Nein, ich war sehr konventionell. Hier, Justin, zieh das an.

Mr. Quayle? Bitte kommen Sie mit.

Bitte.

Kennen Sie diese Dame, Sir?

Ja, das ist...

Das ist meine Frau Tessa.

Sandy.

Komm.

Tessa.

Mein Gott, so eine Überraschung.

Wie bist du reingekommen?

Nimm mich mit nach Afrika.

Was? Soll ich dich in einen Teppich einwickeln?

- In ein Tee-Set? - Sehr witzig.

Ich müsste dich einschmuggeln.

Der Zoll lässt dich nicht rein.

Du kommst in eines dieser Pflanzengefäße.

Da hast du es sehr gemütlich, schön eingewickelt.

Du kriegst ein Etikett: "Tessa".

Ich meine es ernst.

Ja, das sehe ich.

Und in welcher Eigenschaft willst du nach Afrika mitkommen?

Ist mir egal. Als Mätresse, Geliebte, Ehefrau...

Die Auswahl ist zu groß.

Nun ja, ich fühle mich...

geschmeichelt, dass du...

Nein. Justin.

- Bitte sag nicht diesen Satz. - Entschuldige bitte.

Einfach nur Ja oder Nein.

Wir kennen uns kaum. Wir...

Du kannst mich lernen.

Dich lernen?

Ja oder Nein?

Dann...

Es ist ein Geschenk.

Danke.

Danke.

Vielen Dank.

Wunderschön.

Arnold!

- Wie schön. - Ist es nicht toll?

Er hat es für mich gemacht.

Hi, Mr. Bluhm.

Nimm meine Hand.

- Was gibst du ihr? - Nevirapin.

Die Staatsklinik hatte keins. Schon wieder.

- Jomo? - Ja, Mama Tessa?

- Hast du schon den Test gemacht? - Nein.

Jomo, wenn sie HIV-positiv ist,

dann du vielleicht auch.

Doktor Bluhm, ich muss gehen.

Besprechen wir das später.

Woodrow legt Wert auf Pünktlichkeit.

- Bis später. - Tschüss.

Du solltest bei der Hitze nicht rumlaufen.

Arnold, hör auf. Du bist so schlimm wie Justin.

Als meine Frau würde ich dich ans Bett fesseln.

- Und dann, Doktor? - Das ist eine andere Geschichte.

Sag mir, was du dann tun würdest.

Nun erforschen wir zum ersten Mal

das unbekannte Gebiet.

Dies ist eine neue Entdeckung

für den berühmten Seebiologen Jean-Jacques Cousteau.

Du bist ein Voyeur.

Dies ist fantastisch.

Jetzt geht es runter, runter... Was haben wir hier?

- Trockne es ab. - Ich sichere dies für die Nachwelt.

Und bewundere die neue Person, die drinnen ist.

Du musst das abtrocknen.

Ich kann nicht, ich bin technisch unbegabt.

Ich behalte es. Ich liebe es.

- (Tessa) Siehst du nach, wer uns schreibt? - Klar.

WAS HABEN DU UND ARNOLD BLUHM IM NAIROBI HILTON GEMACHT?

WEISS JUSTIN DAVON?

- (Tessa) Worum geht es? - Was?

In der E-Mail.

Oh, es ist... nur Müll. Eine Werbung.

- Wofür? - Für das Nairobi Hilton.

Mein Busen tut weh.

Könntest du bitte...

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